Wie haltet ihr Dauernachtdienst durch?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Bammel, 20.02.2015.

  1. Bammel

    Bammel Gast

    Hallo, :rocken:


    wollte mich mal anmelden und erkundigen und zwar bin ich gelernte Pflegefachhelferin und möchte beruflich etwas neues.

    Jetzt habe ich zwei Bewerbungen geschrieben . Einmal im Nachtdienst im Krankenkhaus ca. 35km entfernt.

    Und einmal in einen Ambulanten Dienst für die Betreuung . Ca 12km entfernt.

    Nun möchte ich mal so nachfragen ob hier jemand Dauernachtdienst macht?

    Ist es machbar? Wie schlaft ihr und esst ihr? Ist es eine gute Erfahrung ? Mal was anderes außer Altenheim ?

    Oder würdet ihr wenn ihr Entscheiden könnte lieber ambulant fahren?

    War im Nachtdienst noch nie, weiß nicht wie das auszuhalten ist, weiß leider auch nicht wieviel Nächte, das werde ich beim Gespräch gleich fragen.

    Ist es gefährlich nach der Nachtschicht noch so weit zu fahren oder geht es eigentlich?

    Bin froh über paar Erfahrungen :D:D:D:wink1::wink1::wink1::wink1:
     
  2. Schnandi76

    Schnandi76 Junior-Mitglied

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    Hallo Bammel!
    Ob du für den Nachtdienst geeignet bist, ist natürlich schwer zu sagen, wenn du selbst noch nie nachts gearbeitet hast. Ich arbeite seit 10 Jahren ausschließlich im Nachtdienst, allerdings nur Teilzeit. Das ist eigentlich gut zu machen, wobei ich merke, je älter ich werde, desto mehr Schwierigkeiten habe ich damit. Das heißt, ich kann nicht mehr als 5 Stunden schlafen nach dem Nachtdienst, ich bin dann einfach wach und kann nicht mehr einschlafen, also stehe ich mittags wieder auf. Nach drei oder vier Nächten hintereinander zehrt das schon an den Kräften (ich schlafe normalerweise 7 Stunden nachts). Und ich habe größere Probleme mit der Rückumstellung in den normalen Rhythmus, schlafe schlecht, leide zeitweise an Appetitlosigkeit. Und Heimfahrt mit lauter Musik und mitsingen, dass ich nicht einschlafe beim Fahren:rocken:Früher hab ich das problemlos weggesteckt. Ich wechsel ab Mai in den Frühdienst, und bin froh, wenn ich nachts schlafen kann. Ich an deiner Stelle würde auf jeden Fall Probearbeiten, um zu sehen, wie du damit klarkommst, auch beim ambulanten Dienst.
    Viel Erfolg!
     
  3. Bammel

    Bammel Gast

    Hallo Schnandi76,

    oh das ist ja nicht so gut :(
    Gut ich hätte auch nicht geplant das ich 10 Jahre das mache.:wink1: Ich bin noch ziemlich jung, habe noch keine Kinder. Zwar schon lange in einer Beziehung aber ich denke das man trotzdem genung Zeit hat auch wenn man vormittags schläft. Ja habe im Krankenhaus schon Vorstellungsgespräch, wobei noch nicht sicher ist wie das gehandhabt wird, von den Nächten her usw. 7 Nächte und 7 Tage frei wäre mir glaube ich zu viel.
    Natürlich möchte ich mir ambulant auch anschauen, weil es einfach näher an meinen Wohnort ist.
    Hört sich nicht viel an 3-4 Nächte pro Woche. Aber das es dann doch so schlaucht.
    Warum hast du nicht früher gewechselt? Wie weit musstest du fahren nach der Nachtschicht?
     
  4. Schnandi76

    Schnandi76 Junior-Mitglied

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    Naja, wenn man kleine Kinder hat, ist Nachtdienst halt ideal. Vor allem, wenn der Ehemann auch schon sehr früh aus dem Haus muss, und Großeltern nicht gerade um die Ecke wohnen. Da sind Tagschichten einfach schwierig zu machen. Es sei denn, man hat das Glück, von 8 bis 4 arbeiten zu können. Aber jetzt sind die Kids alt genug, ich kann mich drauf verlassen, dass sie pünktlich das Haus verlassen, um den Schulbus zu erwischen. Und in meinem Team sind Kollegen, die gar nicht gerne Frühschicht machen, weil die eine Anfahrt von einer Stunde haben. Ich fahre knapp 20 Minuten. Also bietet sich das mit dem Wechsel an, die Kollegen sind froh darüber und ich auch. Wie gesagt, vor 15 Jahren habe ich die Nachtdienste gerne mal zwischendurch gemacht, das hat mir nichts ausgemacht. Aber ich kenne kaum jemanden in meinem Alter (bin knapp 40), die die Nachtdienste auf Dauer nicht anstrengend findet. Und weniger Arbeit als im Tagdienst hat man im KH nachts auch nicht, da hat man schon zu tun.
     
  5. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    dauernachtwache ballert schon ordentlich rein..
    hab früher auf intensiv immer 7 nächte am stück/monat gemacht, ging gut, war super... danach ne woche frei.
    jetzt in der anästhesie sinds noch 3-4 nächte im monat (und ich bin echt froh, dass reicht). wie oben schon geschrieben, je älter man wird umso härter und anstrengender ist es... könnt mir soviel nächte am stück heute nicht mehr vorstellen und weiß gar nicht mehr wie ich es damals geschafft hat...

    längerfristig würde ich sowas (dauernachtwache) nicht machen, ist einfach zu schlecht für die gesundheit, aber ne weile ist okay, wenn man mal was neues probieren will..... gutes gelingen !!
     
  6. Bammel

    Bammel Gast

    Ja gut also 7 Nächte am Stück möchte ich auch nicht haben.:down:
    Aber ansonsten denke ich das ich das schomal für 1-2 Jahre machen könnte. Ich fände es irgendwie so interessant im Krankenhaus zu arbeiten.
    Beziehung ist kein Problem, da mein Freund das akzeptiert und Freunde auch nicht weil die meisten haben Kinder und auch sowieso sehr wenig Zeit :-)
    Verstehe eigentlich niemanden der sagt das man trotz Schichtdienst oder Dauernachtdienst keine sozialen Kontakte haben kann. Das kann man sehr wohl und auch sehr gut :D finde ich, man muss halt mehr planen aber ansonsten.
    Ich denke ich werde es mir mal anhören beim Gespräch und dann weiterschauen :-) Ich denke im Krankenhaus hat man bei einer freien Stelle bestimmt auch mal die Chance zu wechseln in den Tagdienst.

    Gut das es schlecht für die Gesundheit ist als Dauernachtwache, wahrscheinlich nicht mehr als 3 Schicht System. Eigentlich sagen Experten zu allen Schichtarbeiten das es schlecht ist, aber ohne Schicht geht es leider nicht. :weissnix:
    Bis 40 würde ich sowieso nicht in der Dauernachtwache bleiben :-)

    Ich denke ich höre mir beides an. Sowohl ambulant als auch das im Krankenhaus. Man kann ja nie sagen wo es einem besser gefällt. Wenn ich nur 12km Arbeitsweg habe aber das Team vll nicht passt , dann bringt es ja auch nichts und umgekehrt genauso :-) Wobei natürlich ich im Krankenhaus finde ich mehr erleben würde und was ganz neues sehen würde als Ambulant. Mal schauen :DMir ist vorallem wichtig wo man sich besser Fort und Weiterbilden kann!! Welche Angebote hat der Pflegedienst und wie oft und das Krankenhaus , das ist mir wichtig. Berichte ja sowieso wie es ausgegangen ist. Aber schreibt bitte eure Erfahrungen weiter auf :-)
     
  7. Schnandi76

    Schnandi76 Junior-Mitglied

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    Natürlich ist Krankenhaus mit Sicherheit interessanter als ambulanter Pflegedienst. Kommt auch bißchen auf die Abteilung an. Und du bist noch jung, wie du schreibst. Da will man auch noch was lernen, kann ich absolut verstehen. Also ehrlich, ich würde heute immer Probearbeiten, wenn ich einen neuen Job in Aussicht hätte.
     
  8. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    wo will man dich als Helferin denn einsetzen? Hat das Krankenhaus bei deinem Gespräch etwas dazu gesagt?
     
  9. Bammel

    Bammel Gast

    Nein, habe das Gespräch erst :D
    Weiß nur das Sie mehrere Suchen als Hilfskräfte für den Nachtdienst. Stationen gibt es halt in der inneren Medizin und Chirurgie. Warum Den? Ist es so ungewöhnlich eine Helferin im Nachtdienst?:D

    Schandi76
    Ja Probearbeiten ist mir auch sehr wichtig.
    Deswegen sage ich ja ich werde bei beiden schauen. Den wenn der Pflegedienst auch gute Bedingungen hat und ein nettes Team und Fortbildungsmöglickeiten usw dann wäre das schon auch ne Alternative weil ich einfach nicht so weit hätte. ;) weil natürlich 12 km Arbeitsweg ein Traum sind, wobei 35 km auch machbar wären.
     
  10. Bammel

    Bammel Gast

    Den heutzutage ist es am Land e schwierig das man was in der Nähe bekommt. Da muss ich sagen wenn die Bedingungen wie Team,Chef,Gehalt, Arbeitsverteilung usw passen dann würde ich natürlich dem ambulanten Pflegedienst bevorzugen. Obwohl mich Krankenhaus mehr reizen würde weil man neue Erfahrungen sammeln könnte als im Altenheim usw. Und weil es besitmmt sehr sehr interessant ist auch im Nachtdienst. Aber gegen die 12 km Arbeitsweg käme das Krankenhaus mit 35 km nicht an. Leider :-( aber erstmal abwarten und schauen. Kann ich ja e noch nichts sagen weil ich noch kein Gespräch hatte, aber berichte natürlich.;)
     
  11. Gärtnerin

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    Hallo Bammel,

    nein, ist es zumindest bei uns nicht. Wir haben Hausnachtwachen, die nachts die Patiententransporte übernehmen bei Verlegungen oder Aufnahmen oder Fahrten zum Röntgen usw. Ausserdem z.B. dringende Labortransporte, Blutkonserven holen, Medikamente von anderen Stationen holen und so was. Sie helfen auch beim Lagern oder "Grossreinemachen", falls erforderlich.

    Einige davon sind examiniert, die werden aber normalerweise auf Station eingesetzt, wenn die eigenlich geplante Nachtwache krank ist und es keinen anderen Ersatz gab.

    LG, Gärtnerin
     
  12. -Claudia-

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    Von welchem Stellenumfang sprechen wir? Wenn Du Vollzeit arbeiten möchtest, wären das pi mal Daumen 160 Stunden pro Monat. Schon bei einem Nachtdienst von 10 Stunden müsstest also 16 Nächte arbeiten, bei kürzeren Diensten entsprechend mehr. Ob Du dann auf kurze Nachtdienstblöcke pochen kannst?

    Ich habe früher 5-6 Nächte am Stück gemacht, im Drei-Schicht-System. Heute mache ich meist vier Nächte im Monat, wenn möglich auf 2 x 2 Nächte aufgeteilt. Mir bringt Nachtdienst jedes Mal den Kreislauf durcheinander, und je länger der Block, desto schwieriger die Umstellung auf den normalen Rhythmus. Ich gehe vor dem Nachtdienst ins Fitnessstudio, um mich auf Touren zu bringen.
     
  13. Bammel

    Bammel Gast

    Hallo,

    Das weiß ich eben noch nicht. :-)
    Ich weiß ja nicht was die als Vollzeit sehen.
    Es gibt ja viele Stundenumfänge von 35-40 Wochenstunde. Muss ich mir erstmal anhören :-) wenn ich zum Beispiel bei 30 Wochenstunden nur 3-4 Nächte bräuchte dann ist mir das lieber wie bei Vollzeit 6-7 Nächte. Auch wegen dem Fahren :-)
     
  14. -Claudia-

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    Eher von 38,5h bis 48h. Ich kenne keinen Bereich im Gesundheitswesen, der die 35-Stunden-Woche hat. Die wurde vor gefühlt 100 Jahren von der IG Metall gefordert :-)
     
  15. AntjeX

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    Hallo Bammel,

    ich arbeite in einer 35 Stunden Woche mit meistens 7 Nächten am Stück und dann einer Woche frei.
    Klar geht der Dienst manchmal an die Substanz aber was anderes möchte ich nicht mehr machen.
    Meine Fahrt ist 25 km lang und es passiert mir ganz selten, dass ich Fenster runter und Musik laut machen muss.
    Allerdings mache ich diese Dienste schon seit 30 Jahren, dann ist man daran gewöhnt.
    Und ich schlafe ca. 7 Stunden tagsüber, also ziemlich lange.


    LG
    Antje
     
  16. Bammel

    Bammel Gast

    Wow, 30 Jahre Nachtdienst?
    Wow, wie hält man so lange durch?
    Mit Kinder dann Vorallem?
    Respekt. :-)
    Solange möchte ich wahrscheinlich dann auch nicht lol.

    @Claudia
    Gut ich denke 3 Schichtsystem ist vielleicht auch schwerer sich umzustellen? Weiß nicht.. Hatte auch mal kurz drei Schichten aber das war dann eine Nachtbereitschaft, wo man schlafen durfte . Deswegen kann ich nicht sagen ob ich Dauernachtdienst aushalten würde, weil da schläft man ja nicht :-). Ich muss einfach abwarten bis zum Gespräch, wie die das geregelt haben und dann abwarten, wenn sich der ambulante Pflegedienst noch meldet, (Bewerbung habe ich Mittwoch abgeschickt) dann gehe ich dort auch hin und wenn das auch passen würde von den Bedingungen, dann wähle ich höchstwahrscheinlich den PD, weil es einfach näher dran ist und das heutzutage auch schon Gold wert ist :-) auch wenn natürlich Krankenhaus viel interessanter wäre. Von den Fortbildungsmöglickeiten kann auch ein ambulanter Dienst gut sein vielleicht.
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Es geht mir nur darum, dass Du realistisch abschätzen kannst, was auf Dich zukommen könnte. Ganz naiv sollte man im Vorstellungsgespräch auch nicht auftreten. Wenn Du eine Vollzeitstelle, ist Dauernachtwache in meinen Augen schon eine große Belastung - ich kenne bisher nur Dauernachtwachen, die Teilzeit arbeiten. Aber das ist natürlich nicht repräsentativ.

    Wie Du persönlich mit dem Nachtdienst zurechtkommen wirst, musst Du selbst austesten, das kann Dir im Vorstellungsgespräch keiner sagen. Wundert mich allerdings, dass Du nicht mal in der Ausbildung Nachtdienst hattest, aber die Bundesländer dürfen bei der einjährigen Ausbildung (Pflegefachhelfer = Altenpflegehelfer in Bayern) ja ihr eigenes Süppchen kochen.
     
  18. Bammel

    Bammel Gast

    Hallo, ich bin staatlich geprüfte Sozialbetreuerin/Pflegefachhelferin mit 2 jähriger Ausbildung. Da lernt man alles kombiniert von der Pflege/Betreuung/Hauswirtschaft.
    Schulische Ausbildung mit Praktikum. Also man bezeichnet es so das man halt alle Helfer Ausbildungen sozusagen hat. Als Heilerziehungsplfegehelfer/Altenpflegehelfer und Hauswirtschaftiche Hilfe. So kann man das ungefähr erklären.
    Dann schriftlich und praktisch staatlich geprüft. Und anerkannt die Berufsbezeichnung zu tragen. Man kann halt andere Ausbildungen verkürzen habe ich schon gehört. Aber mal schauen.
    Ja wie gesagt ich muss es mir anhören :-)
    Wollte nur Erfahrungen wissen wie es im Nachtdienst wäre. Melde mich erstmal ab, da ich noch viel zu tun habe.:-) melde mich dann wieder wenn ich was weiß. Aber Erfahrungen bitte trotzdem aufschreiben.;)
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Benutz mal unsere Suchfunktion oben rechts mit "Nachtdienst", da solltest Du einiges finden.
     
  20. Bammel

    Bammel Gast

    Hallo,

    danke :mryellow:
    Ja habe ich gerade, war auch bisschen was dabei.

    Bin momentan so im Zwiespalt, mein Kopf sagt lieber ambulant fahren da der Arbeitsweg dann nur 12km wäre mein Herz sagt aber lieber Krankenhaus weil es da bessere Fortbildungsmöglichkeiten gibt und was ganz neues. Aber das sind 35km Fahrtweg , ist aber machbar oder?:weissnix:
    Weiß nicht weiter....
     
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