Wundversorgung nach Steißbeinfistel

Astrid Bu

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Hallo Zusammen!
Bitte lest in diesem Zusammenhang unbedingt meine Frage im chirurgischem Forum(Haut-und Gewebstransplantation).
Meine nicht- zu- heilende Wunde ist ca.4 cm lang und mindestens 5 cm tief! Die Wunde nässt(klare Sekretion,leichte Gelb-Färbung durch eingelegten Antibiotikaschwamm),vielleicht habt ihr eine Idee wie ich einen Heilungsprozess noch unterstüzen kann. Z.Zt. wird nur trocken verbunden....
Danke!
:flowerpower:
 

Trisha

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Hallo,

diese jetzige Art der Versorgung erscheint mir sehr fragwürdig.....

Es gibt 2 Kliniken, wo Spezialisten für Deine Art von Wunden arbeiten:
die MHH (in Hannover) und die Uniklinik Ulm (gibt sicher auch andere gute Kliniken, aber diese Ärzte/Professoren da kenne ich persönlich).

Dort arbeiten Ärzte, die wirklich Ahnung haben von Wunden solcher Art und wissen, wie sie diese zum Heilen bringen (wenn Du Interesse hast, dann maile ich Dir die Namen der Ärzte per PN - ich persönlich habe übrigens nichts davon, soll also keine "Werbung" sein, sondern ein seriöses Angebot).

Insgesamt würde es meines Erachtens den Rahmen sprengen, Dir allgemeine Tipps und Ratschläge zu erteilen, zumal es auch nicht Aufgabe einer Pflegekraft ist, Therapievorschläge zu unterbreiten (obwohl die oft vieeeeeeel erfolgsversprechender sind als die der Ärzte :anmachen: ).
Außerdem müsste ich etliche Dinge von Dir selbst erfahren, denn eine Wunde ist eigentlich nur das Symptom. Deswegen nützt eine lokale Therapie alleine nichts, zur Wundversorgung gehört vor allem die adäquate Begleittherapie.

LG
Trsha
 

Astrid Bu

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Hallo Trisha!
Ja,ich wäre Dir sehr dankbar für die Adressen! Dieses trockene Verbinden und wöchentliche Vorstellung im KH finde ich leider auch unzureichend...Habe selbst im Netz schon nach kliniken geschaut,aber da verkauft sich mein OP-Haus auch sehr gut.Ja ja und das Pflegepersonal hat mich echt schon vor unfähigen Assistenzärzten bewahrt(ohne diese verurteilen zu wollen) Mittlerweile bin ich echt runter mit der Geduld...
Es wäre echt klasse!
Danke Dir!
Astrid :-)
 

Elisabeth Dinse

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Eine Wunde existiert nie ohne den dazugehörigen Menschen. Was war/ ist die Ursache der Steißbeinfistel?

Elisabeth
 

Astrid Bu

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Laut Arzt lag die Ursache an einem abgebrochenen Haar oder einem eingewachsenem Haar,was zu einer Abszeßbildung mit ausgeprägten Fistelgängen führte.
Vor 20 Jahren(mit 15) wurde ich schon zweimal daran operiert(im gleichen KH).
Das verheilte ohne Weiteres. Ich hatte zu keiner Zeit Fisteln die sich an der Oberfläche zeigten...
Mein Blutbild scheint in Ordnung zu sein,allerdings hatte ich mal einen Lupus erythem.(nur Haut),der aber seit '92 symptomfrei ist...
Nach Dahlke passte mein Seelenzustand sehr zu meinen Symptomen(nach dem die Schulmedizin ja nicht so erfolgreich war,suchte ich nach anderen Hilfen).
Danke für Eure Unterstützung!
Gruß Astrid
 

Elisabeth Dinse

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Lupus erythematodes gehört zu den Kollagenosen.
Kollagenosen sind chronisch-rheumatische Erkrankungen des Bindegewebes und der Fasern in den Zellzwischenräumen. *grübel* War da nicht in einer Wundheilungsphase da was mit den Fibroblasten u.ä. = Bindegewebszellen???

Frage an die Wundexperten: Kann eine Autoimmunerkrankung in diesem Bereich eine Wundheilungsproblematik mit sich bringen?

Elisabeth
 

tsunami

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hallo,
bei uns gibt es zwei verschiedene operationsverfahren vom pilonidalsinus: einmal die offene mit sekundärer wundheilung und die geschlossene (karydakislappen) mit primärheilung. bei der zweiten form hat der pat. einige tage redons, um das wundsekret abzuleiten und darf 10 tage nicht sitzen und nicht auf dem rücken liegen, da sonst eine nahtinsuffiziens entstehen kann. bisher war diese form sehr vielversprechend, kaum einer mußte nochmal operiert werden.
die erste form wird gewählt, wenn eine große keimanzahl vorliegt und das wundgebiet+umgebung extrem entzündet sind.
da bei dir ein antibiotikaschwamm eingelegt war, scheint die zweite variante nicht möglich zu sein.
wir unterweisen patienten mit solchen wunden immer in der wunddusche: die förtert die granulation, reinigt und regt die durchblutung an. manche empfinden es auch als schmerzlindernd. anschließend werden salbenverbände gemacht (z.b. mit iruxol ->enzymatische wundreinigung).
von der trockenen versorgung halte ich ehrlich gesagt nicht sehr viel.
nun gut, jetzt ist ja einige zeit vergangen ... vielleicht benötigst du ja diese informationen bereits nicht mehr!? :klatschspring:

lg tsunami
 

Sr. drea

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Hallo Astrid Bu

ich weiß jetzt nicht ob dein Problem mit der Steißbeinfistel noch besteht?
Wir behandeln viele Patienten mit dem gleichen Problem - und zwar mit der offenen Wundbehandlung ( wird schon paar Jahre gemacht) und haben damit vielen Patienten helfen können. Natürlich gibt es PAt. die eine Veranlagerrung haben diese Fisteln immer wieder zu bekommen, darauf zu achten ist das einige Pat. an Übergewicht leiden und zusätzlich auch Rauchen was auch ausschlaggebender Punkt mit ist. Unser Prof. hat darüber schon Studien gemacht.
Zu empfehlen wäre eine OP mit offener Wundbehandlung!

LG drea
 

Mr. Hunter

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Hallo zusammen,
wir operieren bei uns durchschnittlich viele Steißbeinfisteln, die hauptsächlich sekundär abheilen. Bei einem Pat ist die allerdings nicht gelungen und wir haben nach langem rumprobieren eine VAC- Therapie angelegt und die Wunde so innerhalb von 3 Wochen zum fast vollständigen schluss gebracht

Gruß
 

dieEv

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Hallo zusammen,
wir operieren bei uns durchschnittlich viele Steißbeinfisteln, die hauptsächlich sekundär abheilen. Bei einem Pat ist die allerdings nicht gelungen und wir haben nach langem rumprobieren eine VAC- Therapie angelegt und die Wunde so innerhalb von 3 Wochen zum fast vollständigen schluss gebracht

Gruß


So kenne ich es auch.
Der Fistelgang wird zuerst mit Methylenblau dargestellt und dann großzügig ausgeschnitten, anschließend offene Wundheilung.
Rezidive bekommen meistens stark behaarte Männer.
Komplikationen beim Sinus pilonidalis sind bisher selten gewesen.
Aber ohne chirurgische Sanierung geht es eigentlich nicht.
 

mrvHH

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hallo,
ich habe auch ein paar fragen zu diesem thema.

bei mir wurde vor kurzem eine steißbeinfistel diagnostiziert und am letzten montag entfernt, die wunde wurde offen gelassen.

nun wollte ich ein paar sachen fragen die mir im khs leider keiner beantworten wollte oder einfach vergessen wurden, da nun zu hause meine mutter die verbandswechsel macht gibt es ein paar sachen die mich interessieren.


1. ist es wichtig das die wunde in der dusche ausgeduscht wird oder genügt es beim verbandwechsel die wunde mit der ringer lösung auszuspülen.

2. beim verbandswechsel soll ja zum schluss die saugkompresse draufgelegt werden, wird dann die saugendeseite nach innen zeigend draufgelegt oder die feuchtigkeitsabweisende.

3. darf man ab und an rumlaufen oder sollte man viel bettruhe einhalten.

danke schonmal
 

Trisha

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bei mir wurde vor kurzem eine steißbeinfistel diagnostiziert und am letzten montag entfernt, die wunde wurde offen gelassen.

nun wollte ich ein paar sachen fragen die mir im khs leider keiner beantworten wollte oder einfach vergessen wurden [...]

Diese Tatsache ist meines Erachtens ein sehr verantwortungs - und rücksichtsloses Vorgehen seitens des medizinischen Personals. Dir wurden als Laie Medizinprodukte mitgegeben, in die Du offensichtlich nicht eingewiesen wurdest. Das allein ist schon ein Verstoß gegen das Medizinproduktegesetz und moralisch ebenfalls absolut nicht vertretbar.

1. ist es wichtig das die wunde in der dusche ausgeduscht wird oder genügt es beim verbandwechsel die wunde mit der ringer lösung auszuspülen.

Du musst Deine Wunde steril versorgen. Leitungswasser ist nicht steril, es enthält jede Menge Keime, die zu einer Wundinfektion führen können. Ringerlösung ist gut, aber 1. musst Du sie anwärmen (sonst stagniert die Heilung) und 2. ist die angefangene Lösung nach spätestens 24 Stunden unsteril. Frage z.B. nach Prontosan®, Lavasept® oder Octenisept®
(antiseptische Spüllösungen für Wunden, die nach Anbruch länger verwendet werden dürfen und können).

2. beim verbandswechsel soll ja zum schluss die saugkompresse draufgelegt werden, wird dann die saugendeseite nach innen zeigend draufgelegt oder die feuchtigkeitsabweisende
.

Selbstverständlich soll das Wundexsudat aufgesaugt werden - also ist klar wie rum.

3. darf man ab und an rumlaufen oder sollte man viel bettruhe einhalten.

Meines Wissens ist die sitzende Haltung schlecht für eine Steißbeinfistel.

Bitte wende Dich noch einmal an das Personal, von welchem Du versorgt wurdest. Die sind verpflichtet, Dich einzuweisen und anzuleiten bzw. zu beraten.
Von hier aus ist das schlecht, weil wir Dir hier nur allgemeine Tipps präsentieren können.

LG
Trisha
 

Pinselchen

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Hatte auch vor zwei Jahren eine Steißbeinfistel entfernen lassen. Ich war drei Tage im KH und durfte danach nach Hause gehen.

3 oder 4 Wochen hat der Hausarzt das Wechseln der Tamponade täglich durchgeführt. Für das austamponieren wurden zwei sterile Kompressen verwendet. Die erste Kompresse hat mein Freund jeden morgen vor dem Arztbesuch entfernt und ich musste die Wunde mit Wasser ausduschen (auch schon im KH!) die tiefer sitzende Tamponade wurde mittels NaCl eingeweicht und herausgezogen. Danach wurde die Wunde wieder mit NaCl gespült und mit Iodsalbe (mir fällt der Name momentan echt nicht ein...) versehen. Tamponade rein, verkleben fertig.

Im KH wurde die Wunde nicht mit Iodsalbe sondern mit Iroxolsalbe versehen.
Das haben die mir auch für später empfohlen, aber der HA meinte Iodsalbe (der Name fällt mir immer noch nicht ein...) reicht auch...

Ich hatte bestimmt noch bis letztes Jahr Probleme wenn ich mich unvorteilhaft hingesetzt habe, die Narbe hat immer wieder geschmerzt, sonst war nix. Es hat etwas länger gedauert, bis die Wunde vollständig zu gewachsen war, da sie immer wieder aufgegangen ist.

@mrvHH: Meine Frage an Dich hier ist auch, wie soll man sich selbst den Hintern austamponieren, also muss man doch folglich entweder zum HA oder nochmals den Arzt im KH aufsuchen? Lässt Du jetzt gar nichts mehr machen?

Ich möchte zum Schluß noch einmal darauf hinweisen, dass die Therapie evtl. nicht dem neuesten Kenntnisstand entspricht, sondern aus meinen pers. Erfahrungen.

P.S. "Früher" hat man die Dinger mit Kernseifenbäder versucht "auszutrocknen" :eek1:, hat meine Nachbarin erzählt.
 

schwäbin

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Hallo mrvHH
"da nun zu hause meine mutter die verbandswechsel macht"

warum lässt du nicht einen ambulanten Pflegedienst nach Hause kommen der dir die Fistel morgens verbindet?
Ich finde (und das ist kein Angriff an dich) es schon bedenklich, was Angehörigen und Patienten so alles zugemutet wird.
Grüssle
die schwäbin
 

strangefruit

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Hallo Trisha,

ich habe das gleiche Problem wie die Astrid. Hatte im April die zweite OP einer Steißbeinfistel. Die Wunde war sehr groß, heilte aber innerhalb weniger Wochen sehr gut zu, aber nicht vollständig. Nun ist es Mitte Ausgust (4 Monate nach OP) und die Wunde ist nach wie vor offen (ca. 3 cm lang, 2-3 mm tief). Die Wunde ist sauber, nässt ein kleines bisschen. Ich mache zweimal am Tag einen Verbandswechsel mit NaCl-getränkten ES-Kompressen. Mein Hausarzt hat mich bereits aufgegeben und weiß nicht mehr was er tun soll.
In der Zwischenzeit habe ich das Krankenhaus nochmal besucht, die wollten mich sofort nochmal operieren, das lehnte ich aber vorerst ab, da ich nicht alle 2 Monate für 3 Monate krank geschrieben sein kann/will. Außerdem ist bei einer weiteren OP eine vollständige Abheilung der Wunde auch nicht garantiert. Kannst du mir in dieser Beziehung weiterhelfen bzw. mir auch den Spezialisten an der Uni-Klinik Ulm nennen?? Über deine Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Grüße, S.
 

dieEv

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Da fällt mir spontan nur ein: Re-Op, vorsichtiges Ausschneiden und Säubern der Wunde + anschließende VAC-Therapie!
 

strangefruit

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Danke für die Antwort. Wenn ich jetzt noch wüsste was eine VAC-Therapie ist ;)... Und was genau heißt RE-OP, dass nich noch mal alles aufgeschnitten wird sondern nur im Bereich der Wunde?

Gruß, S.
 

Susi_Sonnenschein

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Hallo Strangefruit,
hier die Homepage von KCI, die die VAC-Pumpen vertreiben (da gibt es auch ein Video, in dem die Wirkungsweise dargestellt wird). Es ist ein Schwamm, der in die Wundhöhle eingelegt wird und dann an ein Unterdrucksystem angeschlosssen wird. Dadurch wird ein Sog aufgebaut und die Wunde kann so gesäubert u. evtl. auch verkleinert werden.
Und Re-OP bedeutet erstmal nur: eine erneute OP.
KCI: Wundheilung/V.A.C.® Therapy
 

strangefruit

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Hallo Susi,

eine weitere OP möchte ich eigentlich wenn irgendwie möglich vermeiden. Weil ichs mir wie gesagt bald nicht mehr leisten kann nochmal für drei Monate krank geschrieben zu sein. Da hab ich langsam Angst um meinen Job... Und ich denke mal dieses VAC-System wird nicht billig sein und von erier gesetzoichen Kasse eher nicht übernommmen. Vielleicht gibts ja doch noch irgendeine andere Lösung...
 

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