Zwangsernährung in der Pflege

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Innere Medizin" wurde erstellt von Streunerin6667, 07.03.2006.

  1. Streunerin6667

    Registriert seit:
    22.02.2006
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Was muß ich beachten, wenn ich eine Patientin nach Arztanordnung Zwangsernähren soll? Nach meinem Empfinden will sie das nicht.
    Ich tue etwas gegen meine innere Stimme.
    Wie ist das mit der Ethik?
     
  2. sisterNic

    sisterNic Stammgast

    Registriert seit:
    21.08.2003
    Beiträge:
    292
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester, Rettungssanitäterin
    Ort:
    Dachau
    Hallo..

    als erstes würde ich fragen, ob da vielleicht eine Patientenverfügung existiert oder eine gesetzliche Betreuung für den Patienten.

    Beides darf nicht umgangen werden, auch wenn der Arzt darauf hinaus will.

    Wobei ich sowas meistens immer sehr :motzen: finde..., weil sie es sehr oft trotzdem tun.

    Nur mittlerweile haben wir es auch so hinbekommen, dass sich unsere Docs an Patientenverfügungen halten und vor allem auch mit den Betreuern reden.

    LG,Nic
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Hallo Streunerin666,
    handelt es sich bei deinen Patienten um Anorexiapatien?

    Wenn ja, wird eine Pflegschaft beantragt.
    Ist diese genehmigt werden sie zwangsernährt.
    Ist die Patientin einsichtig und gibt ohne Pflegschaft ihre Einstimmung zum Behandlungsvertrag, ist es kein Problem.

    Schönen Tag
    Narde
     
  4. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Moin,

    ich denke auch dass man situationsabhängig entscheiden muss - sofern wir das überhaupt können.

    'Nach meinem Empfinden...' ist imho absolut kein Grund, es nicht zu tun.

    Existiert eine klare Verfügung, dann sollte sich das Behandlungsteam daran halten.

    Existiert eine Vormundschaft (egal aus welchem Grund), sollte man mit dem Vormund gemeinsam entscheiden.

    Cys
     
  5. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Wie sieht's denn aus mit der persönlichen Verweigerung der Anordnung aus ethischen Gründen?
    Auf meiner ehemaligen ITS habe ich schon erlebt das Reanimationen von Pflegekräften nicht durchgeführt wurden weil das gegen ihre ethischen Prinzipien ging. Da mussten die Ärzte dann selber ran.
    Gab eigentlich auch wenig Gerede bzw. Ärger deswegen, war aber auch ein gutes Team Arzt/Pflege.
    Wenn ich die Anordnung nicht vertreten kann dann sollte ich auch das Recht haben sie abzulehnen, mit Begründung natürlich.
     
  6. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    Hallo Adalbert,
    kannst du mir bitte mal helfen und mir sagen, was das für ethische Prinzipien sein sollen, die höchstwahrscheinlich dann auch noch ohne die Berücksichtigung des Willens des Patienten getroffen wurden?

    ohne Gruss weil sprachlos
     
  7. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Nun das waren die persönlichen Prinzipien des Kollegen.
    Diese waren aus meiner Sicht auch verständlich.
    Es ging dabei um eine ca. 65 jährige Patientin mit einer ALL (Akute lymphatische Leukämie) bei der sich nach einer Knochenmarkstranplantation eine GvHD eingestellt hatte im Zuge dessen es zu einem Multiorganversagen kam. Die Patientin hatte zum Zeitpunkt der REA aus medizinischer Sicht keine Chance mehr (Aussage des OA).
    Therapieeinschränkungen gab es keine, weswegen die Assistenzärzte auch wohl meinten eine REA sei angebracht.
    So, wenn ich bzw. der Kollege in dieser Situation die Mitarbeit verweigert dann kann ich das sehr wohl nachvollziehen.
    1. besitzt dieser Kollege soviel Erfahrung das er beurteilen kann wann eine REA zwecklos ist,
    2. waren 4 Assistenzärzte zugegen die die REA durchgeführt haben, also fachliches Personal
    3. war der Wunsch der Patientin nicht vorher geäußert worden, und die Angehörigen waren mit der Gesamtsituation überfordert (was auch kein Wunder ist wenn die Finger durch Arterenolgabe schwarz werden, die Haut abfällt, etc.)

    Ich glaube zudem das in solchen Situationen durchaus die Mithilfe verweigert werden kann, da solche Entscheidungen gegen menschlichen, medizinischen und ethischen Verstand gehen.
    Man sollte sich bei Patienten mit solchem oder ähnlichen Hintergrund immer die Frage stellen ob man der betreffenden Person einen Gefallen erweist indem man das Leben um jeden Preis erhält.
    Dies bezieht sich auf den geschilderten Fall.

    Generell ist natürlich immer dem Patientenwunsch zu folgen. Aber man sollte immer auch Anordnungen und deren Folgen hinterfragen als Pflegkraft. Ein unnötiges Verlängern des Lebens sollte kritischer betrachtet werden.
    Es geht hier nicht um Sterbehilfe oder ähnlichem, sondern um das Hinterfragen der Behandlungweise an sich.

    Ich bin immer noch der Meinung das man die Hilfe verweigern darf wenn man das mit seinen ethischen Prinzipien vereinbaren kann. Man kann dann solche Tätigkeiten auch an Kollegen ohne ethische Prinzipien weitergeben, dass stellte in der Praxis noch nie ein Problem dar.

    Am Besten ist es natürlich man lässt ethische Aspekte ganz weg und therapiert bis selbst die moderne Medizin mit all ihren Apparaten nicht mehr weiterkommt.
    Kleine Anekdote: In meiner Ausbildung habe ich mal gesehen wie ein Patient 24h per mechanischer Hilfe (Name des Gerätes weiß ich leider nicht mehr) dauerreanimiert wurde. Das Gerät wurde aus ethischen Gründen abgeschafft, schade oder?

    So, hoffe du erlangst deine Sprache wieder...
     
  8. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    Hallo adalbert,
    doch doch, geht schon wieder, besonders wenn ich lese, das es sich doch eher um eine individuell überlegte Einzelfallsituation handelt. Das ist für mich auch in Ordnung, hatte allerdings in deinem vorhergehendem Beitrag als pauschalere Vorgehensweise deiner Kollegen empfunden.
    Danke für das Deutlichmachen!!

    Ordnungsruf an mich selber:
    Thema heißt Zwangsernährung in der Pflege

    Bei Diskussionsbedarf ggf. neues Thema aufmachen!
     
  9. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    fände ich gut, vieleicht kanst du die obigen Beiträge mitnehmen in den Thread, damit der Einstieg in die Diskussion leichter fällt.

    Danke und Grüße
     
  10. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Wenn ich so manchen Thread durchlese komme ich mir vor wie bei 'Wünsch Dir was...'.

    Anordnungen zu hinterfragen und ggf. die Anordner auf Bedenken hinzuweisen ist imho völlig korrekt und unser gutes Recht. Bleiben diese Anordnungen jedoch bestehen, dann werden sie ausgeführt, das ist nunmal das Prinzip Arzt -> Pflegekraft (jaja, kann mir den Entrüstungssturm jetzt schon ausmalen).

    Aber etwas nicht zu tun (wie die o.g. Ernährung) nur weil ich das für richtig halte, das darf in meinen Augen nicht sein.

    Und nur kurz zum Thema der Rea oben -> ich hätte als Arbeitgeber diese Mitarbeiter abgemahnt - wegen 'Arbeitsverweigerung'.

    Cys
     
  11. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Dann les dir das doch mal durch....
    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    Diese Argumentation, cystofix, erinnert mich an die Naziprozesse nach dem Krieg.
    Ich weiß das das bestimmt nicht zu vergleichen ist, aber vielleicht sollte man es manchmal nicht beim Hinterfragen belassen....
    Mal nachdenken.
    Grüße
     
  12. Cystofix

    Cystofix Poweruser

    Registriert seit:
    26.10.2004
    Beiträge:
    523
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Ba-Wü
    Ach herrje...jetzt kommt sowas...hmm...*nachgedacht-gelachtundkopfgeschüttelt-kurzgeärgert*

    Na ja, ist nahezu das Einzige, gegen das man kaum was sagen kann, ohne einen Fehler zu machen.
    Ich betrachte dies als äußerste Frechheit und beende für mich diese Diskussion, da sie so keinerlei Wert besitzt.

    Meine Meinung habe ich kundgetan und stehe dazu (!), damit Ende.

    Cys
     
  13. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Bestätigt ja nur den Eindruck den ich nach dem lesen deiner Beiträge hier und im Thread zum Thema Abtreibung gewonnen habe.

    Aber es darf ja jeder seine Meinung haben...
     
  14. Happy77

    Happy77 Newbie

    Registriert seit:
    10.03.2006
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Funktion:
    Praxisanleiterin
    Hallo Streunerin666,
    wäre wirklich schön zu wissen, wie Du die Zwangsernährung meinst. Im Sinne einer psychiatrischen Behandlung schonend durchgeführt, z.B. bei Anorexia nervosa kann ich kein ethisches Dilemma bei mir feststellen. Ist es aber einfach ein alter Mensch, der jetzt nicht mehr isst, habe ich schon eins. Und richtig schlimm wird es, wenn dann noch eine PEG gelegt werden soll. Ich denke, dass Nahrungsverweigerung bei alten Menschen zum Sterbeprozess gehört, und respektiert werden muss!!! Also Minimaltherapie mit Jonosteril/Sterofundin i.v. Nichts sonst. Ansonsten, wie schon vorangegangen, fragen, ob es eine Patientenverfügung gibt, bzw. ob die Angehörigen etwas zum Willen des Patienten sagen können...
     
  15. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Danke für den Beitrag.
    Hatte schon Zweifel ob Moral und Ethik in der Pflege nichts mehr zu suchen haben.
     
  16. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    Passend zum Thema:

    ARD report MÜNCHEN am 13.03. um 21.45 Uhr
    mit folgenden Themen:


    Zwangsernährung nicht mit uns!
    Eine Tochter kämpft um ihre Mutter


    [​IMG] Immer mehr alte Menschen werden aus Kostengründen mit einer Magensonde zwangsernährt. Für die Betroffenen ein höchst schmerzhafter Eingriff. Wer sich dagegen entscheidet, muss mit massiven Widerständen rechnen.
     
  17. Mobitz

    Mobitz Poweruser

    Registriert seit:
    02.08.2004
    Beiträge:
    713
    Zustimmungen:
    8
    Beruf:
    Altenpfleger, Krankenpfleger für die Intensivpflege und Anästhesie (DKG)
    Ort:
    Bavaria
    Akt. Einsatzbereich:
    Anästhesie
    Da stellt sich, wie schon erwähnt wurde, die Frage nach der Situation. Es gibt Patienten, die aufgrund einer psychiatrischen Erkrankung oder aufgrund eines psychischen Traumas oder ähnlichem nicht mehr essen wollen.
    Dagegen steht die Situation eines Menschen beispielsweise mit Apallischen Syndrom.
    Aber auch hier stellt sich die ethische Frage. Es gibt dazu ja auch 2 Meinungen. Die einen vertreten die Meinung, dass das Leid nicht unnötig verlängert werden sollte.
    Die anderen meinen, man kann einen Menschen, dessen Vitalfunktionen vorhanden sind, nicht einfach verhungern lassen. Ich denke, beide Argumentationen haben ihre Berechtigung. Und man kann sowohl bei der Ausführung der "Zwangsernährung", als auch bei der Nichtausführung in einen Ethikkonflikt kommen. Es ist einfach eine sehr schwierige Situation.
    Und ich finde es falsch, dass man vergleiche mit dem 3. Reich zieht, nur weil ein Kollege einer Anordnung nachkommt. Er hat ja auch geschrieben, dass er seine Bedenken deutlich äußern würde.
    Wie sieht denn die Situation aus, wenn die Angehörigen keine Ernährung wollen, der zuständige Betreuer aber ablehnt, die Ernährung einzustellen?
    Was ist mit der Ernährung eines beatmeten Patienten im schweren septischen Verlauf? Soll ich diesen Patienten nicht ernähren, weil er es früher ja auch nicht geschafft hätte und man nicht weiß, was dabei rauskommt?
    Warum eine i.v.-Flüssigkeitsubstitution bei einer Nahrungsverweigerung? Das ist auch schon eine Zwangsernährung.
    Wenn der Mensch es im Zuge seines Sterbeprozesses nicht mehr kann und will, warum dann die Flüssigkeit und keine Nahrung? Warum macht man nicht einfach eine gute Mundpflege um der Mundtockenheit vorzubeugen und das Durstgefühl zu verbessern?
    Wo ist der Unterschied?
    Dieses Thema ist absoluter Grenzbereich und es entstehen so oder so ethische Konfliktfelder.
    Das ist auch kein Thema, dass man einfach mal so pauschal beantworten kann. Ich denke, da muss jeder Einzelfall genau betrachtet werden.
    Und deswegen möchte ich zum Schluss auch noch mal betonen, dass ich mit diesem Statement weder für noch gegen die sog. Zwangsernährung spreche.
    Eine Zwangsernährung ist es ja auch nur dann, wenn der Patient dieser widerspricht. Beim Beispiel Apalliker geht man grundsätzlich nur vom POTENTIELLEN Patientenwillen aus. Es ist einfach schwierig.
    Aber wer will grundsätzlich entscheiden, welcher Patient ernährt wird und wer nicht??? Kann man das? Woran wird das festgemacht?
    Dann kommen wir in die gleiche Diskussion "Wer darf noch reanimiert werden?", "wer darf noch operiert werden?", usw usw.
    Vorsicht mit verpauschalisierten Aussagen!!!
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Hier wird viel vom beginnenden Sterbeprozess gesprochen als Merkmal für das Einstellen der Nahrungszufuhr. Aber woran erkennt man den beginnenden Sterbeprozess?

    Elisabeth
     
  19. adalbert

    adalbert Stammgast

    Registriert seit:
    01.03.2006
    Beiträge:
    337
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenpfleger, Bachelor of Health Science in Nursing, Dipl.-Pflegewirt
    Ort:
    NRW
    Moin,
    da magst du recht haben wenn es um die Äußerung von Bedenken geht. Doch sind ethische Fragen nunmal nicht mit rational medzinischen Argumenten zu klären. Wenn der Arzt eine andere Meinung hat als die Pflegekraft kommt die Pflegekraft als ausführende Kraft, meiner Meinung nach in einen massiven moralischen Konflikt.
    Ich denke man sollte diese Personen doch schützen können wenn sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können. Andernfalls macht das die Personen doch kaputt (seelisch).

    Das 3. Reich habe ich nur angeführt um mal darüber nachzudenken ob man alle Anordnungen wirklich durchführen muss...

    Ich hätte Probleme damit Anordnungen auszuführen die gegen mein ethisch-moralisches Denken gehen.

    Auch sehe ich es so das man das nicht pauschalisieren darf da man schnell wo ganz anders landet.

    Hoffe einiges klargestellt zu haben...
    Grüße
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Zwangsernährung Pflege Forum Datum
Job-Angebot Stellvertretende Pflegedienstleitung (m/w) in Berlin gesucht Stellenangebote Gestern um 14:44 Uhr
Job-Angebot Examinierte Pflegefachkraft (m/w) in Berlin gesucht Stellenangebote Gestern um 14:42 Uhr
News Linkspartei ruft nach mehr Pflegepersonal Pressebereich Gestern um 09:13 Uhr
Job-Angebot Pflegefachkräfte für die 1:1 Pflege in Heidelberg Stellenangebote Donnerstag um 11:05 Uhr
News Innovative Ideen für die Altenpflege gesucht Pressebereich Mittwoch um 11:42 Uhr

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.