Was macht mir Freude im Beruf?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Beetlejucine, 01.07.2013.

  1. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    Da man zuhauf liest, was zur Zeit nicht gut läuft in der Pflege und auch ganz speziell von individuellen schlimmen Zuständen, sei es in der Klinik oder in anderen Pflegeeinrichtungen, möchte ich gerne einmal wissen, ob es auch schöne Dinge zu berichten gibt.

    Was treibt euch, außer Geld noch jeden morgen zur Arbeit? Gibt es noch ZUfriedenheit oder Begebenheiten, die positive Gefühle vermitteln?


    Ich fange für mich mal an:

    Ich habe einige Jahre in der Klinik gearbeitet, dann aber mein persönliches Glück in der ambulanten Pflege gefunden.

    Ich fühle mich sehr wohl mit meiner Arbeit, den täglichen Herausforderungen. Es ist wunderbar, wenn man von der Aufnahme eines Patienten an, mitverfolgen und mitgestalten kann und etwas erreichen kann.
    Ich schätze das Miteinander unter den Kollegen, den fachlichen Austausch und das Wachsen an Situationen, die mich herausfordern, die ich nicht mal eben so lösen kann.

    Und ich freue mich nach wie vor über Patienten, die sich tagtäglich über mein Kommen freuen und mir ganz deutlich zeigen, dass ich ihnen etwas wert bin.

    Für mich überwiegen die guten Dinge, ich gehe eigentlich jeden Tag zufrieden nachhause und habe nicht viel zu klagen.

    Gibt es noch andere Pflegekräfte, die zufrieden sind oder ist es wirklich überall nur noch ganz schlimm? Dann müßte ich doppelt froh sein, dass ich in einem guten Betrieb bin.

    Also, was erfreut Im Beruf?
     
  2. ~mariko~

    ~mariko~ Junior-Mitglied

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    total prima, dass du diesen thread gestartet hast!

    ich arbeite auf der station meiner träume (eine intensivstation) - wenn ich zur arbeit komme, ist es immer auch ein bisschen nach hause kommen, zu meiner 'intensiven familie'. jeder meiner kollegen liegt mir unheimlich am herzen und ich weiß, dass ich absoluten rückhalt dort habe.

    ich genieße die sehr enge und gute zusammenarbeit mit meinen ärztlichen kollegen, der physio, ergo, logo usw. und die freundschaftlichen verhältnisse, die sich daraus entwickelt haben.

    ich freue mich jedes mal aufs neue, wenn wir einen patienten verlegen können, weil er keine intensivmedizinische betreuung mehr braucht und es ihm besser geht und das größte lob ist für mich, wenn patienten uns noch einmal besuchen kommen.
    zeit zu haben ist für mich das wertvollste in meinem job und das habe ich gott sei dank. genauso brauche ich aber auch die 'action' der intensivstation und freue mich auch, wenn ich nach einem dienst völlig ausgepowert, aber zufrieden bin - denn bisher hält es sich gut die waage.

    rundherum... bin ich sehr glücklich in meinem beruf.
     
  3. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    Ganz schön ruhig hier, gibt es denn nicht mehr Pflegekräfte denen ihr Job gefällt:|
     
  4. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    *schmunzel

    Das habe ich mich auch bereits gefragt :-)
     
  5. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Da Du nichts dazu geschrieben hast, gehe ich davon aus, dass Dir nichts gefällt....:gruebel:

    Also gut,
    die ambulante Pflege hat mir einige Jahre gefallen, bis ich zum Schreibtischtäter wurde (stellv. PDL). Seit einem Jahr bin auf der Gefäßchirurgie und dort fühle ich mich richtig wohl: tolles Team, gute Zusammenarbeit mit den Ärzten, sinnvolle Tätigkeit, wieder an den Wunden und wenn ich unten durch die Tür gehe, habe ich frei!
    Obwohl die Arbeitszeit (lt. Papier) der in der ambulanten Pflege entspricht, belastet oder vereinnahmt mich die Arbeit nicht mehr vollständig, ich gehe entspannt zum Dienst, die Zeit geht schnell um und wenn ich gehe, weiß ich, dass sich einige Menschen gefreut haben, dass ich da war.

    Sicherlich gibt es auch harte Tage, viel Arbeit, wenig Kollegen, aber das ist überschaubar.
    Ich würde nichts anderes arbeiten wollen.
     
  6. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Sonntag, Sonne, Urlaubszeit ........
     
  7. Marty

    Marty Poweruser

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    unavailable...
    Folgendes Szenario:
    Die erste Nachtdienstrunde ist durch und es ist noch nicht 1 Uhr morgens. Alle Patienten schlafend stabil, alle Medikamente laufen, es gibt keinen Alarm. Alle Schwesternkollegen und der Arzt sind von der sympathischen Sorte. Der indische Heimservice meines Vertrauens hat gerade geklingelt, auf der Station verbreiten sich köstliche Düfte, ich zapfe den zweiten Doppelkaffee der Nacht, alle versammeln sich in der Küche und bei einem gepflegten Tratsch essen wir die Köstlichkeiten. Wat schöööön! :beten:
    Kommt übrigends öfter vor, als man denken sollte.:wink1:
     
  8. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    GuK, PDL, QMB, Pflegeberaterin, Studentin Pflegemanagement
    DAS habe ich im Nachtdienst auch geliebt!
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Die Begegnung mit dem Menschen macht den Beruf in meinen Augen unendlich interessant. Jeder Pat. hat eine andere Copingstrategie. Man lernt von den Pat. und kann beim nächsten diese Erkentnisse wieder anwenden.

    Pflege nicht nur als reines Handwerk zu sehen ist eine wunderbare Bereicherung. Der Wissenszuwachs in den letzten Jahren ist enorm gewesen. Ich muss mich nicht im medizinischen Sektor tummeln, keine Krankheit pflegen sondern kann mich auf das Begeliten des Pat. einlassen.

    Elisabeth
     
  10. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Da ich noch nie ein" Duckmäuschen" war und schon immer gegen Ungerechtigkeiten meinen Mund aufgemacht habe, genieße inzwischen die Früchte meiner Arbeit!

    Meine Arbeit im OP hat mir schon immer gut gefallen und wie ich in diesem Forum schon öfter geschrieben habe, haben wir trotz allem Druck sehr gute Zustände. Meine Mitarbeiter genießen regelmäßige Arbeitszeiten, wenige bis keine Überstunden, Nacht- und Wochenenddienste, die als Rufdienst abgedeckt werden. Jeder MA kann selber entscheiden, wann er R-Dienst machen möchte und wann nicht. Der Rest wird gleichmäßig verteilt, so dass niemand mehr als max. 3 RD/Monat ableisten muss.
    Wir haben einen sehr guten Personalstand und dürfen vorausschauend für Mutterschutz, Elternzeit und künftige Rentner rechtzeitig Personal einstellen.
    Inzwischen haben unsere Mitarbeiter wieder eine Lobby, weil meine OP-Managerkollegin und ich uns für sie stark machen und unser Wort bei der GF Gehör findet. Das wirkt sich positiv auf die Stimmung im Team aus, so dass eine sehr gute Kollegialität im unserem OP vorherrscht. Jeder hilft jedem und wenn ein Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfällt, findet sich sofort jemand aus dem Team, der z. B den R-Dienst freiwillig übernimmt.
    Auch bei den Ärzten sind wir akzeptiert, so dass die Entscheidungen, die wir für unseren OP treffen (Saalbelegung, Mitarbeiterplanung, usw.) nicht angezweifelt oder hinterfragt werden.
    Natürlich sind wir der GF verpflichtet, aber wir vergessen dabei nicht die Belange der Abteilung oder unsere Mitarbeiter und können auch mal NEIN!! sagen, wenn uns Entscheidungen nicht gefallen.

    Das alles macht mir sehr viel Freude, weil ich mir über viele Jahre beim selben AG einen Namen gemacht habe, der nicht negativ besetzt ist, sondern eher Neugier und Spannung erzeugt.
    Auch wenn es jetzt angeberisch klingt, aber ich bin Stolz auf mich, meinen Beruf und meinen AG!! Und so lässt sich das Berufsleben bis zur Rente aushalten.

    LG opjutti
     
  11. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    Ich hatte es mir schon gedacht, dass es so interpretiert werden könnte. Aber hatte vorhin keine Zeit mehr als einen Satz zu schreiben:emba:

    Mir gefällt meine Arbeit sehr. Ganz besonders mag ich, dass ich tagtäglich Menschen helfen die gerade persönliche Krisen durchmachen und von jedem etwas lernen kann, ssei es über mich, über das Leben, über die menschliche Natur. Ich genieße auch sehr den Austausch mit Kollegen.

    Ich bin jemand der sich sehr schnell langweilt,ich lerne schnell etwas und verlier dann das Interesse. Ausser Psychiatrie, hier halten die unterschiedlichste Aspekte der Psychologie, psychischen Erkrankungen, psychiatrichen Behandlung und die Unberechenbarkeit der Patienten irgendwie meinen Geist total fasziniert.
     
  12. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    Beruf:
    GuK, PDL, QMB, Pflegeberaterin, Studentin Pflegemanagement

    wunderbar!
     
  13. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    innere ITS
    Ein Patient den ich heute durch die Tür paar Minuten beobachtet habe, wie er 10h spontan atmet, im Stuhl sitzt, richtig fit aussieht, Zeitung liest. Den ich in den Tagen hatte, wo er kritisch war. Schwierigster Weaningfall meiner bisherigen Erfahrung.

    Hab mich echt reingehängt, gegrübelt, Vorschläge zur Medikation wurden angenommen. Er wurde negativer gefahren, auf die Hypernatriämie endlich mal reagiert durch "Verbot" von NaCl0,9%, bekam dann die hohen i-v-Dosierungen Aciclovir in erlaubter maximal-Konzentration über Perfusor, wenige dutzend ml am Tag, und nicht fast 1l/Tag wie es Stationsstandard war, was der Herr aber wegen seiner Herzprobleme nicht verkraftet hat. Dann natürlich raus in den Thekla so häufig und lange es geht, bzw. Lagerung so weit wie möglich auf den Bauch gedreht,. Was natürlich wegen zwei ZVK, Picco, Beatmung, enterale Ernährung+Diarrhoe etnsprechend spannend war. Aber der Patient ist so "ein lieber Kerl, schauen sie sich doch mal diese Augen an", wie es seine Frau ausdrückte, da hängt man sich gerne rein. Auf jedenfall hat er jetzt sichtbar die Kurve bekommen, sowas braucht man manchmal.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Soviel Technik, soviel Medizin... und du hast das wichtigste vergessen: deine motivierendes Auftreten, deine nonverbale Kommunikation, die Sicherheit vermittelt und Hoffnung sognalisiert, ... . Du glaubst gar nicht, wie wichtig dies ist im Genesungsprozess. Kein Medikament, keine Maschine der Welt kann die menschliche Zuwendung ersetzen.

    Der Pat. wird sich an dich erinnern und nicht an das Therapieschema. Die Technik kann jjeder bedienen. Sich Gedanken machen kann jeder. Aber du bist einmalig und nicht austauschbar.

    Elisabeth
     
  15. NurseKali

    NurseKali Senior-Mitglied

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    arbeite mit Menschen in der Lebensendphase
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    ganz stinknormale GuK mit Palliativausbildung
    Hmmmm, schwer zu sagen zur Zeit......
    "Gefallen" kann ich nicht sagen, doch möchte es so ausdrücken: wäre das nicht mehr vorhanden wäre der Beruf nicht mehr lebbar für mich.

    Ich schätze es sehr, dass das kleine Team trotz nicht homogener Teamstruktur zum konstruktiven Reden bereit ist.
    Ich schätze es, dass man meine Krankheitseinbrüche, die leider in der letzten Zeit immer mal wieder waren, toleriert und kompensiert hat.
    Ich schätze es, dass ich mich zurückziehen kann und mich nicht erklären muss, wenn mich der Schuh drückt und nicht permanent belabert werde mit: was ist dir, gehts dir gut, kann ich dir helfen usw.
    Ich freue mich, wenn ich morgens zum Frühdienst fahre, durch eine wunderschöne Landschaft zu fahren bis ich bei meiner Arbeitsstelle bin.
    Ich finde es angenehm, dass wir mit alternativen Produkten arbeiten, wie Antidekubitusöl, Schmerzölen, Aromastreamern, Duftlampen, Quarkauflagen, Bauchwickeln usw.
    Ich bin froh darüber, dass ich meine Arbeitsstelle nicht mehr als "meine Familie" ansehe, sondern nur als das was sie ist, eine Arbeitsstelle.
    Zu meiner Familie gehören andere Menschen.

    LG NurseKali
     
  16. Silvermoon

    Silvermoon Junior-Mitglied

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    Ambulant zu arbeiten

    Mir geht es wie der Threaderstellerin. Auch ich genieße es in der ambulanten Pflege zu arbeiten, wo die Patienten dich kennen und deine Arbeit schätzen. Habe im Krankenhaus eher die Erfahrung gemacht, dass die Patienten zwar auch sehr dankbar sind. Aber irgendwie kam es mir trotzdem immer wie am Fließband vor. Kaum ist der eine weg, kommt gleich wieder der nächste Patient, der dich aber in ein paar Monaten schon wieder vergessen hat, da er zurück im Alltagsleben angekommen ist und das Pflegepersonal dort keine weitere besondere Rolle spielt. Was ja aber auch normal ist. Also, was ich damit sagen will: Im Krankenhaus ist alles den Patient betreffend eher von kurzer Dauer, im ambulanten Bereich pflegt man diese Person oftmals über Jahre. Und das finde ich das Schöne dort!
     
  17. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    Beruf:
    GuK, PDL, QMB, Pflegeberaterin, Studentin Pflegemanagement
    Ich glaube, man vergisst viel zu leicht, dass das auch eine Leistung ist. Jeden Tag aufs Neue.
     
  18. Irgendeine

    Irgendeine Poweruser

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    Azubi Gesundheits- und Krankenpflege
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    Azubi
    und gerade das mag ich auf somatischen stationen :-) wenn mir jemand nicht passt, weiß ich dass ich ihn nicht 3 jahre ertragen muss.
    ich weiß nicht ob ambulanter dienst mit altenheim vergleichbar ist. ich fands im altenheim echt schön, aber auch oft sehr langweilig, da eben immer die gleichen pat.
     
  19. Meli4

    Meli4 Newbie

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    München
    Mir gefällt meine Arbeit auf der Intensiv sehr gut. Ich habe sehr nette Kollegen. Wir arbeiten alle sehr eng zusammen und es wird einem immer der Rücken freigehalten. Wir sind ein Team und wenn ich auf die Arbeit gehe, habe ich nur positive Gefühle. Neben den Schattenseiten gibt es nämlich durchaus sehr viele positive Seiten dieses Berufes. Ich fühle mich auf der Arbeit schon fast wie zu Hause, bei meiner Familie.
     
  20. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    Berufsfachschule und KH
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    Praxisanleiter
    Ich freue mich über ein dankbares Lächeln eines "sprachlosen" Patienten.
    Ich freue mich über Kollegen die sich für ihre Pat. engagieren und einsetzen. Ich freue mich über Schüler, die auch nach drei Jahren Ausbildung noch nicht resignieren, sondern mit Herz arbeiten. Ich freue mich, dass ich noch die Zeit habe, mir die Zeit zu nehmen und wie dankbar dann die Pat. sind, weil jemand mal länger Zeit hat. Ich freue mich darüber, wenn ich in einem anderen KH als Besucher vom Personal gegrüßt werde. :-) es gibt schon viel Positives, das darf man nicht vergessen, deswegen machen wir es ja auch unter manchen schlechten Umständen einfach weiter....
     
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