Was hat das mit dem Artikel zu tun?
Versteh ich auch nicht!
Zum Thema:
Ist vielleicht auf den Intensivstationen für Erwachse neu, in der Pädiatrie so ganz und gar nicht. Da versorgen Eltern ihre Kinder nach entsprechender Anleitung bereits seit vielen Jahren und sind normaler Bestandteil der Station rund um die Uhr.
Aber es wäre gut wenn sich da endlich mal was ändert, die kranken Menschen hätten es wirklich verdient. Und es würde die Versorgung zuhause in vielerlei Hinsicht vereinfachen, weil die Angehörigen nicht so viel Angst hätten. Und ich finde man sollte die Angehörigen in all die Dinge einbinden, die sie zuhause auch tun müssen.
Kleines selbst erlebtes Beispiel: Multimorbider Patient nach Apoplex mit massiven Schluckstörungen und PEG-Anlage. Anleitung der Angehörigen in die PEG-Versorgung erfolgte durch eine PEG-Schwester (ich weiss, sehr unprofessionelle Bezeichnung). Einweisung 30 Min, inkl. Bedienung der Ernährungs-Pumpe! Verbandwechsel wurde gar nicht eingewiesen, obwohl Patient zuhause versorgt wurde.
Die Angehörigen hätten sich gewünscht, dass sie das Handling in der Klinik hätten üben können, dies war nicht möglich. Zuhause waren die Angehörigen ziemlich ängstlich und überfordert. Hätte man sich ersparen können...., ich finde es ehrlich gesagt fahrlässig von der Klinik die Leute so nach Hause zu entlassen, aber das interessiert in der Klinik ja dann niemand mehr.
Es wäre schön wenn da endlich eine neue Kultur enstehen würde.
Gruss Ludmilla