Verdienst in der Altenpflege - Privates Pflegeheim

Dieses Thema im Forum "Gesetze und Rechtsfragen in der Altenpflege" wurde erstellt von Arwen1910, 15.06.2009.

  1. Arwen1910

    Arwen1910 Newbie

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    Hallo an Alle,
    ich benötige mal Hilfe.
    Zur Zeit arbeite ich in einem Pflegeheim mit 1200brutto...lächerlich!!!!
    Muss dazu sagen im Osten und es ist ein privates Heim!
    Habe mich nun beworben bei Pro Vita scheint eine Gruppe der Casa Reha zu sein!
    Die wollen eine Gehaltsvorstellung haben, ich habe aber vorerst nichts angegeben.
    Kann mir jemand sagen, was ich bei einen eventuellen Vorstellungsgespräch sagen kann, was das Gehalt entspricht?
    Vielen Dank für Antworten!
     
  2. Thomas86

    Thomas86 Senior-Mitglied

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    Ich weiß von Freunden, dass die in einer privat geführten, psychiatrischen Einrichtung 1900 Brutto bekommen. Ob man sich daran orientieren sollte kann ich dir auch nicht sagen.

    Aus einem anderen Forum habe ich gerade noch folgendes gefunden:

    Vielleicht hilft dir das ein wenig.
     
  3. Arwen1910

    Arwen1910 Newbie

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    Danke Thomas,
    ja es hilft schon ein wenig weiter!
     
  4. Salih-HEI

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    Das Thema ist zwar alt, aber was solls...

    Mein Brutto-Verdienst beträgt 1140 Euro bei einer 30Std.-Woche. 1520 Euro Brutto verdient man bei uns bei einer 40Std.-Woche. Alle Angaben exclusive Zuschläge für Nachtschichten, Feiertags- und Wochenendarbeit. Das ist der Verdienst für Pflegehelfer ohne Berufsausbildung und ohne Schwesterhelferschein. Ausgebildete Altenpflegehelfer verdienen übrigens das Gleiche.
     
  5. Lunapiena

    Lunapiena Newbie

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    1140 Euro Brutto bei einer 30 Stunden Woche ? Das ist ja - auch wenn man nur Helfer/in ist die totale Ausbeute.
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das ist ein Stundenlohn von ca. Euro 9,50 plus Zuschläge. Ein bis zwei Euro über dem Mindestlohn, je nach Bundesland. Für Hilfskräfte ohne jede pflegerische Ausbildung? Ich schätze, da gibt es Schlimmeres.
     
  7. Lunapiena

    Lunapiena Newbie

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    Da stand aber auch "ausgebildete Altenpflegehelfer verdienen übrigens das Gleiche" ! Schlimmeres gibt es immer, ich finde es jedenfalls viel zu wenig.
    Es ist eine relativ schwere Arbeit mit viel Verantwortung, die sollte auch vernünftig bezahlt werden.
     
  8. Salih-HEI

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    Das Pflegeheim in dem ich arbeite zahlt schon überdurschnittlich gut. Hier liegt der "Pflege-Mindestlohn" sonst bei 8,50 Euro pro Std.! Eine Pflegehilfskraft verdient in meinem Bundesland durchschnittlich 1400 Euro Brutto excl. Zuschläge. Und dabei macht s keinen unterschied, ob man einfach nur Pflegehelfer ohne Qualifikation, Pflegehelfer mit Pflegehilfsdienstkurs, Altenpflegehelfer oder Fachkraft für Pflegeassistenz ist. Letztendlich sind diese Ausbildungen auch überflüssig, wenn eine ungelernte Hilfskraft genau das Gleiche darf ie eine gelernte Pflegehilfskraft (und das gleiche Verdienst).
     
  9. Lunapiena

    Lunapiena Newbie

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    1400 Euro bei wie vielen Stunden pro Monat?
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wie in allen alten Bundesländern. Euro 8,50 im Westen, Euro 7,50 im Osten.
     
  11. Lunapiena

    Lunapiena Newbie

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    Da bekommt ja jede Putzfrau mehr! Ich würde für so ein Gehalt diesen Job nicht machen!
    An diesen lächerlichen Gehältern wird sich auch nichts ändern so lange sich immer wieder Leute finden, die das klaglos hinnehmen und sich womöglich noch darüber freuen, dass sie einen oder zwei Euro über dem Mindestlohn verdienen!
     
  12. opjutti

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    Hallo Lunapiena!

    Darf ich fragen, was du beruflich machst? Und um den Neidfaktor zu erhöhen, möchte ich noch wissen, was du Verdienst.

    LG opjutti
     
  13. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    Wer nimmt das denn klaglos hin?
    Und warum arbeitet man bei privaten Arbeitgebern, wenn die so ein lächerliches Gehalt zahlen?

    Würde ich niemals machen.
    Dann kannste gleich Burger braten gehen für das Geld.
    :verwirrt:
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Euch ist klar, dass wir von ungelernte Kräften sprechen? Da sind die Aussichten und Verdienstmöglichkeiten nirgends rosig, und es nimmt einen auch nicht jeder AG mit offenen Armen auf. Wir haben einen Fachkräftemangel - Fachfremde vermittelt Dir jedes Arbeitsamt mit Freuden. In der Pflege wird man für eine ungelernte Kraft noch ganz akzeptabel bezahlt - fragt doch mal, was Ungelernte in der Gastronomie verdienen oder im Einzelhandel.

    Es ist auch nicht jeder Mensch örtlich flexibel und kann der Arbeit hinterher reisen. Manchmal muss man einfach das nehmen, was man kriegen kann.
     
  15. Salih-HEI

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    160 Stunden pro Monat.

    Es kommt in anderen Heimen auch vor, dass Betreuungskräfte nach § 87b SGB 50 Cent mehr verdienen, als Pflegehelfer. Bei meiner Schwester im Altenheim ist das so! bis jetzt arbeitete ich in drei Heimen. Im ersten verdiente ich 8,75 Euro pro Std., im zweiten 8,50 Euro p.Std. und im jetzigen 9,50 Euro pro Std.! Ansonsten bleiben mir nur Zeitarbeitsfirmen mit einen Stundenlohn von Sage und Schreibe 7,23 Euro Brutto^^ Aber ich muss ganz ehrlich sagen: Hätten mich meine privaten Veränderungen nicht dazu genötigt arbeiten gehen zu müssen, wäre ich für den Rest meines Lebens auch Zuhause geblieben.


    Vielleicht weil es hier keine oder kaum öffentliche Pflegeheime gibt ;) Die wneigen öffentlichen Heime die wir haben, laufen über die Kirche und ich bin konfessionslos und bin auch nicht gewillt, wegen einen Job in die evangelische Kirche einzutreten.

    Ich spreche von gelernten und ungelernten Pflegehilfskräften, die hier i.d.R. alle das Gleiche verdienen, egal ob Ausbildung, Pflegehilfsdienstkurs oder ohne Qualifikation.
     
  16. HellBunny

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    Ich bin erstaunt über die mickrigen Gehälter für PflegehelferInnen.

    Ich arbeitete einst auch bei einem privaten Träger - Grundgehalt für PflegehelferInnen mit Vorkenntnissen (keine einjährige Helferausbildung nötig, allerdings von Vorteil bei der Gehaltsverhandlung) waren 1900 € plus ca. 300€ Zuschläge bei einem Beschäftigungsumfang von 100% (169h/Monat). Von den ganzen 'Schmankerln' die es sonst noch gab möchte ich gar nicht erst sprechen.

    Ist das so ungewöhnlich? :?:
     
  17. Lunapiena

    Lunapiena Newbie

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    @ HellBunny

    Wenn man hier so über die Gehälter liest, scheint es ungewöhnlich zu sein, ich finde es eher angemessen.

    @Salih

    Ich hab schon fast befürchtet....1400 Euro und das bei Vollzeit.
    Ich bin der Meinung, jeder der Vollzeit arbeitet ( jetzt mal völlig egal in welchem Bereich) sollte doch soviel verdienen, dass er damit einigermassen vernünftig leben kann. Mit 1400 Euro Brutto ist das relativ schwierig.( Jedenfalls hier Bayern) In der Regel ist eine Wohnung zu bezahlen, Versicherungen, Auto ecc....Essen muss man ja auch noch usw.
    Von Urlaub und ähnlichem Luxus spreche ich da ja noch gar nicht !

    @ opjutti

    Ich arbeite als Pflegehelferin( mit Ausbildung) bei einem ambulanten Dienst und verdiene bei 120 Stunden 1850 Euro, ganz sicher kein Grund um neidisch zu sein.
    Für weniger würde ich diese Arbeit nicht machen !
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Off-topic, ich weiß, aber: wovon hättest Du leben wollen? Wenn ich mir Deine übrige Posts ansehe, bist Du ca. Mitte 20 und hast lediglich einen Hauptschulabschluss, aber keine abgeschlossene Ausbildung. Der Rest Deines Lebens dauert hoffentlich noch Jahrzehnte. Willst Du die ganze Zeit nur herumsitzen?
     
  19. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    Von einem Verdienst in Höhe von 1850 Euro kann man in meinem Bundesland nur träumen. Bei mir in der Familie sind viele Leute in Pflegeberufen beschäftigt. Meine Schwester arbeitet in der Altenpflege, meine Cousine hat ein Fachfortbildung für Intensivpflege und arbeit in einem großen Krankenhaus, die Lebensgefährtin meines Vaters pflegt einen älteren Herren ambulant, eine weitere Cousine von mir ist G.- u. Kinderkrankenpflegerin, mein Onkel ist Heilerziehungspfleger usw.!


    Hartz IV.

    richtig

    Im Sommer 2010 hatte ich es aufgegeben, mich weiter zu bemühen. Sieben Jahre (2010) waren für mich mehr als genug. Das fing an, nachdem ich das zweite mal eine Zusage für die Berufsfachschule Sozialwesen (Fachkraft für Pflegeassistenz) bekam, den Platz aber mangels finanzieller Unterstützung durch den Staat und durch meinen Vater zum zweiten mal nicht annehmen konnte. Ich sagte mir dann, dass ich für den Rest meines Lebens nicht für einen Mindestlohn arbeiten gehen will und ich für ca. 80 bis 150 Euro mehr als die gesamten Sozialleistungen durch diese Arbeit mir nicht mehr den Puckel krumm machen und mich lieber um meine Hobbies, sonstigen Interessen und Familie kümmern werde. Das schlimmste war für mich aber eigentlich, dass ich mir bewusst bin, dass ich nicht blöd bin, zumal mir meine Lehrer damals mindestens einen sehr guten Realschulabschluss zugetraut haben (aber Mobbing und Scheidung machten mich extrem antriebslos, ich hatte dadurch auch andere Prioritäten als die Schule). In der Abendschule wurde mir das auch bewusst, denn meine Noten waren ohne großartiges lernen müssen gut (1,8 ). Naja und ab dann hatte ich meine Ausbildungsplatzsuche komplett aufgegeben und meinen Arbeitsplatz auch. Meinen damaligen Job habe ich wegen dieser Einstellung auch gekündigt und ganz befreit bin ich von diesem Gedanken bis heute nicht^^ Aber da sich mein Privatleben nun wieder geändert hat, wurde ich durch die aktuelle Gesetzeslage (hat nichts mit Hartz IV oder so zu tun) zur Arbeit genötigt.
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Um ehrlich zu sein: Ich finde ebenso wie einige andere hier, dass man in der Lage sein sollte, von einer Vollzeitstelle leben zu können, und bedauere es, dass dies für etliche Leute in unserem Land nicht zutrifft. Daran muss die Politik etwas ändern.

    Auf der anderen Seite bin ich sehr froh darüber, dass ein junger und gesunder Mensch "gezwungen" wird, sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, und nicht auf Kosten des Steuerzahlers zu Hause hockt. Ich habe kein Problem damit, Hilfsbedürftige auch finanziell zu unterstützen. Ich finde es richtig, dass Auszubildende, Studenten und Geringverdiener ein Zubrot erhalten, wenn das eigene Einkommen nicht zum Leben reicht. Aber ich wüsste nicht, warum ich einen kerngesunden Mittzwanziger für die nächsten 60 Jahre seinen Lebens mit durchfüttern soll, wenn er durchaus arbeiten kann und nur nicht will.

    Von daher: Es tut mir sehr leid, dass Du bis jetzt keine Ausbildung hast. Aber ich bedauere nicht, dass Du arbeiten musst. Diesen "Zwang" teilst Du mit 40 Mio. Erwerbstätigen in diesem Land, unter anderem auch mit mir. Und mich bemitleidet deshalb auch keiner.
     
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