Zwangsmedikation: Psychiatrie und Neuroleptika

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von LocoCoco, 29.04.2011.

  1. LocoCoco

    LocoCoco Newbie

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    Guten Morgen !!
    Ich bin momentan noch in meiner Ausbildung und habe grade einen Einsatz auf einer Akutpsychiatrie.
    Nun passiert es ja, dass Menschen von der Polizei eingewiesen werden, die Medikamente jedoch verweigern.
    Sollte man das Eurer Meinung nach akzeptieren, oder denkt ihr, die Menschen sind krank und können nicht entscheiden, was gut für sie ist? Manche Patienten haben ja z.B. einen Vergiftungswahn und trauen den Medikamenten nicht über den Weg.
    Ist es eurer Meinung nach legitim , oder vielleicht auch die Pflicht, diesen Menschen gegen ihren Willen Medikamente, auch mit Gewalt(Fixierung) zu spritzen? Denke da an Medikamente wie Haldol, Glianimon oder Ciatyl. Die Frage ist aber auch generell gemeint, nicht nur auf diese Medikamente.
    Da mich die Frage die letzten Tage etwas beschäftigt hat, würde ich gerne eure Erfahrungen in diesem Bereich hören, bzw. eure Einstellungen zu dem Thema!

    Gruss :-)
     
  2. tictac

    tictac Stammgast

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    Hallöchen, ich selbst arbeite seit einigen Jahren auf einer akutpsychiarischen Station. Es ist zwar richtig, dass Patienten oft in Begleitung von der Polizei und Feuerwehr kommen, aber einweisen darf sie nur das Gesundheitsamt für die ersten 24h (nach PsychKG). In dieser Zeit muss dann ein Richter kommen und sich den Patienten ansehen. Dann wird weiter entschieden.

    Im Akutfall, wenn der Patient eigen-und/oder fremdgefährdet ist, auch fixiert werden muss, wird die Kombination Haldol und Diazepam zwangsmediziert, als i.m oder i.v Injektion. Hoch psychotische Patienten benötigen dies unbedingt, um selber auch wieder zur Ruhe zu kommen. Die sind ja innerlich auf "180", haben zum Teil auch starke Ängste. Die Medikation hilft ihnen, oftmals schon die erste Gabe. Da hilft viel Reden nicht mehr, da muss gehandelt werden. Da spielen ja auch bio-chemische Prozesse im Gehirn eine große Rolle. Die laufen sozusagen fehl, deshalb die Halluzinationen, manische Phasen, etc. Die Medis sorgen dann dafür, dass dies wieder in geregelten "Bahnen" läuft.

    Viele von ihnen können dann oft schon am nächsten Tag wieder aus der Fix und haben sich beruhigt, nehmen die Medikamente dann oral ein.

    Übrigens wird in unserem Haus CIATYL Z schon länger nicht mehr als Akutmedikament gespritzt! Ist wohl ein Hammerzeugs und die Patienten sollen davon mehrere Tage gut haben.

    Auf jeden Fall wirst du in diesem Einsatzgebiet viel für dich mitnehmen! Nutze ihn und frage viel!



    Gruß:nurse:
     
  3. Alex77

    Alex77 Newbie

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    Hallo!
    Auch ich bin für Zwangsmedikation. Selbstverständlich muß man zuvor dem Patienten immer anbieten, freiwillig Medikamente einzunehmen. Manchmal hilft es schon, wenn genügend Pflegekräfte anwesend sind und dem Patienten dann nochmal seine Optionen (freiwillig oder Zwang) zur Wahl gestellt werden. In manchen fällen ist der Patient aber schon so beeinträchtigt, dass er die Entscheidung nicht mehr treffen kann. Wenn man zu lange wartet, kann die Situation eskalieren und für Patienten und Personal gefährlich werden.
    Und vergiß nicht, dass viele akute Patienten sehr unter ihren Symptomen leiden...
     
  4. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    Hi zusammen

    ich arbeite in einer Akutpsychiatrie und bin ebenfalls für die Zwangsmedikation.
    Bei uns kommt sie nicht sehr oft zum Einsatz.
    In manchen Fällen wünschte ich mir da ein schnelleres Handeln. Es ist Stress pur für die Pat.und für uns als Personal, wenn tagelang/wochenlang! auf Bitten und Betteln zurückgegriffen werden muss, weil sich die Ärzte nicht einigen können.
    Ich finde das Fixieren sollte immer die letzte Option darstellen.Oft langt es schon, wenn der Alarmgeber betätigt wird und 20 Mann gerufen werden. Da entscheidet sich der Großteil schon zumeist für die Einnahme der oralen Med. Lieber wähle ich diese Methode ein paar Tage 3x tgl. als einmal zu fixieren...
    Aber immer ist dies halt nicht möglich.

    Liebe Grüße,
    USA-Frosch
     
  5. hk-um

    hk-um Senior-Mitglied

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    Gibt es in Deutschland eigentlich noch die Netzbetten? Ansonsten bin ich für Zwangsmedikation, wenn alles andere nicht hilft. Nur in einigen Pflegeheimen wird Haldol bei Exsikose eingesetzt und da hab ich mehr als nur Magenschmerzen und wünschte mir das Pflegepersonal an der Stelle des Pflegebedürftigen.
     
  6. tictac

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    Hallo, musste eben erst mal googeln, was Netzbetten überhaupt sind. Habe vorher noch nie was davon gehört. Laut einem Bericht, gibt es diese in Deutschland nur noch im Museum. Muss ich unsere "alten Hasen" auf Station glatt mal fragen, ob die das von früher kennen.

    Auf den Bildern, die ich grad gesehen habe, sieht das aus wie "Tierhaltung im Käfig"!8O Nee du, geh mir weg, ganz furchtbar...!:kloppen:



    Grüßchen
     
  7. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    ach herrje- habe gerade ebenfalls gegoogelt...
    mit einem Bericht von 2007!! aus Österreich wo jemand 20 Std. in so einem Ding eingesperrt war+fixiert-ja wahnsinn.

    nein, sowas kenne ich nicht in der jetzigen Zeit.
     
  8. hk-um

    hk-um Senior-Mitglied

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    Ach hier wird das sogar noch als fortschrittlich bezeichnet und die Einweisung erfolgt durch den Polizeiarzt und danach muss der Leiter der Psychiatrie oder ein Stellvertreter und ein weiterer Facharzt Psychiatrie das bestätigen.
     
  9. tictac

    tictac Stammgast

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    ...obwohl, wenn´s die heute noch gebe, würde ich da gerne mal so manch´andere Person einsperren...und das sind keine Patienten...:mrgreen::mryellow:
     
  10. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    echt? die sind in Österreich noch "aktiv"?
    auch in der Psychiatrie oder eher in der Altenpflege?
     
  11. hk-um

    hk-um Senior-Mitglied

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    Auf der ABH (Abhängigen Ambulanz) im LSF (Landeskrankenhaus Siegmund Freud) gibt es sie noch. In der Pflege im Heim nicht das ich wüßte wobei ich in einigen Einrichtungen nicht darauf wetten möchte.
     
  12. LocoCoco

    LocoCoco Newbie

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    Hallo und Danke für eure zahlreichen Beiträge zu dem Thema.

    Also seid ihr der Meinung, dass die Medikation durchgeführt werden sollte, auch gegebenenfalls gegen den Willen des Patienten. Das setzt ja vorraus, dass man sagt, der Patient kann das nicht mehr selbst für sich entscheiden, was ihm gut tut und was schadet. Sind Eure Erfahrungen denn, dass es sich mit der Haldol Gabe schnell bessert?
    Habe mir die Frage gestellt, weil wir eine junge Patientin hatten, die ihre Medikation andauernd ausgespuckt hat. Sie wirkt immer ziemlich in ihre Gedanken versunken. Da habe ich mir Gedanken gemacht, über den freien Willen des Patienten und die Freiheit des Handelns, aber auch die Grenzen der eigenen Selbstbestimmung.
    Aber anscheinend sind die Medikamente nötig, um den Patienten aus dem akuten psychotischen Schub rauszuholen? Gibt es keine Alternativen?
    Grade wenn ich z.B. nach Haldol google, finde ich immer wieder sehr negative Berichte, es scheint ja sehr umstritten. Die einen verteufeln es regelrecht, die anderen meinen, bei manchen wirkt es fast wie ein Wunder.
    Aber ich habe den Eindruck, das Neuroleptika generell eher kritischer gesehen werden als andere Medikamentengruppen.
    Heute habe ich bei einem jungen Mädchen, ca. 25, die Nebenwirkung Eps gesehen, was mich schon etwas erschrocken hat.
    Möchte hier auch nur Meinungen und Erfahrungen einholen und zum Austausch anregen und mich nicht für oder gegen irgendwelche Medikamente oder Therapien aussprechen. :engel:
     
  13. ThexX20

    ThexX20 Newbie

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    ...Hallo...
    ...ganz am anfang habe ich gelesen, dass nur das Gesundheitsamt eine Zwangseinweisung machen darf....das stimmt so allgemein gesagt nicht...
    es kommt immer noch mal auf das Bundesland drauf an...
    In Hessen ist es so, dass die Polizei + das Gesundheitsamt den §10 HFEG aussprechen darf und die Patienten für mind. 24h in einer geschlossenen Einrichtung bleiben müssen.

    Ich finde eine Zwangsmedikation ist ein heikles Thema, über das man stark diskutieren sollte, vorallem auch im interdiszipinären Team.

    Bei sehr angespannten Patienten, die trotz Fixierung und orale Medikation nicht zur Ruhe kommen, ist es auch zum Schutz der Mitarbeiter meist unumgänglich.

    Ach noch was....Haldol ist schon als i.v. Injektion verboten worden...demnächst soll Glianimon i.v. folgen....
     
  14. Alex77

    Alex77 Newbie

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    Man muß im Einzelfall sehr genau abwägen, ob eine solche Maßnahme gerechtfertigt ist. Ich kenne es so, dass ein Richter die Unterbringung anordnen muß.
    Haldol ist heute sicher nicht mehr das Mittel der ersten Wahl. Meine Erfahrung ist, dass erst andere Neuroleptika genommen werden. Manchen Patienten reagieren auf diese aber nicht oder nicht ausreichend.
    EPS können einen sehr erschrecken und sind für Patienten sehr unangenehm.
    Vielleicht könnt Ihr der Patientin Tropfen oder Schmelztabletten anbieten. Die lassen sich schwerer im Mund verstecken als Tabletten. Anschließend noch reichlich trinken lassen und die Mundhöhle inspizieren.
    Eigentlich schade, dass man einen Psychotiker in der Akutphase nicht von der Notwendigkeit der Medikation überzeugen kann... Ein Herzinfarktpatient z. B. wird sich nicht gegen die Medikation wehren...
    Liebe Grüße!
     
  15. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    Das mit der Compliance ist ja auch bei anderen Erkrankungen oft schwierig.
    Wenn ich unsere C2-Pat. ansehe,die in der Akutphase der ersten 1-2 Tage nicht genug vom Diazepam oder Distraneurin bekommen können und sobald es ihnen ein bischen besser geht,so schnell wie möglich reduzieren wollen...

    Das mir ein Psychotiker in der Akutphase keine Compliance zeigt, ist bei uns gang und gebe.
    Auch nach E. ist die regelmäßige Einnahme nur bei wenigen die Regel,aus welchem persönlichen Grund auch immer.
    Ich finde es immer wieder schade, dass diese pat. nach einem wieder schweren Schub nicht daran interessiert sind, einen weiteren zu verhindern

    USA-Frosch
     
  16. Santanico Bandemonium

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    Zum Thema Netzbetten -> Psychiatrisches Intensivbett (PIB):

    Ich mache in Österreich die Ausbildung zur Dipl. Psychiatrischen Krankenschwester und bin im 2. Ausbildungsjahr.

    Das PIB ist hier erlaubt und wird in der Psychiatrie angewendet.
    Ich habe selbst erlebt, wie es ist 10 Min. in einem PIB zu sein und 10 Min. 4-Punkt fixiert zu sein -> und ich kann sagen, das PIB ist sicher um einiges besser (in meinem 1. Akutpraktikum war es den Praxisanleiter wichtig am eigenen Leib zu fühlen, wie das alles ist)
    Natürlich sieht das alles aus wie Käfighaltung. Aber diese Akutzimmer werden Videoüberwacht.

    Ohne Sedierung wird das nicht angewendet!!!!! (wir hatten aber auch Patienten die Freiwillig ins PIB wollten, zur Reizabschirmung)

    Man sollte bedenken, dass die Möglichkeit besteht sich in diesem Bett zu drehen, zu kratzen, sich aufzusetzen.

    Also ich persönlich finde das noch "humaner" als in einer Fixierung zu sein.

    Grüße aus Wien
     
  17. tictac

    tictac Stammgast

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    Aha, interessant,... in S-H darf eine Unterbringung (nach PsychKG 24h) tatsächlich nur das Gesundheitsamt anordnen. Finde das auch sinnvoller, denn der dortige Amtsarzt kann sicher die Lage des Betroffenen und dessen "Symptome" besser einschätzen als die Polizei. Ist meine Meinung...

    Ach ja, noch an den Themensteller @LocoCoco: den starken Nebenwirkungen des Haldols kann man z.B. gut mit AKINETON p.o. oder i.v. Gabe entgegensteuern. Ansonsten ist Haldol ein altbwertes Mittel, das gut gegen akute Halluzinationen hilft und wird in der Regel später auf andere Neuroleptiker umgestellt oder auch manchmal als Depot-i.m-Gabe einmal im Monat verabreicht.

    Aber dazu sei gesagt, es wird sicher Kliniken geben, in denen es anders gehandhabt wird, nicht wahr?! Ist jetzt nur meine eigene Erfahrung.


    Gruß:nurse:
     
  18. Huhu Santanico,

    wäre das Netzbett nicht vergleichbar mit einem weichen Zimmer? Ich fand letzteres irgendwie humaner. Ist aber auch immer die Frage, wie die Räumlichkeiten sind.
     
  19. hk-um

    hk-um Senior-Mitglied

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    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Internisten und da hieß es, dass Haldol aber auch Novalgin wegen Komplikationen komplett vom Markt genommen werden sollen.
     
  20. bei Novaminsulfon seh ich aber schon in meinem Geiste ganz viele lange Gesichter - viele Leute, die nur darauf gut ansprechen.. (auch wenn Novalgin bei mir gar nix hilft)

    aber gut, gehört nich zum Thema :(
     
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