Wahl der Weiterbildung / ggf. Studium?

chris.b

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Einen schönen Abend in die Runde.

Ich bin jetzt mit knapp 2/3 der Ausbildung fertig und mache mir jetzt schon Gedanken wohin genau es mich dann verschlagen soll. Klar ist, dass ich, wenn ich (vorerst) in der Pflege bleibe, gerne möglichst etwas mehr verdienen möchte und eine Fachweiterbildung machen will. Bei uns an der Ausbildungsstätte gibt es zumindest die Möglichkeit, sich auf die Notfallpflege zu orientieren. Nun überlege ich, ob man deswegen vor Ort bleibt, oder ggf. 40 min pendelt um in der Uniklinik um die Ecke die Intensiv und Anästhesiepflege zu machen.... vllt bestünde hier auch die Möglichkeit ne Weiterbildung in Richtung Psychiatrie zu machen (wobei ich mich Frage, wie man das später durch ein Studium aufbauen könnte).
Klar hört man immer, dass gerade Intensivpflege echt stressig ist, aber ich finds eben sehr interessant. Ausschlaggebend wäre sicher auch das Gehalt. Wie sind eure Erfahrungen? Würde letztlich mit Fachweiterbildung sicher eh an einer nicht privaten Klinik arbeiten. Aber vor Ort könnte man eventuell früher an eine Fachweiterbildung zur Notfallpflege kommen. Also online findet man immer viel zu Gehalt. Aber ggf. habt ihr hier etwas reale Einschätzungen, gerade wenn man nicht im privaten Sektor arbeitet.

Die andere Sache ist das mit dem Studium. Zumindest mittelfristig ist das für mich wohl die Wahl. Da stellt sich derzeit nur die Frage, wie es mit der weiteren Familienplanung aussieht und ob ich dann doch erstmal zurückstecke und der Partnerin den Vortritt lasse. Interessiert da überhaupt auch die Abschlussnote der Ausbildung bzw. der Abiturs?
Da ja alles umgestellt wurde, finde ich vor allem duale Pflegeausbildungen, wo ich ja die Hälfte dann schon hätte. Müsste man dann explizit ins Management oder die Pädagogik gehen, oder wartet man erstmal ab, vllt kann man diese neuen Studiengänge auch auf den theoretischen Teil reduzieren?
Und bei uns an der Schule verdienen die Lehrkräfte zum Teil halt auch nicht mehr als ne ausgebildete Fachkraft im Krankenhaus. In welchem Bereich hat man beim Studieren am ehesten die Aussicht auf höhere Gehälter als in der Klinik?


Sind zwar viele Fragen, aber wäre cool, wenn einige was dazu sagen können. Und ja, Geld ist nun mal wichtig, gerade weil ich meinen Partner finanziell auch entlasten möchte. Trotzdem lerne ich gerne und vermittle mir gerne Wissen. Das Lernen an der Schule ist oftmals doch etwas sehr stumpf.
 
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hannes!

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Guten Morgen,

je nach Bundesland musst du für die Fachweiterbildungen ein wenig vorsichtig sein hinsichtlich der Berufserfahrung NACH der Ausbildung. Die Ausbildungszeit zählt nicht als Berufserfahrung.
"[...] sowie mindestens einjährige Berufserfahrung
Außerdem müssen mindestens sechs Monate davon in der
Intensivpflege oder Anästhesie geleistet worden sein.
"
Obacht: Trotz Fachweiterbildung ist das Gehalt meist relativ stagnierend und nicht unbedingt wesentlich höher, als das Fachkraftgehalt. Beispiel Caritas-Tarifvertrag: Pflegefachkraft um die 2000-2200€ netto, Wohnbereichsleitung zwischen 2300-2500€ netto, Pflegedienstleitung im Einstieg bei 2600-2800€ netto.
Zum Vergleich: Mitarbeiter im Nachtdienst haben mit Schichtzuschlag bei einer regelmäßigen Schichtfolge von 7 Tagen circa. 2500€ netto.

Tendenziell sind die Chancen auf einen Studienplatz besser, Gehaltsaussichten ebenfalls. Pflegepädagogik wäre die Wahl, wenn du in Richtung Dozententätigkeit gehen möchtest. Pflegemanagement wäre die Richtung, die zur Leitung oder Aufgaben im mittleren Management führen.
 
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Martin H.

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Die andere Sache ist das mit dem Studium. Zumindest mittelfristig ist das für mich wohl die Wahl. Da stellt sich derzeit nur die Frage, wie es mit der weiteren Familienplanung aussieht und ob ich dann doch erstmal zurückstecke und der Partnerin den Vortritt lasse. Interessiert da überhaupt auch die Abschlussnote der Ausbildung bzw. der Abiturs?
Kann man nicht so einfach mit "ja" oder "nein" beantworten, da jede einzelne Hochschule ihre eigenen Bestimmungen macht. Heißt, Du müsstest bei der Hochschule Deiner Wahl einfach mal nachfragen, welche Voraussetzungen gelten.
I. d. R. interessiert die aber weder die Abitur- noch die Abschlussnote aus der Ausbildung.
Abitur ist bei fast allen Pflegestudiengängen übrigens ziemlich irrelevant.
Da ja alles umgestellt wurde, finde ich vor allem duale Pflegeausbildungen, wo ich ja die Hälfte dann schon hätte.
???
Ich kann es nicht oft genug erwähnen:
Das echte "Pflege dual" gibt es nicht mehr.
Etliche Hochschulen bezeichnen zwar ihr angebotenes Studium Pflege als "Pflege dual", aber eigentlich war Pflege dual ein Hilfskonstrukt vor 2020, das aufgrund der damaligen Gesetze notwendig war. Es enthielt drei Lernorte (Praxis, BFS und Hochschule). Dies war damals zwingend notwendig, da es nicht möglich war, an einer Hochschule ein pflegerisches Examen abzulegen.
Seit 2020 gilt das Pflegeberufegesetz, das entweder die (normale) Ausbildung an einer BFS ODER das Studium vorschreibt.

Da Du aber, wie Du schreibst, die Ausbildung eh zu 2/3 fertig hast, braucht Dich das alles eh nicht mehr zu interessieren.
Du könntest aber AUF Deine Ausbildung drauf theoretisch noch irgendeinen Studiengang (Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik oder Pflegemanagement) drauf satteln.
Müsste man dann explizit ins Management oder die Pädagogik gehen, oder wartet man erstmal ab, vllt kann man diese neuen Studiengänge auch auf den theoretischen Teil reduzieren?
???
Du müsstest, wenn Du jetzt nach Deinem Examen ein z. B. Studium der Pflegepädagogik antrittst, dieses KOMPLETT absolvieren.
Ich weiß nicht, was Du mit "theoretischem Teil" meinst. Aber da Du dann Berufsanfänger (ohne irgendwelche Berufserfahrung oder Fortbildungen) wärst, würde Dir die Hochschule nichts (weder irgendein Modul, noch ein Praktikum) erlassen.
Die Entscheidung, ob man etwas erlassen bekommt, ist ohnehin Sache der Hochschule. Man kann das ggf. beantragen, aber letztlich entscheidet das die Hochschule.
Und bei uns an der Schule verdienen die Lehrkräfte zum Teil halt auch nicht mehr als ne ausgebildete Fachkraft im Krankenhaus.
Das kann ich aus meiner kurzen Lehrtätigkeit bestätigen:
Ich habe damals sogar eher schlechter verdient, als davor an der Klinik bzw. danach in der ambulanten Intensivpflege.
Allerdings haben einige hier im Forum geschrieben, daß sich dies wohl inzwischen geändert habe und man nun zumindest in den Schulen, die nach Tarif bezahlen, als studierter Pflegepädagoge höher eingruppiert würde.
Ich weise aber darauf hin, daß inzwischen der Master zwingend vorgeschrieben ist, um an einer BFS unterrichten zu dürfen. Es gibt zwar noch Übergangsregelungen, wo der Bachelor ausreicht (in NRW z. B.), aber dann musst Du irgendwann den Master noch nachholen.
Reich wirst Du allerdings als Pflegepädagoge nie, egal welcher Abschluss. Hast allerdings halbwegs geregelte Arbeitszeiten (von Unterrichtsvorbereitungen mal abgesehen...) und musst körperlich nicht mehr schwer arbeiten.
In welchem Bereich hat man beim Studieren am ehesten die Aussicht auf höhere Gehälter als in der Klinik?
Eindeutig im Pflegemanagement.
Dann musst Du allerdings schauen, daß Du an einer Klinik PDL oder Pflegedirektor wirst.
PDLs im Bereich von Pflegeheimen oder der ambulanten Pflege verdienen deutlich schlechter und haben auch einen ganz anderen (schlechteren) Stand als an Kliniken.
 
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chris.b

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Danke erstmal für die Einschätzung. PDL fände ich tendenziell etwas interessanter als Pädagogik. Genügt da ein Bachelor und ja in welchem Bereich? Pflegemanagement dann als Studium oder kann man da Recht frei wählen? Mittleres Management umfasst dann auch PDL, richtig?

Die Frage wäre, ob ich in meinem KH direkt die Fortbildung zum nächsten Termin anfangen könnte, ohne weitere Arbeitszeit. Wobei ich die gesetzlichen Vorschriften nicht im Detail kenne, ob man bei einer Fachweiterbildung eine Mindestest Arbeitszeit nachweisen muss.
 

Martin H.

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Danke erstmal für die Einschätzung. PDL fände ich tendenziell etwas interessanter als Pädagogik. Genügt da ein Bachelor und ja in welchem Bereich? Pflegemanagement dann als Studium oder kann man da Recht frei wählen?
Der Bereich Pflegemanagement ist gesetzlich bei weitem nicht so stark geregelt wie Pflegepädagogik.
Man kann sogar heute noch "nur" eine Weiterbildung (statt eines Studiums) als PDL absolvieren.
Allerdings regelt der Markt hier die Zugangschancen zu Stellen:
Mit "nur" Weiterbildung hat man kaum Möglichkeiten, noch an einer Klinik als PDL angestellt zu werden. Man könnte dann aber an einem Pflegeheim oder in der amb. Pflege als PDL arbeiten, mit den bereits genannten Nachteilen (im Heimbereich hat man z. B. immer noch die Heimleitung vor der Nase, die einem als PDL dann sagt, wo´s langgeht).
Du musst auch bedenken, daß es nicht so wahnsinnig viele der begehrten Stellen als PDL an Kliniken gibt (gibt ja sogar Kliniken, die diese "teuren" Stellen abgeschafft und die Pflege direkt dem ärztlichen Direktor unterstellt haben :rolleyes: ), daher können es sich die Kliniken rauspicken, wen sie einstellen. Der Trend geht hier wohl auch zum Master, aber frag am besten mal den @Maniac hier, oder vielleicht schreibt er ja auch noch was dazu.
 
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Maniac wollte heute morgen schon was schreiben, aber da lief Pflegemanagement ja noch unter *ferner liefen...

Schau dir mal den Tarifvertrag AVR Caritas an, einfach weil der im Volltext zugänglich ist. (AVR Allgemeiner Teil (AT))
Anlage 32, Heimbereich, inkl Eingruppierung der PDL.
Für das Krankenhaus ist es dann die Anlage 31, dort taucht die PDL aber nur als Abteilungsleitung auf.
Pädagogik und PDL im KH-Bereich läuft dann normalerweise über die Hochschuleingruppierung oder auch AT.

Im Krankenhaus gibt es keine Regulierung, wie Martin schon korrekt beschrieben hat. Dass Pflegedienstleitungen (und/ oder Pflegedirektoren - auch synonym) ganz abgeschafft werden, ist höchst selten, teilweise der Fall. Ich glaube aber nicht, dass sich das durchsetzen wird.

Gehalt als PDL im Sinne eines PD, meiner Erfahrung aus vielen Kliniken nach, ganz breit, zwischen 60k, bei einer kleinen Klitsche und 130k bei einer Uniklinik, p.a.
Ausreißer gibt es bestimmt.

Studienvoraussetzungen und auch der Workload sind ganz unterschiedlich.
Nur eine Weiterbildung kann ich keinesfalls empfehlen.

Das in Kürze.
 
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Obacht: Trotz Fachweiterbildung ist das Gehalt meist relativ stagnierend und nicht unbedingt wesentlich höher, als das Fachkraftgehalt. Beispiel Caritas-Tarifvertrag: Pflegefachkraft um die 2000-2200€ netto, Wohnbereichsleitung zwischen 2300-2500€ netto, Pflegedienstleitung im Einstieg bei 2600-2800€ netto.
Zum Vergleich: Mitarbeiter im Nachtdienst haben mit Schichtzuschlag bei einer regelmäßigen Schichtfolge von 7 Tagen circa. 2500€ netto.
Denkfehler !!!!!
Nur Bruttogehälter sind miteinander vergleichbar !
Davon ab sind bei der Caritas die Pflegekräfte im Krankenhaus und die Pflegekräfte im den Pflegeeinrichtungen in unterschiedlichen Anlagen im Tarivvertrag eingeteilt.
Ausserdem steigen die Gehälter im Tarifvertrag zwischen Einstiegsgehalt und Endstufe. Je nach Einstufung der
P-Gruppe können da 1000 € brutto pro Monat dazwischen liegen

Ein besserer Verbleich:
“normale“ Pflegekraft im Funktionsbereich verdient mindestens 150€ pro Monat weniger, als die Pflegekraft mit Fachweiterbildung. macht also (mit Weihnachtsgeld und den minimal höheren Zulagen) knapp 2000 € mehr im Jahr. Netto können das ( abhängig von der Lohnsteuerklasse) 400-1100€ Netto pro Jahr sein.

Nebenbei: Pflegedienstleitung wo ????? Sozialstation, Pflegeheim, Krankenhaus klein / groß ???
Da können hunderte Euro, 1000 € und mehr brutto dazwischenliegen .

Bitte also keine Netto Werte einstellen. Vergleichen kann man nur Brutto-Werte in den Tarifverträgen

LG Einer
 
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Sosylos

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Einen schönen Abend in die Runde.

Ich bin jetzt mit knapp 2/3 der Ausbildung fertig und mache mir jetzt schon Gedanken wohin genau es mich dann verschlagen soll. Klar ist, dass ich, wenn ich (vorerst) in der Pflege bleibe, gerne möglichst etwas mehr verdienen möchte und eine Fachweiterbildung machen will. Bei uns an der Ausbildungsstätte gibt es zumindest die Möglichkeit, sich auf die Notfallpflege zu orientieren. Nun überlege ich, ob man deswegen vor Ort bleibt, oder ggf. 40 min pendelt um in der Uniklinik um die Ecke die Intensiv und Anästhesiepflege zu machen.... vllt bestünde hier auch die Möglichkeit ne Weiterbildung in Richtung Psychiatrie zu machen (wobei ich mich Frage, wie man das später durch ein Studium aufbauen könnte).
Denke da langfristig auch an die Lebensqualität und die Betreuung der Kinder. Ich habe viele Kollegen, die sagen, dass der kurze Arbeitsweg soviel familiäre Lebensqualität mit sich bringt, dass sie gar nicht mehr weiter weg arbeiten wollen. Und jeden Tag 1,5 Stunden auf der Straße verbringen ist auch ein Wort.

Klar hört man immer, dass gerade Intensivpflege echt stressig ist, aber ich finds eben sehr interessant. Ausschlaggebend wäre sicher auch das Gehalt. Wie sind eure Erfahrungen? Würde letztlich mit Fachweiterbildung sicher eh an einer nicht privaten Klinik arbeiten. Aber vor Ort könnte man eventuell früher an eine Fachweiterbildung zur Notfallpflege kommen. Also online findet man immer viel zu Gehalt. Aber ggf. habt ihr hier etwas reale Einschätzungen, gerade wenn man nicht im privaten Sektor arbeitet.
Unterschätze die kleinen und privaten Kliniken nicht. Die bieten sehr oft mehr, als man sich das vorstellen kann. Ok, sie haben nicht immer das große Spektrum, jedoch sehr häufig sehr gute Qualität und auch die Bezahlung kann sich sehen lassen. Meist jedoch muss man sich diese dort erarbeiten. Dh, man fängt etwas niedriger als Tarif an, kann aber im Laufe der Zeit sich sehr gut hocharbeiten.


Die andere Sache ist das mit dem Studium. Zumindest mittelfristig ist das für mich wohl die Wahl. Da stellt sich derzeit nur die Frage, wie es mit der weiteren Familienplanung aussieht und ob ich dann doch erstmal zurückstecke und der Partnerin den Vortritt lasse. Interessiert da überhaupt auch die Abschlussnote der Ausbildung bzw. der Abiturs?
Das kommt auf das Einstellungsverfahren an. Da hat jede Uni/ Hochschule seine eigenen Richtlinien. Sehr oft sind da noch Einstellungstests nötig.

Da ja alles umgestellt wurde, finde ich vor allem duale Pflegeausbildungen, wo ich ja die Hälfte dann schon hätte. Müsste man dann explizit ins Management oder die Pädagogik gehen, oder wartet man erstmal ab, vllt kann man diese neuen Studiengänge auch auf den theoretischen Teil reduzieren?
Und bei uns an der Schule verdienen die Lehrkräfte zum Teil halt auch nicht mehr als ne ausgebildete Fachkraft im Krankenhaus. In welchem Bereich hat man beim Studieren am ehesten die Aussicht auf höhere Gehälter als in der Klinik?


Sind zwar viele Fragen, aber wäre cool, wenn einige was dazu sagen können. Und ja, Geld ist nun mal wichtig, gerade weil ich meinen Partner finanziell auch entlasten möchte. Trotzdem lerne ich gerne und vermittle mir gerne Wissen. Das Lernen an der Schule ist oftmals doch etwas sehr stumpf.
Bedenke, dass du während einem Studiums, welches über mehrere Jahre dauert, da der Bachelor in den meisten Bereichen nichts bringt, man meist nur zu 50 % arbeiten und Geld verdienen kann. Der Rest muss für das Studium her halten, welches meist auch noch Studiengebühren kostet.
Damit noch Frau und Kind unterhalten ist mehr wie sportlich.
Dazu denke ich, dass du dir das Pflegemanagement dir falsch vorstellst. Dies ist zu 80% BWL /VWL, und der Rest dann von allem etwas.
 

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