Was ist was: Flüssigkeit <-> Nahrung

Dieses Thema im Forum "Qualitätsmanagement in der Altenpflege" wurde erstellt von darouge, 06.10.2009.

  1. darouge

    darouge Senior-Mitglied

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    tempus consumere in litteris ^^
    tach auch,

    hab mir finger wundgesucht aber nichts gefunden ausser der "kaffeediskusion" und wusst auch nich so genau wo hin mit meim mist :-)


    Folgendes. WAS zählt alles als Flüssigkeit und darf somit in der Bilanzierung auftauchen?

    Grund dieser, eigentlich dämlichen, Frage, Nach neuster Mode gilt Milch (inkl Milchprodukte wie Kakao, Fruchtmilch etc.)als Nahrung und nicht mehr als Flüssigkeit, darf also nicht in die Trinkmengenbilanz eingerechnet werden. :gruebel:. ergibt für mich absolut keinen Sinn????!!! Es ist ja ein Liter milch und kein kilo oder wie.... und flüssig ist se ja auch noch.

    Wie läuft das bei euch, gibts da eine wissenschaftlich studie die mir diesen humbug erklären kann?
    Gibts da ein Statement dazu, wenn ja wo wo find ich des? Habt ihr schonmal davon gehört?
    Hab zwar meinen MA eine "Lösung" vorgeschlagen aber manche rallens nich so recht und will mich dagegen auch wehren. Irgendwann dürfen suppen, sossen und brühen auch nich mehr berechnet werden weil da 3krümel petersilie drin schwimmen -.-
    Zudem wirds mir langsam zu bunt und zu blöd!

    Nja, ich bin gespannt, es macht langsam kein Spass mehr :( Die personaldecke wird dünner, an der "front" brennts an allen ecken und ich diskutiere über milch.
     
  2. flexi

    flexi Administrator
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    Womit belegt denn der, der euch sowas erzählt hat, seine Auffassung?? Und wo hat der das her???
    An der "Kaffeediskussion" sieht man, wie absurd das ist...
     
  3. Genau so wurde es früher bei uns auch gehandhabt: Milch wurde extra aufgeführt, außerhalb der Bilanz, da es als trinkbares Nahrungsmittel gilt.
    Diesen Kappes haben wir schon seit längerem aufgegeben. Schließlich gibt es auch Fettinfusionen zur Ernährung, die auch mitgerechnet werden. Bei Sondenkost erfassen wir nicht den gesamten Inhalt des industriell abgepackten Beutels, sondern den Flüssigkeitsanteil, der niedriger ist. Spannend wird es dann, wenn im Rahmen der Bilanzierung Reste aufgeschrieben werden. 500 ml habe ich drangehängt, 420 ml als Flüssigkeitsanteil aufgeschrieben, drei Stunden 20 ml stündlich gegeben. Wieviel Rest ist im Beutel? (Klinikdreisatz für Fortgeschrittene)
    Unbestreitbar ist Milch ein Nahrungsmittel, sie enthält Kalorien. Das tun Fruchsäfte, Cola und gesüßter Tee wegen des Zuckeranteils auch. Führst Du die auch nicht in der Bilanz auf?
    Ich würde alles, was man üblicherweise trinkt, als orale Einfuhr aufschreiben und den Vorgesetzten, der was anderes will, um eine Erklärung bitten.
     
  4. darouge

    darouge Senior-Mitglied

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    tjoa. gute frage ^^ wenn ich danach frage und quellen wissen will heist es(wie immer):

    "nja das ist eben so! Hat das Opperative Managment/der MdK/mahadma Ghandie so gesagt!"

    Bisher hab ich aber keine stellungnahme vom MDK oder sonst wen dazu. Zudem hab ich während Gesprächen mit Kollegen (selbe firma) aus Bayern, Thüringen und Berlin erfahren das bei ihnen Milchprodukte als Flüssigkeit in der Bilanz auftauchen.

    Das mit der Sondenkost machen wir auch so. 1500er Btl. = 1260ml H2o anteil (je nach nahrung). hab aber eine speziele regelung dafür eingeführt wie die doku erfolgen soll.
    Blöderweisse steht auf der Milch nich drauf wieviel H2o 1l Enthält :(

    Denoch intressant zu hören das es bisher keiner so wirklch macht.
     
  5. flexi

    flexi Administrator
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    Laut diversen Quellen enthält Milch 87-88% Wasser, damit wäre doch analog zur Sondenkost dieser Anteil anzurechnen...
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Andererseits habe ich auch noch gelernt, dass Milch nicht Teil der Trinkmengenbeschränkungen bei Dialysepflichtigen ist, sprich: davon durften sie zusätzlich zu der erlaubten Trinkmenge zu sich nehmen. Hat sich das in den letzten zehn Jahren (so lange ist mein Examen her) geändert?
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Also wenn ihr es gerne kompliziert wollt, dann solltet ihr aber auch noch die Flüssigkeit im Obst, Joghurt und ähnlichem berechnen.

    Milch zählt "Ernährungstechnisch" als Nahrungsmittel und wird zu 100% als Flüssigkeit angerechnet.

    Schönen Abend
    Narde

    P.S. die Gurke enthält 93% Wasser, nicht vergessen das in die Flüssigkeitsbilanz einzurechnen.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *kopfschüttel* Manchmal frage ich mich- wann setzt bei checklisten- und drehbuchorientierten Schreibtischtätern der Verstand ein? Nach der These: Milch ist keine Flüssigkeit sondern ein trinkbares Nahrungsmittel- müsste jeder Säugling verdursten.

    Lebensmittel ... frohes Rechnen! Und nicht das Abwiegen vorher vergessen um genaueste Angaben machen zu können. *g*

    Lieber Herrgott lass mich nie in solche Pflegeeinrichtungen kommen. Ich hab jetzt schon Probs mit den erwünschten Litern...was soll das erst im Alter werden.

    *grübel* Welche Erkrankungen brauchen eigentlich ein millilitergenaues Abrechnen der Bilanz? Die Betonung liegt auf: Milliliter.

    Elisabeth
     
  9. Siggen

    Siggen Newbie

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    Hi,
    also, wir berechnen Milch zu 100%. Eben auch auf der Grundlage mit den Säuglingen.
    Zu dem Dialysepatienten, auch hier, so habe ich gelernt, gehört hier in die Flüßigkeitsbilanz.

    Find diese Diskusion eigentlich auch echt grenzwertig, wo doch auch Kaffee mittlerweile eingerechnet wird.

    Danke, wollt dass nur kurz loswerden!
     
  10. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Guten Morgen,

    ich vermute die Verwirrung kommt daher, dass man seinen Flüssigkeitshaushalt nicht nur mit Milch decken sollte und diese als Lebensmittel gezählt wird. Der Joulegehalt der Milch ist relativ hoch.
    Der Fachmann (Diätologinnen/Oecotrophologen) zu den Lebensmitteln, allerdings wird die Milch natürlich in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet, genauso wie bei strenger Flüssigkeitsrestriktion auch Gemüse mit eingerechnet werden.
    Da ist wahrscheinlich nur ein Teil angekommen oder wieder vergessen worden...


    Schönen Tag
    Narde
     
  11. tasmania64

    tasmania64 Newbie

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    Fresubin wird bei uns nicht mit gerechnet......gilt als Nahrung...gab ein höllisches durcheinander bei der Bilanzierung......also ich persönlich sehe es so,dass die Nährstoffe sich ja in der Flüssigkeit befinden *schulterzuck*
     
  12. tasmania64

    tasmania64 Newbie

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    dazu noch.,...die Dame hatte den Tag über 2000ml zu sich genommen,mit Mühe und Not,davon leider 800ml Fresubin und es gab nen höllischen An****** ,weils zu wenig Flüssigkeitszufuhr war......sonst hatten wir Glück wenn wir 1000ml zuführen konnten:motzen:
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht sollte man diesen Schreibtischtätern mal die Inhaltsstoffe der Sonden vorlegen.

    Nun wird im Heim ja mehr auf die millilitergenaue Einfuhr und nicht auf die millilitergenaue Ausfuhr geachtet. Dann hätten diese Spezis ein echtes Problem: der Bew. scheidet mehr aus als "reingefüllt" wurde. Eine sich rasch aufsummierenden Negativbilanz würde die nicht degydrieten Bew. wahrscheinlich schnell zu Intensivpat. machen.

    Wie bereits geschrieben: wann setzt der Verstand ein?

    Elisabeth
     
  14. MichaB

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    höh ? Fresubin keine Flüssigkeit ?

    Evtl. mal Sondenschwester ins Gespräch mit der Leitung einbeziehen...


    ABER!
    500 ml Fresubin sind nicht gleich 500 ml Flüssigkeit!
    Wie viel nun aber drinne ist, hängt eher vom Produkt ab.
    Bei regulärer Trinknahrung ist wohl von einem Flüssigkeitsanteil, von ca 20% auszugehen. Bei der 500ml Sondennahrung rechnet die Sondenschwester aber ca 200ml Flüssigkeit. Der rest muss nach wie vor zusätzlich zugeführt werden.


    Bitte sprecht euch um himmelswillen mit der Sondenschwester ab, bevor ihr mit eurer Leitung darüber streitet. Nichts ist gefährlicher als ne Diskussion ohne brauchbare Argumente zu führen.


    Btw.

    "Lieber Herrgott lass mich nie in solche Pflegeeinrichtungen kommen. Ich hab jetzt schon Probs mit den erwünschten Litern...was soll das erst im Alter werden."

    Es giebt etwas, das nennt sich Biografiebezug...
    Du kannst niemand 1500 ml einflößen [egal wie gut du zuredest und egal wie oft du etwas anbietest]
    Wenn dieser Bezug bekannt und in der Pflegeplanung erwähnung findet,
    dann sollte es auch keine sonderlichen MDK Probleme geben.
    Vermeidung von Exsikkose und Delir ist natürlich trotzdem oberste Priorität und nicht das errreichen, einer solltrinkmenge :boozed:
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Danke- das läßt hoffen, dass es in einigen (vielen) Pflegeeinrichtungen doch noch mit Augenmaß individuell gearbeitet wird.

    Elisabeth
     
  16. tasmania64

    tasmania64 Newbie

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    ABER!
    500 ml Fresubin sind nicht gleich 500 ml Flüssigkeit!
    Wie viel nun aber drinne ist, hängt eher vom Produkt ab.
    Bei regulärer Trinknahrung ist wohl von einem Flüssigkeitsanteil, von ca 20% auszugehen. Bei der 500ml Sondennahrung rechnet die Sondenschwester aber ca 200ml Flüssigkeit. Der rest muss nach wie vor zusätzlich zugeführt werden.


    so nun hab ich mal Angaben auf der Packung gefunden...auf der Flasche selber steht leider nichts drauf.......pro 100ml sind dort 80 ml H2O aufgeführt...auf der Flasche selber nur Joule/100ml und Koffein :-)
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Na wenns auf der Packung steht brauchst ja keine Sondenschwester. Dein "Schreibtischtäter" wird ja wohl lesen können.

    Elisabeth
     
  18. tasmania64

    tasmania64 Newbie

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    <<<<wenn man ihm zeigt,wo es steht:verwirrt:
     
  19. Siggen

    Siggen Newbie

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    Hallo,
    wie schon erwähnt, interessante Diskussion.

    Mich würde jetzt mal interessieren, nach welchem schema berechnet ihr denn die benötigte Trinkmenge?
     
  20. tasmania64

    tasmania64 Newbie

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    im Durchschnitt Gewicht mal 0,03.....wenn der Patient auf Grund seiner Erkrankungen nicht mehr benötigt...
     
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