Wer hat Tipps zur kapillaren Blutentnahme am Ohrläppchen

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von nursemommy78, 09.09.2006.

  1. Hallo liebe Kollegen,

    bin seit zwei Jahren nach Elternzeit wieder (aushilfsweise) auf Intensivstation und muss erfahren dass in unserem Hause ab sofort die kapillare BE am Ohrläppchen zwecks BGA nun nicht mehr vom Labor gemacht werden sondern von dem Pflegepersonal...:-)x vor der Elternzeit gehörte es nicht zu unserem Tätigkeitsbereich).
    Ich habe damit massive Probleme und ich bin manchmal schon echt am Verwzweifeln, weil ich den Pat. ja dann auch nicht zumuten möchte ihre Ohrläppchen zu zerstechen bis ich mal eine verwendbare Probe bekomme...daher mein Posting, wer hat damit Erfahrung und kann mir ein paar wertvolle Tipps geben, denn wenn ich das mache läuft das immer so ab:
    Der erste große Blutstropfen (den ich leider Gottes wegwischen muss), dann ein mittlerer Blutstropfen (quält sich in die Kapillare), dann kommt nüscht mehr (spätestens jetzt bin ich drauf und dann mich auf den Boden zu schmeissen und zu heulen).

    Bitte "pimp my pflegerische Fähigkeiten", weil dies jetzt leider Gottes laut Anordnung unserer PDL zu unseren pflegerischen Tätigkeiten gehört.
     
  2. mostbirne

    mostbirne Gast

    ruhe bewahren...:mryellow:


    probiers vor der kap BE mal mit ein bisschen finalgon creme, dann klappts in der regel eigentlich ganz gut..




    ach so, handschuhe nicht vergessen, und am besten sonst nirgends ausser ans ohr hinschmieren, teufelszeug..

    grüsse dormicum
    :flowerpower:
     
  3. cercarien

    cercarien Gast

    Also bei uns läuft das so : ....

    ....Ohrläppchen mit Finalgon "bedecken" sprich, schon eine ordentliche Schicht drauf ( nur nicht so viel das es wieder runter läuft :-) )

    ... 10 Minuten warten

    ... Finalgon mit Desinfektionsmittelgetränktem Tupfer wieder entfernen ( damit keine Rückstände bleiben, die die Kappilare verstopfen und damit das Ohr wieder schnell aufhört zu "brennen"

    ... mit Lanzette stechen ( nicht in die Mitte des Ohrläppchens sondern am Rand )

    ... und schon läuft es in 90 % der Fälle

    ...wichtig ist es keine Luftblasen in die Kappillare zu bekommen, am besten Kappillare waagerecht an die Blutung halten
    ( sollte sich doch mal eine Luftblase in die Kappillare verirren, dann die Luftblase einfach auf einem Tupfer auslassen )

    ... dann schnell zum BGA Gerät, so das das Blut nicht gerinnt

    FERTIG :-)

    noch Fragen ???
     
  4. Finalgon am Auge

    Danke für die Antworten !!!

    Aber das mit dem Finalgon das weiß ich (weil wir das Zeug ja vorher auch drangeschmiert haben bevor die Laboranten kamen, einmal hatte ich das auch am Auge...seitdem nie mehr ohne Hadschuhe:sflouts: ) und die Vorgehensweise ist mir auch bekannt (desinfizieren, seitlich am Ohrläppchen stechen, 1. Blutstropfen wegwischen, nicht das Blut rausdrücken durch Ohrläppchenquetschen)...aber was soll ich sagen...anscheinend bin ich zu doof dafür und das macht mirch richtig fertig, weil es nie klappt.

    Aber trotzdem danke für eure Beiträge...
     
  5. cercarien

    cercarien Gast

    Vielleicht stichst du zu zaghaft ?

    Und die "Einwirkzeit" des Finalgon ist wichtig !!!!
     
  6. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Das Ohr soltle glühen. Tuts das nicht, noch warten!

    Und: Quetschen verfälscht den Wert ... (aber ohne gehts kaum ;)
     
  7. Ja das habe ich auch gelernt dass man das Ohrläppchen nicht quetschen soll-aber wie gesagt, wenn ich das nicht tun würde gibt es meist nichts zu analysieren.
    Ich glaube mir bleibt nichts anderes übrig als zu üben...aber danke für eure Tipps!
    Bis denne...
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie jetzt? Es ist egal, ob der Wert durch falsche Abnehmetechnik eigentlich nicht verwertbar ist? Oder hab ich das falsch verstanden?

    cercarien hat das Vorgehen sehr gut beschrieben. Was nutzt du zum Stechen? Wie lange läßt du das Finalgon einwirken?

    Übrigens hast du einen Anspruch auf eine Einarbeitung in diese Arbeit. Gibts keinen vor Ort, der die Technik beherrscht?

    Elisabeth
     
  9. Hi Elisabeth,

    also ich hole jetzt mal ein wenig weiter aus, damit hier keine Mißverständnisse aufkommen-
    seit einem Jahr hat unser Haus beschlossen dass kapillare Blutentnahmen die früher unsere Laboranten gemacht haben nun das PP übernehmen sollen, eine Einweisung durch Laboranten fand auch statt, nur war ich nicht da, denn ich bin Mutti in Elternzeit, arbeite zwar als Aushilfe für das Haus auf 400€-Basis, aber wie gesagt das sind zwei WE im Monat...und das Haus fühlte sich anscheinend nicht verantwortlich mich über diese Fortbildung zu informieren (ist ja vielleicht auch nicht ihre Pflicht).
    So nun arbeite ich seit einem Monat wieder auf meiner alten ITS als Aushilfe am WE und da erst gab man mir eine Einweisung durch eine Kollegin, die sich selber ihrer Sache nicht so sicher war, z.B. hat sie das Blut auch mehr rausgequetscht als dass es von alleine in die Kapillare geht (ich habe mich im Pflege heute auch noch einmal informiert und fand da erst heraus dass es total verkehrt war, was die Kollegin mir da erzählt hat).
    Tja und jetzt ist es halt so, viel Möglichkeit zum Üben und Verfeinern dieser "neuen pflegerischen Tätigkeit" bleibt mir nicht, da ich wie gesagt nur an zwei WE im Monat arbeite, während Andere z.B. 40Std./Woche haben.
    Und das mit dem Finalgon, das ist mir schon klar dass es seine Wirkung vollendst entfalten muss (wie war das...bis das Ohrläppchen brennt:rofl: ), aber heute zum Beispiel hatte ich eine Pat. der habe ich das Zeug richtig einmassiert und 15 Minuten gewartet, aber am (schon arg zerstochenem Ohrläppchen) tat sich gar nichts und da steht dann der Doc hinter Dir und schreit:"Wo bleibt's Gas?!?"...tja da habe ich ins Ohrläppchen stechen müssen (mit einer Lanzette mache ich das übrigens) und da hat der gesehen, dass ich es nicht kann und hat nur mit dem Kopf geschüttelt.
    Ich probiere es immer einmal am Pat. und wenn ich nicht weiterkomme, d.h. dass ich die Probe nur durch massive Ohrläppchenquetschung bekommen kann (und das macht mich halt fertig, weil es momentan immer so ist) dann delegiere ich es an meine erfahrenen Kolleginnen weiter, weil mir halt die BGA zu wichtig ist, als dass ich sie mit dem Blut-aus-demOhr-Gequetsche verfälsche...und das macht mich halt richtig fertig!

    Uff sorry, ist ein bisserl lang geworden...
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Warum verweigerst du diese Tätigkeit nicht mit der von dir angegebenen Begründung? Ich kann nicht nachvollziehen, dass man eine Tätigkeit ausübt ind er man sich mehr als unsicher ist.
    Es ist keine Schwäche zu seinen Defiziten zu stehen. Es geht hier um den Pat. und falsche Werte haben eine falsche Therapie zur Folge.

    Sind die Laboranten übrigens nicht mehr im Haus? Warum kann man sich nicht dort nochmal nachbelehren lassen?

    Finalgon nicht einmassieren, sondern einfach nur auftragen und dann abwarten. Wie lange wartest du?

    Elisabeth
     
  11. Also zum ersten Absatz:
    Es ist eine Dienstanordnung von der PDL und ich befürchte, wenn ich sage ich mache es nicht kommt es einer Befehlsverweigerung gleich, also sehe ich das so dass ich jetzt in der Pflicht stehe mich darum zu kümmern dass ich diese Fertigkeit (die kapillare Blutentnahme, z.B. zum BZ-Stix am Finger beherrsche ich ja, nur am Ohrläppchen zwecks BGA da hapert es gewaltig, mangels Übung) so bald wie möglich beherrsche...also wie soll ich das jetzt erklären, das ist wie mit i.m.-Spritzen...ich beherrsche nur die nach Hochstetter und von heute auf Morgen sagt Dir die PDL ab sofort wird nach Crista gespritzt...und da liegt es ja an Dir Dich selbst darum zu kümmern, dass Du diese Fertigkeit beherrscht, denn theoretisch kannst Du es ja, denn Du hast es gelernt, nur hast Du es so gut wie nie nach dieser Methode gemacht, verstehst Du ungefähr was ich meine???:idea:
    Und darum geht es mir hier...es geht einfach um diese "Fertigkeit" der kap. BE am Ohrläppchen, wie gesagt theoretisch beherrschen und praktisch ausführen sind zwei verschiedene Sachen und um praktische alternative Tipps bat ich (z.B. zusätzlich zum Finalgon noch einen warmen Waschlappen drauflegen oder so) und nicht um Erläuterungen, wie z.B. mit Finalgon einschmieren und einwirken lassen.
    Und ich weiss nicht wie Du das siehst, aber letztlich gesehen ist die kap. BE am Ohrläppchen auch eine pflegerische Tätigkeit, nur eine die nicht so gebräuchlich ist (s. obige Erläuterung mit i.m.-Spritzen).

    Also das Finalgon lasse ich einwirken so ca. 10 Minuten und ich solle es auch laut Packungsbeilage einmassieren um eine bessere durchblutungsfördernde Wirkung zu erzielen (was wir ja ganz gewaltig wollen *g*), tja aber ich habe bisher immer nur Pat. erwischt deren Ohrläppchen schon so zerstochen sind dass ich an einer vorhandenen Durchblutung zweifle.

    Und zu den Laboranten: wir haben noch welche jedoch wurden aufgrund Sparmassnahmen einige gekündigt und daher wird es jetzt im gesamten Haus so gehandhabt dass alle BGAn, ob auf ITS oder Peripherie, vom PP gemacht werden sollen...im Labor stehen keine BGA-Geräte mehr, die Peripherie muss zusehen dass sie mit ihren Proben auf die ITS gehen und da Jemanden anhauen um das analysieren zu können, toll nicht ?!?
     
    #11 nursemommy78, 10.09.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.09.2006
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich bleibe dabei: entweder sich fachlich korrekt einweisen lassen oder verweigern... auch zum Schutz des Pat..
    Die Verweigerung einer Dienstanordung steht dir zu, wenn du nicht über entsprechende Informationen verfügst bzw. hier über die ausreichende Möglichkeit das Handling zu erlernen. Falsch verstandener bedingungsloser Gehorsam kann einem viele Probs einbringen.

    Da ich auch nicht mehr als cercarien beitragen kann, ziehe ich mich hiermit aus der Diskussion zurück.

    Elisabeth
     
  13. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich gehe mal kurz von der Theorie in die Praxis...

    Ich habe noch NIE eine kapilläre Blutentnahme am Ohr gesehen bei der nicht gedrückt wurde!!!
    Und ich war 6 Wochen auf Intensiv die in dem Haus diejenigen waren die das gemacht haben und ich habe dort jeden Tag einige gesehen!!

    ich weiß, das macht es nicht korrekt, aber es scheint sogar erfahrenen "Abnehmern" nicht möglich zu sein das zu schaffen. Vielleicht geht es bei einigen wenigen Patienten ja, aber wie gesagt, meist halt nicht...
     
  14. cercarien

    cercarien Gast

    Also ohne mich weit aus dem Fenster zu hängen, bei 70 % der Patienten unserer Station bei der wir BGA´s machen, klappt es ohne Drücken.

    Bei den restlichen 30 % drücken wir, dass aber nur ganz leicht. Eher ein Falten des Ohrläppchens.

    Die Schwierigsten, sind kachektische Patienten, die dazu nur sehr kleine bis gar keine Ohrläppchen haben :rofl:

    Am besten sind "adipöse alte Männer" die brauch man meist gar nicht mit Finalgon vorbehandeln, sondern nur "anschauen" und es läuft :aetsch:
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Und das bei nur 10min Einwirkzeit von denen du sprachst? Ich bin beeindruckt - was verwendet ihr für Lanzetten?? 1,0er Kanülen? ;)
     
  16. cercarien

    cercarien Gast

    :zunge:

    Ja 10 Minuten reichen im Allgemeinen.

    Aber mit 1,0 er Kanülen gehts bestimmt noch besser :rofl: auch ohne Finalgon
     
  17. Maniac

    Maniac Poweruser

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    :mryellow:

    Offtopic: Da fehlt ein R in deiner Sig!
    Errare!
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich kann cercarien nur zustimmen. Auch ich hatte nie Probs mit der kapillaren BGA.
    Ich hab das Finalgon- nicht zu wenig- nie einmassiert sondern nur aufgetragen. Warum auch- ich will keine Blutfülle in der Tiefe sondern an der Oberfläche. Die Inhaltsstoffe des Mittels "diffundieren" durch die oberste Hautschicht.
    Das Ohrläppchen sollte vor dem Stechen wirklich deutlich gerötet sein. Beim Stechen hab ich entweder ne Lanzette verwendet oder ne s.c. Kanüle. Und man MUSS kräftig zustechen.

    Elisabeth
     
  19. Aloha

    Aloha Poweruser

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    Zustimmungen:
    2
    Sorry für offtopic:

    In Deutschland ist es ja allgemein üblich, zur kapillären Blutentnahme ins Ohrläppchen zu stechen. Im Ausland (kann jetzt nur für 2 Länder sprechen :mryellow: ) kennt man weder Finalgon-Salbe (gar nix in diese Richtung) noch den Stich ins Ohrläppchen selber. Da war man geradezu entsetzt, wie man einem lebenden Menschen zur Blutentnahme ins Ohr stechen kann 8O . Es wurden ausschließlich Fingerkuppen zur kapillären Blutentnahme verwendet.
    Gibt´s Kliniken in Deutschland, die den Finger bevorzugen - wenn ja, warum??? Und habt ihr eine Erklärung, weshalb man nicht ins Ohrläppchen sticht?

    Ansonsten kenne ich die Blutentnahme wie von euch beschrieben und: Übung macht den Meister!

    LG Aloha
     
  20. @maniac:1,0er-Kanülen...keine schlechte Idee :-) LOL

    @cercarien:Ja es stimmt, die adipösen Männer die eh schon einen hochroten Kopf haben wg. ihrem Hypertonus verschaffen mir auch immer ein kleines Erfolgserlebnis *g*, nur in letzter Zeit hatte ich leider nicht das Vergnügen *schnief*

    Und ich glaube wirklich dass der einzige Tipp der mir helfen kann der ist:
    "Übung macht den Meister!"

    Aber nochmal Danke für eure Beiträge...manche haben mich richtig aufgeheitert:-)
     
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