Wechsel vom Krankenhaus in die Heimbeatmung - wie ist es Euch ergangen?

Dieses Thema im Forum "Außerklinische Intensivpflege" wurde erstellt von Bumblebee2, 26.07.2014.

  1. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Hallo Forumgemeinde!:cheerlead:
    Ich bin hier schon lange "stiller" Mitleser. Jetzt hab ich eine Frage an euch und hoffe, ihr erzählt ein bisschen von euren Erfahrungen!

    Kurz zu mir: ich bin 36 Jahre alt, seit fast 6 Jahren examiniert und arbeite (ohne FWB) seit meinem Examen auf Intensiv. Die erste Intensiv, auf der ich war, war internistisch, die, auf der ich zur Zeit (seit 5 Jahren) arbeite, ist interdisziplinär. Ich arbeit TZ 35 h / Woche.

    Nun geistert mir schon lange im Kopf herum, dass ich gern die außerklinische Intensivpflege kennen lernen möchte. Ich hab ehrlich gesagt die Nase voll vom Klinikalltag, in dem die Patienten und ihre Bedürfnisse eigentlich viel zu kurz kommen. Einfach alles hinschmeißen und kündigen kommt aber nicht infrage, dafür ist mir das Risko zu groß. Deshalb habe ich vor, mich erst mal auf 450 Euro Basis bei einem ambulanten Intensivpflegedienst zu bewerben, um herauszufinden, ob das überhaupt etwas für mich ist.
    Ich hab hier alles mögliche gelesen über schwarze Schafe und gute AGs, aber da ich dann neu in der Branche bin, werde ich ein schwarzes Schaf nicht gleich bei einem Tag Probearbeit erkennen. Wenn ich aber erst in einem Minijob anfange, hab ich Zeit abzuchecken, wie der AG ist, wie es mir gefällt usw.

    Was mich brennend interessiert ist: Wie ist es denen ergangen, die diesen Wechsel schon vollzogen haben?
    Was waren bei euch die Gründe dafür?
    War es so, wie ihr es euch vorgestellt habt, oder wart ihr enttäuscht und seid zurück ins Krankenhaus?
    Sind ihr in Vorstellungsgesprächen mit Dingen geködert worden, die es dann in der Realität nicht gab?

    LG und vielen Dank fürs Lesen!
     
  2. Susjed

    Susjed Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.09.2012
    Beiträge:
    150
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    QM, Intensiv, ambulant...
    Funktion:
    PDL, QM
    wo willst du arbeiten bzw. wo wohnst du? (wenn ich fragen darf). Ich bin von der Altenpflege in die Heimbeatmung zufällig gerutscht (ich bin Krankenpfleger) und würde nie mehr woanders arbeiten (ok, sag niemals nie:-). Mir gefällt die Ruhe, genug Zeit für alles. Wenn du meine Internetseite (Prahasto.com) besuchts, wirdst du sehen, dass man aber flexibel und inovativ sein mus (die Dame auf dem Elefanten ist Querschnittgelähmt) und vor allem, man muss in der Lage sein alleine zu arbeiten und im Notfall alleine schnell handeln. Bei dir (6 Jahre Intensivstation) soll dein Wissen umfangreich genug sein.
     
    #2 Susjed, 27.07.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.07.2014
  3. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

    Registriert seit:
    13.12.2007
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    90
    Beruf:
    Krankenschwester mit WB Stroke Unit, RbP
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Stroke Unit mit IMCI
    Hallo Bumblebee2
    Das sind doch gute Voraussetzungen in einen anderen Bereich zu wechseln.
    Du bringst 6 Jahre praktische Erfahrung mit.
    Wo Du selbst noch aktiv werden könntest (so als Überlegung) - eine WB "außerklinische Beatmung".
    Das arbeiten dort ist nun mal ein anderes als in der Klinik. Damit könntest Du auch Dein theoretisches Wissen erweitern.

    Zu Beginn, auch das gibt es ja inzwischen zunehmend, wär es einfacher, in sog. Heimbeatmungs-WG's einzusteigen.
    Eine Freundin macht das, sie hat keine FWB, aber Erfahrungen aus der ambulanten Heimbeatmung.
    Beim 1. AG (1 Stunde Fahrzeit) - war das alles noch im Aufbau,
    den inzwischen 2. (in Wohnortnähe) gibt es, in dieser Form, auch erst seit ein paar Jahren.
    Vorteil: Es gibt immer einen Ansprechpartner, grad was das "anders arbeiten" anbelangt, die Organisation....
    Die meisten ihrer Kollegen beim 1. AG hatten die FWB A/I.
    Auch was die tägliche Arbeitszeit anbelangt - 12h beim 1. AG - das war für sie eine ganz ordentliche Umstellung.
    Kann aber auch sein, dass das für den PD den Du favorisierst - nicht zutrifft.
    Was man hier liest - ist es aber doch häufiger - bei der Versorgung im häuslichen Bereich.

    Was ich persönlich schwieriger finde, allerdings - Deine Argumente DAFÜR sind ja auch richtig:
    Mit Minijob im ambulanten Bereich einzusteigen - weil es dann noch länger braucht, bis Du da gänzlich eingearbeitet bist.
     
  4. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

    Registriert seit:
    13.12.2007
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    90
    Beruf:
    Krankenschwester mit WB Stroke Unit, RbP
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Stroke Unit mit IMCI
    Anmerkung:
    Neben der WB "außerklinische Beatmung" gibt es auch "außerklinische Intensivpflege"
    link - ohne persönlichen Bezug zum Anbieter
    Intensivpflege Schwerstpflege
     
  5. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Was mich besonders reizt, ist dieses herauskommen aus der "Komfortzone", denn man kennt ja die Abläufe auf der Station. Ich stelle mir vor, dass da in der Heimbeatmung viel Kreativität gefragt ist. Alleine arbeiten ist auch mal eine andere Herausforderung. Da sind dann keine Kollegen und keine Ärzte, die man schnell holen kann.
    Die Situation der Patienten ist ja auch eigentlich eine andere... ein Intensivaufenthalt passiert ja eher in der Akutphase einer Krankheit, da steht Diagnostik und Therapie doch sehr im Vordergrund. Ich stelle mir vor, dass bei der ambulanten Intensivpflege die Lebensqualität im Mittelpunkt steht... oder sehe ich das falsch? Das ist für mich eine ganz andere Perspektive.

    Deshalb frage ich mich ja, wie das wohl anderen Leuten ergangen ist, die diesen Wechsel schon vollzogen haben.

    Mir ist klar, dass das alles nicht jedermanns Sache ist, aber ich glaube auch, dass man Dinge erst beurteilen kann, wenn man sie ausprobiert hat.
     
  6. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    @amezaliwa:

    Danke für Deine Antwort. Du hast Recht, das mit dem Minijob hat den Nachteil, dass man nicht so schnell eingearbeitet ist. Andererseits ist es mir ein zu großes Risiko, einen sicheren Job zu künigen für etwas, was ich so gar nicht kenne. Mein Plan ist, dass ich noch weiter Stunden reduzieren könnte, um mehr in die ambulante einzusteigen, wenn es mir gefällt.

    Auch ohne FWB hab ich mehrere Fobis zum Thema Beatmung gemacht, incl. Simulator Training. Natürlich ist das nicht außerklinische Beatmung, aber ich bin gern bereit, mein Wissen da zu erweitern, finde es sogar sehr spannend. Der Pflegedienst, den ich mir ausgesucht habe, bietet Fobis an.
     
  7. Elfriede

    Elfriede Poweruser

    Registriert seit:
    13.02.2014
    Beiträge:
    814
    Zustimmungen:
    40
    Beruf:
    KrSr
    Ort:
    Niedersachsen
    Akt. Einsatzbereich:
    ambulante
    Gute und "faule" AG`s.

    Ich habe vor rd. 3 Jahren mal bei einem Heimbeatmungsdienst
    hospitiert.
    Da habe ich mal beim Patienten in das Notfallset geschaut :
    Der Tubus hatte die falsche Größe, 1/3 des Materials fehlte, und
    das Steridatum war teils abgelaufen. (trotz grossartiger Standards)

    Sag zum Abschied leise Servus .....
     
  8. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Danke, Elfriede! Ich hab mir für Vorstellungsgespräche und evtl Probearbeit Checklisten gemacht. Das wird auch ein Punkt sein.
     
  9. Susjed

    Susjed Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.09.2012
    Beiträge:
    150
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    QM, Intensiv, ambulant...
    Funktion:
    PDL, QM
    Ich habe sogar Zigaretten (kippen) in einem Notfallrucksack gefunden.
     
  10. Lenchen79

    Lenchen79 Newbie

    Registriert seit:
    29.12.2006
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkraft für ausserklinische Beatmungspflege
    Ort:
    Neunkirchen
    Akt. Einsatzbereich:
    war bei amb. Intensivpflege , Krankenhaus Neurologie, wieder ambulante Intensivpflege
    Hallo ich habe direkt nach der Ausbildung in die Heimbeatmung gewechselt. Bin dann nach 3 Jahren Heimbeatmung nochmal für 4 Monate zurück in die Klinik und freiwillig schreiend fort gelaufen.
    Ich kann sagen ich liebe meine 1 zu 1 Betreuung. Es gibt aus meiner Sicht genug Schwarze Schafe unter den ambulanten Intensivpflegediensten aber auch recht gute.
    Ist denke ich wie mit den KHs. Manche haben nen guten Ruf andere halt nicht.
     
  11. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Warst Du im KH auf Intensiv oder auf Normalstation?
    Und ist die Bezahlung im ambulanten Dienst generell schlechter oder gleich gut?
     
  12. Lenchen79

    Lenchen79 Newbie

    Registriert seit:
    29.12.2006
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkraft für ausserklinische Beatmungspflege
    Ort:
    Neunkirchen
    Akt. Einsatzbereich:
    war bei amb. Intensivpflege , Krankenhaus Neurologie, wieder ambulante Intensivpflege
    Also hatte neurologische Überwachungsstation Verdienst MH im Kh weniger fur das was ich gearbeitet hab und das ich 22tage hab arbeiten müssen.
     
  13. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Ein Update:
    Ich habe mich getraut. :-)
    Der PD scheint gut organisiert, die Einarbeitung war super (und wurde bezahlt), und bei der Versorgung wurde Wert darauf gelegt, dass Patient und Pflegekraft auch menschlich zueinander passen, was mich doch positiv überrascht hat.

    Und obwohl ich dachte, ich wäre mir über den Unterschied zwischen Intensivstation und Heimbeatmung im Klaren, war es doch ein Kulturschock... wobei das nicht negativ gemeint ist.

    Der Stress, wenn man mehrere Patienten gleichzeitig betreut, der unglaubliche Druck, dem man jeden Tag ausgesetzt ist, ist auf einmal weg. Man muss sich auf den Patienten und sein persönliches Umfeld einlassen... und dabei stellt sich dann die Frage: Kann ich das noch oder hab ich es verlernt? ;)

    Ich werde es weiter ausprobieren und bin gespannt auf alles, was da noch kommt!
     
  14. snail

    snail Gast

    Wie geht es Dir jetzt in der Heimbeatmung; da Du ja schon ein paar Tage länger dort arbeitest?
    Wirst Du jetzt dort weiter arbeiten, oder ins KH zurück wechseln?
     
  15. carpe diem

    carpe diem Newbie

    Registriert seit:
    09.02.2016
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Akt. Einsatzbereich:
    außerklinische Intensivpflege
    Funktion:
    Geschäftsleitung
    Hallo und Grüß Gott an alle, die gerade hier sind und es sein werden,

    viele angesprochene Gründe haben uns auch bewogen, einen Bereich zu finden, in dem wir unseren Beruf entsprechend professionell arbeiten und für den einzelnen Patienten auch da sein können. Mein Bruder und ich haben vor einiger Zeit daher einen Intensivpflegedienst in München aufgebaut. Die Herausforderung war, genauso begeisterte und motivierte Fachkräfte zu gewinnen, die unsere Firmenphilosophie mit tragen und vor allem auch jeden Tag mit Leben füllen. Es ist uns daher möglich, wenigstens für einige schwer erkrankte Kunden unsere Dienste als Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es vor allem nicht die Krankheit sondern das Leben und dessen Gestaltung in den Fokus zu stellen. Endlich ist es möglich, wirklich für den einzelnen Menschen die Hilfe anzubieten, die er benötigt und uns dort zurückzuziehen, wo sein Recht auf Selbstbestimmtheit, Würde, Wertschätzung und Privatsphäre vordergründig sein muss.

    Unsere Teams, die jeweils nur bei einem Patienten arbeiten, haben viel Freude daran, als Team konstruktiv und wertschätzend zu arbeiten. Sich als Team zu entwickeln, damit die Möglichkeiten Leben zu leben, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, für unsere Patienten genauso vielfältig sind, wie für uns eben auch. Dies gelingt nicht, wenn die Fachkräfte häufig zu einem anderen Patienten wechseln müssen.

    Das Feedback unserer Kollegen und Mitarbeiter: endlich steht der Patient, der Mensch im Mittelpunkt, endlich wieder die Chance, auch das eigene Leben wieder mit Inhalten zu füllen - Familie und Beruf ist wieder im Einklang ..., ein Kollege sagte nachdem er 2 Monate bei uns arbeitete, ich fühle mich wieder wohl, habe Kraft auch nach der Schicht, für meine Kinder da zu sein, fühle mich gesund und habe wieder Freude an Freizeitaktivitäten ...

    Erfahrt gerne mehr über uns und wie wir arbeiten und uns die Arbeit mit schwer Erkrankten vorstellen.
    www.sterr-intensivpflege.de

    Allen einen schönen Tag

    carpe diem
     
  16. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

    Registriert seit:
    10.03.2011
    Beiträge:
    1.292
    Zustimmungen:
    154

    Setzen 6 - Thema verfehlt.
     
  17. Bumblebee2

    Bumblebee2 Newbie

    Registriert seit:
    26.07.2014
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    GuK
    Akt. Einsatzbereich:
    ITS
    Funktion:
    BR Mitglied
    Hallo Snail!
    Leider habe ich Deine Frage erst jetzt gesehen.
    Ich bin auf Minijob Basis immer noch bei dem PD, könnte mir aber nicht unbedingt vorstellen, hauptberuflich zu wechseln. Da würde mir doch das Adrenalin und die kleine Prise Ungewissheit fehlen, was der Tag so bringt. ;)
     
  18. snail

    snail Gast

    Hallo Bumbleebee 2,
    vielen Dank für Deine Antwort.
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Wechsel Krankenhaus Heimbeatmung Forum Datum
regelmäßiger Wechsel zwischen Krankenhaus und Altenpflege Talk, Talk, Talk 18.10.2014
Wechsel vom Krankenhaus zur ambulanten Pflege Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause 27.07.2010
Krankenhaus-Wechsel während der Ausbildung? Ausbildungsvoraussetzungen 07.06.2009
Ich will das Krankenhaus wechseln. Kommt meine Begründung gut an? Talk, Talk, Talk 19.04.2008
Krankenhauswechsel möglich? Rund um die Abschlussprüfung (Examen) 28.02.2008

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.