Zurück ins Mittelalter!

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Katy, 18.01.2005.

  1. Katy

    Katy Senior-Mitglied

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    Hallo liebe Kollegen,


    Habe mitbekommen, daß in einigen größeren Kliniken wieder die 5,5- bzw. 6 Tage- Woche eingeführt wurde.
    Es ist mal wieder im Gespräch uns die Zulagen und Weihnachts-, Urlaubsgeld zu streichen!
    Was meint Ihr dazu?


    Ich glaube leider, wenn es soweit kommt, wird sich die Pflege kaum wehren, keine großartigen Streiks organisieren und nicht auf die Barrikaden gehen.

    Die wirtschaftliche Lage ist im Moment soo schlecht, daß viele auf Ihren Job angewiesen sind und ihn auf keinen Fall riskieren wollen.


    Lassen wir uns alles gefallen?
    Warum setzen wir uns nicht für unsere Interessen ein?
    Was können wir tun?
    Wie nützlich ist die Gewerkschaft?


    Sagt mir, was Ihr denkt!

    Viele Grüße, Katy
     
  2. Katy

    Katy Senior-Mitglied

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    Hallo alle zusammen,


    ich antworte mir mal selber und bin enttäuscht und bestätigt.
    Die Pflege ist ein lahmer Haufen ohne viel Engagement.
    Wenn uns alles gestrichen wird, stehe ich wahrscheinlich als einzige mit nem Plakat vor der Klinik und Ihr anderen arbeitet für nen Appel und ein Ei weiter?

    Traurig....


    Katy
     
  3. knaegge

    knaegge Junior-Mitglied

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    Hallo Katy

    Ich beginne im April meine Ausbildung und ich werde dann eine 41 Std. Woche haben. Das bringt mich nicht gerade dazu in Freudengeschrei auszubrechen, aber immerhin habe ich einen Ausbildungsplatz bekommen und darf arbeiten gehen. Natürlich gefällt es niemandem, wenn er immer mehr arbeiten muss und immer weniger dafür bekommt. Aber schau dich doch mal um, außerhalb der Pflege sieht es doch auch nicht besser aus. In dem Unternehmen in dem ich zur Zeit arbeite gab es dieses Jahr auch kein Weihnachtsgeld, dafür wurde aber auch niemand entlassen. In der Wirtschaft sieht es nun einmal ziemlich sch*** aus. Wenn kein Geld mehr da ist, muss halt mal gespart werden.
    Alle regen sich immer auf und motzen, aber keiner ist bereit etwas dafür zu tun. Auch in der Wirtschaft wird über kurz oder lang wieder die 40 Std. Woche eingeführt, weil einfach nicht mehr anders geht.
    Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich dass alles super toll finde und das unsere Regierung alles richtig macht, es gibt bestimmt auch noch andere Ecken, an denen mal gespart werden sollte. Ich will damit auch nicht sagen, dass wir uns alles gefallen lassen müssen. Aber ich denke man sollte auch sehen, dass es zur Zeit einfach nicht besonders toll aussieht und ehrlich gesagt halte ich nichts von der Gewerkschaft, wenn sie jedes Jahr auf Lohnerhöhung besteht. (Ich kenne Verdi nicht, bei uns im Unternehmen ist die IGM ziemlich stark)

    So, dass ist meine Meinung, jetzt fallt über mich her :mrgreen: :mrgreen:

    Gruß Knaegge
     
  4. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Hallo Katy,

    wir treten am 31.01. in einen Durchsetzungstreik, um für einen Tarifvertrag zu kämpfen, wo es auch um die Zahlung von Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld geht. Während der Tarifverhandlungen ist der Organisationsgrad bei Ver.di von 10% auf 45% gestiegen. Der Arbeitgeber zeigt sich unerbitterlich. Getragen wird der Streik zu 80% von Ärzten und Pflege.

    Cheers

    Ingo
     
  5. Katy

    Katy Senior-Mitglied

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    Hallo Ihr Zwei,



    danke für Eure Meinungen!

    Im Norden scheint es ja zu rumoren..sehr gut.

    Aber ist das nicht eher selten im Gesundheitswesen?



    Ich fall hier über niemanden her und ich jammere nicht, ich möchte, daß wir selbstbewußter werden!

    ..daß wir für unsere Belange einstehen.

    Wir arbeiten am Menschen, wir sind physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt, die es sonst nur in wenigen Berufszweigen gibt.

    Deshalb meine ich, wir sollten uns nicht alles gefallen lassen.
    Allerdings habe ich bisher auch nur die große Klappe, denn bei uns sind diese ganzen Kürzungen, 6- Tage-Woche und sowas erstmal im Gespräch und noch nicht festgesetzt worden.


    Ich glaube, daß die Mentalität der Pflege ein wenig phlegmatisch ist, sehr schade.
    Nun ja, wir werden sehen was auf uns zukommt.

    Ingo, vielleicht kannste nochmal berichten was aus Euren Bemühungen geworden ist!

    Viele Grüße, Katy
     
  6. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Hallo Kathy,

    es liegt in der Sache selbst. Wir sind in unserem Berufzweig altruistisch ausgerichtet und wir sind diejenigen, die sich wegen der mangelnden Patientversorgung ein schlechtes Gewissen machen lassen, da wir unsere "Schutzbefohlenen" nicht unnötig zusätzlich leiden lassen wollen, leiden wir lieber selbst, bishin zum Burnout.

    Wir werden zwar streiken, aber der Tenor der besteht ist der, dass man uns auflaufen läßt und höchstwahrscheinlich werden die Mitarbeiter leider dabei die Leidtragenden sein und ihre Jobs verlieren.

    Hart, aber Realität.

    Cheers

    Ingo :gruebel:
     
    #6 Ingo Tschinke, 26.01.2005
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2005
  7. Tobias

    Tobias Poweruser

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    Hi,

    Ich glaube Rumoren tut es überall. Denn keiner weiß wie das mit den DRG so weitergeht, alle wollen/müssen sparen und das geht am einfachsten am Personal. Denn alle anderen Gewerke sind schon billig eingekauft:eek1:, da bleibt dann die Pflege:dudu::dudu::dudu:! Bei uns haben sie einfach die Zuschläge "Feiertag ohne Freizeitausgleich 135%" gestrichen:motzen::motzen:! Jetzt haben wir erstmal unseren Personalrat heiß gemacht und der will jetzt klagen, da die Mitarbeiter nicht informiert wurden (Formfehler).:besserwisser:
    Mal schauen was passiert!! Richtig Hoffnung habe ich ja nicht:-?:-?

    LG Tobias
     
  8. Rauber

    Rauber Senior-Mitglied

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    Ich hab mich heute auch wieder zum Affen gemacht, für unsere Patienten die operiert werden wollten.
    unseren Verwaltungschef der die $$ Zeichen zur Heiligen Kuh gemacht hat.
    Belegärzte die hofiert werden,
    Kollegen, die zur Pause abgelöst werden müssen, weil die Bereitschaftsdienst haben, und nicht wissen, wann sie was essen oder trinken können, und vor allem wann das OP Programm fertig ist, um für die auflaufenden Notfälle zur Verfügung zu stehen.

    Mir reichts schon lange.
    Es bringt auch nichts, sich nur mit Kollegen auszutauschen, udn sich gegenseitig vorzujammern, wie mies doch alles ist.

    DAS ÄNDERT GAR NICHTS !!!
    Ich hab mir zumindest schon mal die Unterschriften Liste vom BBfK mitgenommen. Denn ich will mir selbst nicht vorwerfen, das ich garnichts gemacht habe.

    >>Auch wenn ich fertig wie ein Brötchen bin.
    Und auch in nächster Zeit keine Aussicht auf Besserung besteht.
     
  9. Philipp Tessin

    Philipp Tessin Senior-Mitglied

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    Das ganze muss aber auch relativiert werden, dass die Pflege berufspolitisch nicht so aktiv ist:
    1. uns fehlt eine starke Gewerkschaft. Auch in anderen Bereichen würde ohne Gewerkschaft, die mobilisert nichts werden.
    2. Viele von uns dürfen nicht streiken, nämlich alle, die in konfessionellen Häusern angestellt sind. Und wier ihr wisst, dürften dass nicht gerade wenige sein.

    Und schlussendlich: jammern nützt nichts, nur selber machen, aktiv werden.
    Das bedeutet: Mitglied bei Verdi oder dem DBfK werden, sich für eine eigene Pflegekammer einsetzen usw.
    Gruß
    Philipp
     
  10. Tia

    Tia Junior-Mitglied

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    Bei uns haben alle die neue Eingestellt wurden kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld anspruch.
    Die 40 Stunden Woche wurde bei uns eingeführt, angeblich nur für ein bis zwei Jahre, aber auf 38.5 Stunden werden wir wohl nie mehr kommen.

    Eine Kollegin die sich beschwert hat, der wurde gesagt: Wenn es ihnen nicht passt, dann gehen sie doch.

    Soviel zum Thema den Mund aufmachen und so ist es auch, wenn man sich beschwert heißt es: Gehen sie doch wenn es ihnen nicht passt, draußen auf der Strasse sind genug Leute die ihre Stelle haben wollen, mit 40 Stunden Woche und ohne Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Jetzt rächt sich die mangelnde Solidarität mit den Kollegen aus Neufünfland, die schon immer 40 Stunden gearbeitet haben. Solidarität scheint eh ein Fremdwort zu sein: Hauptsache ICH.

    Elisabeth
     
  12. Cassiopaia

    Cassiopaia Junior-Mitglied

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    Solidarität mit den Kollegen aus Neufundland????? :gruebel::gruebel::gruebel:Hab ich was verpasst? Um was gehts hier????:gruebel::gruebel: :gruebel:
     
  13. flexi

    flexi Administrator
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    Neufundland??

    da steht eindeutig: Neufünfland !!
     
  14. Cassiopaia

    Cassiopaia Junior-Mitglied

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    Uuups...tja, wie war das mit "wer lesen kann ist gleich im Vorteil"??:knockin:

    Hmm, aber das ändert meine Frage nur um auf :
    " Solidarität mit den Kollegen aus Neufünfland???:gruebel::gruebel::gruebel:Hab ich was verpasst?:gruebel::gruebel::gruebel:Um was gehts hier?:gruebel::gruebel::gruebel:"
    Was ist Neufünfland?

    Grüße von einer sich grad ganz dumm fühlenden
    Cassiopaia:-)

     
  15. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Cassiopaia!

    Neufünfland = die fünf neuen Länder = das Beitrittsgebiet = die exDDR

    Kurzzusammenfassung:
    unterschiedliche Gehälter "Ost" und "West" (im "Osten" weniger)
    unterschiedliche Arbeitszeit "Ost" und "West" (im "Osten" mehr)

    Meine (persönliche) Frage dazu: Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes verletzt?

    Schönen Gruß, Gego.
     
  16. Cassiopaia

    Cassiopaia Junior-Mitglied

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    Tach Gego!
    Ich danke für die Auffrischung meines bescheidenen Wissensstandes:-)!
    (Im Prinzip dachte ich mir das schon, nachdem ich meinen Lesefehler erkannt hatte.)
    Persönliche Frage verlangt persönlich Antwort, oder? Hundertprozentig auswendig kenn ich Dummerchen das Grunggesetz natürlich nicht, aber was drinsteht weiß ich natürlich schon. Ethisch gesehen, würde ich natürlich sagen kann das nicht sein und verletzt alle möglichen Regeln.....tuts aber fürchte ich nicht, sonst wären in den paar Wochen, die seit dem Mauerfall vergangen sind bestimmt ein paar drastischere Veränderungen eingetreten, meinst du nicht? Eine Gleichbehandlung ist es logischerweise nicht und damit nicht fair. Warum ist es denn so? Kannst dus mir erklären?
    Grüße aus der Heimat:-),
    Cassiopaia

     
  17. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Cassiopaia!

    Erklärt wurde diese Ungleichbehandlung u. a. damit, daß im "Osten" die Lebenshaltungskosten im Vergleich zum "Westen" niedriger seien, also gibt's im "Osten" für gleiche Leistung einfach weniger Geld.
    Die längere Arbeitszeit wurde u. a. damit begründet, daß im "Osten" zum "Aufbau" einfach mehr gearbeitet werden muß.
    Nur so als Randbemerkung noch: den Solidaritätszuschlag zahlen alle, ob "Ost" oder "West".

    Schönen Gruß, Gego.

    PS: Da fällt mir noch die unsägliche "Buschzulage" ein:
    Zulage, die Beamte aus dem "Westen" zusätzlich zum Westgehalt bekommen, wenn sie im "Osten" arbeiten.
    Buschzulage - Wikipedia
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *gggg*
    Kürzlich berichtete die Lokalpresse über die Empörung einer bayrischen Rentnerin. Man hatte sie in den Osten "gelockt" mit den Versprechungen: hier lebt es sich billiger- die Rente ist mehr wert. Die Ärmste wurde eines Besseren belehrt.

    Wenn die Lebenshaltungskosten als Begründung herhalten: warum bekommt der Münchner dasselbe Gehalt wie der Hanoveraner: UNICUM.de - Lebenshaltungskostenrechner. Vergleich der Lebenshaltungskosten in Bayern / München und Niedersachsen / München! .

    Mehr arbeiten? Wieso? Sind die Pat. im Osten kränker als im Westen?

    Jaja... sie holt uns ein- die deutsche Einheit. Ich glaube aber, dass viele dies nicht so meinten mit der Einheit- sowohl in Ost als auch in West.

    Elisabeth
     
  19. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo,
    es gibt schon noch billigere Ecken in OD. Man ziehe in eins der aussterbenden Dörfchen und lasse sich billig in einem verlassenen Häuschen nieder. Klar der Sprit zum Einkaufen, Strom,... sind doch etwas teurer als in WD.
    Ob sichs rechnet?
    MfG
    rudi09
     
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