Zulassung zum Examen: Impfpflicht?

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von bky.non, 24.03.2016.

  1. bky.non

    bky.non Gast

    Hi - ich nochmal. :-)

    Am Anfang der Ausbildung hatte ich, wie alle anderen auch, eine betriebsärztliche Untersuchung, bei der mir (mündlich) sehr nahegelegt wurde, mich vor Antritt der Ausbildung impfen zu lassen, da ich vorher nie geimpft worden bin (abgesehen von Polio und Tetanus im Kindesalter). Eigentlich wurde sogar angedeutet, es wäre angeblich eine Bedingung, um die Ausbildung überhaupt antreten zu dürfen. Da jedoch in den ganzen letzten 2 1/2 Jahren keine erneute (Kontroll-)Untersuchung erfolgte, habe ich's gelassen.

    Jetzt muss ich mich vor dem Examen in 4 Monaten erneut betriebsärztlich untersuchen lassen, und habe darüber nachgedacht, ob die Zulassung zum Examen eventuell von den (nicht) nachgeholten Impfungen abhängig gemacht werden könnte, da mir gesagt wurde, dass die Untersuchung vor dem Examen strengeren Richtlinien unterliegen würde, als die, die zu Ausbildungsbeginn erfolgt ist.

    Ich weiß, dass es in Deutschland keine Impfpflicht gibt, aber: Könnte das Gesundheitsamt mir die Zulassung verweigern, bloß weil ich nicht geimpft bin?

    Vielen lieben Dank im Voraus. :-)

    Ps. Ich weiß, dass dieses Thema bei vielen Menschen Unverständnis hervorruft (bzw. die Tatsache, dass jemand nicht geimpft ist), aber ich hoffe, dass ihr von sämtlichen Belehrungen à la "Das ist unverantwortlich" absehen könnt, denn solange mir nicht jemand die hundertprozentige Unbedenklichkeit zusagen kann und ich immer noch selbst über meinen Körper bestimmen darf, würde ich mich auch zukünftig nur äußerst ungerne impfen lassen ...
     
  2. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Es gibt derzeit keine Impfpflicht für Angehörige im Gesundheitswesen. Das Gesundheitsamt könnte sie auch nicht zur Voraussetzung machen (Art. 2 GG, Körperliche Unversehrtheit). Allerdings gibt es aktuelle Diskussionen in der Politik diesbezüglich. In vielen Ländern ist eine Impfung bereits Pflicht. Da du in einem Bereich für Abhängigkeitserkrankte arbeitest, solltest du Dir über Hep B. vielleicht trotzdem mal Gedanken machen.

    P.S.: Bin zwar kein Impfgegner, lehne aber selbst aus persönlichen Gründen zahlreiche Impfstoffe ab. Insofern kann ich es verstehen, wenn man sich nicht impfen lassen möchte. Es sollte immer eine äußerst sorgfältige Abwägung stattfinden, weil man im Zweifel sich nicht nur selbst, sondern auch andere einem erhöhten Risiko aussetzt.
     
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  3. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    wieso lehnst du eine impfung ab?
     
  4. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Die Zulassung zur Examensprüfung wird sicher kein Problem werden.Vielleicht aber eine Anstellung in einem Krankenhaus zu finden...es ist gut dass jeder über sich selbst bestimmen darf.Und das sollte auch so bleiben.Aber: Wir, die mit Menschen arbeiten die zum Teil sehr schwer krank und Immungeschwächt sind, haben meiner Meinung nach eine besondere Sorgfaltspflicht den Patienten gegenüber.Es ist eine Sache sich selbst nicht impfen lassen zu wollen.Eine andere jedoch dadurch evtl.Patienten zu gefährden, weil wir evtl. an Krankheiten erkranken gegen die es einen Impfstoff gibt und diese Erkrankung dann weiter tragen(im schlimmsten Fall).Bei vielen Erkrankungen gibt es ja auch symptomlose Verläufe oder man merkt erst (zu) spät dass man erkrankt ist, so dass man die Patienten schon angesteckt hat bevor man es selbst bemerkt...
    Durch unseren Beruf sind wir generell gesehen auch eher gefährdet uns mit etwas anzustecken.Einfach weil wir eben mit kranken Menschen arbeiten,mit vielen Menschen täglich in Berührung kommen,sehr nah am Menschen arbeiten,und wir wissen ja auch nicht unbedingt immer alle Erkrankungen eines Patienten...und darüber sollte man sich bewusst sein, finde ich.
     
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  5. bky.non

    bky.non Gast

    @FLORA.BLEIBT
    Um ehrlich zu sein kann ich gar keine konkreten Argumente vorbringen, weshalb ich Impfungen ablehne. Und ich bin auch kein Impfgegner. Im Gegenteil - ich bin der Meinung, dass jeder für sich selbst abwägen (dürfen) muss, ob eine Impfung in Frage kommt oder nicht.

    Ich für meinen Teil jedoch lehne sie für mich persönlich einfach aus intuitiver Skepsis heraus ab - zum einen, aufgrund der in den Medien sehr widersprüchlichen Informationen zu dem Thema, durch die man immer wieder verunsichert wird, und zum anderen, weil ich nie eine definitive Notwendigkeit gesehen habe, mich impfen zu lassen, und ich in meinem ganzen bisherigen Leben nie gesundheitliche Probleme hatte bzw. habe. :-)
     
  6. Toolkit

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    @bky.non Deine fehlenden gesundheitlichen Probleme liegen wohl daran, dass dein Umfeld geimpft ist =)
     
  7. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    vielleicht solltest du mal deine quellen wechseln. Fachliteratur statt medien.. sollte in deinem eigenen interesse sein, sehr naive einstellung und denkweise.
     
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  8. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Es könnte u.U. schwierig werden nach dem Examen eine Anstellung zu finden. In der Kinderkrankenpflege wird fast obligatorisch der Röteln-Titer abgefragt und ggfs ein nachimpfen empfohlen. In einer Klinik wurden selbst die Titer der anderen "Kinder"krankheiten bestimmt und ein nachimpfen gefordert. Aus Sicht der Klinik durchaus verständlich. Ich bin ein genereller Impfbefürworter und finde wir als Pflegende haben auch diesbezüglich eine Verantwortung gegenüber den Patienten. Gegen die gängigen Krankheiten nicht zu impfen halte ich für fahrlässig den Patienten gegenüber.
    Schöne Ostern
     
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  9. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Es ist überhaupt nicht sicher gestellt, dass man als geimpfte Person keine Krankheitserreger weitergeben kann. Wenn man geimpft ist, heißt das nicht, dass man sozusagen "keimfrei" ist, das Immunsystem weiß aufgrund der Impfung, wie es gegen bestimmte Krankheitserreger vorgehen muß. Es treten also keine oder kaum erkennbare Krankheitssympütome auf, aber das gewährleistet sicher nicht, dass man keine Keime weiter gibt.

    Für mich ein klassisches Totschlagargument gegen Impfgegner.
     
  10. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    @stormrider Eine Impfung ist sicher kein 100%iger Schutz.Aber nachgewiesener Maßen verringert es doch die Wahrscheinlichkeit dass man sich ansteckt/erkrankt.Dadurch dass das Immusystem durch die Impfung weiß wie es mit bestimmten Erregern umzugehen hat werden diese vernichtet...und die Wahrscheinlichkeit diese dann weiter zu tragen ebenso.
     
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  11. Biatain

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    Habe auch zu Ausbildungsbeginn eine 3 fach Impfung erhalten.
    Ich hatte aber etwas Angst davor, weil viele NW auftreten können und ich auch ungerne ein Risiko eingehen möchte.
    Allerdings bin ich froh das ich sie nun habe und ich würde mich auf jeden Fall wieder dafür entscheiden. Sicher ist sicher
     
  12. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Man kann aber durchaus anstecken, auch dazu gibt es gesicherte Erkenntnisse und vor allem auchb um welche Erkrnakungen es genau geht.
     
  13. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Wie bereits weiter oben von mir gesagt, bin ich mir im Klaren darüber dass auch eine Impfung kein 100%iger Schutz ist.Aber ich sagte auch dass ich der Meinung bin dass wir als beruflich Pflegende verpflichtet sind alles dafür zu tun um die Risiken durch uns zu erkranken zu minimieren...

    Edit: von welchen Erkrankungen genau redest du?
     
  14. Elfriede

    Elfriede Poweruser

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    Impfungen muss/darf jeder für sich selber entscheiden(Punkt)

    Zum Nachlesen bietet sich die "STIKO" des RKI an.

    Wenn ich Dein Profil richtig lese, bist Du eine junge Frau.
    - Röteln und Masern solltest Du in Sinne einer möglichen Familienplanung...
    - Tetanus --- Schaue im Internet mal nach, was das bedeutet!

    Wie oben richtig gesagt : Du trägst Verantwortung. Nicht nur für Dich und
    die Patienten, sondern auch für Deine Familie.
     
  15. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Warum beantwortet eigentlich niemand die Frage. Warum muss jetzt eine Impfdiskussion entstehen?

    Impfen oder nicht bleibt jedem selber überlassen. Da es in Deutschland für Menschen keine Impfpflicht gibt, wird es keine Auswirkungen auf die Prüfungszulassung haben und auch auf die spätere Anstellung eher keinen Einfluss haben, da die betriebsärztliche Untersuchung die Ergebnisse dem Arbeitgeber nicht im Detail mitgeteilt werden dürfen und es keinen Einfluss auf die gesundheitliche Eignung des Bewerbers hat.

    Das ist in unserem Beruf nicht anders, als in anderen Berufen, die Kontakt zu empfindlichem Klientel hat. Es gibt weder in Kindergärten, noch in Heimeinrichtungen, noch in der Ärzteschaft eine Impfpflicht.
     
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  16. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Was Röteln und Tetanus angeht, schliesse ich mich Elfriede an.

    Über Grippeimpfungen usw. lässt sich gut streiten.
     
  17. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Sind wir das - auch wenn dadurch erst eine Gefährdung (für uns selbst) entstehen kann? Sind wir das, wenn wir bestimmte Impfstoffe als selbstbestimmte Menschen aus ethisch-moralischen Gründen ablehnen? Sind wir das, wenn wir uns nicht verletzen lassen möchten? Oder kann ein Impfstoff nicht erst trügerische Sicherheit geben?
    Vor einigen Jahren wurde beispielsweise massiv der Schweinegrippe-Impfstoff beworben. Gesundheitseinrichtungen haben den Stoff als so wichtig für ihre Beschäftigten empfunden, dass zahlreich "eingekauft" und geimpft wurde. Kurz darauf kam heraus, dass dieser Impfstoff im Endeffekt mehr Schäden anrichtete, als ein Nutzen dadurch entstand. Langzeitstudien gibt es ebenfalls nicht. Viele haben sich - mich eingeschlossen - damals nicht impfen lassen. Deiner Auffassung nach hätte ich es damals zulassen müssen und mich dabei selbst großen Gesundheitsgefahren ausgesetzt. Ich halte es für schwach, eine generelle Pflicht zu fordern. Es ist schon eine sehr einfache, eingleisige Denkweise.
     
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  18. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Daran erinnere ich mich auch noch.
    Was gab es da für einen Druck, das war wirklich interessant. Das ging hin bis zu "wenn Du Dich nicht impfen lässt, hast Du Menschenleben auf dem Gewissen" usw.
    Wir hatten massenweise Krankheitsfälle nach dieser Impfung, das ging von leichten Impfreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen bis hin zu schwersten neurologischen Ausfällen.
    Danach war die Impfbereitschaft in der Grippesaison in den Folgejahren deutlich gesunken.
     
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  19. Biatain

    Biatain Junior-Mitglied

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    Damals zu Ausbildungsbeginn wurde mir gesagt, daß sogar allen neuen Mitarbeiter dringend ein HIV-Test empfohlen wird. Ich war erst abgeneigt.. Wollte das nicht... Habs dann doch getan...
     
  20. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    wenn du bereit bist entsprechende konsequenzen im falle einer ansteckung/infizierung in kauf zu nehmen, dann bitte nur zu. aber dann auch nicht jammern.. wenn konsequent, dann richtig.
     
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