Versorgung von Verbrennungen/ Verbrühungen?

Dieses Thema im Forum "Kinderintensivpflege" wurde erstellt von Tiffifee, 19.02.2003.

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  1. Tiffifee

    Tiffifee Newbie

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    Hallo!
    Wie werden bei Euche Verbrennungen und Verbrühungen versorgt. Wir benutzten bisher Flammazine-Salbe. Diese soll wohl ab Sommer vom Markt genommen werden.
    Wären HCV`s ( Hydrokolloidverbände) eine Alternative???
    Danke und Grüße Tiff
     
  2. petermichl

    petermichl Newbie

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    Hallo Tiffifee - wir haben folgendes Schema bei der lokalen Versorgung von Verbrennungen:

    Erstgradige Verbrennunen bedürfen keiner speziellen Behandlung und heilen immer folgenlos ab. Wir haben bei diesen auch des öfteren Flammazine-Salbe verwendet, aber eher dahingehend, daß der Patient das Gefühl hat, das etwas geschieht...

    Zweitgradige/Drittgradige Verbrennungen: In Allgemeinnarkose wird die betroffene Region mit einem Gemisch von 1 Teil Betaisodona-Lösung und 5 Teilen Ringer-Baneocin-Lösung "abgewaschen" und die Blasen chirurgisch abgetragen. Anschließend kommt bei uns eine Lage Sofratüll-Salbengitter darüber. Darüber werden in Ringer-Baneocin-Lösung getränkte Tupfer gelegt. Dann kommt, wenn es die Lokalisaton erlaubt Synthetikwatte darüber, welcher wieder mit dem o. a. 1:5 "Gemisch" getränkt wurde und dann trockene Synthetikwatte. Bei den Extremitäten wird abschließend ein zirkulärer Gipsverband angelegt! Ist kein Gipsverband möglich, werden oft abschließend elastische Bandagen angelegt (man versucht durch die Kompression die Bildung von Narbenkelloid zu verhindern).

    Der erste Verbandswechsel erfolgt in der Regel erst nach 7 Tagen! Die Ergebnisse sind durchwegs gut! Frühere Verbandwechsel haben meistens keinen Sinn, da das in Abheilung befindliche Gewebe faktisch "heruntergerissen" wird und der Heilungsprozeß länger dauert!

    Bei kleinflächigen Verbrennungen sind Hydrokolloidverbände durchwegs eine Alternative, auch hier sind meine Erfahrungen positiv.

    Gruß petermichl
     
  3. pat

    pat Junior-Mitglied

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    Hi Petermichl,

    ich habe einige Fragen zu eurem Versorgungsschema:

    - wird immer gegipst? Besteht nicht die Gefahr einer Minderdurchblutung durch das entstehende Wundödem nach der Verbrennung?

    - Verbrennungswunden nässen extrem stark, ist bei einem Verbandswechsel erst nach 7 Tagen die Infektionsgefahr nicht zu gross?
     
  4. Gaby

    Gaby Gesperrt

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    Hallo,


    @ Tiffifee,

    dass die Flammazine vom Markt genommen wird, ist mir neu. Warum kommt die Flammazine vom Markt – was weißt du darüber?


    @ Peter-Michl

    Ich muss zugeben, ich war sehr erstaunt über deine Antwort.

    Einen Gips über eine verbrannte/verbrühte Haut zu geben, halte ich für einen sehr gewagte Sache. Die Haut unter dem Gips kann man nicht beurteilen. Innerhalb der ersten 24 Stunden „brennen“ Verbrennungen/Verbrühungen nach. D. h. sie breiten sich aus – entweder in die Tiefe, oder die verbrannte/verbrühte Fläche wird größer. Beurteilt man die Haut nach 24 Stunden wieder – ergibt sich oft ein ganz anderes klinisches Bild. So kann aus einer 2a – eine 2b werden. Manchesmal ist man sich bei der ersten Beurteilung nicht sicher – ob wirklich 2b. Davon hängt dann das weitere vorgehen ab.

    Eine drittgradige Verbrühung muss immer in den OP. Legst du einen zirkulären Gipsverband an – wie ist dann das weitere Vorgehen? Was passiert bei einer zirkulären Verbrennung? Diese wird bei uns immer Faszio bzw. Escheratomiert. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

    Verwendet ihr immer Betaisadona? Auch bei Verbrühungen – wenn keine Infektion vorliegt.

    Was die Synthetikwatte betrifft – diese fasert sehr stark.

    Nach einer Verbrühung/Verbrennung entwickelt sich immer ein Ödem – darum bin ich über die Lösung mit der elastischen Binde auch nicht wirklich glücklich und stelle sie ein wenig in Frage. Wir verwenden zum fixieren der „Verbände“ – keine elastische Binde. Sondern eine Binde ohne „elastischen Faden“. Diese wird weder geknotet noch geklebt, sondern einfach in die darunter liegende Schicht gesteckt. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.

    Hydrokolloidverbände – ist die Frage, ob sie überhaupt kleben ... denn die Verbrühung bzw. Verbrennung sezerniert immer stark nach. Wir haben es einmal versucht, bei einem Patienten, um die Auflagefläche einer Drainage zu mindern – war nicht unbedingt erfolgreich.

    Ich würde mich über einen Austausch freuen. Da mir eure „Art und Weise“ der Versorgung von Verbrühungen vollkommen neu ist.

    Falls Interesse besteht, schreibe ich euch gerne einen Beitrag – wie die Versorgung einer Verbrennung/Verbrühung bei uns an der Station läuft!

    Ich wünsch euch eine schöne Woche.
    Schicke euch liebe Grüße aus Wien

    Gaby
     
  5. Tiffifee

    Tiffifee Newbie

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    Hallo Gabi!
    Es würde mich sehr interessieren, wie ihr Verbrühungen/ Verbrennungen versorgt. Wäre schön, wenn du dazu etwas schreiben könntest.
    Flammazine wird wohl von Markt genommen, weil die Zulassung abläuft und die Firma keine neue beantragt hat. So wurde es uns jedenfalls berichtet.


    Wir waschen Verbrennungen/ Verbrühungen vor der Wundversorgung mit Lavasept oder Ringerlösung ab. Wenn die Blasen abgetragen sind, kam bisher Flammazinesalbe, Adaptic und dann sterile Kompressen darauf. Verbandswechsel erfolgten täglich, auch um zu beurteilen, ob ev. transplantiert werden muß. Jetzt soll wohl Lavaseptgel auf den Markt kommen. Das könnte ich mir für die ersten Tage auf jeden Fall besser vorstellen, als HCV. Eben auch weil die Wunden stark nässen.
    Liebe Grüße aus Franken Tiff
     
  6. Gaby

    Gaby Gesperrt

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    Hallo Tiffifee,

    ich habe mich bei uns im Haus erkundigt, niemand weiß etwas darüber, dass die Flammazine vom Markt genommen wird. Woher habt ihr diese Information?

    Ich habe eine Frage zu den Blasen, eröffnet ihr diese immer? Bei uns werden Blasen immer belassen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass durch ein eröffnen der Blasen die Patienten weit größere Schmerzen haben. Werden die Blasen eröffnet, hat man eine offene Wundfläche. Blasen öffnen sich innerhalb einiger Tage von selbst.

    Sinn macht es Blasen zu eröffnen, wenn diese sehr großflächig sind, oder ein Gelenk betroffen ist - da die Patienten dann in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.

    Liebe Grüße aus Wien

    Gaby
     
  7. Gaby

    Gaby Gesperrt

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    Hallo!

    Erstversorgung von Verbrühungen

    Die verbrühte Fläche wird bei uns mit Octenisept gereinigt. Mittels Fotos dokumentiert. Für die Erstversorgung verwenden wir Betnovate. Um einem weiteren Ödem entgegen zu wirken. Außerdem wirkt diese schmerzlindernd.

    Die Salbe wird bei uns nicht direkt auf die Haut aufgetragen, sondern auf eine große gelegte Mullkompresse – Brandkompresse, diese dann auf die verbrühte Haut gelegt. Bei kleineren Stellen verwenden wir kleinere Mullkompressen, ebenso im Gesicht. Fixiert wird das ganze mittels elastischer Mullbinden. Die jedoch nicht geknotet, oder angeklebt werden, sondern in die darunter liegende Lage der Mullbinde gesteckt werden.

    Die Patienten werden auf eine spezielle Unterlage gelegt.

    Der erste Verbandwechsel findet in der Regel, nach 24 Stunden statt.

    Die verbrühten Stellen werden wieder mit Octenisept gereinigt, mit Flammazine versorgt. Weiteres Vorgehen, wie oben beschrieben.

    Wir arbeiten immer mit einem Arzt der plastischen Chirurgie zusammen. Abweichungen von unserer Behandlung sind daher möglich. Das weitere Vorgehen wird mit ihm besprochen. Steigt die Chirurgie ein usw.

    Bei einem Verbandwechsel werden die Verbände mit einer Schere heruntergeschnitten – um nicht unnötig Keime aufzuwirbeln.

    Soweit in Kürze. Ich hoffe, unsere Vorgehensweise ist soweit nachvollziehbar. Bei Fragen, einfach fragen!

    Ich wünsche euch einen schönen Tag!

    Liebe Grüße aus Wien

    Gaby
     
  8. pat

    pat Junior-Mitglied

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    Hallo Leute,

    also, ich bin verwundert, wieviele verschiedene Versorgungstechniken angewendet werden.

    Bei uns wird die Wunde mit angewärmter steriler NaCl-Lösung gereinigt, Blasen werden abgetragen.
    Wird die Wunde von einem erfahrenem Arzt versorgt, und kann dieser eine genaue Tiefenbeurteilung der Wunde vornehmen wird sofort Flammazine aufgetragen, ansonsten wird am ersten Tag sterile Vaseline aufgebracht.
    Darüber kommt Jelonet Gaze, sterile Kompressen, sterile Watte ( fasert nicht) und der Verband wird mit elastischen Mullbinden fixiert.

    Verbrühungen im Gesicht werden immer offen behandelt (je nach Anordnung z. B, Soventol- Gel, Bepanthen)

    Die Patienten werden auch auf einer Verbrennungsunterlage gelagert. Verbandswechsel ebenfalls nach 24. Stunden.

    Das die Flammazine vom Markt genommen wird, ist bei uns noch nicht bekannt.

    Mich würde interessieren, wie die Verletzungen in einem Verbrennungszentrum behandelt werden. Weiss von euch wer darüber Bescheid?
     
  9. Tiffifee

    Tiffifee Newbie

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    Hallo Gabi!
    Blasen werden bei uns in der Regel immer abgetragen. Wenn dann werden nur kleinere Blasen belassen. Ich selbst habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß das Spätergebnis besser ist, wenn die Blasen belassen wurden.

    Wegen der Flammazine werde ich mich nochmal erkundigen. Uns wurde es im Fortbildungsunterricht so gesagt.
    Liebe Grüße Tiff
     
  10. Gaby

    Gaby Gesperrt

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    Hallo Tiffifee,

    ich kann mir gut vorstellen, dass das Ergebnis besser ist - wenn die Blasen nicht eröffnet werden. Vor allem jedoch ist es für den Patienten weit weniger schmerzhaft - da wenn die Blasen eröffnet werden immer eine offene Wundfläche vorliegt.

    @ Pat - was möchtest du über die Versorgung bzgl. Verbrennungszentrum?

    Liebe Grüße aus Wien

    Gaby
     
  11. pat

    pat Junior-Mitglied

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    Hi Gaby,

    mich würde interessieren, wie Verbrennungen in einem Verbrennungszentrum behandelt werden. Dort werden ja die meisten und auch schwersten Krankheitsbilder behandelt.
     
  12. Gaby

    Gaby Gesperrt

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  13. AFi

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    hab mich hier grad neu eingeklinkt und hätte noch eine Versorgungsvariante!
    In meiner alten Klinik wurden Verbrennungen immer mit Betaisadonalösung gereinigt und dann mit einem Betasalbenverband und Adaptic verbunden (bei ambulanten Patienten), blieben die Patienten stationär, so wurde meist "offen behandelt", das heisst sie kamen in ein spezielles zimmer das auf >40°C hochgeheizt werden konnte und die Wunden wurden mindestens einmal pro Schicht mit Beta getupft, dies führte nach einigen Tagen zu einem Schorf, der sich abhob und darunter hatte sich die Haut begonnen zu regenerieren!
    hydrokolloidverbände wurden bei uns bei kleinflächigeren wunden verwendet, Aquacell dazwischen hat die Feuchtigkeit aufgesogen, hat wirklich gut gewirkt!
    LG AFi
     
  14. Gaby

    Gaby Gesperrt

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    Hallo Afi!

    Verwendet ihr Betaisadonalösung auch bei Verbrühungen oder nur bei Verbrennungen?

    Liebe Grüße aus Wien

    Gaby
     
  15. AFi

    AFi Junior-Mitglied

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    Hallo Gaby,

    Ja, Betalösung wird auch bei Verbrühungen verwendet. Bin ja von diesem zeug eigentlich nicht so begeistert, aber es hat wirklich gut gewirkt!!

    schönes Wochenende noch

    AFi
     
  16. Brixxx

    Brixxx Newbie

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    Hallo ihr!

    Habe gerade eure Einträge gelesen - habe gesehen das die letzten schon ziemlich lang her sind.. aber vielleicht bekomme ich ja trotzdem eine Antwort!

    Wie ich hier lese kann die Versorgung von Verbrennungen sehr unterschiedlich sein. Aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem helfen..
    Ich bin selbst Pflegehelferin - kenne mich aber bei diesem Thema nicht sehr gut aus..

    Gestern in der Arbeit (Pflegeheim) hab ich mich mit heißem Tee an der Hand verbrannt. Hab die Hand natürlich sofort mit kalten Wasser gekühlt..
    Danach hat mir ein Kollege Flammazine drauf gegeben..

    Nach ca. 2 Stunden bildeten sich dann die ersten Blasen und wurden immer größer und größer...

    Heute morgen versorgte eine Schwester erneut meine "Wunde".
    Sie stach die großen Blasen auf und versorgte dies anschließend mit Flammazine-Salbe, Atrauman silver und Melolin, danach ne Mullbinde darüber..
    Sie meinte ich solle den Verband nun täglich wechseln..
    Travogen-Milch soll angeblich auch helfen..

    So, nun war ich aber gerade beim Arzt und der meinte: Die Blasen aufzustechen ist sehr schlecht - hohe Infektionsgefahr! Er meinte ich solle überhaupt keine Salbe verwenden und nur einen trockenen Verband machen.. und diesen dann 3-4 Tage darauf lassen..

    Was meint ihr?

    Liebe Grüße,
    Brixxx
     
  17. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ohne die Wunde zu sehen kann man ja schlecht was sagen.
    Die Blasen hättest wohl besser zugelassen...

    WENN du Flammazine drauf machst, dann täglichen Verbandswechsel - wenn es jetzt nur ne Kleinigkeit ist, rein garkeine Infektiösen Anzeichen und du die Wunden trocken versorgst, solltest du meienr Meinung nach trotzdem öfter drunterschauen als alle 3-4 Tage :-/

    Überhaupt: Sind die "Blasen", also die Epidermis noch darauf und nur offen gestochen worden, oder ist die Hautschicht weg - dann wäre die Wunde ja offen und auch am nässen udn würde unter einem trockenen Verband verkleben...


    Edit: Achja, Travogen? Google sagt: Anti-Mykotikum. Wozu?? Travogen-Milch kennt Google nicht...
    Melolin? Google sagt Vliestoffwundauflage die das Verkleben vermindern soll - ergo OK.
    Atrauman silver? Google sagt Silber-Wundauflage. Hast doch schon Flammazine - Doppelt hält besser? Denke nicht...
     
  18. Brixxx

    Brixxx Newbie

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    Oh, vielen Dank für die schnelle antwort - ich seh mir gerade das Forum durch, kenn mich noch nicht so gut aus, also ich hoff ich hab das hier richtig reingeschrieben :-)

    Wie gesagt, ich hatte vorher nie mit Verbrennungen zu tun, daher hab ich auf die ERfahrung meiner Kollegen gehofft..

    Gestern abend ging eine große Blase von selber auf, diese füllte sich in der Nacht wieder auf, daher meinte die Kollegin es wäre sie besser sie aufzumachen - und ja, es nässt...

    An den Blasen direkt hilft die Salbe ja eh nciht.. aber ich denke zumindest an der restlichen stark geröteten Haut...
     
  19. jelly

    jelly Newbie

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    Hallo!

    Habe eine 1 1/2Jahre alten Sohn, der sich vor 1 Woche mit heißem Wasser verbrüht hat. Beide Fußinnenseiten und 2 Finger. Alles 2. Grades. Versorge es seitdem mit Bepanthen-Salbe für Verbrennungen und Gasolind. VW einmal am Tag. Etwa die Hälfte der Blasenhäute sind mittlerweile abgegangen. Er zeigt keinerlei Schmerzen. Läuft auch ganz normal herum. Jetzt sind die Stellen an denen die Haut weg ist dunkelrot, jedoch nicht übermäßig warm. Ist das normal?

    Bin für Antwort dankbar

    jelly
     
  20. behid

    behid Gast

    Ohne die Wunden gesehen zu haben, kann man schlecht was sagen. Warst du denn nicht beim Arzt?

    Gruß Behid
     
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