Ich habe von Haematologie nicht allzuviel Ahnung und habe sicherlich auch etliches aus der Ausbildungszeit vergessen bzw. bin nicht mehr auf dem neuesten Stand!
Deshalb wuerde ich mich ueber Eure Meinung zu fogendem Problem freuen:
In unserer Familie gibt es einen Patienten mit aplastischer Anaemie. Patient ist 70 Jahre alt und wurde im Spaetsommer mit der Krankheit diagnostiziert. Seitdem liegt er im Krankenhaus.
Bei meiner Internetrecherche fand ich meistens Berichte ueber Kinder/ juengere Pat.
Ausserdem ist die Krankheit ja recht selten, was die ganze Sache nicht besser macht.
Der Patient bekam Medikamente aus Pferde- und Hasenserum (?), auf welche er stark allergisch reagierte und die Behandlung deshalb abgebrochen wurde. Momentan bekommt er Medikamente, die evtl. bei Langzeittherapie anschlagen (es wurde von einem Zeitraum von 2 Jahren gesprochen).
Vielleicht weiss ja einer von Euch , von welchen Med's ich spreche, ich weiss leider den genauen Namen nicht.
Demnaechst soll der Pat. entlassen werden, da (obwohl er in schlechter Verfassung ist), nichts mehr fuer einen Krankenhausaufenthalt spricht.
Hb, Leuko's und Thrombo's sind ganz weit unten, er bekam Vollblut und/oder Thrombozytenkonzentrate in mehr oder weniger kurzen Abstaenden.
Was sind Eure Erfahrungen mit der Krankheit? Habt Ihr Tipps, auf was zu Hause geachtet werden muss, um die Situation nicht noch zu verschlimmern?
Mir fallen spontan so Sachen wie: Sturzpraevention und Umkehrisolation, soweit, das eben zu Hause moeglich ist. Ich wuerde gerne etwas mehr helfen, bin aber im Moment mehr oder weniger ratlos. Eure Tipps sind willkommen!
Deshalb wuerde ich mich ueber Eure Meinung zu fogendem Problem freuen:
In unserer Familie gibt es einen Patienten mit aplastischer Anaemie. Patient ist 70 Jahre alt und wurde im Spaetsommer mit der Krankheit diagnostiziert. Seitdem liegt er im Krankenhaus.
Bei meiner Internetrecherche fand ich meistens Berichte ueber Kinder/ juengere Pat.
Ausserdem ist die Krankheit ja recht selten, was die ganze Sache nicht besser macht.
Der Patient bekam Medikamente aus Pferde- und Hasenserum (?), auf welche er stark allergisch reagierte und die Behandlung deshalb abgebrochen wurde. Momentan bekommt er Medikamente, die evtl. bei Langzeittherapie anschlagen (es wurde von einem Zeitraum von 2 Jahren gesprochen).
Vielleicht weiss ja einer von Euch , von welchen Med's ich spreche, ich weiss leider den genauen Namen nicht.
Demnaechst soll der Pat. entlassen werden, da (obwohl er in schlechter Verfassung ist), nichts mehr fuer einen Krankenhausaufenthalt spricht.
Hb, Leuko's und Thrombo's sind ganz weit unten, er bekam Vollblut und/oder Thrombozytenkonzentrate in mehr oder weniger kurzen Abstaenden.
Was sind Eure Erfahrungen mit der Krankheit? Habt Ihr Tipps, auf was zu Hause geachtet werden muss, um die Situation nicht noch zu verschlimmern?
Mir fallen spontan so Sachen wie: Sturzpraevention und Umkehrisolation, soweit, das eben zu Hause moeglich ist. Ich wuerde gerne etwas mehr helfen, bin aber im Moment mehr oder weniger ratlos. Eure Tipps sind willkommen!

