News Arbeitsbelastung für Pfleger im Südwesten steigt

Redaktion

Redaktionsteam
Teammitglied
Registriert
26.03.2015
Beiträge
4.417
Ort
Frankfurt/Hannover
Immer weniger Pfleger in Krankenhäusern müssen sich um immer mehr Patienten kümmern. Das geht aus einer Erhebung der Deutschen Stiftung Patientenschutz hervor. In den vergangenen 25 Jahren (1991 bis 2016) stieg die Zahl der im Krankenhaus Behandelten in Baden-Württemberg demnach um 27 Prozent auf 2,

Weiterlesen...
 
Zitat:
"Während die Belastung für die Pfleger zunahm, hat sie sich im selben Zeitraum für die Ärzte verringert, wie die Stiftung feststellte. Die Zahl der Ärzte an Krankenhäusern in Baden-Württemberg ist demnach stärker als die Zahl der zu behandelnden Fälle gestiegen - um 72 Prozent auf heute 19 400. Diese Entwicklung ist bundesweit erkennbar."
Ah ja... hatte ich ja schon mal hier im Forum angemerkt, und durfte mir Stories über angeblichen "Ärztemangel" :lol:vorhalten lassen. Ja nee iss klar...
 
Lieber Martin, ich weiss genau was du meinst und kann dir nur zustimmen. Trotzdem denke ich, dass es in besonders arbeitsintensiven Fächern wie z.B. bestimmetn chirurgischen Disziplinen und auch anderen Fachbereichen einen "Mangel" gibt, weil mehr Fallzahlen gneriert werden "müssen" als Ärzte vorhanden sind. Der Mangel wird durch Kolleginnen und Kollgen aus Osteuropa aufgefangen. Es hat schon seinen Grund, warum gewisse Stellen nicht bst werden. Und ein noch grösserer Mangel herscht in der Pflege. Aber mehr Pflegekräfte bedeutet nicht mehr Fallzahlen. Und Krankenhäuser-zumindest die meisten-müssen eine gewisse Fallzahl erfüllen um nicht pleite zu gehen. Das ist traurig aber leider weiss ich auch kein Patentrezept, den Zustand zu ändern. Und ich gönne den Ärzten auch, dass sie mehr Personal bekommen. Ich habe mit Ärzten bisher fast nur gute Erfahrung gemacht. Die, die ich kenne sagen alle, dass wir Pfleger eine tolle Arbeit machen aber leider chroniych unterbesetzt sind. Bin mal gespannt, was aus der Mindestbesetzung wird, wo jetzt alles richtung Jamaika geht. In diesem Sinne
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Lieber Martin, ich weiss genau was du meinst und kann dir nur zustimmen. Trotzdem denke ich, dass es in besonders arbeitsintensiven Fächern wie z.B. bestimmetn chirurgischen Disziplinen und auch anderen Fachbereichen einen "Mangel" gibt, weil mehr Fallzahlen gneriert werden "müssen" als Ärzte vorhanden sind.
Nö, ich stelle generell infrage, daß es hierzulande einen Ärztemangel gibt...
„Einer Unterversorgung oder drohenden Unterversorgung in einigen Landstrichen steht eine deutliche Überversorgung insbesondere in Ballungsgebieten und für Ärzte attraktiven Regionen gegenüber“, schreiben die Forscher. Ihr Fazit: Es gibt keinen Mangel, sondern ein Verteilungsproblem.
(Quelle:
AOK-Studie: Deutschland leidet nicht an Ärztemangel - WELT )