Zu kurze Praxisblöcke

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Mick, 23.04.2006.

  1. Mick

    Mick Junior-Mitglied

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    Hallo

    Ich finde, nach der Neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, sind die Praktischen Einsätze viel zu kurz.

    Mein längster Praxiseinsatz war bis jetzt 6 Wochen, der kürzeste 4 Wochen.

    Was sind dort die Nachteile: Meiner Ansicht, hat man sich gerade eingearbeitet und dann muss man schon wieder gehen.

    Welche Erfahrungen habt Ihr so erlebt. Auch evtl. Vorteile diesbezüglich

    Freue mich auf regen Austausch


    Viele Grüße :wink:


    Mick
     
  2. Schnuffy85

    Schnuffy85 Newbie

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    Hallo Mick!
    Deine Erfahrung zu diesem Thema kann ich nur bestätigen.
    Mein erster Einsatz war insgesamt 10 Wochen lang,mit einer kurzen Schulunterbrechung.Mein jetziger Einsatz dauert 7 Wochen,find ich gut so.Aber die nächsten sind dann auch kürzer.
    Vorteile??Hmm,dass man viele verschiedene Stationen durchlaufen kann vielleicht.
     
  3. Nico_83

    Nico_83 Gesperrt

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    Hi zusammen!
    Also bei uns ist es ziemlich ähnlich, der erste Block lief über 9 Wochen und danach stückelt sich das ganze.
    Ich komme jetzt für 4 Wochen auf die Dialyse, danach für nur zwei Wochen auf die Wöchnerinnen-Station. Die Einarbeitungsphase ist dementsprechend für die Katz. Ich denke deshalb, es wäre sinnvoll (auch vom Gesetzgeber her) ein paar Stationen rauszustreichen und dafür die Einsatzzeiten auf den Rest besser zu verteilen. Meiner Meinung nach muss man nicht überall gewesen sein. Mit 'ner guten Grundlage kann man sich alles auch hinterher erarbeiten.
    Grüße :wink:
    Nico
     
  4. ermi

    ermi Junior-Mitglied

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    hallöchen!!
    also ich kann da, bis jetzt zumindest,gar nicht so zustimmen.
    ich bin gerade im 2. einsatz der leider nur 7 wochen dauert.
    den erste einsatz ging 3 monate.
    wie es weiterhin aussehen wird weiß ich allerdings noch nicht.hat es denn wirklich was mit dem neuen gesetz zu tun?
    ich hab zusätzlich noch einmal die woche schule,vielleicht war der erste einsatz deswegen so lang....
    habt ihr auhc noch zusätzlich in der woche n tag schule oder nur einsatz?
    liebe grüße ermi
     
  5. Mick

    Mick Junior-Mitglied

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    Bei Uns in der Ausbildung läuft das in Blöcken ab. Also Beispielsweise 4 Wochen Schule 5 Wochen station. 2 Wochen Schule 4 Wochen Station usw.

    Nein, im Praxiseinsatz müssen wir den ganzen Block auch im Einsatz sein. Es gibt demnach keinen Tag, in dem wir dann einmal in der Woche zur Schule müssen.

    Wie es bei den anderen hier im Forum ist, kann ich nicht sagen.

    Die Vermutung könnte auch sein das es Bundesländerspezifisch ist (z.B. in NRW wo ich her komme so oder in Hessen, wieder anders usw.)
     
  6. littlejess

    littlejess Junior-Mitglied

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    Hallo,

    bei mir sind die Einsatzblöcke sehr unterschiedlich.Bin gerade in einem 15 Wocheneinsatz,der in zwei Stationen unterteilt ist. Unsere Einsätze sind zwischen 8 und 15 Wochen,wobei dieser der letzte in der Größenordnung ist.
    Je nach Einsatzgebiet werden bei und die Blöcke unterteilt. Z.b Kinderklinik und Wochen und Neugeborenen jeweils nur 4 Wochen oder ein Internistischer Einsatz geht dann aber auch 8 Wochen.

    littlejess
     
  7. Ravensoul

    Ravensoul Senior-Mitglied

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    Moin

    Also bei uns ist der kürzeste Einsatz 2-3 Wochen und der längste 8 Wochen, hat viele Nachteile weil einige Stationen es irgendwie an den Schülern auslassen, und darüber reden bringt nichts, man wird behandelt nach dem Motto "Ihr seit nur so kurz hier, da kann man ja nichts lernen!" Und dann wird man teilweise garnicht wahrgenommen, in der Schule sagen wir dies jedesmal bei der Einsatz Reflektion, dann heißt es wir kümmern uns drum, und der nächste der von uns dann da ist, sagt genau das gleiche.

    Ist schon irgendwie schade, aber es sind nur noch knapp 17 Monate.

    Bis die Tage
     
  8. ermi

    ermi Junior-Mitglied

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    hallöchen!!also so kurze insätze sind ja echt blöd...da habt ihr uch gerade eingelebt,da könnt ihr schon wieder gehen oder so ähnlihc.

    @mick.ich komme auch aus nrw deshalb wohl nicht bundeslandabhängig:D

    ich kene auhc bis jetzt nur unsere schule die es so handhabt(mit dem 1 mal pro woche schule)....mhmmm ich finds aber sehr gut!

    liebe grüße ermi
     
  9. Sonnenblume

    Sonnenblume Poweruser

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    Hallo Zusammen ! :wavey:

    Ich kann mich euch nur anschließen...habe im Oktober mit der Ausbildung angefangen und sitze fast nur in der Schule :verwirrt:

    Hatten nur einmal 6 Wochen Praxis und jetzt 3 Wochen, die sind aber Freitag auch wieder um und dann gehts wieder 6 Wochen in die Schule.
    Danach 5 Wochen Praxis, dann wieder 8 Wochen Schule, 3 Wochen Praxis, 6 Wochen Schule, 3 Wochen Praxis und dann ist das erste Jahr um.

    Ich finde das auch doof, aber Theorie gehört nun mal auch dazu und ihr wisst sicher selber, was man alles zu lernen hat. Habe jeden Schulblock einen dicken Ordner voll...
    Aber wie soll man das gelernte alles umsetzten, wenn man in der Praxis kaum Zeit hat !?

    Liebe Grüße Sonnenblume :flowerpower:
     
  10. Justine

    Justine Senior-Mitglied

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    Klar sitzen die Krankenpflegeschüler/-innen vermehrt in der Schule, die Ausbildung nach neuem Gesetz hat ja auch 500 Stunden mehr Theorie!!
    Das will erst mal untergebracht werden!
    Aber überhaupt..... unsere Schüler und auch die Pflegebereiche beklagen sich sehr oft über die doch so kurzen Einsätze. Die Pflegebereiche haben keine Lust sich mit Schülern, die nur 4 Wochen da sind, vielleicht noch freie Tage von der Vorstation mitbringen, aufwändig zu beschäftigen. Ich bin freigetellte PA und habe meine libe Not mit denen, weil sie auch die Gespräche z.T. für fast lästig halten.
    Die Azubis sehen das ählich, klagen darüber, dass sie nie so richtig in ein Team aufgenommen werden können, dass sobald sie eingearbeitet sind, der Wechsel in den nächsten Pflegebereich ansteht...

    Aber was soll man machen? Ich finde, so langsam muss die Meckerei darüber auch mal aufhören, es ist nun mal so, dass der Theorieanteil enorm gestiegen ist, das ändert sich auch durch unser Wehen und Klagen nicht.
    Mein Ding ist da viel eher die Motivatin, ich mag es nicht, wenn über alles, was schon fest steht und nicht mehr veränderbar ist für uns "kleine" Leute. nur gejammert und gemeckert wird.

    WIR MÜSSEN NUN MAL DAS BESTE RAUSHOLEN UND DRAUS MACHEN; ODER???

    Meines Wissens nach machen das aber nicht alle Schulen so, in einigen Schulen wird das anders organisiert (längere Praxisphasen, auch längere Schulphasen). Vorsicht, das hat aber auch Nachteile...

    Die Schüler erzählen, sie sind total raus aus der Praxis, haben soooo viel verlernt in der Schulzeit, sodass wir im haus doch bitte nciht zuviel verlangen sollen...

    So gibt es wie für viele Dinge auch dafür zwei Sichtweisen...

    Liebe Grüße
    Justine
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Hallo,
    Also ich muss schon sagen, dass die kurzen Praxiseinsätze ein ziemlicher Nachteil sind. Klar müssen die 500 Mehrstunden für Theroie irgendwie untergebracht werden, nur dann eben doch das Modell, längere Schulblöcke - längere Einsätze, oder aber, in die Praxisblöcke Studientagen einbauen. So könnten die Einsätze auch verlängert werden. Das Problem was wir auf Station mit dem ständigen Schülerwechsel haben ist doch, dass der Schüler sich nicht richtig einarbeiten kann. Wenn er sich dann integriert hat, ist er schon wieder weg. Zu allem Überfluss erwartet die Schule nach wie vor ein Zwischengespräch. Das ist ja sinnvoll um dem Schüler ein Feedback zu geben, nur wenn er 4 oder 5Wochen auf Station ist und ich nach 2 Wochen ein Zwischengespräch machen soll, fühle ich mich veralbert. Was soll ich dem Schüler denn da groß sagen? Habe ich Kritikpunkte ausmachen können und diese dem Schüler nahe gebracht, hat dieser sensationelle 2 oder 3 Wochen Zeit sich zu ändern und das mitten in der Einarbeitungsphase. Das kann doch net im Sinn des Erfinders sein. Das selbe beim Abschlussgespräch. Es fällt schon schwer Schüler nach so kurzer Zeit richtig zu beurteilen. Da wundert sich die Schule dann über die Standartnote 2-3 auf den Zeugnissen? Kein Wunder, wer von den Mentoren oder den anderen Teammitgliedern will einen Schüler, wenn er net wirklich in der kurzen Zeit besonders auffällt, ob positiv oder negativ ist dabei egal, realistisch beurteilen? Da geht man doch automatisch den Weg des geringsten Wiederstand.
    Das Argument was Du, Justine, von Deinen Schülern hörst 'ich habe soo viel verlernt, während der Theorieblöcke, lasse ich auch net unbedingt zählen. Die alltäglichen Dinge, wie GKW oder Prophylaxen, sollten wohl nach 1-2 Tagen wieder da sein, da sich ja täglich durchgeführt werden. Spezielle pfleg. Tätigkeiten, DK legen etc., werden ja nun auch net täglich gemacht, zumindest net in jedem Fachbereich, da kann es auch während des Einsatzes mal dazu kommen, dass man gewissen Dinge halt ein paar Wochen net macht und wenn es anliegt ist der Schüler vieleicht gar net da. Da kann er dann auch net rumheulen.
    Wie gesagt, längere Praxiseinsätze, ggf. mit einzelnen Studientagen und dafür länge Theorieblocks, wäre sicher sinnvoller, als diese Kurzeinsätze.
     
  12. algitagoan

    algitagoan Newbie

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    Bei uns ist es schon mal vorgekommen dass der praxiseinsatz auf einer station nur 8 und ganz oftz nur 10 tage gedauert hat!
    und dieser einsatzt soll bewertet werden!!!!
     
  13. Lsr.A.

    Lsr.A. Junior-Mitglied

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    Hi

    ich finde auch das die Praxiseinsätze viel zu kurz sind, mein längster Einsatz war 6 Wochen und mein kürzester 2. Es bringt doch gar nichts 2 Wochen auf einer Station zu arbeiten

    Schön ist es allerdings wenn man die Station oder das Team nicht mag (kam bei mir zwar noch nicht vor aber kann ja noch kommen)

    Die Theorieblöcke sind dafür viel zu lang!!!!!!!! ( und meistens nicht sehr lehrreich )

    Tja die alte Verordnung der Ausbildung ist meiner Meinung nach viel besser, schade das es die nicht mehr gibt.

    Lg. Lsr.A.
     
  14. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Ob das alte System unbedingt besser war, weiß ich net. Die Ansätze des neuen System sind ja net schlecht. Auch das der Theorieanteil nach oben gesetzt wurde ist ein Schritt in eine professionellere Richtung. Man lernt in der Schule einfach mehr über Hintergründe der Erkrankungen und er Pflegetätigkeiten, als in der Praxis möglich ist.
    Was am System nur stört ist, dass die Praxisblöcke von den Schulen bis lang halt schlecht geregelt sind. Bei und wird jetzt überlegt ob ein Schüler net 2mal auf eine Station kommen soll. Also das der Einsatz durch einen Praxisblock unterbrochen wird. Ist in der Inneren oder der Chirurgie sicher möglich, muss man mal schauen was bei raus kommt.
     
  15. Lsr.A.

    Lsr.A. Junior-Mitglied

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    Nun ja es würde was bringen das der Theorieanteil größer ist wenn das auch sinnvoll genutzt würde. Nur ist das bei uns in der Schule leider nicht der Fall. Wir Schüler sind froh wenn die Schule vorbei ist und wir wieder arbeiten gehen dürfen. Nur wir sind nicht froh wenn es von Praxis auf Theorie geht.

    Wie gesagt, nutzt man den vermehrten Theorieunterricht dann wäre es mit Sicherheit auch qualitativ. Nur so wie es derzeit ist wäre bei uns definitiv Praxis qualitativer.

    Lg. Lsr. A
     
  16. Joerg

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    Wenn die Theorie net sinnvoll genützt wird, ist es sicher von Nachteil, nur muss Eure Schule sich doch an den neuen Lehrplan halten und die Elemente dort scheinen ja net die schlechtesten zu sein. Auch von der Zusammenfassung in Modulen halte ich persönlich viel, aber das ist ja net das Thema.

    PS: Wir waren auch immer froh wenn die Schulblöcke vorbei waren und wir wieder in der Praxis durften und umgekehrt genervt wenn die Praxis vorbei war und wir wieder in die Schule musste und das bei 500 Stunden Theorie weniger als Ihr. Das ist wahrscheinlich ein allgemeines Schülersymptom! :lol:
     
  17. Lsr.A.

    Lsr.A. Junior-Mitglied

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    Ist schon klar das auch die sich an den Lehrplan halten müssen. Nur wenn man z.B. im Rethorik Kurs gesagt bekommt:" haltet eine Fachrede, ich hab auch extra Themen rausgesuch die nix mit Krankenpflege oder Medizin zu tun haben" dann kommt man sich als K.Schüler doch recht ver... vor, oder etwa nicht?

    Bei uns fängt Schule gegen halb neun an wenn die Dozenten pünktlich sind und hört offiziell um halb4 auf. Die letzten tage hatten wir bis 12 oder 11 Schule (mit Verspätung der Dozenten) Kanns das sein?

    So wird doch die vermehrte Theoriezeit nicht sinnvoll genutzt, oder?

    Da doch lieber Praxis wenn se nix für uns an Lernstoff haben. Da haben wir mehr von.
     
  18. ermi

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    bin ich denn die einzige die sich nicht beklagen kann mit dem neuen gesetz?:gruebel: bei us ist es super geregelt.....mhmmmmm
     
  19. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Du hast ja geschrieben, dass Ihr einmal pro Woche Schule habt und eben Theorieblöcke. Das ist ja genau das, was ich in meinen Posts geschrieben habe. Ich kenne das aus meiner Ausbildung, wo ja noch 500 Theoriestunden weniger waren, und fand das ganz vernünftig. Nach Deinem Post zu urteilen, scheint das bei Euch ja auch nach dem neuen System gut zu klappen. Vieleicht ist das ja der Weg den die Schulen gehen müssten.
    Aber aller Anfang ist halt schwer und somit auch der der Schulen, das wird sich denke ich bald richtig einspielen.
     
  20. ermi

    ermi Junior-Mitglied

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    @matzehain
    ich kenn ja nur das neue gesetz und ich kann nur sagen dass es echt gut geregelt ist mit den studientagen.wir haben lange einsätze und natürlich auch viel theorie,ist aber alles sehr gut aufgeteilt.
    ich denke dass es auf dauer echt mal ******e ist,wenn man nur einsätze von n paar wochen hat,da ist man gerade da kann man schon wieder gehn...so ähnlich zumindest.nunja...wünsch euch noch ein schönes we!!!hab nämlich frei!!
    schööös
     
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