Ist "ungewollte Teilzeit " tatsächlich ein Problem in der Pflege? Oder vielleicht ein spezielles Problem in der Altenpflege (wo ich mich einfach nicht gut genug auskenne)?
Meine persönliche Erfahrung ist ja eher, dass der Wunsch nach Teilzeit dem Wunsch entspringt, weniger Belastung zu erleben, mehr Freizeitplanung/Familienzeit zu ermöglichen und einfach etwas zurückzutreten, auch im vollen Bewußtsein um den finanziellen und rentenmäßigen Verlust, schlicht, um weiter im Beruf arbeitsfähig zu bleiben (man hat ja schliesslich nichts anderes gelernt...). Oder aber äußere Zwänge, weil ansonsten zB Kinderbetreuung/Familienpflegezeit nicht sichergestellt ist uä...
Aber dass es von Seiten der Arbeitgeber sozusagen eine Verweigerungshaltung gegenüber Stundenzahlerhöhung geben würde, das wäre für mich ein neues Phänomen.
Habe ich da einen abweichenden persönlichen Fehlblick, oder ist das einfach eine Luftblase, die da sinnfrei in den Pressehimmel steigen soll?
fragt sich spflegerle