Wie selbstständig dürfen Krankenschwestern arbeiten?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zur Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von Ellabella26, 03.08.2010.

  1. Ellabella26

    Ellabella26 Senior-Mitglied

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    Ich bin grade in der Kikra-Ausbildung, vorher habe ich ein Kreißsaal-Praktikum gemacht, die Hebammen dürfen dort ja ganz selbstverständlich Blut abnehmen und auch die Schüler lernen es manchmal schon im 1. Lehrjahr, nun ist mir zu Ohren gekommen, dass Krankenschwestern das (heutzutage? ) nicht mehr dürfen?

    Das erscheint mir fast so, als dürften die Hebammen im Krankenhaus selbstständiger arbeiten?? Fänd ich persönlich sehr schade..
    Ich möchte nix falsches erzählen, deshalb frag ich mal lieber, ob es da echt so große Ausbildungsunterschiede gibt???

    Dankeee :beten:
     
  2. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo Ellabella26,

    um was genau geht es dir bei deiner Frage?
    Darum ob Krankenschwestern Blut abnehmen dürfen oder um das selbstständige Arbeiten?
    Denn Blutabnehmen hat wohl wenig bis gar nichts mit selbstständigem Arbeiten zu tun.

    Gruß Mary
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hm- ich dachte immer, dass die Hauptaufgabe einer Hebamme im Bereich der Geburt liegt und da sind sie tatsächlich sehr eigenständig. Siehe Geburtshäuser.

    Ob ich diese Art des Berufsverständnises flächendeckend bei Pflegekräften (Pflege vor Medizin) je erleben werde? Ist eher unwahrscheinlich, wenn die Krönung der Ausbildung schon im selbständigen Blutabnehmen gesehen wird.

    Elisabeth
     
  4. Ellabella26

    Ellabella26 Senior-Mitglied

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    Ich finde schon, dass es eine selbstständige Arbeit ist Blut abzunehmen, ich wüsste nämlich nicht so genau, wo da das Problem sein sollte es zu tun oder seht ihr euch als KS dazu nicht befähigt im Gegensatz zu na Hebamme und braucht dafür extra Ärztliche Unterstützung? Die Rede war nicht von freiberuflichen Hebs, sondern von Angestellten, die genauso im Krankenhaus arbeiten wie KS-daher wüsst ich mal gern, warum es da so unverständlich ist?
    Es geht nicht darum, ob man da scharf drauf ist, sondern ob es erlaubt ist?
    Ich finde jedenfalls, desto mehr man SELBER machen darf als KS, desto besser oder sehe ich das falsch????? Und dazu gehört meiner Meinung nach auch so eine Kleinigkeit wie Blutabnehmen, schön, wenn eure Prioritäten woanders liegen...

    Falls mir doch noch jemand ne vernünftige Antwort auf DIE FRAGE geben will, was der eigentliche Sinn war, wäre ich sehr dankbar!!!
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Es handelt sich nicht um ein rechtliches Problem, sondern ums Prinzip. Wenn eine Krankenschwester Blut abnehmen gelernt hat, darf sie es auch durchführen. Allerdings ist diese Tätigkeit im Krankenhaus meist bei den Ärzten angesiedelt, und der Stellenplan wird nach den zugeteilten Aufgaben berechnet.

    Ich für meinen Teil hab schon mit meinen Aufgaben mehr als genug zu tun. Ich kann Blut abnehmen, aber ich wüsste nicht, warum ich eine weitere Tätigkeit übernehmen soll, für die ein anderer bezahlt wird.

    Ich hätte kein Problem damit, die Blutabnahmen zu machen, wenn diese auf den Stellenschlüssel der Pflege angerechnet werden würden. Inwiefern ich dadurch selbstständiger sein soll, erschließt sich mir nicht. Die Anordnung für die Blutabnahmen stellt in beiden Fällen der Arzt. Ich darf ebensowenig eigenverantwortlich Blutentnahmen anordnen wie Untersuchungen oder Medikamente.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was ist Pflegekompetenz? Wo erwartet man von dir eigenverantwortliches Arbeiten:
    Blutentnahmen erfolgen nicht eigenverantwortlich- sie werden eigenständig nach ärztl. AO erbracht:
    Nun ist die Frage, was hat mehr Wert: eigenverantwortlich oder eigenständig?

    Ich kann dich ansonsten beruhigen. Es ist heute fast überall üblich, dass Pflegekräfte diese Tätigkeiten übernehmen und dafür die eigenverantwortlichen Aufgaben ignorieren müssen. Du wirst noch so manches mal das Blutabnehmen u.ä. verfluchen.

    Elisabeth (die die Hebammen beneidet ob ihres Berufsstolzes der sich in eigenverantwortlichen Tätigkeiten widerspiegelt)

    PS Ich lese gerade, dass du noch im Praktikum bist. Wenn dir die ärztl Tätigkeiten mehr liegen, dann überlege ob es net günstiger ist eine MFA Ausbildung anzustreben. Dort hast du mehr Möglichkeiten , diese Tätigkeiten eigenständig durchzuführen.
     
  7. Ellabella26

    Ellabella26 Senior-Mitglied

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    KS die nicht eigenständig arbeiten, arbeiten auch nicht eigenverantwortlich oder?
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Eigenständig nimmst du Blut ab. Eigenverantwortlich erkennst du Pflegeprobleme und handelst dann.

    Eigenständig nimmt die Hebamme Blut ab, eigenverantwortlich überwacht sie dei Geburt.

    Nachvollziehbar?

    Elisabeth
     
  9. Julien

    Julien Poweruser
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    Wenn ich mich recht entsinne, dann kann ich als Angehörige eines Heilhilfsberufes überhaupt nicht eigenverantwortlich handeln. Alle meine Handlungen bedürfen der Billigung durch die ärztliche Leitung, ob nun direkt durch Anordnung oder längerfristig durch von ärztlicher Seite abgesegnete Standards/Leitlinien.

    Da kann ich noch so schön Pflegebedarf ermitteln, meine NANDA-Diagnosen stellen, Ziele und Maßnahmen planen - sobald ich dabei mit den Ansichten des Arztes kollidiere, habe ich nicht mehr das letzte Wort. Oder ist einer von euch seit Neuestem berechtigt, Maßnahmen anzuordnen? Und ich will jetzt kein "das machen wir einfach, und zwar schon immer" hören. Das weiß ich - und ich weiß auch (so wie hoffentlich alle anderen) daß ich mit einem Fuß im Knast stehe, wenn ich die Anweisungen des Arztes umgehe, ignoriere oder nicht auf dieselben warte. Ich rede auch nicht davon, dem Patienten irgendwelche Medikamente zu verabreichen ohne Anordnung - ich rede davon, daß ich ein Kind nicht so lagern kann, wie ich es gelernt habe und wie ich es begründen kann, sondern wenn ich Pech habe so, wie der Arzt es von mir verlangt - ob der jetzt Ahnung von der Materie hat oder ob er nur will daß für die Visite alles hübsch ordentlich ausschaut...

    Blut abnehmen "dürfen" ist kein Privileg. Es ist nichts weiter als dem Herrn und Meister die Arbeit abzunehmen. Und bevor noch jemand denkt, ich wär nur neidisch - ich kann's sogar, es ist cool, zu Anfang wenigstens - aber irgendwann sind entwicklungsfördernde Pflege,Kinästhetik und Anleiten, Schulen und Beraten dann doch spannender, zumindest für mich. Ich überlege noch meinen Bachelor und Master zu machen - vielleicht bewegt man sich dann auf Augenhöhe mit den Göttern in Weiß?

    (P.s.: Ich habe das Glück, in einem Bereich zu arbeiten, in dem meine pflegerische Kompetenz auch von den Ärzten wertgeschätzt wird und meine Meinung etwas zählt -aber auch nur, weil die Ärzte es so wollen, nicht weil ich ein Recht darauf hätte, und das ist es was mir fehlt)
     
  10. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Geht mir auch so, obwohl die es wegen der hohen Versicherungen ja nun auch nicht mehr leicht haben, gänzlich unabhängig zu arbeiten.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn du vom Bereich der Behandlungspflege ausgehst, stimme ich dir zu. Hier kann es auch keinen arztfreien Raum geben.

    Wenn es um die Grundpflege geht, sieht dies schon anders aus. Und diesen Bereich sieht das Krankenpflegegesetz vor, wenn es spricht von:
    Das wir diesen Raum net nutzen, steht auf einem anderen Blatt. ich denke es liegt an dem Wort "eigenverantwortlich". Mit eigener Verantwortung tut Pflege sich mehr als schwer. Obs an der unzureichenden Befähigung liegt, fehlende Kenntnisse, mangelnde PFLEGEfachkompetenz???

    Elisabeth
     
  12. carrie.f

    carrie.f Newbie

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    Hallo julien!! Also zu deinem beitrag muss ich jetz mal was sagen! Es tut mir sehr leid das du einen job hast wo du offensichtlich gelernte dinge nicht umsetzen kannst! Ich kann dazu nur sagen ich hatte schon verschiedene Arbeitsstellen und ich habe noch niiieee erlebt das ein Arzt sich in Lagerungstechniken "eingemischt" hat! Und wenn so etwas vorkam hat man es besprochen was dafür oder dagegen spricht! Ich bin ehrlich gesagt ganz schön schockiert über deinen Beitrag! Ich konnte bis jetzt mein Wissen überall top einsetzen und es ist mir noch nicht oft begegnet das einen Arzt das interessiert hat wie ich z.b jemanden lagere oder sonst was.. Unsere ärzte hier sind grossteils so das sie sagen was verbände betrifftsollen wir uns darum kümmern da wir sowieso mehr erfahrung damit hätten und da unterschreiben eher die ärzte was wir vorschlagen als umgekehrt...
     
  13. Julien

    Julien Poweruser
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    Es gibt keinen Grund für Mitleid. Ich kann mein Können hier anwenden - weil man mich lässt. Die lange Ausführung über all das was man nicht eigenständig darf bezog sich auf die rein juristische Situation - Stichwort hier nochmal Heilhilfsberuf - und nicht auf das, was tatsächlich auf Station passiert. Wertschätzung von pflegerischer Erfahrung und Einlenken bei fachlichen Diskussionen bleibt Good Will der Ärzte, und kein Recht der Pflege...
     
  14. smausili

    smausili Newbie

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    Sag mal sorry wenn ich jetzt falsch verstanden habe, aber ich bin ganz neu, im Forum aber auch mit dem Thema. Machst du gerade eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester ?
     
  15. renje

    renje Poweruser

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    selbst wenn, dürfte sich schon lange damit fertig sein.
     
  16. Josepha

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    an dieser diskussion sind grad viele schlaue köpfe beteiligt.
    ich glaube langfristig werden alle heilberufe, krankenschwestern, hebammen, physios , ergos auch ein uni-studium absolvieren
    so dass sie dann im europäischen und internationalen niveau mithalten können. da ist das nämlich jetzt schon weit verbreitet eigenverantwortlich zu arbeiten und nicht durch horrende kosten, vgl. hebammendiskussion, an der ausführung ihres berufes gehindert zu werden.
     
  17. Vicodiin

    Vicodiin Poweruser

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    ich würde mal sagen das hat nichts mit hebamme oder krankenschwester zu tun sondern mit dem bereich in dem man arbeitet.
    ich war auch schon auf stationen wo blutentnahmen reine arztsache waren, aber auch auf stationen wo ich im ersten lehrjahr täglich mehrere dutzend blutentnahmen gemacht habe (zb ambulanz). ich weis grade blutentnahmen sind so ein streitthema aber ich fände es auch schade, wenn ganz übernommen werden würde.
    ich schliesse mich aber an dass das jetz wenig mit selbstständigem arbeiten zu tun hat.
    wie selbstständig man arbeitet hängt auch wieder von der station aber auch von einem selbst ab. in einer ambulanz wo patienten durchgereicht werden kann man nicht viel selbstständig gestalten, auf einer (zb intensiv-)station schon. ich verstehe darunter eher wie man sich selbst seinen tag strukturiert und die pflegemaßnahmen plant und einteilt. ärzte sind wir nunmal keine - manche sagen leider, andre sagen zum glück ;)
     
  18. Irgendeine

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    seh ich genau so. als ich mal in der notaufnahme gelandet bin, hat auch eine krankenschwester (oder wars sogar n azubi?) mit blut abgenommen und ne viggo gelegt. ich wills gerne lernen und auch anwenden wenn möglich. aber wie schon geschrieben werden nicht wir, sondern die götter in weiß dafür bezahlt.
     
  19. Maniac

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    Die "Götter" bekommen auch kein Aufgeld für die BE. Abgerechnet wird pauschal...
     
  20. -Claudia-

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    Aber die Stellenanteile sind nach der Aufgabenverteilung errechnet. Wenn die Pflege Aufgaben übernimmt, die bisher die Ärzte gemacht haben, muss die Pflege anderweitig entlastet werden. (Oder die Ärzte ne Stelle abgeben und die Pflege welche dazu bekommen, aber da es hier im Umkreis ohnehin schon kaum Personal auf dem Markt gibt, ist die Entlastung von anderen Aufgaben sinnvoller).

    Wobei in der Notaufnahme die Blutentnahmen wahrscheinlich von vornherein der Pflege zugerechnet werden. Da ist dafür der Anteil der Grundpflege sehr gering.
     
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