Wie wollt Ihr was lernen?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Dialyseheinz, 05.07.2008.

  1. Dialyseheinz

    Dialyseheinz Senior-Mitglied

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    Hm... da ist man plötzlich Krankenschwester... und jetzt soll man auch Kollegen, Azubis, Praktikanten anlernen. Aber WIE?
    Angenommen alles stimmt, mit welcher Lernmethode kommt ihr am besten klar?
    Z.B. Ihr kommt auf die Station: Schwester sagt:"mach mal"... oder hier is n Buch... oder Zeigen wie es geht? Wollt ihr Wissen genau (theoretisch richtig) oder eher praxismässig vermittelt bekommen (schliesst sich ja auch nicht unbedingt aus)? Soll das Wissen Überprüft werden. Findet Ihr Anfangs-Zwischen-Abschlussgespräch sinnvoll? Ist es besser Lerninhalte zusammen mit der Schwester zu erarbeiten? Sollte jeder "fehler" korregiert werden?
    Jeder wird anders gut lernen wollen (können), aber es gibt ja auch verschiedene Möglichkeiten...
    Bitte nicht schreiben wie es falsch gemacht wurde (wird)...
    Ich will was lernen.
    Wie vermittelt Ihr euer Wissen?
    Wie nehmt Ihr Wissen am besten auf?

    bin mal gespannt...

    mfg Dialyseheinz
     
  2. Sheroa

    Sheroa Senior-Mitglied

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    Ab August bin ich zum ersten mal im Praktikumseinsatz, was ich mir da wünsche wäre ein Gespräch zum Anfang hin, wo mir die PA zb sagt was sie von mir erwartet, wo ich aber auch sagen kann was ich erwarte bzw. wie ich mir das vorstelle zu lernen :-) . Natürlich sind auch Zwischengespräche und bestimmt ein Schlussgespräch angebracht.

    Wie Du schon schreibst, jeder lernt anderst.

    Was mir beim anlernen wichtig ist das ich natürlich gezeigt kriege wie man es es richtig macht. Und wenn man als Schüler nachfragt wieso man das so macht und nicht anderst das man nicht als Antwort kriegt: "Machen wir schon 100 Jahre immer so".

    Eine gewisse Eigeninitiative gehört natürlich auch zu. Ich erwarte nicht das mir ein/e PA das ganze theoretische Wissen vermittelt. Das denke ich gehört zur Arbeit des Schülers sich mit Hilfe von Büchern zu vermitteln. Von PA möchte ich hauptsächlich praktisch angelernt werden unter Vorraussetzung das ich auch weiss wieso sie das tut, und wenn ich es mal nicht weiss aber auch nachfragen darf.

    Und ich würde sagen ja jeder "Fehler" muss korrigiert werden. Denn Fehler summieren sich zu einem ganzen....
    ich würde da aber zb die Methode bevorzugen nachzufragen wenn man ein Fehler sieht " Wieso machst du das so?" Das animiert erstens zum Nachdenken und wenn der Schüler Dir erklärt wieso er es falschmacht sieht man auch den Denkfehler dahinter.
     
  3. Dialyseheinz

    Dialyseheinz Senior-Mitglied

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    Hallo Sheroa!
    Find ich ne schöne Einstellung, das mit dem: auch der Lernende muss sich um das kümmern was er lernen möchte! Hut ab!!:hicks:
    Ich bekomme häufig zu hören: "das hatten wir noch nicht in der Schule... oder bei meinem anderen Arbeitgeber haben wir aber..." Ich will ja nicht demotivieren aber wie soll man damit umgehen? :streit: Die Lerninhalte der Schule laufen ja natürlicherweise nicht mit dem Angebot auf Station zeitgleich ab. Klar - einiges schon, aber auf einer Station kann man sicher viele Sachen mitbekommen die in der Schule (noch) nicht vermittelt wurden. Soll man trotzdem versuchen dies zu vermitteln? Überfordert man da nicht ganz schnell? Wieviel Hintergrundwissen braucht der Lernende dann? Nur genug um das zu machen was er machen soll? Oder schon soviel das er Verhalten hinterfragen kann? :gruebel: (dann muss ich aber Vorträge Halten:-))
    Ich hab erst so ab dem dritten Ausbildungsjahr das Gefühl gehabt genug Grundwissen zu haben um entscheiden zu können was bei dem Pat. jetzt wichtig ist... z.B. habe ich mal gelernt Pat mit Franzbrandwein ab zu klatschen (1. Jahr) Irgendwann später dann mitbekommen das bei Cardiologischen Pat. dies besser zu lassen ist. Maximal einreiben war dann OK. Noch später sah ich dann haufenweise Allergische reaktionen auf Franzbrandwein. Heute finde ich das Zeug nur recht selten auf einer Station... :gruebel:
    Ich persönlich benutze es aufgrund meiner Erfahrungen nur bei strenger indikationsstellung heute noch.
    Was soll ich nun vermitteln? Meine Meinung dazu? Die Meinung meiner Uraltausbildung? Eventuell wird in der Schule aber den Schülern noch Franzbrandwein ans Herz gelegt...
    Ich kann verstehen das es Verunsichert dies und das zu hören... Was ist da Richtig? Was Falsch? Mal ungeachtet dessen was eventuell mittlerweile offizielle Lehrmeinung ist. :franzbrandwein ist nicht schlecht, wurde nur (meiner Meinung nach) bedenkenlos eingesetzt.
    Das ist nur ein (hoffendlich unbedenkliches) Beispiel...
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es kommt wahrscheinlich darauf an, was man lernen will.

    BGA abnehmen hab ich durch langes intensives Beobachten gelernt.

    Katheter legen beim Mann- ausführliche Erklärung des Ablaufes und theoretisches Hintergrundwissen waren mir hier hilfreich bei meiner ersten Anwendung.

    Lernen hab ich eigentlich erst in meiner Fachweiterbildung gelernt. Dort wurden erst anatomisch-physiologische Grundlagen vermittelt. Auf diesen Grundlagen aufbauend kam die Pathologie und schlußendlich die medizinischen und pflegerisch notwendigen Interventionen.

    Von da an hab ich mir angewöhnt alle pflegersichen Maßnahmen nach dem Sinn abzuklopfen und muss sagen: es ist eine sehr spannende Beschäftigung.

    Zu deinem Beispiel mit dem Franzbranntwein: Auch ich hab das mal gelernt- als Wandersage der Pflege: es war so, es ist... .
    Wenn man hinterfragt, erkennt man schnell den "Un"-sinn der dahinter steckt. Franzbrantwein wikt nicht pneumonieprophylaktisch, es bringt aber eine Entspannung der verspannten Rückenmuskulatur. Das gleiche gilt für die Klopfmassage. Deshalb wird es von vielen Menschen eingefordert- Wellnessangebot.

    Elisabeth
     
  5. Ich finde Anfangs-, Zwische- und Endgespräch(e) sinnvoll. Woher soll ich sonst wissen, welche Vorerfahrung ein Schüler mitbringt oder welche besonderen Probleme er vielleicht angehen möchte?

    Die gesamte Theorie lässt sich auf Station wohl eher selten vermitteln. Dazu bräuchte man mehr Zeit. Deshalb passiert das ja auch in der Schule. Die Theorie noch mal kurz durchgehen um evtl. lücken aufzudecken, die dann für die praktische Durchführung wichtig sind, finde ich allerdings schon wichtig. Und den praktischen Ablauf vor einer neuen Tätigkeit nicht durch zu gehen halte ich für nicht sinnvoll.

    Welche Fehler korrigiert werden hängt starkt vom Stand des Schülers ab. Je besser der Schüler, desto kleiner die Fehler die korrigiert werden und je mehr die Tipps zu weiteren Möglichkeiten die nicht richtiger oder fälscher sind sondern eben auch möglich. Wichtig finde ich dabei, die Erklärung warum dies oder jenes eben auch anders gehandhabt werden kann!

    Außerdem sollte man nicht alle Fehler sofort korrigieren, sondern dem Schüler auch die Zeit geben, selbst den Fehler zu entdecken (natürlich nur, wenn dadurch nichts passieren kann).

    Wer wie am besten lernt, ist für jeden anders. Da muss man, wens nicht vorwärts geht halt auch unter Umständen die Lehrmethode ändern.

    Ulrich Fürst
     
  6. Sheroa

    Sheroa Senior-Mitglied

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    Nun ich denke das ist aber auch das was die Schule von uns als Schüler erwartet. Mag mich erinnern das gesagt wurde, nur weil wir eine Krankheit in der Schule nicht besprochen haben heisst das noch lange nicht das man es dann nicht wissen soll! Das in dem Moment erwartet wird das wir uns das selber erarbeiten und dann mit einem Lehrer oder wenn im Praktium idealerweise mit PA das erarbeitete besprechen.

    Klar in der ersten Woche meines Stationseinsatzes weiss ich nichts, weil Urologie zb. nie dran kam. Also werd ich mir logischerweise nach einer Woche Gedanken machen was ich alles für Basics brauche und mir die nach und nach erarbeiten.
    Vlt. liegt es auch einfach in meiner Natur wissen zu wollen warum ich es so mache soll.

    Zum vermitteln würd ich sagen kommt es wohl auf den Schüler drauf an.
    Ist er motiviert neues zu lernen und umzusetzen, denkt er mit? Kann er Einwände begründen. Dann denk ich macht es mehr Spass sein Wissen weiterzugeben als an jemanden der schon mit einem Montagsflutsch und Nullbock daherkommt.


    Zum Franztbrantwein hab ich bisher nur gelernt das man es nicht zur Kühlung benutzen sollte bei Fieberpatienten. Dafür hat man ja auch die Wadenwickel als Alternative.

    Aber wie gesagt ich denke man muss einfach logisch begründen können wann welche Maßnahme angbracht ist und wann nicht.
     
  7. Sassi

    Sassi Gast

    Hey!

    Ich denke, jede Lernstrategie ist sehr subjektiv. Manche sind mehr Theoretiker - andere Praktiker - wieder andere können scheinbar von Grund auf beides gleich gut.
    Dann gibt es die, die viele Fragen stellen, und die, die eher "stumm" sind. Ich gehörte eher zu den "Stummen", da mir vieles klar war und ich auch viel nachgelesen habe, wie ich was zu händeln hatte - hab aber oft "pro forma" mal was gefragt, um nicht völlig desinteressiert dazustehen bzw. wenn mir wirklich was nicht klar war.
    Während meiner 1. Ausbildung habe ich vielfältige Erfahrungen auf den Stationen gemacht. Bei meinem 2. Einsatz auf einer Gefäßchirurgie (war noch in der Probezeit) kam ich mir ziemlich verloren vor. Ich hatte genug damit zu tun, mir den Stationsablauf und die wichtigsten Diagnosen bzw Untersuchungen zu merken. Allerdings wurde auch gleichzeitig erwartet, dass die Schüler sämtliche Verbände wechseln - ich habe die leichten und unsterilen gerne gemacht - bei den großen (zB noch nicht gedeckte Amputationsstümpfe) habe ich immer gefragt, ob mir jemand das erst zeigen könne. Dieses Verhalten war aber unerwünscht und in meiner Beurteilung stand dann auch, dass ich "pflegerische Arbeiten von mir aus nicht angegangen sei".
    Bei anderen Stationen haben sich einige Schwestern/Pfleger total aufgespielt, und fanden es oberwichtig, einem Schüler aus dem 2. Lehrjahr zu zeigen wie man zB einen Wäschesack einhängt (geschah jetzt nicht aus irgendeinem Anlaß) oder ein Pflaster aufklebt (war auch keine besondere Wunde oder so).
    Ehrlich gesagt, finde ich diese Besserwisser-Show, die einige Leute abziehen, nur um ihr Ego aufzupolieren furchtbar - denn da geht es nicht drum, jemandem etwas beizubringen, sondern sich selber darzustellen.
    Ich war/bin aber immer offen gewesen für ernsthafte Kritik oder auch vernünftige Demonstrationen von Pflegetechniken.
    Mir war es immer am liebsten, wenn man im Vorfeld geklärt hat, was man schon sicher kann und auch weiterhin anwenden möchte, was noch nicht so sicher sitzt, und was noch gar nicht gesehen bzw. gemacht wurde - bei Bedarf mußte ich praktisch unter Beweis stellen, dass ich zB Perfusorspritzen aufziehen, Spritze befestigen und mit dem Perfusor umgehen kann - fand und finde ich sehr sinnvoll.
    Auf dieser Basis konnte ich recht selbständig arbeiten, bei mir neuen Tätigkeiten hab ich immer gefragt bzw. erzählt wie ich es machen würde - es kurz mit einer Schwester durchgesprochen, das war dann auch okay.

    Aber da jeder Mensch da anders ist, würde ich versuchen, im Erstgespräch zu erfragen, wie der Schüler am besten lernt.

    Ich habe mir auch folgende Lerntechnik angewöhnt, um Theorie und Praxis miteinander zu verbinden : zB wurde gerad in Anatomie der Verdauungsaparat durchgenommen und mir schwirrt der Kopf - hier alle möglichen Organe in der Theorie und nun bin ich auf ner Inneren eingesetzt und kann gerad mal den Übergaben folgen. Wie kann ich die Theorie in die Praxis einbeziehen? Dazu habe ich mir dann ein Krankheitsbild rausgesucht zB Pankreatits...habe dann wiederholt...was macht das Pankreas?...und wie verhält sich der Pat?...wie sieht er aus?...wie sieht die Therapie aus?...was muß ich pflegerisch beachten?...welche Komplikationen kann es geben?....welche Laborwerte sind jetzt wichtig und in welcher Weise warum verändert? usw.
    Diese Technik kann man gut für sich selbst anwenden, ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass man solchen Fragen auch gut als eine Art "Einsatzaufgabe" stellen könnte und sich dann auch zB alle 2 Wochen zusammensetzt und das dann durchspricht.
     
  8. angie85

    angie85 Stammgast

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    also wenn ich neu auf eine station komme, dann wünsche ich mir als erstes ein ausführliches erstgespräch. das sollte v.a. ein bild davon vermitteln, was hier im allgemeinen von mir als schüler verlangt wird, welche speziellen tätigkeiten ich hier kennenlernen bzw. erlernen soll/darf.
    ein zwischengespräch ist mir persönlich auch sehr wichtig, weil man dann einfach mal sieht was man schon erreicht hat und worin man sich noch verbessern muss. man weiß einfach wo man grad steht.

    neue tätigkeiten, die ich noch nicht kenne, sehe ich mir immer erst einmal an. bei komplizierten tätigkeiten, oder wenn ich es mir selbst noch nicht zutraue, schaue ich auch öfters zu. dann mache ich es einmal (oder wenn nötig auch mehrmals) unter aufsicht, das heißt ich nehme mir eine schwester mit und erkläre jeden schritt bevor ich was tu, so vermeide ich 1. dass ich was vergesse und 2. dass ich was falsch mache. wenn ich mir dann sicher bin mach ichs das nächste mal alleine.
    diese vorgehensweise halte ich für die sinnvollste.. und das sage ich auch immer beim erstgespräch.. wurde bis jetzt immer sehr positiv aufgenommen..

    theoretisches wissen eigne ich mir eigentlich lieber selbst mit hilfe von büchern an.. wobei ich da schon auch auf station nachfrage, habe aber leider die erfahrung gemacht, dass es da oft wissenslücken beim pflegepersonal gibt, sodass ich eigentlich immer nochmal nachlese.. :emba:

    lg angie
     
  9. dieEv

    dieEv Poweruser

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    OP
    Mein Eindruck ist, dass viele Kollegen Angst haben zu erklären, weil sie ja etwas Falsches sagen könnten und dann deswegen fertig gemacht und abgewertet werden. Sie geben nur grobe Fakten weiter, aber niemals das "Warum". Schade!
    Andererseits können auch viele Schüler mit Lernsituationen ganz schlecht umgehen, als ob sie plötzlich unter Leistungsdruck ständen, dem sie schon früher in der Schule nicht gewachsen waren...
    - Nicht alle, nein, die meisten sind hochmotiviert!
     
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