Wie werde ich Lehrer im Gesundheitswesen?

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegepädagogik" wurde erstellt von nic616, 24.06.2008.

  1. nic616

    nic616 Newbie

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    Also zuerst mal die Fakten:
    Habe in 10/06 mein Examen als Gesundheits und Krankenpflegerin gemacht.
    Arbeite seit 2 Jahren auf einer onkologischen Station am Uniklinikum Giessen.

    Jetzt würde ich gerne wissen wie ich Lehrer im Gesundheitswesen werden kann

    Ich habe vor mein Fachabitur an einer Abendschule nachzuholen, aber wie geht es dann weiter?
    Oder kann man auch ohne Fachabi dorthin gelangen?

    Über Antworten wäre ich Euch sehr dankbar.

    LG
     
  2. VansQueen

    VansQueen Stammgast

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    Nach deinem Fachabi kannst du Pflegepädagogik studieren. Danach bist du Lehrer im Gesundheitswesen. Gib mal "Pflegepädagogik" bei der Suchfunktion ein, da müsstest du vieles finden!
    Du kannst auch ohne Fachabi studieren, jedoch: längere Berufserfahrung nötig, nur bestimmte Unis machen sowas und im allgemeinen ein längerer Weg. Mach lieber das Fachabi nach!
     
  3. Robin

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    Das ist meines Wissens bedingt korrekt. Die Problematik besteht jedoch an der aktuellen Umstrukturierung des Dipl.- Studiengangs Pflegepädagogik. Dieser Studiengang wurde auf den Bachelor BB (Berufliche Bildung: Pflege) umgestellt .

    Mit dieser Qualifikation bist du berechtigt nach dem Masterabschluss nach 4 Jahren (3 Jahre Bachelor [6 Semester] und 1 Jahr Master [2 Semester]) an Pflegefachschulen zu unterrichten. Diesen Studiengang kannst du sowohl an der Universität als auch an der Fachhochschule absolvieren (Vorsicht: Mit Master (FH) ist es (bedingt) komplizierter anschließend zu promovieren [allgemein bedeutet das du bist geringer qualifiziert und ich meine das wirklich nur pauschal]).

    Meines Wissens sind BB- Studiengänge derzeit noch in der Modellphase (sprich Modellstudiengänge), was auch bedeutet das die Informationsbeschaffung sich etwas komplizerter gestaltet als in anderen Studiengängen (hinzu kommt, das die zuständige Landesregierung- Gesundheit individuell von Bundesland zu Bundesland auf Grund der derzeitig uneindeutigen Studien- Lage, entscheidet welche Vorraussetzungen erfüllt sein müssen, um an Pflegefachschulen unterrichten zu dürfen - gesetzlich geregelt.

    An diesem Punkt bin ich mittlerweile angekommen (informiere mich hinsichtlich der Einstellungsvorraussetzungen aus gesetzlicher / landespolitischer Sicht).

    Klare Aussagen dazu kann ich deshalb derzeit dazu auch nicht treffen.

    Wenn meine Informationslage nicht auf dem aktuellen Stand ist, bitte ich um konstruktive Kritik.

    Habe auch ein paar interessante Informationen in diesem Diskurssionsthema gefunden - http://www.krankenschwester.de/forum/studium-pflegepaedagogik/20353-pflegepaedagogik-fh-muenster-auslaufend.html
     
  4. -Claudia-

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    *gg* Die meisten heutig noch praktizierenden Lehrer im Gesundheitswesen haben sich durch eine zweijährige Fachweiterbildung qualifiziert, für die man meines Wissens nicht mal das Abitur benötigte. Ohne einen solchen Lehrer auf den Schlips treten zu wollen - inwiefern ist eine mehrjähriges Fachhochschulstudium eine geringere Qualifikation? Und wie willst Du auf eine Fachweiterbildung einen Doktortitel setzen?
     
  5. Robin

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    Ich habe, glaube ich zumindest, damit den Vergleich zwischen Pflegepädagoge (FH) und Pflegepädagoge (UNI) gemeint. Ich denke wenn ein Pflegepädagoge mit Fachweiterbildung promovieren wollte, dann müsste er zunächst studieren (belehrt mich eines besseren wenn das falsch sein sollte). Wobei ich damit die Promovierung mit FH- Abschluss ja nicht verneint habe, nur einer meiner jetzigen Lehrer hat damit ein Problem.
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Hauptproblem wird sein, einen Doktorvater an einer Universität zu finden, wenn man vorher noch keine Verbindungen dorthin hatte. Da ist das Unistudium natürlich von Vorteil.

    Du hast natürlich recht, Doktortitel ohne Studium geht nicht (zumindest nicht legal, angeblich kann man ihn sich ja immer noch kaufen). Ist zwar etwas off-topic, aber welche Vorteil bringt einem ein Doktortitel im Bereich Pflegepädagogik (außer dem schicken Kürzel auf dem Namensschild) ?
     
  7. Robin

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    Als Dozent an der UNI unterrichten, Geld, man doziert einen Level höher..., so in der Art.
     
  8. -Claudia-

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    Oh, es gibt tatsächlich einen finanziellen Vorteil?
     
  9. Robin

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    Ich kanns nicht auf Heller und Pfennig sagen, aber lieft ja auf der Hand. Da ich mich momentan halt sehr dafür interessiere in die Lehre zu gehen, will ich halt im Voraus wissen wie weit man kommen kann und was alles möglich ist. Damit will ich nicht sagen das ichs drauf habe o. das Potential aufweise, aber bei der oben genannten "etwas" undurchsichtigen Studienlage muss ich wohl oder übel die Mühe auf mich nehmen (was ich gerne mache) um das richtige für mich heraus zu picken.
     
  10. -Claudia-

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    Im öffentlichen Dienst? Der war gut :mrgreen:.

    Erkundige Dich da mal genauer. Ich glaube nicht, dass die Unterschiede zwischen den Studiengängen so groß sind.
     
  11. Robin

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    Naja ich dachte das man nach Qualifikation und Position bezahlt wird. Außerdem nach BAT bzw. TVÖD. Ich weiß jetzt nicht genau wo der Witz ist.

    Und im Bezug auf die Studiengänge bitte den von mir geposteten Link angucken (sowohl finanziell, als auch inhaltlich). Wobei ich dazu sagen muss das es sich um einen Modellstudiengang handelt!
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Welchem Tier sollte man noch mal das Denken überlassen :wink1: ?

    Der TVÖD - mit anderen Tarifverträgen kenne ich mich nicht aus, da ich nicht nach ihnen bezahlt werde - empfiehlt bestimmte Eingruppierungen je nach Studienabschluss. Ob Du diese Eingruppierung dann tatsächlich erhältst, ist eine ganz andere Frage.

    Der Doktortitel als Einstufungsmerkmal wird im TVÖD nicht erwähnt:
    Öffentlicher-Dienst.Info - TVoeD - Entgeltgruppen
     
  13. Robin

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    Ich meinte auch bei den Pflegepädagogen die eingruppierung nach TVÖD. Werden Dozenten an der Universität und Lehrer an den Berufsschuhlen nach BAT bezahlt (wenn sie verbeamtet sind?)? Das war meine aktuelle Annahme? Sonst nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Zumal es mir auch darum ging, dass man mit entsprechender Qualifikation an Fachhochschulen und Universitäten unterrichten kann.
     
  14. -Claudia-

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    Ja, werden sie (siehe Link), aber die Eingruppierung erfolgt nach der Position und Promotionen werden dort nicht erwähnt. Öffentlicher-Dienst.Info - Beamte - Besoldungsgruppen
     
  15. Robin

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    Aus dem BAT- Gebiet NRW (mein Bereich) - Gruppierungen:

    C 2
    Hochschuldozent, Oberassistent, Oberingenieur, Professor (FH)

    A 11
    Amtmann, Kanzler (im Auswärtigen Dienst), Kriminalhauptkommissar, Polizeihauptkommissar, Seeoberkapitän, Fachlehrer, Hauptmann, Kapitänleutnant,

    A 12
    Amtsanwalt, Amtsrat, Kanzler Erster Klasse, Kriminalhauptkommissar, Polizeihauptkommissar, Rechnungsrat, Seehauptkapitän, Fachlehrer, Konrektor, Lehrer, Zweiter Konrektor, Hauptmann, Kapitänleutnant

    Ähnlich siehts in BaWü aus.
     
  16. -Claudia-

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    Richtig, und wo findest Du die Promotion, über die wir beide hier diskutieren?
     
  17. Robin

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    Man kann also ohne promiviert zu haben Dozent an einer Uni / FH werden?
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Soweit ich weiß: Ja. Und nicht nur im Bereich der Pflege. Eine Freudin von mir konnte ohne Doktortitel (aber natürlich mit Studium) Juniorprofessorin in Psychologie werden.

    Angesichts der wenigen Anwärter auf pflegerische Doktortitel könntest Du die Dozenten sonst auch mit der Lupe suchen.
     
  19. Robin

    Robin Junior-Mitglied

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    W 1
    Juniorprofessor

    Was ist dann der Unterschied? Ich meine im Grunde ist der Juniorprofessor dann ja nur ein Fachlehrer. Was ist mit der Qualifikation... brauch man da keine mehr ... einfach bewerben und gut ist? Steh gerade auf dem Schlauch. Kann man das alles nicht irgendwo (schriftlich) nachlesen?

    Überigens ich wollte dich bis hierhin nicht provozieren, mir stellen sich gerade nur immer mehr fragen.
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Und eben in dieser Hinsicht würde ich mich an Deiner Stelle genau informieren, ehe ich mich der Mühe eines Studiums und einer Promotion unterziehe, wenn ich die gleiche Position auch leichter erreichen kann.

    Der Juniorprofessor wurde eingeführt, um fähigen Hochschulabsolventen - da hast Du Deine Qualifikation - schneller eine Dozentenstelle zu ermöglichen. Dass der Doktortitel vor allen in den Naturwissenschaften inzwischen mehr zu einem Prestigeobjekt verkümmern ist, als etwas über die Qualität seines Inhabers auszusagen, haben nämlich inzwischen auch die Universitäten bemerkt.

    Wo man das alles schriftlich nachlesen kann, können dir wahrscheinlich am ehesten die Unis und Hochschulen selbst beantworten.
     
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