03.06.08 - 3SAT - 20.15 Uhr: Sarahs kurzes Leben

narde2003

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Die zehnjährige Sarah aus Innsbruck leidet an einer sehr seltenen, genetisch bedingten, unheilbaren Krankheit - der Progerie. Sie weiß, dass sie nur noch wenige Jahre zu leben hat, denn ihr Körper altert im Zeitraffertempo. Die Krankheit ist äußert selten, weltweit sind rund 40 Kinder von ihr betroffen, Heilmethoden gibt es noch nicht, auch wenn Forscher inzwischen die Ursache für die Krankheit - ein fehlendes Protein - gefunden haben. Sarah ist trotz ihrer Einschränkung ein fröhliches Kind. Ihre Mutter Lisbeth betrachtet Sarah als Geschenk für kurze Zeit. "Sarah ist von allem Lebendigen begeistert, ob dies Bakterien, Mäuse oder Blumen sind. Und sie schafft es auch, mit ihrer Begeisterung andere anzustecken und mitzureißen, sodass auch sie das Wunder des Lebens erkennen", erzählt sie. Diese positive Einstellung hat dem Mädchen geholfen, ihr besonderes Schicksal zu meistern.
Ein Jahr lang hat der Dokumentarfilmer Manfred Corrine Sarah und ihre Mutter Lisbeth mit der Kamere begleitet: bei stillen, nachdenklichen Momenten zu Hause, aber auch in der Schule, wo Sarah in einer Integrationsklasse viele Freunde gefunden hat. Er war auch bei einer Reise zur italienischen Vulkaninsel Stromboli mit dabei - es war der größte Wunsch des Mädchens, einmal im Leben einen aktiven Die zehnjährige Sarah aus Innsbruck leidet an einer sehr seltenen, genetisch bedingten, unheilbaren Krankheit - der Progerie. Sie weiß, dass sie nur noch wenige Jahre zu leben hat, denn ihr Körper altert im Zeitraffertempo. Die Krankheit ist äußert selten, weltweit sind rund 40 Kinder von ihr betroffen, Heilmethoden gibt es noch nicht, auch wenn Forscher inzwischen die Ursache für die Krankheit - ein fehlendes Protein - gefunden haben. Sarah ist trotz ihrer Einschränkung ein fröhliches Kind. Ihre Mutter Lisbeth betrachtet Sarah als Geschenkfür kurze Zeit. "Sarah ist von allem Lebendigen begeistert, ob dies Bakterien, Mäuse oder Blumen sind. Und sie schafft es auch, mit ihrer Begeisterung andere anzustecken und mitzureißen, sodass auch sie das Wunder des Lebens erkennen", erzählt sie. Diese positive Einstellung hat dem Mädchen geholfen, ihr besonderes Schicksal zu meistern.
Ein Jahr lang hat der Dokumentarfilmer Manfred Corrine Sarah und ihre Mutter Lisbeth mit der Kamera begleitet: bei stillen, nachdenklichen Momenten zu Hause, aber auch in der Schule, wo Sarah in einer Integrationsklasse viele Freunde gefunden hat. Er war auch bei einer Reise zur italienischen Vulkaninsel Stromboli mit dabei - es war der größte Wunsch des Mädchens, einmal im Leben einen aktiven Die zehnjährige Sarah aus Innsbruck leidet an einer sehr seltenen, genetisch bedingten, unheilbaren Krankheit - der Progerie. Sie weiß, dass sie nur noch wenige Jahre zu leben hat, denn ihr Körper altert im Zeitraffertempo. Die Krankheit ist äußert selten, weltweit sind rund 40 Kinder von ihr betroffen, Heilmethoden gibt es noch nicht, auch wenn Forscher inzwischen die Ursache für die Krankheit - ein fehlendes Protein - gefunden haben. Sarah ist trotz ihrer Einschränkung ein fröhliches Kind. Ihre Mutter Lisbeth betrachtet Sarah als Geschenk für kurze Zeit. "Sarah ist von allem Lebendigen begeistert, ob dies Bakterien, Mäuse oder Blumen sind. Und sie schafft es auch, mit ihrer Begeisterung andere anzustecken und mitzureißen, sodass auch sie das Wunder des Lebens erkennen", erzählt sie. Diese positive Einstellung hat dem Mädchen geholfen, ihr besonderes Schicksal zu meistern.
Ein Jahr lang hat der Dokumentarfilmer Manfred Corrine Sarah und ihre Mutter Lisbeth mit der Kamera begleitet: bei stillen, nachdenklichen Momenten zu Hause, aber auch in der Schule, wo Sarah in einer Integrationsklasse viele Freunde gefunden hat. Er war auch bei einer Reise zur italienischen Vulkaninsel Stromboli mit dabei - es war der größte Wunsch des Mädchens, einmal im Leben einen aktiven Vulkan aus nächster Nähe zu sehen - und beim europäischen Progerietreffen.
 

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