Wundbehandlung mit Betaisodonasalbe...

Ohrolive

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Hallöchen,
wie sieht es bei Euch im Krankenhaus aus: Wird Betaisodonasalbe für die Wundbehandlung, speziell bei Op-Wunden, noch verwendet?
In der Schule haben sie uns erzählt, wenn "Beta" verwendet wird, müßte man alle vier Stunden einen Verbandswechsel durchführen. Da der Wirkstoff nur für diese Zeit wirkt und danach nur noch ein feuchtes Milieu herrscht...
Aber auf den Stationen sieht das wieder ganz anders aus...

Liebe Grüße
 

Dirk

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Kurz und knapp kann man sagen, dass das so nicht richtig ist.

1. Der Wirkstoff, der in Betaisodona enthalten ist, ist nicht an das feuchte Milieu einer Wunde gebunden.
2. Die Wirksamkeit ist gegeben, solange die Färbung vorhanden ist.
3. Das Medikament ist seit dem Juni 2003 ausser Handel - darf also GAR nicht mehr (in Deutschland) verwendet werden.

Grundlage ist der §105 des Arzneimittelgesetzes, nach dem MEdikamente, die innert Frist keinen Nachweis der Wirksamkeit und Ihrer Unschädlichkeit erbracht haben ihre Zulassung verlieren.
Es gibt eine Liste mit über 5000 Präparaten, die so ausser Handel genommen worden sind.

http://www.pflegedialog.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=115

http://www.bfarm.de/de/Arzneimittel/nzul_nreg/loesch_list/Loeschliste-20030630.pdf

Liebe GRüsse

Dirk
 

Trisha

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Hallo,

Dirk schrieb:
2. Die Wirksamkeit ist gegeben, solange die Färbung vorhanden ist.
Betaisodona hat eine Halbwertszeit von 8-12 Stunden und somit ist ein Verbandwechsel von mindestens 2x täglich erforderlich.
Dirk schrieb:
3. Das Medikament ist seit dem Juni 2003 ausser Handel - darf also GAR nicht mehr (in Deutschland) verwendet werden.
Bitte richtig informieren. Es sind verschiedene Betaisodona-Produkte vom Markt genommen worden. Die Betaisodonasalbe jedoch ist weiterhin erhältlich und darf auch weiterhin angewendet werden.

Ansonsten ist Betaisodona nur bei infizierten Wunden indiziert, ist aber eigentlich von moderneren Wundauflagen verdrängt worden. Um eine Wunde antiseptisch zu behandeln, spült man die Wunde mit einem angewärmten Schleimhautantiseptikum (Octenisept, Lavasept) und bringt anschliessend eine phasengerechte Wundauflage oder ein Hydrogel zum Einsatz.

LG
Trisha
 

Dirk

Stammgast
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Hallo Trisha !


Gemäss dieser LIste (schau in den Link) ist auch di eWundcreme vom Markt.

Was welche Apotheke dennoch ausliefert, kann ich leider nicht sagen, da in der Schweiz das Produkt noch fleissig vertrieben wird.

Hier nochmal alles, was offiziell vom Markt genommen ist :
Betaisodona Antiseptikum

Betaisodona Hautdesinfiziens

BETAISODONA PERINEAL ANTISEPTIKUM

Betaisodona Vaginal Kombinationspackung

Vaginalgel + Vaginal-Ovula

BETAISODONA VAGINALANTISEPTIKUM

Betaisodona Vaginal-Gel

Betaisodona Wasch-Antiseptikum

fluessige Seife / Shampoo

Betaisodona Wasch-Antiseptikum forte

fluessige Seife / Shampoo

Betaisodona Wundcreme
Dann habe ich eine neckische Frage zum Schluss :
Wenn bei all diesen Betaisodona-Produkten keine Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte, weshalb sollten dann andere Salben mit derselben Zusammensetzung dennoch wirken ????

Liebe Grüsse

Dirk
 

Trisha

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Dirk schrieb:
Dann habe ich eine neckische Frage zum Schluss :

Wenn bei all diesen Betaisodona-Produkten keine Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte, weshalb sollten dann andere Salben mit derselben Zusammensetzung dennoch wirken ????

Ganz einfach: es gibt Studien, wo festgestellt wurde, dass Polyvidonjod nur mit einer bestimmten Menge Wasseranteil wirksam ist. Creme z.B., hat eine andere Konsistenz als Salbe, somit ist es auch nicht die selbe Zusammensetzung, sondern es handelt sich lediglich um den gleichen Wirkstoff.

LG
Trisha
 

Ohrolive

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Als ich meinen Einsatz in der Gemeinde hatte, hab ich festgestellt, das viele Hausärzte noch diese Salbe bevorzugen...
 

Trisha

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Ohrolive schrieb:
Als ich meinen Einsatz in der Gemeinde hatte, hab ich festgestellt, das viele Hausärzte noch diese Salbe bevorzugen...

Ja, das stimmt. Im Prinzip ist sie ja nicht falsch unter gewissen Voraussetzungen, aber modernen Wundauflagen sollte Vorrang gegeben werden. Für die Hausärzte aber eine "Budget"-frage.

LG
Trisha
 

Ohrolive

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Danke für die Infos...
also für den häuslichen Gebrauch, wie z.B. den kaputten "grünen Daumen", völlig o.k.!?

Liebe Grüße
 

Trisha

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Hallo Ohrolive,

bei Infektion oder Kolonisation (also bei Entzündungszeichen) der Wunde prinzipiell ja. Auch okay für akute Wunden. Ansonsten, also bei nicht entzündeten Wunden, ist die feuchte Wundbehandlung unter aseptischen Bedingungen zu bevorzugen (v.a. bei chronischen Wunden). Am besten auch mal den Waschzettel durchlesen, da gibt es zusätzliche Hinweise.
Ich persönlich bin jedoch keine Freundin von Salben auf Wunden.

LG
Trisha
 

Dirk

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Es gibt einfach Dinge, die sich hartnäckig in der Pflege behaupten.

Tatsächlich scheint es Betaisodona in Deutschland noch zu geben - dieses Unwissen möge man mir verzeihen.

Trisha - auch Dir möchte ich sagen : Bitte richtig informieren
Betaisodona hat eine Halbwertszeit von 8-12 Stunden und somit ist ein Verbandwechsel von mindestens 2x täglich erforderlich.
1. ist die Dauer der Wirksamkeit abhängig von der verwendeten Galenik.
PVP-Iod als Salbenzubereitung sollte alle 4-6 Stunden erneuert werden (Wirkstoffe in der Pflege von J. Behret)
2. Unterliegt die Wirksamkeit auch dem sogenannten Eiweissfehler, was bedeutet, dass je mehr Eiweisshaltige Substanzen mit dem Medikament in Berühung kommen, desto schneller lässt die Wirkung nach
3. Ist das Nachlassen der Färbung ein Indikator für ein Nachlassen der Wirkung.

Die Anwendung von PVP-Iod ist aus verschiedensten Gründen nicht mehr zu empfehlen
1. Ist die Wundaufsicht durch die Färbung erschwert
(Jedoch ist bei regelmässiger Wundkontrolle mit Verbandwechsel dieser Punkt nicht mehr relevant)
2. Gibt es Untersuchungen, die dem Medikament eine Zelltoxische Wirkung nachsagen
3. Bei längerer Anwendung ist mit einer Hemmung der Wundheilung zu rechnen
4. ISt das Spektrum der Nebenwirkungen sehr gross
5. Ist mit anderen Produkten eine durchaus würdige Nachfolge bereits angetreten

Als Referenzen dienten :
J. Behret - Wirkstoffe in der PFlege
Probst / Vasel - Wundmanagement
Hansmann/Kramer et al - Anwendung von PVP-Iod in der Ophtalmologie
Wundauflagen für die Kitteltasche

Wer das natürlich wie und wo anwendet - bleibt jedem selbst überlassen, und ist sicher auch hier nicht diskutabel.

Liebe Grüsse
Dirk
 

Trisha

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Hallo Dirk,


die Bücher, die Du hast, habe ich ebenfalls. Danke für´s nachschauen:knabber: !

Ansonsten gibt es noch einige andere nicht veröffentlichte Studien zum Thema Polyvidonjod. Diese darf ich hier allerdings, verständlicherweise, nicht bekannt geben. Da muss ich erst um Erlaubnis bitten.

LG
Trisha
 

AFi

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Polyvidonsalbe = Betaisadonasalbe

...und nachwievor im Handel, wird bei uns auf Station auch noch verwendet.
Allerdings haben wir die Anwendung stark eingeschränkt, aber alte Zöpfe wird man nur schwer los!!!
Es gibt so viele Medikamente, bei denen keine Wirkung nachgewiesen werden kann, und die trotzdem im handel sind, warum sollte das bei Beta anders sein.
Auch meine Info ist, dass nach 6-8 Stunden ein Wirkungsverlust auftritt.
Ausserdem sollten noch 2 Dinge bedacht werden:
1. fördert die zu häufige Anwendung Resistenzen, und
2. sollte man vor allem bei kleinen Kindern die Anwendung sehr genau
bedenken, da es zu Reaktionen der Schilddrüse kommen kann!

Eine schöne Woche wünscht
AFi
 

Annette

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Betaisodona bei Decubitus

Hallo, habe mal eine Frage. Kennt jemand diese Behandlungsform: Betaisodona (Jodsalbe) auf einen Dekubitus 2.-3. Grades, der schon leicht nekrotisch ist. Arbeite in der ambulanten Pflege und habe diese Wundversorung schon bei mehreren Pat gesehen. Gibt es dazu neue Behandlungsmöglichkeiten? Für mich persönlich macht es, abgesehen von den zusätzlichen Schmerzen, keinen Sinn. Wäre schön wenn jemand damit Erfahrung hat und mir ein paar Zeilen schreiben könnte!
Danke annette
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Susanne Huber

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Hallo Annette,

schau mal nach in diesem Forum ist schon sehr viel zum Thema Beta diskutiert worden. Mir fällt spontan eine Diskussion zum Thema Beta und Zucker ein. Sicher können die Moderatoren hier noch was verlinken.

Ganz allgemein kann man sagen, dass jodhaltige Salben lange Zeit der "golden Standard" in der Behandlung chronischer Wunden waren. Daher rühren häufig noch die Erkenntnisse, häufig "älterer" Ärzte.

Mittlerweile hat sich auf dem Markt der Wundprodukte sowie bei der Erforschung von chronischen Wunden viel getan und es gibt in der Regel deutlich bessere Alternativen.

Zapp dich doch einfach ein bischen durchs Forum.

Wenn du spezielle Fragen hast, dann schreib doch noch mal.

Susanne
 

Gego

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[...]Dann habe ich eine neckische Frage zum Schluss :
Wenn bei all diesen Betaisodona-Produkten keine Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte, weshalb sollten dann andere Salben mit derselben Zusammensetzung dennoch wirken [...]

Der Versuch eines Wirksamkeitsnachweises wurde gar nicht erst unternommen. Das heißt aber nicht, daß das Medikament notwendigerweise unwirksam ist!

Es erfolgte einfach eine Abwägung zwischen den Kosten für den Wirksamkeitsnachweis und dem möglichen durch den Verkauf erzielten Gewinnen. Unter dem Strich hat sich der Wirksamkeitsnachweis einfach nicht gerechnet, daher wurden die Produkte aus dem Handel genommen.
 

Trisha

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Hallo,

es stimmt nicht ganz, dass Polyvidonjod o.ä. unwirksam ist.
Es hat lediglich einen Eiweißfehler. Das beeinträchtigt die Wirkung.

Salben sind nicht vom Markt, die gibt es immer noch - sie haben eine antiseptische Wirkung, und als Antiseptikum werden sie auch weiterhin eingesetzt.

Dadurch, dass es ausgereiftere, besser wirksame und ungefärbte Antiseptika gibt, ist die Therapie mit Jodprodukten zu Recht aus der Mode gekommen, aber keinesfalls obsolet.

Zur Dauerbehandlung einer chronischen Wunde sicher nicht geeignet, ich halte davon ebenfalls überhaupt nichts.

Ich würde sie eher nur bei kontaminierten Wunden, bei denen man eine gute und schnelle Heilung vorhersehen kann, einsetzen.

LG
Trisha
 

Gego

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Nicht zu vergessen ist noch der Jodgehalt der Salbe. Da wird ein nicht näher bekannter Anteil über die Wunde resorbiert (Abhängig von Wundgröße, Wundzustand usw.). Bei (latenten) Schilddrüsenstörungen können sich da Probleme ergeben. Auch daß ist ein Grund, warum jodhaltige Wundtherapeutika immer weniger angewandt werden.
 

Bianca W.

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Betaisadona bei entzündeter, versuppter PEG-Punktionsstelle noch üblich???

Hallo,
heute habe ich von Kollegen bei einer Fortbildung gehört, daß die Salbe Betaisadona bei entzündeter, suppender PEG-Einstichstelle nicht mehr angewandt wird, da dort eine gewisse Resistenz und weitere Keimvermehrung stattfinden würde. Ist das richtig?
Was nimmt man heute? Man empfahl mir Tyrosur-Gel dafür zu verwenden welche Salben etc. gibt es noch, oder muß evtl. Sonde neu gelegt werden?

Gruß
Bianca W.

:thinker:
 

flexi

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Hallo Bianca,
schau einfach mal die Beiträge vor deinem...... Ich hab dich hier drangehängt!
 

anncath

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Hallo Bianca!

Eine unserer Patientinnen neigt durch Manipulation und "Feuchtraumbiotop" (Urin zieht durch das in die Pants gesteckte Unterhemd nach oben) regelmäßig zur Entzündung der PEG-Einstichstelle.

Wir säubern die Einstichstelle dann mit Octenidinlösung, geben einen Tropfen Braunol/Braunoderm (ich weiß, dass auf Entzündungen keine färbenden Substanzen aufgetragen werden sollten..) auf die Einstichstelle, sterile Kompressen unter und über die Feststellplatte und fixieren das ganze mit Pflaster.

Gewechselt wird der Verband täglich.

Gruß, Anne
 

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