Worüber wird bei Euch die Pflege von stammzelltransplantierten Patienten abgerechnet?

Dieses Thema im Forum "Pflege bei onkologischen und hämatologischen Erkrankungen" wurde erstellt von FluBu, 18.03.2016.

  1. FluBu

    FluBu Newbie

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    Hallo ,

    Mich würde interessieren wie in anderen KMT Zentren die Pflege von stammzelltransplantierten Patienten abgerechnet und dokumentiert wird. Gibt es da spezielle DRGs die man abrechnen kann? Lohnt sich bei diesen Patienten PKMS Einstufung? Und falls es möglich ist ,würde mich der Personalschlüssel auf der KMT interessieren. Bei uns strukturieren sie alles mögliche um und haben für 14 allogene Stammzellbetten ein Personal von 13 VK ( KS) und 1 PH als 14 VK angesetzt. Ganz schön eng berechnet in meinen Augen . Wie sieht das bei Euch aus??
    FluBu
     
  2. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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  3. FluBu

    FluBu Newbie

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    Sorry, habe das Anliegen etwas verwirrend formuliert. Bei uns wird alles umstrukturiert. Bisher hatten wir ein eigenes Computerprogramm, wo alle medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten dokumentiert wurden. Da auf dieses Programm aber keine weitere Klinik Zugriff hat, ist nicht ersichtlich was die Pflege alles durchführt. Jetzt wurde der Personalschlüssel der Pflege nur an der Auslastung der Betten berechnet . 3 VK sollen gestrichen werden,obwohl dieses Personal notwenig ist ,bei der speziellen Pflege von diesen Patienten. Deshalb wäre interessant zu Wissen ,ob sich die PKMS Einstufung lohnt in diesem Bereich?. Ob es Richtlinien gibt wie viel Personal eine KMT haben sollte ?In der Jaciezertifikation steht dies leider nur sehr schwammig drin.Wir haben mit der Abrechnung und den DRGs eigentlich gar nichts zu tun. Hätte ja sein können das die Pflege da auch spezielle hat,die man abrechnen kann. Vielen Dank für den link. Sehr interessant dies mal in Zahlen zu sehen.
     
  4. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Dem link zufolge finde ich dort keine Komplex-Behandlung, wie es sie z.B. für "meine" Patienten die der Stroke Unit zugeordnet sind gibt, für die in den ersten max. 72h keine PKMS erfasst wird, weil die Abrechnung alles, auch die Pflege beinhaltet.
    Nach dem Zeitraum der (lukrativen) Entgeltung für die Stroke-Komplex-Behandlung wird mit der PKMS-Erfassung begonnen.
    Ebenso bei allen Patienten ab der Aufnahme, die mit anderen neurologischen / internistischen Erkrankungen kommen, das sind auch viele.
    Somit (vorläufiges Fazit, ohne genaue Kenntnisse über die weitere Abrechnung) liegt es dann doch an Deiner fachlichen (Onkofachkraft) Einschätzung, ob Du/ ihr mit der Erfassung beginnt. Richtig?
    Siehst Du die Relevanz, hohe Wahrscheinlichkeit, dann mach es. Ihr müsstet den hohen Aufwand darstellen - können.
    Wenige Tage in denen der Patient hochaufwändig sind - reichen; ebenso viele Tage in denen nur Teilbereiche unter hochaufwändig fallen. Ist ja bekannt.
    Umkehr- bzw. Schutziso erhöhen den Aufwand - können in der PKMS zur Entgeltung führen, wenn zusätzliche Aspekte zutreffen. Durch das geschwächte Immunsystem - entstehen Risiken wie ein hohes Pneumonierisiko (insofern systematisch eingeschätzt wird -> Voraussetzung für PKMS-Relevanz), oder eine massive Veränderung der Mundschleimhaut. Wär das nicht relevant?
    Überlegung: Auch wenn es bei der Erfassung der PKMS Patienten geben wird, die nicht ausreichend hochaufwändig sind, es nicht für eine Entgeltung reicht, zeigt die Erfassung dann dennoch, dass es einen Mehraufwand gibt. Relevanz!
    Was ja auch nützlich sein kann. Hoher Aufwand - kostet Zeit, bindet Personal. Das wär dann offensichtlicher.
    Ich hab auch nix mit den (inzwischen sehr vielen) DRG'lern/ den DRG's an sich zu tun - bei uns kam man auf uns zu, in der Zeit VOR der Entgeltung für die PKMS. Da liefen Schulungen, wurde die Doku immer wieder verändert. Auch jetzt noch. Das ist ja ein fortlaufender Prozess.
    Wer ist bei Dir Ansprechpartner für Fragen zu PKMS - niemand?
    Bei uns gibt es 1 Person für's Haus, zudem hat jede Station einen Beauftragten. Läuft.
    Eigentlich kann es sich auch keine Klinik mehr leisten, auf diese Zusatzeinnahmen zu verzichten, war und ist man bestrebt, dass das bestmöglich hinzubekommen.

    https://www.dimdi.de/static/de/klas...opshtml2015/zusatz-anh-pflege-scores-pkms.pdf
     
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  5. FluBu

    FluBu Newbie

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  6. FluBu

    FluBu Newbie

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    Wir mussten uns bisher überhaupt nicht mit dieser Einstufung beschäftigen. Aber jetzt kürzen sie so sehr das Personal ,dass man überhaupt nicht mehr weiß ,wie die Dienste abgedeckt werden sollen . Da hat unsere neue Stationsschwester die Idee , über die PKMS Einstufung, wieder Stellen zu schaffen. Angeblich ist nirgendwo der zeitliche Aufwand für die Pflege bei unseren Transpantierten ersichtlich. Und somit wurde das Personal wie eine Normalstation berechnet,was bei diesen speziellen Patienten eigentlich nicht realisierbar ist.:cry:
    Vielen Dank für Deine lehrreichen Hinweise. Die werden wir genauer unter die Lupe nehmen.
     
  7. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Dann ma ran, am besten schon seit vorgestern.:-)
    Hm. Ihr musstet euch bisher überhaupt nicht damit befassen. Begründung?
    Habt ihr mit eurem Chefarzt darüber gesprochen? Der KÖNNTE, wenn er will und Interventionsbedarf sieht - auch helfen.
    Das ist jetzt keine Vermutung von mir, das IST so, auf unserer Onko. Die ebenfalls transplantiert, u.a.
    Was da allerdings alles mit reinspielt - :weissnix:. Hab das nur am Rande mitbekommen.
    Viel Erfolg.
     
    #7 amezaliwa, 20.03.2016
    Zuletzt bearbeitet: 20.03.2016
  8. FluBu

    FluBu Newbie

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    Wurde alles über Fallpauschale abgerechnet. Wer weiß wer da in der Controllingabteilung jetzt sitzt.Garantiert kein Spezialist für SZT.:cleanglasses:Werde mal mit unserem Chef reden. Dank Dir !!!
     
  9. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Weil ich es nach wie vor nicht versteh, nochmals die Frage: Ihr macht die PKMS-erfassung bislang gar nicht?
    Falls ja richtig ist - Begründung?
    Überlegung: Du hast ja die FWB Onko - bei jeder FWB trifft man auf Kollegen aus anderen KH.
    Hast noch Kontakte und könntest (fachlich kompetente Kollegen) fragen wie sie das bei sich handhaben?
    Vielleicht zieh ich ja (mangels Fachwissen) die völlig falschen Schlüsse.
     
  10. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    PKMS ist in unserem Haus vor bummelig 5 Jahren eingeführt worden.Ich bin etwas erstaunt dass es noch Häuser gibt die diese Extra-Gelder,bei hochaufwendigen Patienten, liegen lassen...andererseits weiß ich nicht ob PKMS auch für Transplantationsstationen Einsetzbar ist,da die doch über spezielle DRG's abgerechnet werden oder nicht?
     
  11. FluBu

    FluBu Newbie

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    Das denke ich genauso wie Du. Wir waren auch bis vor 1,5 Jahren ITS ,dann haben sie uns diesen Status entzogen ,jetzt sind wir KMT und haben seit 2 Jahren eine spezielle Controllingabteilung ,die nur sowas macht ,anscheinend fiel das jetzt erst auf. Keine Ahnung !!! Ich bin mir eigentlich auch sicher das alles über spezielle DRGs abgerechnet wird. Täusche mich vielleicht auch. Auf anderen Stationen wird mit PKMS schon gearbeitet. Die WB ist schon lange her, habe da nicht mehr den Kontakt zu den Leuten.
     
  12. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Da bei euch im Haus schon mit PKMS gearbeitet wird, hättet ihr sicher auch schon die Bögen,wenn es für deine Station relevant wäre/anwendbar wäre.
    Bei mir im Haus wenden wir die PPR an, um zu sehen wieviel Personal benötigt wird.PPR ist offiziell zwar abgeschafft,aber vielleicht ist es ja auch eine Option für euch?
     
  13. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Lt. dem dimdi-link in #4, S.1 ist Ausschlusskriterium für PKMS "nur" die Int und Stroke.
    Da ihr das eine nicht mehr seid, das andere sowieso nicht - seid ihr sowas wie eine IMC? IMC zählt.
    Relevant ebenfalls der Punkt G5 S.4/5 erleichtert durch die Erschwernispunkte:
    mind. 3 Zu- und Ableitungen (z.B. Monitor, kont. 02, kont. Infusionen)/ bmi von mind. 35 als DIE 2 wesentlichen.
    Weil die Blätter (insofern ihr mit Blättern arbeitet, also ich NICHT mehr, läuft alles am PC) auf der Station nicht rumliegen, kann es nicht relevant sein - das ist eine Logik, welche ich schon mal gar nicht teile.
    Eher, dass es, bedingt durch den ehem. Int.-Status untergegangen sein könnte.
    IMC war ja auch nicht von Anfang an PKMS relevant, kam erst dazu. Könnt auch noch mit rein spielen.
    Allerdings nutzen Dir sämtliche Vermutungen eher wenig, ihr müsst mit sämtlichen sprechen, die sich da wirklich auskennen, sich damit tagtäglich befassen.
    Schad, dass sich da keiner hier findet. Wird vielleicht noch. Iss aber auch recht speziell.

    Stellungnahme zu IMC -?
    http://wordpress.p133885.webspaceco.../DGF_Stellungnahme_Intermediate_Care_2010.pdf
     
  14. FluBu

    FluBu Newbie

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    Sie sagen wir sind keine IMC ,nur KMT ,obwohl man unsere Aufgaben mit der IMC vergleichen kann. Zwar nicht bei allen Patienten,aber bei einem Großteil.Wir sollen es über den PC bekommen. Aber die Punkte die Du angibst sind super. Werde ich gleich mal mit weiterleiten. Versuche schon so viel Infos zu bekommen. Unser Bereich ist halt ziemlich speziell. Dank Dir!!!
     
  15. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Hallo und guten Morgen,

    zunächst sollte geklärt werden ob eure Patienten wirklich nach DRG abgerechnet werden.
    Das kannst du durch einen Anruf im Med.Controlling klären. Bei uns kommen auch ab und zu mal Kollegen von Station zum hospitieren, auch mal ganz interessant.

    Sollten sie nach Tagessatz abgerechnet werden ist unter Umständen in den Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern die Abmachung getroffen worden dass das ZE für PKMS damit abgegolten ist, dadurch gibt's einen höheren Tagessatz.
    Das kann sein, muss aber nicht sein.
    Kenne Kliniken da wird bei Tagessatzpatienten kein PKMS erfasst. Nachteil für die Pflege ist dass sie nun nicht den höheren Aufwand anhand der PKMS Systematik begründen/dokumentieren können. Ergo weiß die Klinikleitung ggf. nicht vom erhöhten Personalbedarf.
    Selbst wenn ihr als IMC geführt werdet kann PKMS abgerechnet werden.

    Jedenfalls müsstest du erstmals herausfinden wie eure Patienten abgerechnet werden.

    Falls noch Fragen sind, gerne melden :-)
     
  16. FluBu

    FluBu Newbie

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    Wir waren bis vor zirka 1,5 Jahren ITS ,dann haben sie diesen Status aberkannt und unsere Station wurde zur KMT umbenannt. Seit 2 Jahren gibt es wohl eine spezielle Controllingabteilung ( der Pflege)die nur an Hand der Bettenauslastung der letzten 2 Jahre den Personalschlüssel errechnet hat. Und danach wurde die Entscheidung getroffen. Bin mir eigentlich sicher das SZ-Transplantationen über spezielle DRGs abgerechnet werden. Werde mich da auch nochmal informieren. Ich weiß nicht ob denen bewusst ist, wie viel Arbeit und Zeit man zeitweise für diese Patienten braucht. Da wird in meinen Augen an der falschen Stelle gespart. Aber dein Tip mit der Hospitation ,den werde ich mal in Angriff nehmen.
     
  17. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Nein dass ist "denen" nicht bewusst, wie auch. Das Controlling verlässt sich nur auf die Zahlen die geliefert werden, diese werden dann auch vorbereitet/ausgewertet und der Klinikleitung vorgelegt.
    Letztendlich entscheidet diese dann über den Personalschlüssel.
    Wirtschaftlich gesehen ist es eine logische Schlussfolgerung eine Station die über das Jahr verteilt mit einer Auslastung mit sagen wir mal 75% fährt personell zu reduzieren, da dass ja die Kosten senkt. Da wir ja auch den Aufwand nicht erkennen können.
    Was sagt denn euer Chefarzt dazu? Er kann sich auch für eine stärkere personelle Auslastung stark machen.
    Alternativ könnt ihr auch Überlastungsanzeigen an den BR schreiben und auf diese Missstände aufmerksam machen.
     
  18. FluBu

    FluBu Newbie

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    Man muss aber bedenken, dass in den 2 Jahren Brandschutzmaßnahmen vorgenommen wurden. Dadurch mussten wir auf eine andere Station ziehen ,wo wir sowieso nur 12 Betten zur Verfügung hatten und das ein gesamtes Jahr über. Leider wurde dies nicht im Bettenplan geändert sondern wir liefen weiter mit 14 Betten. Desweiteren können wir auch kein Zimmer sofort wieder belegen ,da hygienische Maßnahmen nach jeder Entlassung notwendig sind, also ein Tag ist das Zimmer wegen Reinigung und Klimatechnik gesperrt nach Entlassung. Mit dem werden wir jetzt nochmal reden. Leider wird bei uns der pflegerische und ärztliche Bereich strikt getrennt. Die haben wenig Einfluss auf unseren Stellenplan.
    Ab Mai wird es dann spannend. Ich glaube das dann nur noch eine Minimalversorgung möglich ist und das wäre echt schade, in so einer Abteilung, wo Patienten sehr lange liegen.BR wollen sie überhaupt nicht, aber wenn es zu sehr eskaliert, müssen wir über eine Überlastungsanzeige nachdenken.
     
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