Wer gehört in die Pflege und wer nicht?

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von regina1, 03.06.2010.

  1. regina1

    regina1 Junior-Mitglied

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    folgende situation: ich arbeite bei einer zeitarbeitsfirma und bin zur zeit seit einer woche bei einem kunden und werde da auch noch eine woche sein. auf der station wo ich eingesetzt bin arbeitet eine transsexuelle krankenschwester MzF, sie ist äußers kompeten und hat einen liebevollen aber konsquenten umgang mit den patienten.
    jetzt hat diese krankenschwester 3 tage frei und was ich da in der pause mitbekommen habe, hat mich richtig wüten gemacht. die kollegen haben über sie hergezogen und meinten sowas gehört nicht in die pflege sondern auf den strich und haben beratschlagt wie man sie loswerden kann.
    ihr aber gegenüber waren sie im verhalten völlig normal.
    ich mußte den raum verlassen um nicht zu explodieren.
    was haltet ihr davon das transexuelle menschen in dem beruf aktiv arbeiten?
     
  2. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Welche sexuelle Orientierung,Aussehen, Zuordnung meine Kollegen/innen haben interresiert mich überhaupt nicht und vor allem es geht mich auch nichts an. Wer sich darüber darüber das Maul zerreist sollte sofort ins Land der Bigotten abwandern.
    Ein einziges Mal wo es für mich überhaupt von Interesse war, ging es um eine Kollegin (während einer Geschlechtsumwandlung) die eigentlich bereits eine Frau war, nur der männlichste aller Körperteile war noch dran, wo entschieden werden musste wo sie sich nun umziehen darf, soll ,kann. Bei den Männern wollte sie nicht mehr, die glotzten nur, bei den Mädels war sie sich nicht sicher ob die damit umgehen könnten. Die Mädels konnten und gut war.
    Alesig
     
  3. Susi_Sonnenschein

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    Hallo,
    ich finde auch, es geht keinen was an egal ob man in der Pflege arbeitet oder sonst wo. Was mich interssiert ist, ob meine Kollegen gut arbeiten und sich gegenüber den Patienten sowie allen Mitarbeitern korrekt verhalten. Alles andere ist Privatsache und interessiert mich nicht.
     
  4. catweazle

    catweazle Poweruser

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    Man könnte auch behaupten, daß Ordensschwestern religiös radikal sind und deshalb ungeeignet.

    Wer seinen Job gut macht, der gehört dahin. Ob Männlein, Weiblein, irgendwas dazwischen, Schwester, Bruder und so.
     
  5. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    Intoleranz gibt es überall in allen möglichen Formen.
    Mich interessiert dann immer gerne was dahinter steckt:
    Unsicherheit?Angst?Unwissenheit?Erziehung?Wertevorstellungen?

    Als zeitlich begrenzt eingsetzte Kraft, wirst du nicht sehr viel unternehmen können, außer der Kollegin zu zeigen, das du offen mit ihr umgehst.

    Ich hoffe für deine Kollegin, das sie jemanden im Team findet, der ihr den Rücken stärkt und gegen ein evtl. bevorstehendes Mobbing hilft.
    Da helfen nur Teamtreffs,Supervisonen usw.
    Und eine Stationsleitung,die klar macht, das so ein Verhalten nicht geduldet wird.

    Gruß,
    USA-Frosch
     
  6. regina1

    regina1 Junior-Mitglied

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    ich habe mir ein gesprächtstermin bei der pdl geholt. ich werde die pdl über die situation auf der station informieren um etwaige mobbingaktion besser zu erkennen.
    das ist aus meiner sicht das einzige was ich für die kollegin tun kann als externe. mir juckt es aber ganz gehörig in den fingern dazwischen zu hauen( bildlich gemeint)
     
  7. Sr.2010

    Sr.2010 Newbie

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    Ich schliesse mich meinen Vorgängern an.:knockin:Respekt an Alle,die den Pflegeberuf menschlich ausführen.....und mal ganz ehrlich....hätten wir nicht mal ab und kleine Ausnahmen,wäre es doch langweiligggggg!!!!
     
  8. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    @ regina 1:

    Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob respektive wie sich die Transsexualität der beschriebenen Kollegin im äusseren Erscheinungsbild bemerkbar macht.
    Ist dieses nämlich nicht konform der gängigen Normen, so könnten sich die von " USA Frosch " vorgebrachten Beispiele
    ( Unsicherheit?Angst?Unwissenheit?Erziehung?Wertevorstellungen )
    sehr schnell als Ursachen für ablehnende Verhaltensweisen der Kollegen, wieder finden.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie verträgt sich sowas mit der geforderten Toleranz in unserem Beruf?

    Elisabeth
     
  10. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Gar nicht, wenn Du mich fragst, Elisabeth !

    mir ging es auch weniger um eine Wertung, sondern mehr um Ursachenforschung !!!!

    Die geforderte Toleranz ist leider nicht jedem/jeder Berufsausüber(in) gegeben.
    Dies ändern auch viele Berufsjahre und Diskussionen in einem Internetforum nicht zwangsläufig !

    Fakt ist, dass alle Menschen die von einer gängigen Norm abweichen, Angriffspunkte für ablehnendes Verhalten bieten. Dass Normen und Werte sich mit der Zeit verändern und auch in verschiedenen Berufsgruppen verschiedene Gewichtung und Beurteilungen erfahren, ist irrelevant, da die aktuell geltenden und in dieser speziellen Berufsgruppe charakteristischen
    " Normalitätsvorgaben " den Alltag bestimmen.

    Elisabeth,
    erinnerst Du dich an die leidlichen Piercing - Tattoo- diskussionen hier im Forum ?
    Auch da gab es die " Tolerenz versus gängige Normen " - Debatte mit anschliessender Evaluierung der grossen Frage " Was ist denn eigentlich normal und wer bestimmt das ? "

    Wenn ich mich richtig erinnere ( korrigier mich und verzeih mir, wenn ich mich irre ! ), warst auch Du der meinung, dass zugepiercte Gesichter in Kombination mit volltätowierten Körperteilen samt grell gefärbten Haaren nicht gerade zu dem Erscheinungsbild gehören, welche die Menschen in einem Krankenhaus, inklusive Patienten, als normal auffassen !

    Wo blieb da die geforderte Tolernz ?
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  12. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Mein ehemaliger Hausarzt hier in Tromsø hatte sich ebenfalls einer Geschelchtsumwandlung unterzogen.

    Seine Strategie: Die lokale Presse druckte seine Entscheidung inklusive Hintergrundbericht, in welchem er ( nun sie ) sehr eindrucksvoll das Gefühl, " im falschen Körper zu leben " glaubwürdig und verständlich schilderte.
    Nicht zu vergessen: Er begründete sein öffentliches " Coming out " in der Zeitung mit dem Bedürfnis, seinen Patienten die Wahrheit um seine Persönlichkeit nicht vorenthalten zu wollen und Niemanden später ( nach der OP ) mit einer Situation konfrontieren zu wollen, von der Niemand etwas wusste und/oder damit vielleicht nicht umzugehen vermag.

    Ergebnis: Überwältigende positive Resonanz von allen Seiten. Am Ende hatte er nicht Patienten " verloren ", sondern noch eine ganze Menge neue hinzugewonnen.
    Und das im konservativen Norwegen....8)8)8)

    Und vielleicht liegt eigentlich in dieser Geschichte auch ein Lösungsansatz für Andere: Wenn Menschen nicht wissen, um was es geht, finden sich leicht haarsträubenden Tendenzen zu unpassenden Klischees mit hahnebüchenden Erklärungsmodellen.
    Bei entsprechender Aufklärung Unwissender, fällt es dahingegen ungleich schwerer, beim Thema Transexualität augenblicklich Verbindungen zum Prostituierten-Milieu zu suchen !

    Bleibt natürlich wieder die Frage offen, wer nun in der Aufklärungspflicht stehen sollte: Das entsprechende Individium abseits der gängigen Norm, oder die breite Masse, die ihre Normen und Werte - und vor Allem den Umgang damit - mal auf den Prüfstand stellen sollte????
     
  13. regina1

    regina1 Junior-Mitglied

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    @tante doll
    zu dem passing, ich finde es ist in ordnung, zur stimme ja etwas tiefer als normal aber sehr angenehm.

    will mal auf die angst eingehen.wir in unserem beruf werden tag täglich mit angst konfrontiert und geben unterstützung.
    wenn die kollegen ängste wegen der kollegin haben, dann gibt es zwei möglichkeiten.
    die 1. ist das sie ihre eigenen ängste nicht erkennen.
    die 2. ist das sie ihre ängste erkennen aber nicht wissen wie sie damit umgehen sollen.

    beide möglichkeiten werfen aber ein sehr negatives bild auf diese kollegen.
     
  14. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Auch ein häufiges Problem ist, dass ablehnende Haltungen gegenüber wem auch immer oft ohne beisein Betroffener ausgelebt wird.
    Mit anderen Worten: Wenn die Person anwesend ist, tut man als sei nix und wenn die Tür von aussen zugemacht wird, geht die Lästerei los. Früher oder später wird die aussenvorgelassene Person merken, dass " was nicht stimmt " und oft auch den Mut aufbringen, die Kollegen direkt anzusprechen um zu fragen, was denn genau den Anderen "nicht passt".
    Als Antwort wird dann im Normalfall ein herumgedruckstes " ach was, gar nix " kommen, weil die Leute oft zu feige sind, direkt auszusprechen, was Sache ist.

    So ist es leider allzu oft. Und ganz besonders in der Pflegebranche.
    Dies stellt man auch in anderen Situationen leider allzu oft fest.

    Wie genau ist es bei Euch, regina1 ?

    Deinem ersten Posting entnehme ich, dass ich wahrscheinlcih 100%ig ins Schwarze getroffen habe, oder ?
     
  15. regina1

    regina1 Junior-Mitglied

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    ja, tante doll das habe ich auch geschrieben. ist sie vor ort sind alle lieb und nett und ist sie nicht da geht es los.

    das ist ja eins der größten probleme der pflege ,das deren selbstbewußtsein im minus bereich liegt und darauß resultiert wiederrum das die pflege mit sich machen läßt was man will.
    mußte mal kurz abweichen vom eigentlichen thema.
     
  16. MichaB

    MichaB Junior-Mitglied

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    Da freue ich mich wieder, auf einem Wohnbereich volle Exzentriker zu Arbeiten Hier fallen nur normale Leute auf :kloppen:
     
  17. Desperatogirl

    Desperatogirl Junior-Mitglied

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    Hallo,
    leider braucht es dazu auch in unseren Beruf nicht viel, um gemobbt zu werden! Leider. Aber ich sag mal, nicht um andere zu rechtfertigen oder zu schützen, es menschelt halt in diesen Beruf und wo Menschen sind, miteinander arbeiten und so viele intime Details (wie Blutwerte, Familienstand usw.) ausgetauscht werden, da kann es auch unter den Arbeitskollegen (nicht nur manchmal) heftig krachen. Leider werden dann diese Details, die man von anderen Kollegen weiss, dazu benütz, diese unliebsame Konkurrenz auszuschalten. Schliesslich verbringen wir ne Menge Zeit an diesen Ort! Für manche ist es die Hölle und für manche der Himmel!.....

    Wünsche eine nachdenkliche Zeit und viele Grüsse...
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Kürzlich auf einer der beliebten Spruchkarten, die man vor jeder Buchandlung zuhauf findet:

    Und zum Mobbing: YouTube - Kein Verlust - Herbert Grönemeyer

    Vielleicht sollte man wirklich bedenken, wem man was mitteilt- zumal in so einer brisanten Lage.

    Elisabeth
     
  19. Desperatogirl

    Desperatogirl Junior-Mitglied

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    Tja, da wir in einem kommunikativen Beruf sind, bleibt es nicht aus, das man auch als Arbeitnehmer davon ausgeht, das die Kollegen auch für einen persönlich ein offenes und tolerantes Ohr haben. Nur leider geht die Schweigepflicht nicht über die Privatangelegenheiten der Mitkollegen hinaus!

    Schönen Tach...
     
  20. hk-um

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    Mir als Kollegen kann es egal sein ob mein Kollege eine er , sie oder es ist, solange sie ihren Job macht. Die Frage die ich mir stelle ist vielmehr wie es mit dem Kundenklientel aussieht, wenn diese eine Versorgung durch diese Person ablehnen. Das Beispiel des Arztes in allen Ehren, aber ein Hausarzt spielt in eine anderen Liga als eine DGKS auf der Station.
    Das gleiche würde aber auch für einen DGKP mit Augenbraunpiercings oder Ohrringen gelten, bzw. für eine DGKS mit neongrünen Haaren gelten. Wir alle haben vermutlich schon erlebt, dass Patienten die Versorgung durch männliches oder weibliches Personal ablehnen und dies kann in diesem Fall schnell eintreten und wenn es mir als AG nicht möglich ist meinen Angestellten sinnvoll einzusetzen, da meine Kunden ihn ablehnen werden sich die Wege trennen!
     
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