Als das was in Österreich Heimhilfe heißt sofort 200h Ausbildung, denn da handelt es sich um Brot schmieren und hauswirtschaftliche Tätigkeiten und keine Handlungen am Patienten, Bewohner oder wie er gerade heißt.
Für die Pflege soll er seine 1.600 h zum Pflegehelfer machen, wenn er erstmal 6 Monate als Heimhilfe tätig war, allerdings muss man da auch mehr als 334 € wie beim Bundesfreiwilligendienst zahlen, wer arbeitet ist zu bezahlen und selbst eine Heimhilfe geht in Österreich mit 1.159 € und ein Pflegehelfer mit 1.262 € und eine Schwester mit 1.394 € im ersten Jahr nach hause ohne Zulagen (nochmal 150 € rund Schmutz und Gefahrenzulage und je Nacht 31 € und alle 6 Monate ein Monatsgehalt) aber das will man ja wieder nicht.
Aber wie heißt es wer nur Bananen bezahlt, sollte sich nicht wundern wenn nur Affen kommen und gegen "Zwangsdienste" habe ich massiv bedenken, aber die, die dies Vorschlagen werden sich schon eine Privatschwester für ihre Eltern leisten können und brauchen nicht den "zwangsverpflichteten" Hartz IV der kein Interesse am Patienten hat. Nagut allerdings bei kein Interesse würde ich auch die Heimhilfe, den Pflegehelfer, die DGKP und den Arzt bei meinen Mitarbeitern freisetzen, weil jeder soll vom Gehalt leben können, aber wenn er keine Empathie gegen die Patienten hat, sollte er oder sie besser in Bereichen ohne Patientenverkehr arbeiten.