Was kann ich tun wenn der Arzt die Wundtherapie nicht für notwendig hält?

Dieses Thema im Forum "Wundmanagement" wurde erstellt von rettsanni, 29.09.2008.

  1. rettsanni

    rettsanni Newbie

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    HAllo zusammen ,

    Ich arbeite in einem AMB Pflegedienst , habe eine PAt. mit einem Decubitus Grand 3 am Steiß und an der Analfalte und der Hausarzt weigert sich irgentetwas zu unternehen.

    Äußert immer wieder die Frau soll alle 2 STD gelagert werden.

    Es wurde ihm schon ein Wundtmanager empfohlen doch darauf nimmt er keine rücksicht sattdessen sollen wir den Decubitus immer mit Urea Hautlotion versorgen.

    Ich finde es unverantwortlich.....Was sagt IHR dazu ?

    Lg
    Anne
     
  2. Lin

    Lin Poweruser

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    Ich würde dem Pat. raten, den Hausarzt zu wechseln.

    Gruß,
    Lin
     
  3. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Wunderbar.... also im großen und ganzen kannst du nichts tun außer:

    !!!DOKUMENTATION!!!

    diese Wundbehandlung verweigern

    auf Patient einwirken:
    -Arztwechsel bzw. Überweisung zum Chir.
    -Pat. kann bei seiner Krankenkasse nachfragen ob sie ein Behandlungsfehlerteam haben und ob sie dort was unternehmen können und wollen
    -der Pat. kann sie bei der zuständigen Ärztekammer beschweren und sich nach einem fähigen Arzt erkundigen
    -Gespräch mit Angehörigen

    mfg Akhran
     
  4. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Ich kann mich Akhran nur anschliessen. Super ausführlich dokumentieren, versuchen einen Dermatologen oder Chirurgen mit ins Boot zu bekommen. Wie fit (geistig) ist der Patient? Wie kooperativ sind denn die Angehörigen ? Im günstigsten Fall hat die Krankenkasse des Patienten ein eigenes Wundmanagement. Frage mal nach. Der Hausarzt kann ja mal vormachen wie man in der amb. Pflege jemanden 2 stdl. lagern kann,(Kostenfaktor) und wie Urea Lotion einen Deku heilt .:knockin: (Sorry, sowas bringt mich echt auf die Palme). Bleib auf jeden Fall am Ball und lass Dich nicht entmutigen .
    Viel Glück.
     
  5. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Hallo,

    zunächst einmal ist das Beispiel von rettsanni ein alltägliches in der ambulanten Patientenversorgung.
    1. Der HA ist verpflichtet sich die Wunde anzuschauen.
    2. ist rettsanni verpflichtet bei nachweislich falscher Anordnung eine Remonstration durchzuführen.
    3. die Lagerung muss in der ambul. Pflege hauptsächlich durch Angehörige erfolgen - MÜSSEN aber vom Pflegepersonal geschult werden.
    4. ist ein Antidekubitussystem für den Pat. zu ordern, wenn nicht schon geschehen,
    5. muss jeder Schritt dokumentiert werden.

    Und das darf in diesem Fall nicht passieren:
    1. "Der Arzt hat das angeordnet und deshalb habe ich das, aber sonst weiter nichts gemacht"
    2. Dem Pat. raten den HA zu wechseln (für einen Pat. ist in der Regel der Arzt die Kompetenz in persona, nicht die Pflegekraft)

    LG
    Trisha
     
  6. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    ... da hast Du schon Recht. Nun wissen wir ja auch nicht viel über den Pat. und die Angehörigen. Einen Hausarztwechsel vorzuschlagen ist immer sehr riskant. Doch es spricht ja nichts gegen das Hinzuziehen eines Facharztes.
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Welche Diagnose stellt denn der Hausarzt? Und wie genau sieht die Wunde aus? Größe? Tiefe?

    Elisabeth
     
  8. rettsanni

    rettsanni Newbie

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    Die PAt ist sehr uneinsichtig und leht es ab den der Dr ist in IHren Augen ein sehr guter
    Danke dir erstmal ....Dokumetieren tuhen wir alle sehr sorgfältig...die pat ist leider von Ihrem HA überzeutg und die ANgehörigen haben sich schon bei der Antidecubistus Matraze blöde angestellt...was will man ort verlangen na ja werden mir mal wieder den arzt zu Brust nehmen müssen jetzt ist ja der 1 vileicht ist er dann ja besser gelaunt ...!!!
    der Hausarzt sagt nur das die PAt alle 2 Std gelagert werden soll und das es ein Hautdefekt ist und kein Decibitus.....lach:cry:

    Die Wunde ist jetzt ca. 5 cm lang und 0,5 cm tief , ist mit Fibirngelag belet, blutig.....und stark suppend sehr übel riechend.
    Die Angehörigen sind leider mit der ganzen Situation total überfordert und lehen alles ab, egal was es ist...sie meinen es kostet alles nur mehr geld...und das haben wir nicht....es hat 3 monate gedauert bis wir eine Antidecibitus matratze hatten.....und lagern wollen sie iHRE Mutter nicht da sind sie nicht für zusrändig äußern sie immer wieder......ich weiß auch nicht weiter...mal schauen wie lang das noch gut geht.

    lg anne
     
  9. rettsanni

    rettsanni Newbie

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    @Trisha
    JA nur ich und meine Kollegen sind ratlos wir wissen alle nciht mehr weiter wir machen alles was wir können....glaube mir
    lg anne
     
  10. rettsanni

    rettsanni Newbie

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    Leider sind die Angehörigen nicht sehr kooperativ und der HA stellt uns keine Überweisungen aus...aber das mit der Krankenkasse ist eine gute Idee werde dort mal nachfragen.
     
  11. Lin

    Lin Poweruser

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    Zur Finanzierung gibt es in Österreich das Pflegegeld, da gibt es doch sicher in Deutschland auch was? Die Pat. muss ja auch eine Pension oder andere finanzielle Unterstützung bekommen?
    Naja, wenn sich die Angehörigen mit der Pflege überfordert fühlen, würde ich der Pat. raten in ein Pflegeheim umzuziehen.

    Gruß,
    Lin
     
  12. tina84

    tina84 Junior-Mitglied

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    Wenn deine Versuche alle nichts Nutzen sollten, bleibt Euch denke ich nur die Chance den Patienten ins Krankenhaus zu schicken, damit dort eine richtige Versorgung angeordnet werden kann, die ihr dann weiterführen könnt.
     
  13. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Foto -> ab zum Hausarzt und unter die Nase halten und auffordern endlich was zu unternehmen.

    Falls schon geschehen... den Arzt auf die Folgen eines Dekubitus -> Sepsis -> Multiorganversagen -> Tod hinweisen.

    Wie dumm muss der Kerl sein?

    Naja... vielleicht isser n guter Endokrinologie :P Manche haben einfach in den Chirurgievorlesungen gepennt :P
     
  14. Lin

    Lin Poweruser

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    Ich kenn mich in der deutschen Gesetzgebung nicht aus, aber kann man da im Ernstfall nicht rechtliche Schritte einleiten, wegen nicht fachgerechter Behandlung bzw. weil ja auch dadurch indirekt das Leben gefährdet wird? Der Arzt ist ja auch verpflichtet, so zu behandeln, wie es der Stand der Wissenschaft vorgibt.
    Nicht dass man das gleich machen muss, frage nur weil es mich interessiert.

    Gruß,
    Lin
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    So kann man die Kosten im Gesundheitswesen natürlich auch in die Höhe treiben :cry:

    Woher bekommt rettsani denn die Überweisung, wenn Patient und Hausarzt so uneinsichtig sind?

    (wird Zeit, dass die Wundtherapie Sache der Wundtherapeuten wird und die Ärzte sich da raushalten :angry:)
     
  16. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Ich glaube die ITS-Behandlung wg Sepsis + Nachbehandlung sind teurer als eine chirurgische Lösung + Wundmanagement.

    Ganz davon zu schweigen, dass es hier um den Patienten geht, der, wenn auch uneinsichtig, maximale Lebensqualität erfahren soll.

    MfG
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie wird die Wunde bis jetzt abgedeckt?

    Elisabeth
     
  18. Akhran

    Akhran Stammgast

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    einfach in die Rettungsstelle schicken und aufs beste hoffen! hab ich auch schon 2x gemacht und bei einem Fall davon am nächsten Tag nochmal bis das KH ihn behalten hat.....traurig aber leider wahr....

    tja und wenn der Pat. wie auch die Angehörigen uneinsichtig sind:
    Herzlich Willkommen in der ambulanten Pflege!

    und Lin zu unseren Ärzten in Deutschland es sind im rechtlichen Sinne selbstständig unterstehen zwar der Ärztekammer aber die hat in genauen auch nix den Ärzten zu sagen

    bei mir auf Arbeit wurden durch ein Versäumnis ein Decu sehr schlechter obwohl wir uns gekümmert haben der HA kam nicht vorbei und die Therapie war: Kompresse in Netzhose einlegen bei nem Grad 2 hat sich innerhalb von 2 Tagen zu nem Grad 3 verschlechtert und die Angehörigen haben sie ins Kh geschafft und dann op usw....
    Ende vom Lied wir mussten Strafe zahlen weil es nicht supertoll dokumentiert wurde(am besten jeden Tag ein Foto) und der Arzt brauchte nicht mal seine Akten an die Kassen/Gericht rausgeben weil es ja seine sind!
    noch Fragen? Ärzte können machen was se wollen!
     
  19. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    Ja, ihr habt ja auch die Durchführungsverantwortung. Da zeigt sich wieder einmal, dass die Dokumentation das A & O ist. Hättet ihr beweisen können, dass ihr den Arzt ständig informiert habet, dann wäre der Arzt (ebenfalls) belangt worden. Aber Kompresse bei einem Decubitus II.Grades? Hattet ihr diese Anordnung schriftlich???

    Wir haben letzte Woche eine Patientin übernommen, deren private (überforderte) Pflegeperson nichts gegen den Decubitus III.Grades unternommen hat. Nach chirurgischer Ausräumung ordnete der Krankenhaus mündlich NaCl-Spülung und (Haushalts-)Zucker (!) an.
    Wegen o.g. Durchführungsverantwortung lehnten wir die Versorgung ab, klärten alles weitere mit dem Hausarzt, der sich glücklicherweise von einer modernen Wundversorgung überzeugen ließ.

    Im Umgang mit schwierigen Hausärzten verfahren wir wie folgt: Bei jeglicher Wundverschlechterung (und das ggf. täglich) Fax an den Haus-/bzw. behandelnden Arzt. Wenn uns die e-Mail-Adresse bekannt ist, gibt es dazu auch noch aktuelle Fotos der Wunde.
    So sind wir unserer Informations- und Dokumentationspflicht nachgekommen und der "schwarze Peter" ist beim Arzt.
    Fünf Faxe hintereinander lassen fast jeden Arzt in die Gänge kommen - kann ich nur empfehlen.
    Grüße
    Valentina
     
  20. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Diese hartnäckige Vorgehensweise, wie Valentina sie beschreibt ist oft der einzige Weg Hausärzte in Bewegung zu kriegen. Ich habe auch schon mal die Wundexpertin der Krankenkasse direkt ans Patientenbett gebeten. Danach lief alles einwandfrei. Hätte gern gewußt wie die mit dem Arzt verfahren sind, denn er war anschließend sehr kooperativ.
     
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