Wie versorgen Gesundheits- und Krankenpfleger die toten Menschen?

Dieses Thema im Forum "Leben und Tod im Krankenhaus, Umgang mit Sterbenden" wurde erstellt von QueenJay, 16.03.2006.

  1. QueenJay

    QueenJay Newbie

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    hey leute!
    ich hab mal eine frage: ab oktober fang ich die ausbildung zur gesundheits- und krankenpflegerin an. wollte mal fragen, wie das so ist, also wenn menschen sterben oder schwer krank sind, baut man da eine beziehung auf oder sieht man das echt nur als job? und wie ist es in der ausbildung? muss man tote menschen versorgen und wie?
    das würde mich mal interessieren, weil jeder etwas anderes erzählt!:verwirrt:
    wär lieb!
    tod ist natürlich ein thema, vorallem im krankenhaus und deswegen wollte ich fragen, was müssen die gesundheits- und krankenpflegerinnen denn mit toten menschen genau machen? ich weiß, es hört sich komisch an, aber ich denke, ihr wisst was ich meine!
    wäre echt lieb, wenn ihr das beantworten könntet!!
    :lovelove: dankeschön:lovelove:
    byebye
     
  2. MarcoS

    MarcoS Junior-Mitglied

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    Also erstmal ist die "Handhabung" von verstorbenen Menschen fast auf jeder Station unterschiedlich: auf manchen Stationen wird der/die Verstorbene noch einmal komplett frisch gemacht bzw. gewaschen, auf anderen wiederum vielleicht das Gesicht gewaschen.

    Habs so kennengelernt, dass der Patient nochmal "frisch" gemacht wird und bestimmte Zu- und Ableitungen (Venenverweilkanüle; DK) entfernt werden.. es wird meist versucht die Augen und den Mund zu schließen, wird dann in leichter Oberkörperhochlage gelagert, in religiösen Häusern meist die Hände über der Bettdecke gefaltet.
    Der/die Verstorbene wird sozusagen für den Abschied der Angehörigen vorbereitet.

    In der Ausbildung wirst du natürlich auch mit Tod und Sterben konfrontiert: es kommt aber nicht minderhäufig vor, dass die Schüler einfach ins kalte Wasser geworfen werden und Hand anlegen müssen. Habe zum Glück bei meinem ersten Verstorbenen ein Team gehabt, dass es mir frei gestellt hat bei der Versorgung zu helfen und auch alles in Ruhe erklärt bekommen habe und mir Zeit lassen konnte. Und mir wurden danach auch viele Gesprächsmöglichkeiten angeboten so, dass ich mich besser mit der neuen Situation auseinandersetzen konnte.
     
  3. flexi

    flexi Administrator
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  4. Leonessa

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    Hallo QueenJay!

    Ich bin in meiner Ausbildung gerade in einem christlichen Haus eingesetzt.
    Wir entfernen dem Verstorbenen auch alle Zu- und Ableitungen, waschen ihn gegebenenfalls noch einmal, ziehen ihn schön an und machen das Bett frisch. Außerdem bekommt er noch die "Personennachweiskarte" an Bauch und Oberschenkel gepflastert. Dann versuchen wir die Augen zu schließen und den Mund. Anschließend falten wir die Hände über der Bettdecke und legen ihm eine Rose in die gefalteten Hände. In einem kleinen schönen Raum können die Angehörigen dann in aller Ruhe Abschied von dem Verstorbenen nehmen.:-)
    Noch nimmt mich allerdings der Moment sehr mit, in dem wie ihn, nach Verabschiedung der Angehörigen in den "Leichenkeller" bringen. Dort bekommt er ein weißes Totenhemd an, wird in ein ebenfalls weißes Tuch eingewickelt und wird auf eine schreckliche kalte Schiene gepackt, mit der er dann in eine Art Kühlfach kommt (wie man es in Krimis sieht).:cry1: Naja, das ist da irgendwie, finde ich, schockierend, ihn erst so schön zu machen und dann so "kalt" unterzubringen. Aber vielleicht lernt man dies im Lauf der Jahre besser zu akzeptieren und verkraften.:wink:

    Viel Erfolg dann in der Ausbildung!
    Liebe Grüße Julia
     
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  5. Erdbeermund

    Erdbeermund Newbie

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    ich habe im altenheim (war da vor jahren als aushilfe tätig) einmal einen todesfall in meiner schicht gehabt, mein erster übrigens. obwohl wir nur zu zweit auf station waren und meine kollegin eigentlich hilfe benötigt hat, wurde ich nicht dazu gezwungen. ich habe mich freiwillig dazu entschlossen und habe mitgeholfen.

    da es sich bei uns um ältere patienten gehandelt hat (in dem fall um eine alte dame, die ich betreut hatte), wurden bei uns die bewohner frisch gemacht, was auch bedeutet ggf. frisches nachthemd und vor allem frische einlage. die dame starb im schlaf, die augen waren zu, aber der kopf wurde "gewickelt", damit der mund zu bleibt und die hände wurden über der brust gefaltet.

    interessant fand ich die erlebnisse, die ich während des prozederes hatte. die dame war sehr dünn und sehr, sehr faltig, doch als ich sie dann tot sah, war ihr gesicht ziemlich geglättet - sie sah um jahre jünger aus. sie sah buchstäblich entspannt und friedlich aus, die falten hatten sich größtenteils verzogen und die hautfarbe wirkte gesünder als vorher. sie war natürlich ziemlich schnell kühl, aber nicht starr, lediglich im bereich des rückenmarks, am unteren rücken war sie noch warm. ich hatte - entgegen meiner befürchtungen - gar keine probleme damit sie vorzubereiten. vielleicht lag es auch an meiner kollegin, die mit diesem thema recht locker umgegangen ist und vielleicht lag es auch an der tatsache, dass die frau alt war und man den tod bei solchen menschen als etwas normales betrachtet.

    sie blieb noch einige zeit lang im zimmer, vermutlich bis der arzt kam und den totenschein ausgestellt hat und wurde dann in die kapelle gebracht.
     
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  6. Tarika

    Tarika Newbie

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    Also, ich mache grad meine Ausbildung und ich muss sagen, dass in unserem Haus größtenteils mit den Verstorbenen genauso würdevoll und liebevoll umgegangen wird wie mit Lebenden, die pflegerisch versorgt werden.
     
  7. QueenJay

    QueenJay Newbie

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    dankeschön

    dankeschön für eure informationen...
    puh, da kommt sicher noch so einiges auf mich zu, aber ich denke, dass ich das schon meistern werde und ich stell mir die toten menschen nicht gruselig vor, sondern eher friedlich, was mir bestimmt hilft.

    auf jeden fall vielen dank euch allen.

    byebye:lovelove:
     
  8. SrSa

    SrSa Senior-Mitglied

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    Wann war das??

    Darf ich fragen wann das mit der Verstorbenden Dame war???:verwirrt:
    Denn man darf den Kopf nicht wickeln, damit der MUnd zu bleibt. Wenn dann die Haut angegriffen wird, könnte es aus sehen als wurde der Tote erstickt.
    Und das könnte ziemliche Folgen haben.
     
  9. Sis´

    Sis´ Newbie

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    @ SrSa: Wie kommst Du darauf das es verboten ist den Mund "hochzubinden"? Es gibt doch spezielle Papierbinden, die die Strangulation vermeiden. Außerdem gibt es eine zusätzliche Lagerung und bestimmte Keile. Sollte mir da etwas entgangen sein, sag mir bitte Bescheid, denn in unserem Haus ist es Pflicht es wenigstens zu versuchen den Kiefer hochzubinden.

    Liebe Grüße
    Manja
     
  10. sisterNic

    sisterNic Stammgast

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    Hallo :-),

    also, bei uns im Haus gibt es keinen "Papierbinden".

    Wir nehmen die normalen Mullbinden her..
    Manche nehmen auch elastische Binden oder sogar die braunen langzugbinden, wobei ich dir nicht so optimal finde (=Kompressionsbinden).

    Und ausserdem wickele ich die Binde ja nicht von Vorn herum nach hinten und dann wieder nach vorn zum Mund, sondern beginne unten am Kinn, gehe schräg nach oben über die Ohren zum Kopf und dann wieder hinunter zum Kinn.
    Ich kenne keinen Fall, in dem es nach Entfernung der Binden Strangulationszeichen gab oder es so aussah, als wäre der Pat. erstickt wurden..

    LG,Nic
     
  11. Sis´

    Sis´ Newbie

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    @ SisterNic: mir ist ein solcher fall auch nicht bekannt, aber es wurde hier ja angesprochen das es aus diesem grund "verboten" wäre. mir ist das allerdings nicht bekannt.
    lg
     
  12. SrSa

    SrSa Senior-Mitglied

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    Hallo zusammen,
    in dem Haus wo ich gelernt und auch gearbeitet habe, war/ist das Strikt verboten, aus den Gründen von Strangulationzeichen.
    Vielleicht ist das von Haus zu Haus unterschiedlich.:weissnix:
    Wir haben immer ein Handtuch gerollt und das dann unters Kinn gelegt, hat auch wunderbar geholfen und ich denke das es für die Angehörigen auch viel angenehmer aussieht.

    Von Papierbinden habe ich noch nix gehört. Was nicht heißt das ich nicht offen bin für neue Sachen.
    Darf ich sie mir vorstellen wie die Papierbinden die man beim Friseur um den Hals bekommt, damit die Haare nicht zwischen den Umhang und meinen Sachen rutschen??????? :weissnix:
     
  13. SrMelli

    SrMelli Newbie

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    genau so machen wir es auch in der amb. pflege, da die pat ja oft zuhase bleiben und nicht sofort abgeholt werden. und oft kommen noch familienmitglieder um sich zu verabschieden, da ist es so schon besser... dann den oberkörper leicht nach oben und kopf etwas nach vorne... aber: immer geht es nicht den mund ganz zu schließen, bei einigen klappt es einfach nicht...
     
  14. Nachtschwester Dirk

    Nachtschwester Dirk Senior-Mitglied

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    Hallo,

    Hallo, erstmal herzlich willkommen im Forum.

    Am Anfang meiner Ausbildung hatte ich zuerst mal sehr große Probleme mit sterbenden Menschen, aber durch Seminare, Gespräche usw. lernt man den Umgang mit sterbenden und toten Menschen. Es gibt aber auch Schwestern/Pfleger die das nach jahrelanger Berufserfahrung nicht können und bei uns wird es respektiert. Niemand wird gezwungen an einem Verstorbenen "zuarbeiten".
    Du wirst auch merken das man zu manchen Menschen ob nun tod oder lebendig eine engere Beziehung aufbaut.
    Du wirst auch mitbekommen das der Tod auch eine Erlösung sein kann von Leid und Qual.

    Gruß
    Dirk
     
  15. soniflower

    soniflower Gast


    Hallo Queeny,

    ich fange auch bald die Subildung an, aber habe schon erfahrung auf dem Gebiet!
    Vor einer Woche ist mein Onkel verstorben (87 j):cry1: und ich habe ihn dannach noch einmal gewaschen, angezogen und die kompletten Formalitäten für meine Tante geregelt (Betatter anrufen, Gespräch mit dem Notarzt usw.) Ich muss sagen auch wenn ich selber shcon mit reanmiert habe und viele Tote vorher gesehen habe, ist es komisch einen Menshcen die letzten Minuten erst zu begleiten und dann fertig zu machen! Aber dieses Gefühl ist mir ersr im Nachhinein gekommen. In der Situation selebr habe ich alles automatisch gemacht. Er sah sehr friedlich aus und immer hin können Tote Menschen einen nichts mehr tun. Ich bin die einzige aus der Familie die so etwas überhaut konnte und ich würde es immer wieder tun. Ich habe meiner Tante soviel gutes damit getan, es war für sie eine ernorme entlastung! Mein Onkel ist zu Hause gestorben und so konnte sie nachher nochmal in Ruhe abschied nehmen, wo er wieder normal aussah! Musste ersteinaml alles entfernen was der Notarzt so hinterlassen hat, dann das Zimmer aufräumen usw. Ich denke mir immer er ist friedlich gestorben und muss nun nicht mehr leiden! Und so gehts vielen Patienten wenn sie sterben. Schlimm ist ves nur wenns junge Menschen sind (meine Freundin ist am 31.1.07 im alter von 19j. an Krebs erbährmlich gestorben, dass war schlimmer für mich!):cry:

    Ich bin mir sicher du wirst das auch schaffen, viel Spass und Erfolg bei deiner Ausbildung

    Wenn du mehr über den Abend wissen möchtest, kannst mich ja mal privat anschreiben!

    LG Soniflower
     
  16. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Ich hab im Okt. 06 mit meiner Ausbildung angefangen und hab bis jetzt zwei Todesfälle miterlebt.
    Beim ersten habe ich nur mitbekommen das die ältere Dame verstorben ist, deswegen habe ich mir da auch noch nicht all zu viele Gedanken gemacht.

    Bei der zweiten Patientin ging mir das doch ganz schön unter die Haut...
    Ich musste beim "Richten" der Patientin helfen... Innerlich war mir schon recht mulmig zu mute, da ich noch nie einen toten Menschen vor mir hatte...es war mir schon immer bewusst, dass ich mit toten Menschen Umgang haben werde, aber ich habe nie gedacht, das es mir doch so schwer falle würde.
    Die Augen und der Mund der Patientin waren weit offen, das war ein erschreckender Anblick! Wir (eine Schwester u ich) haben die Patientin gewaschen, das Bett frisch bezogen und anschließend die Hände gefaltet und Mund u Augen geschlossen.
    Ich war froh als ich fertig war, ich wollte eigentlich nur raus aus dem Zimmer und den Tod in Ruhe lassen.

    Nach ca. zwei Std. meinte der Arzt zu mir ich solle mal mitkommen, er möchte mir was zeigen. Schon wieder gingen wir in das Zimmer.
    Er zeigte mir die "sicheren Todeszeichen": Leichenstarre, Leichflecken... Klar, es war schon interessant aber ehrlich gesagt wollte ich das nicht, ich habe das ganze als Respektlos empfunden, weil ich alles anfassen musste und der Arzt hat darüber geredet als wäre es ein Gegenstand der vor uns liegt...

    An dem Tag war ich ganz schön fertig vor allem die Bilder gingen mir nicht mehr aus dem Kopf, die anderen Schwestern haben sich sogar lustig über mein "blasses" Gesicht gemacht. Es hat mir schon gefehlt darüber zu reden, aber damit musste ich erst warten bis ich daheim war...

    Ich hoffe, das es beim nächsten Mal anders sein wird, ich hätte schon mehr Rücksicht erwartet! Aber vielleicht komme ich beim nächsten Mal auch besser klar, weil ich das "erste Mal" schon hinter mir habe...
     
  17. Nasonex2001

    Nasonex2001 Senior-Mitglied

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    also wenn ich das richtig verstehe habt ihr sie erst "fertig" gemacht und dann ist der Arzt gekommen?

    Also bei uns ist es so: Bevor ich keinen Totenschein habe wird an dem Patienten/Bewohner garnichts gemacht, er wird nicht mal gedreht oder sonstiges. Natürlich hab ich gelernt wie man den Tod feststellt aber Entscheidend ist das schriftliche vom Arzt und solange wird der Patient/Bewohner nicht offiziell als Tot angesehen.
     
  18. Maniac

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    Naja, ich seh das da nicht so eng.

    Selbst wenn, mal angenommen wir wären echt zu dusselig ;) , die Pat noch nicht tot wäre, so machen wir doch nichts Anderes als sie nochmal zu "betten" wie man so schön sagt...
     
  19. Tinussi

    Tinussi Junior-Mitglied

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    Hey!

    Hmmm.... du entfernst beim "Betten" auch immer alle Zu- und Ableitungen??:weissnix: :lol1:

    Lieber Gruß
    Tinussi
     
  20. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Na sichi :-)

    OK, daran hab ich nicht gedacht...
    (Mach ich aber trotzdem wenn der Pat tot ist und sterben durfte, auch wenn noch nicht dafür unterschrieben wurde)
     
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