Welche Zugangsvoraussetzungen für welches Studium?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Studiengänge in der Pflege" wurde erstellt von Strawberrygirl, 22.02.2010.

  1. Strawberrygirl

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    Hallo ihr Lieben,

    ich hab mal eine Frage und zwar möchte ich im September mit der BOS beginnen und anschließend studieren jetz stellt sich für mich die Frage, welches Abitur ist sinnvoll bzw ausreichend. Mir schwebt vor entweder Pflegemanagment oder was ich auch sehr interesant finde ist Gesundheitsökonomie aber dazu finde ich leider so gut sie keine Infos über die Zugangsvorraussetzungen und ist das überhaupt mit meiner Ausbildung möglich bzw mit einem Fachabitur?!

    Vielen Dank für eure Hilfe im vorraus:lovelove:

    Strawberrygirl

    P.S. Ich hoffe ich bin im richtigen Forum:fidee:
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    die Frage ist mit der neuen Studienstruktur (Bologna) und der Möglichkeit der Hochschulzugangsberechtigung auch für Nicht-Abiturienten gar nicht mehr so pauschal zu beantworten.
    Generell kannst Du mit dem Fachabi an Fhs und mit dem Abitur an Unis beginnen....zumindest was den Bachelor angeht.
    Allerdings kannst Du auf einen Fh-Bachelor einen Uni-Master aufbauen....vorausgesetzt Du hast den Bachelor mit "gut" bestanden und die Studiengänge sind kompatibel.

    Die Frage wäre eher, wohin Du nachher willst....
    Pflegemanagement wird Dich in die Leitungsebene von Institutionen führen. Hier würde die FH Variant ereichen.
    Gesundheitsökononomie bildet auch aus für die Tätigkeit in Spitzenverbänden der GKV etc.
    Hier geht es um Fragen der Geldverteilung auf Makroebene; ich denke dass Du hier besser an einer Uni aufgehoben wärst.

    Generell schadet es nicht, dass "Vollabi" zu erwerben. Es könnte ja sein, dass Du in 3 Jahren ganz andere Ideen hast und dann mit dem Fachabi doch eher eingeschränkt wärst.
     
  3. DerStudent

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    Hallo.

    Der ganze Bereich ist gerade stark in Bewegung. Da entstehen alle möglichen Bachelor bzw. Masterstudiengänge mit Fokus Gesundheit. Nennen sich dann "Public Health", "Gesundheitsökonomie", etc...
    Wenn Du nicht tatsächlich nur im Pflegebereich tätig werden willst (Pflegemanagement), dann wirst Du mit einem Master-Abschluss sicher besser fahren. Dazu ist ein allgemeines Abi natürlich geschickter. Der Weg Fachabi - Bachelor (FH) - Master (Uni) ist zwar möglich, aber nicht immer so, wie man sich das vorgestellt hat...
    Investier die Zeit in ein Abi - bis dahin weißt evtl. Du auch eher wohin Du willst und beraubst Dich nicht irgendwelcher Möglichkeiten.

    DS
     
  4. Strawberrygirl

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    Hallo,

    danke für eure Antworten.

    ja das mit den Vollabi hab ich mir auch schon überlegt, nur wird das finanziell ein Porbelm, weil ich 2 Jahre das arbeiten aufhören muss!
    Es ist ja auch schwierig ganau zu sagen in welche Richtung die Krankenpflege geht, ob sie akademisiert wird, ob es in Zukunft nur noch Statleitungen mit Studium geben wird und der jetzige Statleitungskurs uninteresant wird usw....

    Für mich steht zwar fest das ich umbedingt weitermachen will, in die Führungsebene will aber welcher Weg dorthin ist mir noch nicht so klar, ich möchte zwar die BOS machen aber was dann, oder doch lieber nur einen Statleitungskurs oder den Fachwirt?! Weil das wäre wesntlich einfacher aber hat es auch Zukunft?!
    Was meint ihr?!

    Ich bin da zur Zeit etwas hin und her gerissen....

    LG
     
  5. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ja es ist vieles in Bewegung...wenn Du noch 30 oder mehr Berufsjahre vor Dir hast, dann rate ich Dir zu einem Studium!
    Vollabi geht eventuell über bafög....erkundige Dich mal.
    Aber: wenn Du schon beim Abitur nicht weisst wie Du es finazierst, dann musst Du Dir fürs Studium was überlegen.
    Du kannst bedingt arbeiten, aber sehr viel mehr als 25 % sind nicht drinnen!
     
  6. Strawberrygirl

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    Hallo

    dachte ich mir schon fast, dass nur das Studium Sinn macht.

    Gut das mit den Finanzen sollte zu bewältigen sein, irgendwie.

    LG
     
  7. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    die Finanzplanung würde ich im Vorfeld in Augenschein nehmen....5 Jahre sind einfach sehr lange!
    Auch einplanen, dass man eventuell 1 Semester mal gar nicht zum Geld verdienen kommt (Bachelorarbeit, Praktika etc.).
     
  8. Strawberrygirl

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    Ja klar muss i das im vorfeld mal abklären, aber i hab auch noch ein paar Rücklagen und mit denen wird es halt gehen müssen und das 1. Jahr BOS kann i ja weiter arbeiten weil is ja nur der Vorkurs und dann möchte ich ja a mind auf 400 € Basis arbeiten, aber es stimmt schon das es sein kann das mal ein Semester ausfällt mit arbeiten. Aber danke für die Hinweise, weil man überdenkt vieles gar nicht!

    LG
     
  9. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    noch ein Tipp im Vorfeld:ermittel erstmal Deine Ausgabenseite (Haushaltsbuch). Du wirst sehen, dass man sich erst dann so richtig darüber im klaren ist, wo das Geld eigentlich bleibt und wo auch das Sparpotential ist...
    Dann schau, wie weit Du die "Ausgabenseite" maximal kürzen kannst. Kuck, was die Mindestjahressumme ist (addiere die Studiengebühren dazu), dass dann mit 5 multiplizieren. Dann hast Du in etwa den Investitionsaufwand ... dazu kommt Erfahrungsgemäß immer noch was unerwartetes.

    Wenn Du weisst welche Summe zu stemmen ist, dann stell Überlegungen an, woher das Geld kommt: Erspartes, Arbeit, Bafög, Stipendium ?


    So kannst Du ziemlich realistisch an die Sache ran gehen, ohne "Überraschungen" mitten drin.
     
  10. DerStudent

    DerStudent Stammgast

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    Oder mach es wie ich: Jemanden heiraten der Dein ständiges Genörgel über die Arbeit irgendwann satt hat und Dein Studium dann finanziert... :engel:

    Aber im Ernst: Gerade als KS lässt es sich einigermaßen gut nebenzu arbeiten, dazu noch nen Studi-Kredit und das geht dann schon. Nicht toll, aber geht.

    DS
     
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