Wechsel vom Krankenhaus in die Heimbeatmung - wie ist es Euch ergangen?

Bumblebee2

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Hallo Forumgemeinde!:cheerlead:
Ich bin hier schon lange "stiller" Mitleser. Jetzt hab ich eine Frage an euch und hoffe, ihr erzählt ein bisschen von euren Erfahrungen!

Kurz zu mir: ich bin 36 Jahre alt, seit fast 6 Jahren examiniert und arbeite (ohne FWB) seit meinem Examen auf Intensiv. Die erste Intensiv, auf der ich war, war internistisch, die, auf der ich zur Zeit (seit 5 Jahren) arbeite, ist interdisziplinär. Ich arbeit TZ 35 h / Woche.

Nun geistert mir schon lange im Kopf herum, dass ich gern die außerklinische Intensivpflege kennen lernen möchte. Ich hab ehrlich gesagt die Nase voll vom Klinikalltag, in dem die Patienten und ihre Bedürfnisse eigentlich viel zu kurz kommen. Einfach alles hinschmeißen und kündigen kommt aber nicht infrage, dafür ist mir das Risko zu groß. Deshalb habe ich vor, mich erst mal auf 450 Euro Basis bei einem ambulanten Intensivpflegedienst zu bewerben, um herauszufinden, ob das überhaupt etwas für mich ist.
Ich hab hier alles mögliche gelesen über schwarze Schafe und gute AGs, aber da ich dann neu in der Branche bin, werde ich ein schwarzes Schaf nicht gleich bei einem Tag Probearbeit erkennen. Wenn ich aber erst in einem Minijob anfange, hab ich Zeit abzuchecken, wie der AG ist, wie es mir gefällt usw.

Was mich brennend interessiert ist: Wie ist es denen ergangen, die diesen Wechsel schon vollzogen haben?
Was waren bei euch die Gründe dafür?
War es so, wie ihr es euch vorgestellt habt, oder wart ihr enttäuscht und seid zurück ins Krankenhaus?
Sind ihr in Vorstellungsgesprächen mit Dingen geködert worden, die es dann in der Realität nicht gab?

LG und vielen Dank fürs Lesen!
 

Susjed

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wo willst du arbeiten bzw. wo wohnst du? (wenn ich fragen darf). Ich bin von der Altenpflege in die Heimbeatmung zufällig gerutscht (ich bin Krankenpfleger) und würde nie mehr woanders arbeiten (ok, sag niemals nie:-). Mir gefällt die Ruhe, genug Zeit für alles. Wenn du meine Internetseite (Prahasto.com) besuchts, wirdst du sehen, dass man aber flexibel und inovativ sein mus (die Dame auf dem Elefanten ist Querschnittgelähmt) und vor allem, man muss in der Lage sein alleine zu arbeiten und im Notfall alleine schnell handeln. Bei dir (6 Jahre Intensivstation) soll dein Wissen umfangreich genug sein.
 
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amezaliwa

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Hallo Bumblebee2
....Kurz zu mir: ich bin 36 Jahre alt, seit fast 6 Jahren examiniert und arbeite (ohne FWB) seit meinem Examen auf Intensiv. Die erste Intensiv, auf der ich war, war internistisch, die, auf der ich zur Zeit (seit 5 Jahren) arbeite, ist interdisziplinär. Ich arbeit TZ 35 h / Woche.
...

Das sind doch gute Voraussetzungen in einen anderen Bereich zu wechseln.
Du bringst 6 Jahre praktische Erfahrung mit.
Wo Du selbst noch aktiv werden könntest (so als Überlegung) - eine WB "außerklinische Beatmung".
Das arbeiten dort ist nun mal ein anderes als in der Klinik. Damit könntest Du auch Dein theoretisches Wissen erweitern.

Zu Beginn, auch das gibt es ja inzwischen zunehmend, wär es einfacher, in sog. Heimbeatmungs-WG's einzusteigen.
Eine Freundin macht das, sie hat keine FWB, aber Erfahrungen aus der ambulanten Heimbeatmung.
Beim 1. AG (1 Stunde Fahrzeit) - war das alles noch im Aufbau,
den inzwischen 2. (in Wohnortnähe) gibt es, in dieser Form, auch erst seit ein paar Jahren.
Vorteil: Es gibt immer einen Ansprechpartner, grad was das "anders arbeiten" anbelangt, die Organisation....
Die meisten ihrer Kollegen beim 1. AG hatten die FWB A/I.
Auch was die tägliche Arbeitszeit anbelangt - 12h beim 1. AG - das war für sie eine ganz ordentliche Umstellung.
Kann aber auch sein, dass das für den PD den Du favorisierst - nicht zutrifft.
Was man hier liest - ist es aber doch häufiger - bei der Versorgung im häuslichen Bereich.

Was ich persönlich schwieriger finde, allerdings - Deine Argumente DAFÜR sind ja auch richtig:
Mit Minijob im ambulanten Bereich einzusteigen - weil es dann noch länger braucht, bis Du da gänzlich eingearbeitet bist.
 

amezaliwa

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Anmerkung:
Neben der WB "außerklinische Beatmung" gibt es auch "außerklinische Intensivpflege"
link - ohne persönlichen Bezug zum Anbieter
Intensivpflege Schwerstpflege
 

Bumblebee2

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Was mich besonders reizt, ist dieses herauskommen aus der "Komfortzone", denn man kennt ja die Abläufe auf der Station. Ich stelle mir vor, dass da in der Heimbeatmung viel Kreativität gefragt ist. Alleine arbeiten ist auch mal eine andere Herausforderung. Da sind dann keine Kollegen und keine Ärzte, die man schnell holen kann.
Die Situation der Patienten ist ja auch eigentlich eine andere... ein Intensivaufenthalt passiert ja eher in der Akutphase einer Krankheit, da steht Diagnostik und Therapie doch sehr im Vordergrund. Ich stelle mir vor, dass bei der ambulanten Intensivpflege die Lebensqualität im Mittelpunkt steht... oder sehe ich das falsch? Das ist für mich eine ganz andere Perspektive.

Deshalb frage ich mich ja, wie das wohl anderen Leuten ergangen ist, die diesen Wechsel schon vollzogen haben.

Mir ist klar, dass das alles nicht jedermanns Sache ist, aber ich glaube auch, dass man Dinge erst beurteilen kann, wenn man sie ausprobiert hat.
 

Bumblebee2

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@amezaliwa:

Danke für Deine Antwort. Du hast Recht, das mit dem Minijob hat den Nachteil, dass man nicht so schnell eingearbeitet ist. Andererseits ist es mir ein zu großes Risiko, einen sicheren Job zu künigen für etwas, was ich so gar nicht kenne. Mein Plan ist, dass ich noch weiter Stunden reduzieren könnte, um mehr in die ambulante einzusteigen, wenn es mir gefällt.

Auch ohne FWB hab ich mehrere Fobis zum Thema Beatmung gemacht, incl. Simulator Training. Natürlich ist das nicht außerklinische Beatmung, aber ich bin gern bereit, mein Wissen da zu erweitern, finde es sogar sehr spannend. Der Pflegedienst, den ich mir ausgesucht habe, bietet Fobis an.
 

Elfriede

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Gute und "faule" AG`s.

Ich habe vor rd. 3 Jahren mal bei einem Heimbeatmungsdienst
hospitiert.
Da habe ich mal beim Patienten in das Notfallset geschaut :
Der Tubus hatte die falsche Größe, 1/3 des Materials fehlte, und
das Steridatum war teils abgelaufen. (trotz grossartiger Standards)

Sag zum Abschied leise Servus .....
 

Bumblebee2

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Danke, Elfriede! Ich hab mir für Vorstellungsgespräche und evtl Probearbeit Checklisten gemacht. Das wird auch ein Punkt sein.
 

Susjed

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Ich habe vor rd. 3 Jahren mal bei einem Heimbeatmungsdienst
hospitiert.
Da habe ich mal beim Patienten in das Notfallset geschaut :
Der Tubus hatte die falsche Größe, 1/3 des Materials fehlte, und
das Steridatum war teils abgelaufen. (trotz grossartiger Standards)

Sag zum Abschied leise Servus .....

Ich habe sogar Zigaretten (kippen) in einem Notfallrucksack gefunden.
 

Lenchen79

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war bei amb. Intensivpflege , Krankenhaus Neurologie, wieder ambulante Intensivpflege
Hallo ich habe direkt nach der Ausbildung in die Heimbeatmung gewechselt. Bin dann nach 3 Jahren Heimbeatmung nochmal für 4 Monate zurück in die Klinik und freiwillig schreiend fort gelaufen.
Ich kann sagen ich liebe meine 1 zu 1 Betreuung. Es gibt aus meiner Sicht genug Schwarze Schafe unter den ambulanten Intensivpflegediensten aber auch recht gute.
Ist denke ich wie mit den KHs. Manche haben nen guten Ruf andere halt nicht.
 

Bumblebee2

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Warst Du im KH auf Intensiv oder auf Normalstation?
Und ist die Bezahlung im ambulanten Dienst generell schlechter oder gleich gut?
 

Lenchen79

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war bei amb. Intensivpflege , Krankenhaus Neurologie, wieder ambulante Intensivpflege
Also hatte neurologische Überwachungsstation Verdienst MH im Kh weniger fur das was ich gearbeitet hab und das ich 22tage hab arbeiten müssen.
 

Bumblebee2

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Ein Update:
Ich habe mich getraut. :-)
Der PD scheint gut organisiert, die Einarbeitung war super (und wurde bezahlt), und bei der Versorgung wurde Wert darauf gelegt, dass Patient und Pflegekraft auch menschlich zueinander passen, was mich doch positiv überrascht hat.

Und obwohl ich dachte, ich wäre mir über den Unterschied zwischen Intensivstation und Heimbeatmung im Klaren, war es doch ein Kulturschock... wobei das nicht negativ gemeint ist.

Der Stress, wenn man mehrere Patienten gleichzeitig betreut, der unglaubliche Druck, dem man jeden Tag ausgesetzt ist, ist auf einmal weg. Man muss sich auf den Patienten und sein persönliches Umfeld einlassen... und dabei stellt sich dann die Frage: Kann ich das noch oder hab ich es verlernt? ;)

Ich werde es weiter ausprobieren und bin gespannt auf alles, was da noch kommt!
 
S

snail

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Wie geht es Dir jetzt in der Heimbeatmung; da Du ja schon ein paar Tage länger dort arbeitest?
Wirst Du jetzt dort weiter arbeiten, oder ins KH zurück wechseln?
 

carpe diem

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Hallo und Grüß Gott an alle, die gerade hier sind und es sein werden,

viele angesprochene Gründe haben uns auch bewogen, einen Bereich zu finden, in dem wir unseren Beruf entsprechend professionell arbeiten und für den einzelnen Patienten auch da sein können. Mein Bruder und ich haben vor einiger Zeit daher einen Intensivpflegedienst in München aufgebaut. Die Herausforderung war, genauso begeisterte und motivierte Fachkräfte zu gewinnen, die unsere Firmenphilosophie mit tragen und vor allem auch jeden Tag mit Leben füllen. Es ist uns daher möglich, wenigstens für einige schwer erkrankte Kunden unsere Dienste als Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es vor allem nicht die Krankheit sondern das Leben und dessen Gestaltung in den Fokus zu stellen. Endlich ist es möglich, wirklich für den einzelnen Menschen die Hilfe anzubieten, die er benötigt und uns dort zurückzuziehen, wo sein Recht auf Selbstbestimmtheit, Würde, Wertschätzung und Privatsphäre vordergründig sein muss.

Unsere Teams, die jeweils nur bei einem Patienten arbeiten, haben viel Freude daran, als Team konstruktiv und wertschätzend zu arbeiten. Sich als Team zu entwickeln, damit die Möglichkeiten Leben zu leben, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, für unsere Patienten genauso vielfältig sind, wie für uns eben auch. Dies gelingt nicht, wenn die Fachkräfte häufig zu einem anderen Patienten wechseln müssen.

Das Feedback unserer Kollegen und Mitarbeiter: endlich steht der Patient, der Mensch im Mittelpunkt, endlich wieder die Chance, auch das eigene Leben wieder mit Inhalten zu füllen - Familie und Beruf ist wieder im Einklang ..., ein Kollege sagte nachdem er 2 Monate bei uns arbeitete, ich fühle mich wieder wohl, habe Kraft auch nach der Schicht, für meine Kinder da zu sein, fühle mich gesund und habe wieder Freude an Freizeitaktivitäten ...

Erfahrt gerne mehr über uns und wie wir arbeiten und uns die Arbeit mit schwer Erkrankten vorstellen.
www.sterr-intensivpflege.de

Allen einen schönen Tag

carpe diem
 

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Hallo und Grüß Gott an alle, die gerade hier sind und es sein werden,

viele angesprochene Gründe haben uns auch bewogen, einen Bereich zu finden, in dem wir unseren Beruf entsprechend professionell arbeiten und für den einzelnen Patienten auch da sein können. Mein Bruder und ich haben vor einiger Zeit daher einen Intensivpflegedienst in München aufgebaut. Die Herausforderung war, genauso begeisterte und motivierte Fachkräfte zu gewinnen, die unsere Firmenphilosophie mit tragen und vor allem auch jeden Tag mit Leben füllen. Es ist uns daher möglich, wenigstens für einige schwer erkrankte Kunden unsere Dienste als Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es vor allem nicht die Krankheit sondern das Leben und dessen Gestaltung in den Fokus zu stellen. Endlich ist es möglich, wirklich für den einzelnen Menschen die Hilfe anzubieten, die er benötigt und uns dort zurückzuziehen, wo sein Recht auf Selbstbestimmtheit, Würde, Wertschätzung und Privatsphäre vordergründig sein muss.

Unsere Teams, die jeweils nur bei einem Patienten arbeiten, haben viel Freude daran, als Team konstruktiv und wertschätzend zu arbeiten. Sich als Team zu entwickeln, damit die Möglichkeiten Leben zu leben, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, für unsere Patienten genauso vielfältig sind, wie für uns eben auch. Dies gelingt nicht, wenn die Fachkräfte häufig zu einem anderen Patienten wechseln müssen.

Das Feedback unserer Kollegen und Mitarbeiter: endlich steht der Patient, der Mensch im Mittelpunkt, endlich wieder die Chance, auch das eigene Leben wieder mit Inhalten zu füllen - Familie und Beruf ist wieder im Einklang ..., ein Kollege sagte nachdem er 2 Monate bei uns arbeitete, ich fühle mich wieder wohl, habe Kraft auch nach der Schicht, für meine Kinder da zu sein, fühle mich gesund und habe wieder Freude an Freizeitaktivitäten ...

Erfahrt gerne mehr über uns und wie wir arbeiten und uns die Arbeit mit schwer Erkrankten vorstellen.
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Allen einen schönen Tag

carpe diem


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Bumblebee2

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Hallo Snail!
Leider habe ich Deine Frage erst jetzt gesehen.
Ich bin auf Minijob Basis immer noch bei dem PD, könnte mir aber nicht unbedingt vorstellen, hauptberuflich zu wechseln. Da würde mir doch das Adrenalin und die kleine Prise Ungewissheit fehlen, was der Tag so bringt. ;)
 

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