Welche Patienten in der Praktischen?

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von SchülerinMarie, 12.08.2010.

  1. SchülerinMarie

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    Hallo zusammen!

    Ich hatte gestern meine praktische Prüfung.
    Es waren 2 Patienten die absolut auf Hilfe angewiesen waren, sprich komplette übernahmen.
    Kurz zu den diagnosen: Pat.1.: Präfinal, pneumonie beidseids.
    Pat.2.: Frühkindlicher Hirnschaden,Schizophrenie,M.Parkinson, Spondiomyelitis.
    Als ich das meinen Arbeitskollegen erzählt habe, meinten die nur das dass ja wohl nicht wahr sein könne und das diese patienten nicht für das examen geeignet sein.ich finde das jetzt zwar nicht so schlimm, aber ich denke auch das mich da jemand auf dem kiker gehab haen könnte.das examen war für mich und unter diesen umständen extrem anspannend und absolut anstrengend.meine frage ist nun diesbezüglich: ist es nicht normal das man eine teil und eine ganzwaschung im examen bekommt?zudem sich andere ihre patienten aussuchen durften.
    Hat jemand da erfahrung mit?

    Lieben gruss Marie
     
  2. Hallo Marie, ich sehe das aus einem anderen Blickwinkel


    nicht dass dich jemand auf dem Kieker hat, sondern wahrscheinlich hat sich da wer gedacht - der trauen wir das zu - die hat was auf dem Kasten - die Prüfung ist gelaufen und wenn sie gut gelaufen ist, kannst du dir auf die Schulter klopfen, denn du hast etwas für dich geleistet ;)


    Patienten aussuchen hör ich das erste mal - manchmal bekommen Schüler mit, wer es sein könnte und können sich entsprechend vorbereiten.

    Eine Vorschrift, die besagt, man dürfe nur eine GKW und eine Teilübernahmepflege in der Prüfung abnehmen, ist mir unbekannt.

    Oft wird das so gemacht, damit man im Zeitrahmen bleibt - und: das eine ist Übernahme und das andere Anleitung, was zu 100% mit in unser Tätigkeitsfeld fällt. Sprich sie prüfen da im Endeffekt sogar mehr ^^

    mach dir keinen Kopf, ich glaube nicht, dass dir da wer was böses wollte
     
  3. SchülerinMarie

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    Ich weiß auch nicht.
    Ja irgendwie meinten die anderen das auch schon aber ich habe halt so eine angst da ich diese verdammten drei jahre in den sand gesetzt habe obwohl ich das alles kann.
    besonders weil bei mir nach der prüfung keiner etwas durchblitzen lassen hat aber ei anderen sowas gefallen ist wie es hat mir spass gemacht und so weiter...
    ich kann wahrscheinlich nur abwarten

    lg
     
  4. Die Beziehungen des Prüfers zum Prüfling sind immer unterschiedlich - vielleicht hat der Prüfer zu dem anderen Schüler einfach einen anderen Draht. Ich musste nach meiner Prüfung erstmal aufgefangen werden, weil ich stundenlange Heulkrämpfe intus hatte :(

    Mein Patient hat nämlich gleich zu Beginn einen TK-Anfall nach Lehrbuch hingelegt und damit war die Geschichte - meine Planung umzusetzen - erstmal gelaufen. Ich hab dann natürlich alles getan, was in diesem Fall zu tun war, aber das, was ich vorhatte, war dahin. Das waren schlicht meine eigenen Erwartungen - und die waren wohl höher, als das was ich leisten konnte.

    Mach dir keinen Stress - entspann jetzt erstmal, du hast einen sehr wichtigen Teil der Ausbildung hinter dir.

    Die Leute, die es wirklich versemmelt haben, die merken es tatsächlich schon in der Prüfung - denn dann werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Kommentare vom Prüfer fallen
     
  5. narde2003

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    Trachealkanülenanfall?
     
  6. Maniac

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    Hab auch vorhin drüber nachgedacht und mich dann für den tonisch klonischen Anfall entschieden ;-P
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *neugierigbin* Welche Pat. sind denn geignet für eine Examensprüfung, wo man ja nachweisen soll, dass die 3 Jahre ausreichten um eine kompetente Pflegekraft zu werden.

    Elisabeth
     
  8. Narde ich meinte das, was frei Schnauze GrandMal genannt wird - ja der Tonisch-klonische ;)

    Trachealkanülenanfälle hab ich noch nich gesehen *schmunzel* außer wir gehen mal weitreichend in den Bereich "ET Absaugen" hinein und packen den Vagusreiz am Schopf - aber darf man das Anfall nennen?! Ich glaub nich *tüdelü*

    Elisabeth: berechtigte Frage ^ ^
     
  9. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    @Elisabeth
    Wie wäre es damit?
    Ein Patient mit Bettruhe, der überwiegend gewaschen werden muss, aber gewisse Ressourcen hat. Der Patient sollte klar und orientiert sein, damit der Schüler kommunizieren kann, aber vielleicht eine kleine Aphasie haben, damit es nicht zu leicht wird. Schön wären außerdem ein venöser Zugang und ein Infusionsprogram, eine PEG-Sonde, viele orale Medikamente, einen Harnblasenkatheter, eine septische Wunde (großer Verband mit Wundspülung), ein paar Fäden oder Drainagen, die am Prüfungstag gezogen werden müssen und er sollte Dekubitus-, Kontrakturen-, Pneumonie und Intertrigogefährdet sein.
    In der Prüfung sollte der Patient dann eine Krise erleben, beispielsweise einen Kollaps, eine akute Atemnot o.ä.

    @SchülerinMarie
    Bei der Auswahl unserer Prüfungspatienten versuchen wir niemanden zu nehmen, der präfinal ist, weil man einem Sterbenden die anstrengende Prüfung nicht zumuten kann, aber manchmal verschlechtern sich die Patienten. Dann erwarten wir vom Schüler, dass er seine Pflege dem Zustand des Patienten entsprechend auf ein Minimum reduziert. Außerdem wählen wir normalerweise auch keine Patienten aus, die sehr aggresiv sind oder sich totalverweigern.
    Unsere Schüler versorgen meistens vier Patienten, davon ein Pflegebedürftigen der eine Ganzwaschungbenötigt. Wenn diese sehr einfach ist zusätzlich einen mit Teilwaschung. Bei den übrigen Patienten werden Maßnahmen der speziellen Pflege durchgeführt. Sollte diese auch Hilfe bei der Grundpflege brauchen, wird die von Station übernommen.
     
  10. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    So in der Art ist es bei uns auch. Die Pat. werden mit der Station und Schule bzw. PA ausgesucht. Da gibt es gewisse Vorgaben z.B. wie eine Injektion, Blutabnahme, VW,... sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Evtl. auch bei einem anderen Pat.
    Grundpflege bei zwei Pat., meist eine GW und eine TW, aber das variiert je nach Pat.
    Pflegeplanung für diese zwei Pat., von der natürlich im Bedarfsfall abgewichen werden kann bzw. soll, so wie bei Dir. Man muss das natürlich dann auch den Prüfern gegenüber erläutern, warum man was anders macht.
    Präfinal nehmen wir auch nicht, erstens auf Rücksicht auf den Pat., wie oben schon genannt. Zweitens, weil der am nächsten Tag evtl. dann schon nicht mehr da ist.
    Abweichungen vom Zeit- bzw-Pflegeplan sind natürlich jederzeit möglich begründet!
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ein drefach Hoch auf dei Waschprüfung. *fg* Und natürlich bitte beachten, dass die Prüfungspatienten an die Fähigkeiten des Prüflings angepasst sind. *grmpf*

    Man, es geht um eine Abschlussprüfung. Es soll nachgewiesen werden, dass man fachkompetent ist. Ein präfinaler Pat. gehört deshalb net in dei Prüfung, weil man dem Pat. keine zusätzliche Belastung zumuten möchte.

    Man sollte net vergessen: es ist die letzte Möglichkeit die Allgemeinheit vor inkompetenten Fachkräften zu schützen.

    Prüfungsstreß. Es wäre ein Beitrag, wenn die Schule die Azubis net verrückt macht mit irgendwelchen Drehbuchstandards, sondern sie über 3 Jahre auf diese Prüfung vorbereitet- sie von Anfang an befähigt, selbst zu denken und ihre Ergebnisse mit Selbstbewusstsein zu präsentieren. Das scheint immer mehr in den Hintergrund zu rücken.
    Ein Anfang wäre übrigens schon gelegt, wenn man den Unterricht konsequent am Pflegeprozess orientiert und einem net erst kurz vorm Examen einfällt: da war doch noch was.

    Elisabeth
     
  12. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    :hippy:Hi elisabeth, ich bin auch deiner Meinung. Ich hoffe ich habe es im vorherigen Beitrag nicht falsch rüberkommen lassen?!
     
  13. SchülerinMarie

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    Ja Elisabeth das stimmt.Aber mich bringt das ja auch zum überlegen.Man sollte dem Patienten nicht antun und ich denke auch andersrum muss man erst in einige rollen hereinwachsen.man kann als frisch examinierte nicht sofort auch so sein wie eine examinierte die schon 30 Jahre arbeitet.Klar, die grundlagen müssen einfach sitzen und es soll sich auch kein Patient an meine fähigkeiten adaptieren, aber ich wollte halt schon wissen welche vorschriften auch die krankenhäuser bzw. die schulen haben.ich habe mir halt sorgen gemacht das da irgendwas ist was nicht mit der Pflegerei zutun hat sondern was persönliches damit zutun hatte.und ja, leider gibt es immer noch Dozenten die manche schüler einfach nicht leiden können.Hierachie halt.
    Und was die sache mit dem Pflegeprozess betrift, wo gibt es das bitte noch wenn der großteil der dozenten ewigkeiten nicht mehr in der praxis waren und manche davon auch noch ungelernt sind?
    also ich will nicht sagen das wir uns daran nicht orientieren, aber das geht noch einiges besser.aus meiner sicht.

    Wie gesagt, ich finde es nicht allzu schlimm das ich jetzt genau diese Patienten erwischt habe, es interessiert mich einfach weil es bei uns nicht üblich ist.zudem hat es mich, trotzdessen mir beide patienten gut gefallen haben, während der Prüfung (und auch eigentlich nur weil es eine Prüfungssituation war) sehr zu schaffen gemach das dort niemand mit mir reden konnt und ich nicht mal eine gute konversation mit meinem patienten führen konnte.das hat mir halt so ein bissl gefehlt.naja jetzt ist es erstmal vorbei und nach dem was ich hier gelesen habe kann ich ja glücklich sein das meine prüfung doch noch so ruhig und glimpflich und besonders mit zwie doch recht einfachen Patienten abgelaufen ist.danke für eure antworten!:hippy:
     
  14. cleo85

    cleo85 Newbie

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    Hallo!
    Hab auch heuer diplomiert, und uns hat man vor der Praktischen noch extra gesagt, dass eine klassische Ganzkörperwäsche im Bett auf der einen Seite nicht mehr ausreichend ist (was verständlich ist), und auf der anderen Seite nicht ratsam ist. Aus dem einfachen Grund, weil man aus hygienischer Sicht zu viel falsch machen kann, wenn man eine Person komplett übernehmen muss, allein schon der Bettwäschewechsel usw. Außerdem überschreitet das meistens die vorgesehene Zeit. Noch dazu haben sie uns von zu komplizierten Krankheitsbildern abgeraten, was auf einer Ortho mit Onko-Schwerpunkt nicht so einfach war. Da gibts wiederum viele Angriffspunkte im Bezug auf Fachwissen, das man in der Form einfach noch nicht haben kann. Meine Kollegin und ich haben uns nur am Rande mit der klassischen Körperpflege bei unseren beiden Patienten befasst, und eher Verbandswechsel, Mobilisationen, Beratungsgespräche und Bewegungsübungen gemacht. Ist angekommen, und war von der Zeit her auch nicht zu lange.
    LG
     
  15. Julien

    Julien Poweruser
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    Bei uns (mir) lief das recht interessant. Ich hab auf der HNO Examen gemacht, mit drei netten Kindern die am OP-Tag zu betreuen waren plus Anamnese und Vorgespräch bei einem am Vortag. Es waren drei Standard-OPs, wobei mir zwei der Kinder nach Fertigstellung der Pflegeplanungen wegen Krankheit abgesprungen sind und ich dann eben kurzfristig zwei andere post-OP betreut habe an dem Morgen (ohne eine neue Planung schreiben zu müssen). Ca. eine Stunde vor dem offiziellen Ende haben die beiden Prüfer das Examen abgebrochen, weil sie "genug gesehen" hatten. Bestanden habe ich mit sehr gut, wie schon vorher zu erwarten war.
    Schwächere Schüler bekamen komplexere Patienten, nicht um sie fertig zu machen, sondern um ihnen möglichst viele Optionen für die Pflegeplanung und Durchführung zu lassen. Eine Kollegin hat sich allerdings selbst fertig gemacht, in dem sie geplant hat, einem Teenager mit BWK-Fraktur die Haare mit Müllbeutel im Bett zu waschen - ohne das jemals zuvor gemacht zu haben. Das war denn auch ein Eigentor...
    Was man nach drei Jahren können sollte laut unserer Schule: einen Patienten einschätzen und einen sinnvollen Pflegeplan erstellen, den man dann natürlich auch praktisch mit Leben füllen können muß. Ganzkörperwäschen sollte man können, aber wenn das Alles war, was man in den drei Jahren gelernt hat, ist das doch eher traurig...
     
  16. cleo85

    cleo85 Newbie

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    Ah so ein Eigentor passiert in der Aufregung leider ganz schnell. Ist einfach eine Ausnahmesituation :verwirrt:
    Interessant, zu lesen, wie "andere Ausbildungssysteme" so ablaufen. Bei uns bekommt man die Patienten nämlich nicht zugeteilt, man kann/muss sie sich selbst aussuchen. Eine nette Station unterstützt einen meistens dabei ;) Dann hat man einige Tage (an denen man Dienste macht), wo man sich mit seinem Prüfungspartner gemeinsam "einarbeiten" kann. Wobei das ziemlich stressig ist, da man ja auch noch zusätzlich im normal Stationsalltag mitarbeiten muss. Wir haben einfach sehr viel in unserer Privatzeit geplant und besprochen. Was allerdings dann auch erwartet wird, ist, dass man wirklich sehr gut über den Patienten und alles was ihn betrifft Bescheid weiß. Unser Pech war, dass unsere Patientin am Vortag entlassen wurde, und wir auf die Schnelle noch einen neuen Patienten finden und komplett ausarbeiten mussten. Da liegen die Nerven schon mal blank :knockin:
    LG
     
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