Von wegen "drohender" Pflegenotstand

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von MoonKid, 03.10.2011.

  1. MoonKid

    MoonKid Stammgast

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  2. Sharice

    Sharice Stammgast

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    So siehts aus:

    "Nur um es deutlich zu diffferenzieren: In der Politik wird Pflegenotstand als Form des Personalmangels begriffen. Tatsächlich meint Pflegenotstand aber eine „innere Not“ der Pflegefachperson, welche in der Arbeitsrealität erkennt, dass sie nicht die Pflege praktizieren kann, welche eigentlich für den betreuten Menschen wichtig wäre."
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @sharic- diese Aussage kannst du leider auch so interpretieren, dass Pflege zu unflexibel ist und net in der Lage sich am bedarf zu orientieren. Es geht ja um viel Geld, was im Gesundheitswesen fehlt und was konsequent per Stellenabbau im Bereich Pflege ausgeglichen wird. Schau dir dazu einfach mal bei destatis.de die Entwicklung der Personalzahlen im Bereich Pflege und Ärzte ab 1995 an.

    Der Personalmangel dürfte bereits da sein. Denn alle Studien die net von der Pflege selbst erstellt werden, gehen davon aus, dass eine GuK, eine AP bis zum Rentenbeginn mit 65 Jahren voll im Berufsleben steht. Solche Ideen kann nur jemand haben, der keine Ahnung hat.

    Elisabeth
     
  4. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    @MoonKid
    Danke für diesen Link
     
  5. Fachidiot

    Fachidiot Senior-Mitglied

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    Erst wenn der letzte Gesundheitspolitiker im KH liegt und klingelt und es kommt keiner ruscht das Thema wirklich auf die to-do-Liste.
     
  6. nachtfan

    nachtfan Stammgast

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    Die gehen in eine Privatklinik oder auf eine Privatstation .
     
  7. Fachidiot

    Fachidiot Senior-Mitglied

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  8. renje

    renje Poweruser

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    Und schon sind wir wieder bei der Politikerschelte.

    Wenn man als Berufgruppe selbst nichts auf die Reihe bringt, dann solls ein Anderer richten?

    @fachidiot:
    tja warum wohl?

    Weil die Massen der Pflegenden es nicht gebacken bekommen Druck aufzubauen.
     
  9. Fachidiot

    Fachidiot Senior-Mitglied

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    Hast ja Recht,

    alle werden Mitglied in Verdi+DBfK+Pflegekammer+Bundestag und alles wird gut
     
  10. renje

    renje Poweruser

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    Haste den Ironiebutton vergessen?
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  12. renje

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    Wer behauptet das?

    Wenn sich nur jeder 5te ältere organisieren würde und nur jeder 10te jüngere, wären wir in etwa 4-6mal mehr wie jetzt.

    Wäre schon ne schlagkräftige Truppe - oder?

    Wenn Streik wäre in nennenswerter Zahl und die Pat. und künftigen Pat. sich mobilisieren liesen - wenns um die eigene Haut geht und das Lautstark am eigenen Leibe erlebt und laut genug in Presse und Fernsehen kommuniziert wird, dann kommen die schon in Bewegung, davon bin ich Überzeugt.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich glaube, du unterschätzt die Leidensfähigkeit von Pflegekräften erheblich. Sie arbeiten für wenig Lohn. Machen Überstunden. Arbeiten über das maß hinaus. Riskieren die eigene Gesundheit. ... Und die, die dieses Spiel net mehr mitmachen wollen, gehen... in besser bezahlte Jobs oder gleich ganz aus dem Beruf.

    Solange wir nur immer wieder mantraartig wiederholen: organisiert euch, organisiert euch, organisiert euch, organisiert euch, organisiert euch ... wird sich nix ändern. Auf die Einsicht zu hoffen dürfte eine vergebliche Hoffnung sein.

    Lies dir den Artikel mal durch und setze statt Jugendlicher Pflegekraft ein. Ich stell mal die These auf, dass es die gleichen Ursachen hat, warum PKs sich net für Berufspolitik und Gewerkschaftsarbeit interessieren.

    Wie macht das eigentlich der Marburger Bund? Gibt es da eine Pflichtmitgliedschaft? Oder wie kommen die zu ihren Mitgliederzahlen?

    Elisabeth
     
  14. renje

    renje Poweruser

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    Nein tu ich nicht, sonst wären mehr organisiert.

    Ja und??? Löst das irgend ein Problem?

    und was ist die Alternative?
     
  15. Tobi^

    Tobi^ Junior-Mitglied

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    Die Alternative?

    Naja zum einen wäre da mal die Möglichkeit den Worten Taten folgen zu lassen...

    Dann wäre die Möglichkeit der Eigeninitiative da, die ja schon die liebe Agnes uns vorgelebt hat.

    Wir müssen aus unserem Beruf ein Wirtschaftsfeld schaffen, dass nicht nur "in sich hinein lebt" und dessen größter Lohn des Patienten dank ist sondern wir müssen es lohnenswert machen.

    Die halbe IG Metall steht auf der Matte wenns 5 kleinen Arbeitern in Hintertupfingen an den Kragen geht, wir kriegen nichtmal 5 kleine Krankenpflegekräfte auf die Reihe, wenns der ganzen Facharbeiterschaft an die Gurgel geht...

    Man sollte Projektgruppen gründen, Konsequenzen ziehen und das Deutschlandweit...

    Nur mit wem?
    Ich finds echt komisch, wenn ich im Internet rumschau oder mich im Bekanntenkreis umhör, wird immer von so vielen Seiten gemeckert aber wenn ich mich mal mit Leuten zusammenhocken will und irgendwie Initiative ergreifen, findet sich keine Sau.

    Ich kanns zum Teil verstehen, viele haben Familie, Kinder, finanzielle Verpflichtungen, die es ihnen sicher nicht erlauben ihren Beruf mal kurz hinzuschmeissen und sich ein halbes Jahr-Jahr irgendeinem Projekt zu widmen aber ich find wirklich niemanden und mittlerweile geb ich die Hoffnung auch auf.

    Auf wen sollen wir denn hoffen?
    Auf die Politiker oder die Mitmenschen?
    Denen müssen wir erstmal in den ***** treten um ne Reaktion zu bekommen aber um jemanden einen Tritt zu verpassen müsste man von seinen Stühlen aufstehen, dazu sind aber leider viele zu bequemlich.


    Genaue Vorstellungen, wie man unsere Zukunft in die eigene Hand nehmen könnte hab ich auch nicht aber das Ziel das zu erreichen, steht.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich behaupte mal im Starrsinn der Verbände und verdi liegt das Problem.

    Verändern wir mal den Text.
    Und schon sind wir bei der ersten Frage: wieviele Mitglieder haben denn die jeweiligen Verbände bzw. verdi. Man spricht von pauschal 10-12% Organsiationsgrad. Nachrechnen kann ich das leider net. Damit weiß ich z.B. net mal, welche berufsgruppe, welche Fachbereich mehr udn welcher weniger organsiert ist.

    Ich befürchte mal, da ist was wahres dran.

    Und auf dieser Aussage wird sich ausgeruht- gemäß dem Satz: man kann ja eh nix tun. Wirklich net?

    Aktuell hat es eine ganz winzige Partei bis in das Stadtparlament einer großen Stadt geschafft. Sie hat offensichtlich ihrer Klientel aufs Maul geschaut und die richtigen Ziele veröffentlicht.
    Ob sie im politischen Alltag bestehen wird, ist sicher eine andere Frage. Aber wie formulieren sie so schön: man ist lernfähig. Das wichtigste Anliegen ist ihnen, Transparenz zu schaffen. Der Bürger, und hier net nur das Parteimitglied, soll Entscheidungen nachvollziehen können. Das hat was mit Ehrlichkeit zu tun. Ehrlichkeit, die ich bei den Verbänden und bei verdi komplett vermisse.

    Elisabeth

    PS Die Zitate stammen aus Keine Lust mehr auf Parteien. Zur Abwendung Jugendlicher von den Parteien Absatz I und II. Die veränderten Worte wurden kursiv angegeben.
     
  17. renje

    renje Poweruser

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    Deshalb jammern wir lieber weiter?

    Nochmal die Frage:

    Und nun, löst das irgend ein Problem?

    Was ist die Alternative?
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Die Alternative? Mal neue Wege gehen als "Funktionär" und net nur jammern, dass man ja könnte wenn die andere sich nur endlich aufmachen würden.

    Elisabeth
     
  19. Miffy

    Miffy Junior-Mitglied

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    Ich möchte das Folgende ausdrücklich nicht verallgemeinern, denn ich kann nur für mich und meine Mitschüler sprechen, kann mir aber gut vorstellen, dass es doch dem einen oder anderen Auszubildenden bekannt vorkommt. Und mir ist auch bewusst, dass es sicher so klingt, als würden wir einen furchtbaren Beruf lernen und wären kreuzunglücklich mit der Ausbildung - aber das sind wir nicht! Wir mögen die Arbeit und finden die Lerninhalte in der Schule interessant und hängen uns richtig rein. Nur gerade in den letzten Tagen hat es ein paar unschöne Dinge in der Schule gegeben und daher ist mein Post sicher sehr emotional. Bitte seht mir das nach.

    Als wir vor einem guten Jahr die Altenpflegeausbildung begonnen haben, haben wir von den Lehrern gehört, dass wir einen Beruf gewählt haben, der zwar schwer, aber auch ganz wunderbar ist... dass wir, wenn wir die Abschlussprüfung bestehen, eine 99%ige Garantie auf einen Arbeitsplatz haben, weil ja schließlich Pflegenotstand herrscht... dass es in der Pflege genug Fußvolk (!) gibt und dringend Leute gebraucht werden, die mitdenken, den Mut haben, kritisch zu hinterfragen und auch eingefahrene Strukturen zu verlassen/verändern, und die Schule würde alles dafür tun, dass wir genau solche Pflegekräfte werden, damit sich endlich etwas ändert. Dazu sei es natürlich auch notwendig, dass wir in den Einrichtungen, in denen wir praktisch ausgebildet werden, nicht alles hinnehmen, sondern auch unsere Rechte als Azubis einfordern (damit meine ich jetzt nicht unser Recht auf freie Tage, sondern z.B. das Recht auf Praxisanleitung).

    Aber so schön und motivierend diese Reden auch waren, mussten wir leider schnell feststellen, dass es eben doch nur leere Worte waren. Man kann die Gespräche noch so sachlich und höflich führen wie man will, Hinterfragen ist nicht erwünscht und wird mit deutlichen Worten sofort unterbunden. Rechte einfordern oder gar der Versuch, wirklich unhaltbare Zustände abzuändern, werden von der Schule im Keim erstickt mit den Worten "Naja also gerade Pflegepersonal müsste auch mal ein paar widrige Umstände aushalten können, da kommen Sie nicht drumrum, und wenn Sie meinen, das können Sie nicht, dann sind sie hier falsch!"

    Und im Ausbildungsbetrieb geht es genauso weiter: wir rennen gegen eine dermaßen solide Mauer, die aus Steinen besteht mit den Aufschriften

    • "das haben wir schon immer so gemacht"
    • "mach erstmal deine Ausbildung fertig und arbeite ein paar Jahre in diesem Beruf und dann kannst du mal mit Verbesserungsvorschlägen kommen"
    • "das gilt nur für den und den Tarifvertrag und da fallen wir sowieso nicht drunter"
    • "ja eigentlich steht das so in den Gesetzen, aber es gibt eben Ausnahmen"
    Wir haben auf diese Weise gelernt, dass wir eh nichts erreichen können, so sehr wir uns auch bemühen. Wir haben gefälligst nur zu funktionieren und uns möglichst still zu verhalten, und all das, was der Ausbildungsbetrieb tun muss laut Vertrag, ist nicht mal das Papier wert, auf dem es gedruckt ist.

    Es ist schwer für uns, daran zu glauben, dass man in einer großen Organisation berufspolitisch wirklich etwas erreichen kann, wenn die Arbeitgeber doch immer wieder einen Grund finden, warum gerade dieser Betrieb die große Ausnahme ist und sich daher nicht an irgendwas halten kann/sich nicht dran zu halten braucht, was Gewerkschaften oder Berufsverbände "durchgesetzt" haben. Und nach dem x.ten "Du hast das gefälligst so hinzunehmen" tun wir leider genau das: wir nehmen alles hin, sind schön brav und halten den Mund, immer mit der gelegentlich schon ausgesprochenen Erinnerung im Hinterkopf, "dass man doch sicher gute Noten bei den Prüfungen bekommen möchte?!" .

    LG Miffy
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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