News Nach NRW-Vorstoß: Spahn erwägt Bundes-Pflegekammer

Aber Martin nicht gleich so krätzig,
Grundsätzlich, überhaupt, in der Sache im Speziellen und Besonderen, sowie in der öffentlichen Wahrnehmung ist es doch sehr positiv, wenn sich der Bundesgesundheitsminister positiv dazu äussert und auf der Seite DER PFLEGE steht.
Da wird manchem Lobbyisten/gruppen schon gleich der Wind aus den Segeln genommen.
 
Aber Martin nicht gleich so krätzig
:-? Bin ich doch gar nicht?!
Grundsätzlich, überhaupt, in der Sache im Speziellen und Besonderen, sowie in der öffentlichen Wahrnehmung ist es doch sehr positiv, wenn sich der Bundesgesundheitsminister positiv dazu äussert und auf der Seite DER PFLEGE steht.
Da wird manchem Lobbyisten/gruppen schon gleich der Wind aus den Segeln genommen.
Nun ja, andererseits wird aber auch der Eindruck erzeugt, daß der Trend zur Errichtung von Pflegekammern von der Politik ausgeht - nicht von uns. Genau DAS werfen ja Kammergegner sehr gerne vor:!:
Ich fand es auch bei dem ganzen Trubel kürzlich in Niedersachsen wenig hilfreich, daß eine SPD-Politikerin gesagt hat, sie würde nochmal mit dem Kammervorstand "über die Beitragssatzung reden" - dadurch entsteht nach außen der Eindruck, denen sag ich schon, wo´s langgeht. Für ihr eigenes Image mag das positiv sein, für das der Kammer eher verheerend. Ist aber nur meine Meinung.
 
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daß der Trend zur Errichtung von Pflegekammern von der Politik ausgeht - nicht von uns.
ja Martin, aaaaaber das ist mir sowas von wurscht - Hauptsache sie werden gegründet, dann können wir das alles korrigieren mit guter Sach- und Lobbyarbeit und die Gegner Lügen strafen.

Da finde ich die Haltung des BGministers sehr hilfreich, der ist nicht dagegen, der sagt nicht nur - schau mer mal - der unterstützt das auch noch - mehr können wir doch gar nicht erwarten.

An den TATEN wirst du gemessen, nicht an dem Gequatsche vorher.
 
Wie dem auch immer sei - gibt jedenfalls auch Stimmen, die das anders sehen, z. B. Patricia Drube, siehe mein zweiter Link oben.
 
Ich glaube schon, dass wir auch eine Bundeskammer benötigen - aber vorher sollten die Landeskammern fest auf 2 Beinen stehen. Ich bin da für Schritt für Schritt, nicht das wir ins Stolpern kommen
 
Ja ok auch gut, wenn sie sich von Anfang an abstimmen und das ganze Gebilde vorerst Arbeitsgemeinschaft nennen, soll mir Recht sein.
Da die Mitsprache und u.a. politische Konsultationsebene sowieso auf Länderebene verbleiben.
Hauptsache Bundesländerübergreifend von Anfang an und erst später dann aus berufpolitischen Gründen das Ganze in Bpflkammer umtaufen - ok - Hauptsache es geht endlich was vorwärts.
 
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