Wo habt ihr Euer Examen zur/ zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in gemacht? - Prüfungsangst

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Romina1984, 20.04.2010.

  1. Romina1984

    Romina1984 Junior-Mitglied

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    Hallo,

    wo habt ihr Euer Examen zur/ zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in gemacht ?

    Wir müssen uns jetzt entscheiden. Ich schwanke zwischen Kardiologie / Innere, Urologie und Intensiv ... alles hat seine Vor- und Nachteile.

    Auf der Intensiv war ich noch nicht, aber viele empfehlen dort Examen zu machen, weil man dort besonders gut eingearbeitet wird, von den Erzählungen meines Exfreundes / Freundes soll die Intensiv zum Examen machen gut geeignet sein. Zur Intensiv komme ich noch, wann ich dort meinen Einsatz habe, weiß ich allerdings noch nicht.

    Die Urologie finde ich auch sehr gut, besonders das Team ist da sehr nett und es gibt eine urologische Observation, wo ich sehr gerne gearbeitet habe.

    Die Kardiologie / Innere war mit meine Lieblingsstation, die Patienten waren immer toll, die Krankheitsbilder und Untersuchungen sehr interessant und ich habe richtig viel gelernt und das Team war so nett, sowohl zu den Patienten, als eben auch zu uns Schülern.

    Ich hab besondere Angst vor eine Reanimation ( hatte in den ganzen 4 Monaten auf der Kardiologie / Inneren und auch bei meinen anderen Einsätzen keine Rea !

    Was mach ich nur - das Examen macht mir eh schon Angst, wenn ich an die mündliche und die praktische Prüfung denke ( da muss ich ja alles erklären und mir gucken alle auf die Finger ), das schriftliche ist kein Problem - vom Wissen her kann ich alles, nur diese doofe Prüfungsangst...

    Das Examen beginnt im November diesen Jahres und ich schlafe jetzt schon nicht mehr :wut:

    Viele Grüße
    Romina 1984
     
  2. flexi

    flexi Administrator
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    Nach den gesetzlichen Bestimmungen wird dein Prüfungsort nicht von dir festgelegt, sondern:
    und da du noch genug Zeit hast, kannst du sicher deine jetzt schon erkannten Mängel noch lernen und einüben!
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wahrscheinlich darf sie den Fachbereich wählen, in dem sie zur Zeit der Prüfung eingesetzt ist. Ich hatte damals auch die Möglichkeit, mich zwischen Chirurgie und Innere zu entscheiden; im jeweils anderen Bereich haben wir dann die Erstjahresschüler angeleitet. Gewählt wurde ein knappes Jahr vorm Examen, meine Prüfungspatienten waren da selbstverständlich noch längst nicht auf Station. :mryellow:
     
  4. Dezemberrose

    Dezemberrose Junior-Mitglied

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    Ja wünschen können wir uns viel ... Wollte auch eigendlich auf der Unfallchirugie mein Examen machen, komme jetzt aber auf die Cardiologische Intensiv...:aetsch:
     
  5. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Mich wundert bald gar nichts mehr! Seit wann darf man sich denn die Station, auf der man Examen macht, aussuchen?

    Habe mein Examen auf einer Internistischen Station machen müssen - eine Patientin hatte Z.n. Ösophagusvarizenblutung bei C2-Abusus, die andere ne' akute lymphatische Leukämie.

    Wahrscheinlich der Grund, warum ich nach meinem Examen nur operativ gearbeitet habe.

    Gruß' Muggel
     
  6. sigjun

    sigjun Gast

    War zu meiner Zeit vor vielen Jahren schon so, dass wir uns die letzte Station, somit die Examensstation, aussuchen durften. Sehe ich auch nichts Verwerfliches dabei. Bei uns im Haus sind es leider immer die gleichen Stationen, die ausgesucht werden, und dem Wunsch kann von daher nicht immer nachgekommen werden. Ich glaube, dass die Wunschstation oftmals aus einem Grund gewählt wird, weil man dort gute Anleitung erhielt und sich wohl fühlte beim vorangegangenen Einsatz.
     
  7. Schwester Rabiata 2

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    Das ist ja echt merkwürdig... Stationen selber aussuchen fürs Examen... :gruebel: Bei uns konnte man zu keiner Zeit eine Station aussuchen. Das wurde immer von den Abteilungsschwestern festgelegt, wer wo hingeht.
     
  8. IchIchIch

    IchIchIch Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Auch wir durften uns die Examens-Station aussuchen und das liegt inzwischen schon 17 Jahre zurück. Soweit mir bekannt ist, hat sich das in dem Haus nicht geändert. Fand das damals sehr schön und bin dort anschließend auch übernommen worden. Der Fachbereich ist für Dich jetzt nicht so interessant. Es war eine psychiatrische Klinik.
    Übrigens habe ich es doch tatsächlich auch zustande gebracht, 4 Monate auf einer internistischen Intensiv zu arbeiten, ohne dass es auch nur eine einzige Rea während meiner Dienstzeit gab. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, dass Du das im Examen auch einfach auslässt.
     
  9. Romina1984

    Romina1984 Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ja, wir dürfen uns die letzte Station und damit die Examensstation aussuchen - wir haben den Wunsch geäußert und werden dann so geplant.

    Ich durfte mir auch wünschen, dass ich zwischendurch nochmal auf die Intensiv komme, um da reinzusehen und ggf. die eine oder andere Rea zu haben ( was ich keinem Pat. wünsche, aber leider auf einer Rea Gang und Gebe ist ).

    Ich weiß nicht was daran verwerflich ist sich die Examensstation aussuchen zu dürfen?! Würde ich auf eine Gefäß- oder Unfallchirurgische Station kommen würde ich mir einen Strick nehmen, ich gehe jetzt auf die Kardiologie / Innere und freue mich dort mein Examen zu machen, da ich dort weiß wie der Umgang mit den Patienten ist und das ich da so angeleitet werde, wie es sein sollte.

    Viele Grüße
    Romina1984
     
  10. Schwester Rabiata 2

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    Ich finde es nicht verwerflich, sondern einfach nur seltsam... Ich musste auf einer internistischen Station Examen machen. Ob ich wollte oder nicht, das hat keinen interessiert....
     
  11. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Meiner Meinung nach gaukelt es nur Sicherheit vor, die es evtl. gar nicht gibt! Nach einer dreijährigen Ausbildung muss ein/e Auszubildende/r in jedem Fachbereich in der Lage sein, sein/ihr Können und Wissen unter Beweis zu stellen. Egal welche persönlichen Vorlieben er/sie hat, ob man den/die Prüfer/-in mag oder die Examensstation, die man sich aussucht, besonders nett zu einem ist. Das Leben ist kein Ponyhof!!!

    Gruß. Muggel
     
  12. Schwester Rabiata 2

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    :daumen: So seh ich das auch.Selbst jetzt arbeite ich nicht in meiner Lieblingsfachrichtung, aber ich habe einen sicheren Arbeitsplatz in einem tollen Team.Das ist für mich sehr wichtig.
     
  13. Romina1984

    Romina1984 Junior-Mitglied

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    Hallo Muggel,

    Wer sagt Dir, dass wir dazu nicht fähig sind ? Trotzdem ist es schöner auf einer Station Examen zu machen wo man vorher auch schon gerne gearbeitet hat.
    Welche Sicherheit gaukelt einem das denn vor ?
    Das Leben ist kein Ponyhof - das stimmt - aber sich deshalb gleich so reinsteigern ? Finde ich übertrieben :mryellow:

    Grüße
    Romina1984
     
  14. Jeska

    Jeska Newbie

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    Hallo!

    Also, ich hab Mitte Juni meine prakt. Prüfung auf einer Inneren/Onkologie!
    Bei uns konnte jeder einen Erst- und Zweitwunsch für Prüfungstation abgeben. Diese Liste wurde dann mit allen Schülern besprochen und Kompromisse gemacht! Am Ende war jeder zufrieden mit Ausgang!

    Muss ja nicht alles mit Streß und Ärger ablaufen!

    Gruß Katja
     
  15. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Guten Morgen,

    ich habe nicht gesagt, dass Auszubildende nicht fähig sind! Ich bin Realist, d.h. für mich hat die "Ich fühle mich bei Euch so wohl und ihr werdet schon dafür sorgen, dass ich die Prüfung gut bestehe"-Mentalität, die viele Auszubildende an den Tag legen, in einer Prüfungssituation keinen Platz. Sie fühlen sich meiner Ansicht dadurch in falscher Sicherheit! Es geht auch nicht darum, es den Prüflingen angenehm und schön zu machen, sondern sie auf Tauglichkeit für einen harten Arbeitsalltag zu überprüfen. Sie müssen die Leistungen erbringen und das Wissen abrufen, welche(s) von ihnen gefordert werden. Viele Azubis sind enttäuscht, wenn der Prüfer plötzlich "anders" drauf' ist, als sonst!!! Er ist in der Rolle des Prüfers und da gilt es Leistungen zu bewerten und zu vergleichen.

    Im Übrigen steigere ich mich keiensfalls in diesen Thread hinein! Ich bin völlig entspannt und ruhig!

    Gruß. Muggel
     
  16. german_girl11

    german_girl11 Senior-Mitglied

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    Critical Care Unit
    Abend

    Also uns war es auch moeglich unsere Examensstation auszusuchen, auch die genaue Station, werde in der Chirurgie mein Praktisches ablegen.

    Schoenes sonniges Wochenende
    Barbara
     
  17. Julien

    Julien Poweruser
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    Ich konnte mir meine Station auch aussuchen. Und nein, ich dachte nicht, daß die netten Schwestern da mich durch's Examen mogeln können. Ich habe die Station ausgesucht, bei der mir die Arbeitsatmosphäre am besten gefallen hatte und bei der ich vom Klientel her das Gefühl hatte, meine Pflegeplanung gut vorbereiten zu können. Geprüft hat jemand von einer gänzlich anderen Station (auch das wußte ich vorher). Ich behaupte jetzt mal, daß ich auch auf jeder anderen Station bestanden hätte - vielleicht aber mit mehr Bauchweh in der Vorbereitungszeit.
    Sich die Station aussuchen zu können gibt Sicherheit, ja. Aber nicht in dem schon erwähnten "die helfen mir da durch"-Sinn, sondern wegen der positiven Grundstimmung vor Ort, denn wer sich wohlfühlt kann Besseres leisten. Daß die Stimmung auf den meisten Stationen im Berufsalltag weit weg von positiv ist ist sicher wahr, aber kein Grund in der ohnehin schon stressigen Ausnahmesituation Examen den Wohlfühlfaktor für den Prüfling zu streichen, weil das Leben ja kein Ponyhof ist. Mir geht's im Beruf schlecht, also kann der Examenskandidat sich gleich mal dran gewöhnen? Tolle Idee... (davon ab daß jeder Schüler mit ein bißchen Verstand schon im ersten Jahr merkt, was ihn im Berufsalltag erwartet)
     
  18. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Ich hab meine Examen auf der Viszeralchirurgie gemacht. Wollte damals auch gern dahin, weil mir das einfach Spaß machte. Wo ich von vornherein nie Examen machen wollte, war die Innere mit den Apoplexiepatienten, weil ich damals arge Probleme mit dem Bobathkonzept und der Kinästhetik hatte und dies ja dort im Examen hätte anwenden müssen.

    Mittlerweile muss ich sagen, so nervig wie ich das Arbeiten nach Bobath und Kinästhetik als Schülerin damals empfand, so hilfreich finde ich es jetzt, denn es macht vieles einfacher und man erzielt gute Erfolge damit, wenn man es richtig anwenden kann.
    Aber wie gesagt als Schülerin war das irgendwie was, womit man mich jagen konnte und wovon ich der Überzeugung war, es würde dazuführen, dass ich durchs Examen falle. Was natürlich Quatsch war. :freakjoint:

    Zum Examen selbst hatte ich dann drei Patienten:

    Eine operierte Leistenhernie 1.Tag Post OP, der natürlich seit der OP vom Vortag 16:00Uhr noch keinen Urin gelassen hatte, was der nachtdienst ebenfalss verpeilt hatte, dem ich beim waschen helfen musste, Fraxi spritzen und ne BE machen.

    Eine OP Vorbereitung Cholezystektomie mit allem drum und dran und Prämedikation per i.m. Injektion.

    Und einen Verbandswechsel
    mit Klammernentfernung nach Colostomarückerverlegung.

    sowie die Oberarztvisite
    (ausgerechnet an dem Tag war die nämlich auch noch) bei allen drei Patienten, bei der ich dann natürlich dann auch noch mit 1000 Fragen gelöchert wurde so dass ich mir vorkam,als hätte ich mündliche Prüfung. Und nachher noch die Übergabe an die Stationsschwester. Die Pflegeplanung musste ich am Tag zuvor für den Hernienpatienten schreiben.

    Und trotz das etliches schief lief:
    Die OP vorbereitung stand als 3.Patient auf dem Plan, kam aber als erstes dran und war natürlich noch nicht vorbereitet weil ich ja noch zum waschen im anderen Zimmer war. Dann der bereits erwähnte Patient der noch kein Wassergelassen hatte, einen DK verweigerte und eine halbe Stunde auf der Toilette verbrachte ehe es endlich klappte. Bei der BE war ich so nervös und zittrig das ich ihm die erste Vene "zerschossen" habe und das ganze Bett mit Blut versaut habe. Dann sollte er Haferschleim kriegen, aber aus der Küche kam Vollkost, so dass ich auch noch selbst Schleim kochen musste. Dann is mir das sterile Verbandsset aus der Hand gefallen, was dummerweise das letzte noch sterile mit Klammernentferner war und ich auf einer anderen Station eins borgen musste.
    Und trotzdem bekam ich am Ende eine zwei.
    Muss ich wohl nicht erwähnen, dass nach dem Ende der Prüfung ich einen Nervenzusammenbruch hatte und eine halbe Stunde in den Armen meines damaligen Freundes lag - der Stationsarzt auf der Nachbarstation war - und "Rotz zu Wasser" geheult habe, weil plötzlich die ganze Anspannung der letzten Wochen von einer Minute auf die Andere weg war.
     
  19. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Wer sich wohlfühlen will, sollte seine Zeit im Spa verbringen! Eine staatliche Prüfung ist wohl kaum der richtige Ort, um nach "Wellness" für die zarte Seele zu verlangen! Finde ich übrigens genauso ..., wie das Proben der praktischen Prüfung!
     
  20. Schwester Rabiata 2

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    Muggel du bist köstlich!!! :D
     
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