News Arbeitsunfähigkeit : Die Demografie im Nacken

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Das Fehlzeitenmanagement zur Reduktion von Personalausfällen in der Belegschaft - und damit zur Erhöhung der Präsenz im Job - stellt Unternehmen aller Branchen und Größen vor große Herausforderungen.

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Vielleicht sollte man mal langsam die Probleme an der Basis lösen anstatt sich über den Krankenstand zu wundern und fragwürdige Verbesserungsvorschläge zu machen. In der Pflege spielt doch oft der Zeitfaktor eine große Rolle. Da wird mal eben eine Hebeaktion ohne Hilfsmittel ausgeführt weil man schon wieder 30 Minuten hinter dem Zeitplan her hinkt.
Auch die zahlreichen Überstunden sorgen nicht gerade dafür, dass Pflegepersonal viel für sich tun kann. Spätestens wenn man Familie hat, werden sinnvolle Aktionen wie z.B. regelmäßiger Besuch im Fitnesstudio oder andere Fitnessaktivitäten in den Hintergrund gedrängt, ganz abgesehen vom finanziellen Aspekt.
Dieses ständige hinter der Zeit her hetzen, kombiniert mit einem völlig unberechenbaren Arbeitsmaterial (Patient) sorgt auch für negative psychische Effekte die nicht zu vernachlässigen sind.
 
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Reaktionen: Bachstelze
Hierbei handelt es sich zumeist um niedrig qualifizierte Beschäftigte mit einem wenig ausgeprägten Gesundheitskompetenz.
So so....bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sieht man unter Anderen Pflegekräfte als Beschäftigte mit wenig ausgeprägter Gesundheitskompetenz???
Und der Autor der Ärztezeitung übernimmt dies kritiklos???
Ebenso sind (u.A.) Pflegekräfte niedrig qualifiziert???

Mal ganz abgesehen davon, dass die grammatikalische Richtigkeit dieses Satzes Wünsche offen lässt.

Das ist schon (fast) eine Frechheit.
VG lusche