Veränderungsmöglichkeiten für OP-Personal

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Petra_7, 17.01.2008.

  1. Petra_7

    Petra_7 Newbie

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    Welche Möglichkeiten bieten sich jemandem, der sich beruflich verändern möchte? Ich bin Fachkrankenschwester für OP-Pflege mit Zusatzausbildung Praxisanleiter. Unser Haus steht vor einem extremen Umbruch, gestern gab es die 10te Kündigung, und niemand Neues wird eingestellt (angeblich gibt es keinen). Unser restliches Personal geht am Stock, unser Dreischichtsystem mit Rufdiensten ist kaum mehr aufrecht zu halten.
    Was für Möglichkeiten bieten sich mir? Vertreter für eine Medizinfirma ist nicht gerade das, was mich reizt. Und einfach das Haus wechseln, da könnte es genau so aussehen... Was geht noch? Hat jemand eine Idee?
     
  2. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Hallo,

    verstehe die Frage nicht ganz, Dir steht doch alles offen? Du kannst "zurück" in die stationäre, ambulante oder sonstige Pflege, Dialyse, Intensiv, MDK etc. selbst Hygiene ist möglich oder bei einem OP-Zentrum. Was ist Dein Interesse, versuch Dir vorzustellen was Dir Spaß macht.

    Matras
     
  3. Petra_7

    Petra_7 Newbie

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    Ich möchte auf gar keinen Fall in die Pflege zurück. Ich habe nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester einige Semester studiert, dann wegen Faulheit und fehlendem Ehrgeiz abgebrochen. In dieser Zeit habe ich zur Finanzierung ambulante Dienste gemacht, und ich habe gerne und sicher liebevoll gepflegt (so kam es als Rückmeldung der Patienten), aber möchte es nie wieder machen.
    Also nichts, was mit Pflege zu tun hat. Das kam und kommt mir im OP ja sehr zulegen, denn es nennt sich zwar OP-Pflege, aber außer dem Gespräch hat man doch wenig Kontakt zum Patienten (abgesehen von ambulanten OP-Tagen, und das kann man nicht vergleichen).
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie ortsgebunden bist du denn?

    Elisabeth
     
  5. Petra_7

    Petra_7 Newbie

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    Das kommt erschwerend hinzu. Habe mich nach 17 Jahren von meinem Lebensgefährten getrennt und bin Mitten im August letzten Jahres umgezogen. Musste alles neu aufbauen, da ich kaum mehr Möbel besaß... Finanziell bin ich also im Moment ausgereizt.
     
  6. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Hallo,

    wo liegen denn Deine Interessen, Talente etc.....

    Matras
     
  7. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Wie wäre es mit einem der Pflegestudiengänge?
    Ich weiß ja nicht, wie da die Voraussetzungen sind, aber Lehrerin für die OTA-Schule oder die Zusatzausbildung wär doch was!
    Und an anderen Häusern könntest du auch erstmal hospitieren - Stellen für fachweitergebildete Op-Kräfte gibt es genug.
     
  8. Rauber

    Rauber Senior-Mitglied

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    Ein wenig treibt mich dieser Gedanke nach Veränderung auch um.

    Erstens, weil ich mich gern verändere, bzw. von Zeit zu Zeit mal neue Impulse im Arbeitsleben brauche.

    zweitens, weil ich für die Zukunft ein Einsatzgebiet suche, an dem ich körperlich weniger anstrengende Tätigkeiten habe. (aktuell 39 J.)

    Um eins gleich klar zu stellen. Ich bin harte körperliche Arbeit gewöhnt, und hab davor auch keine Angst.
    Ich seh mich nur nicht mehr mit 67 im OP am Tisch stehen, oder Instrumentencontainer oder Patiententische durch die Gegend schieben.

    Am liebsten wär mir ein Job, wo ich mit dem bereits gelernten ansetzen kann. Und wo ich mit möglichst geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand ein neues Betätigungsfeld finden könnte.
    Angeblich tun sich doch neue Betätigungsfelder für Gesundheits und Krankenpflegekräfte auf. Demnach wäre ich auch für eine "Spartentätigkeit" zu haben.

    Ich bin examinierter Krankenpfleger, Fachgesundheits- und Krankenpfleger für den Operationsdienst.

    Was ein Problem hinsichtlich eines Studiums sein könnte, ist, das ich kein Abitur habe.

    Was mich sonst auszeichnet, ist eine Vorliebe für schriftliche Ausarbeitungen.
    Ich trage gern Material zur Archivierung oder zur Ausarbeitung von Fachberichten zusammen.
    Ich bin auch gern gestalterisch tätig. z.B. habe ich Visagisten- Kenntnisse, die man z.B. bei plastischen Patienten einsetzen könnte.

    Vorstellbar wäre auch eine Laufbahn im Arbeitsschutz, auch etwas in Richtung Hygiene wäre denkbar.
     
    #8 Rauber, 26.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2008
  9. Petra_7

    Petra_7 Newbie

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    Damit sprichst Du mir aus der Seele. Auch ich bin schwere körperliche Arbeit gewohnt, mache nebenher auch Bodybuilding. Aber auch ich sehe mich nicht bis zur Rente im OP. Wir frotzeln auch schon, dass wir später alle mit Rollator an den Tisch treten...
    Irgendwie entwickeln wir einen Galgenhumor. Und wir waren eigentlich eine lustige Truppe. Aber ich strebe nach etwas, das ich eben noch nicht definieren kann. Nach der Ausbildung zur Krankenschwester kam das Studium der Medizin, aber eben ohne Abschluss, dann der OP mit den Zusatzqualifikationen Fachkrankenschwester und Praxisanleiterin. Daneben baue ich eine Homepage auf, die viel mit dem OP zu tun hat. Ich unterstütze bei wissenschaftlichen Arbeiten, arbeite eng mit befreundeten Ärzten zusammen, habe selbst wissenschaftliche Arbeiten erstellt und veröffentlicht und habe als zweites Standbein eine Teddybärwerkstatt, in der ich selbst entwerfe, nähe und auf Messen verkaufe. Nehem an Wettbewerben teil, bin Vize-Europameisterin und habe gerade eine Nominierung in Japan erhalten. Also eigentlich läuft alles, was ich so anfange (und wenn ich mr Mühe gebe und nicht faul bin!) sehr zu meiner Zufriedenheit. Aber ich selbst bin nicht zufrieden mit meinem Arbeitsleben - da muss doch noch etwas sein...
     
  10. OPschwesterlein

    OPschwesterlein Stammgast

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    So sehe ich mich auch schon....8O

    Ich mag eigentlich die Arbeit im OP recht gern. Aber mir macht dieser Schichtdienst zu schaffen. Klar, zum Anfang der Ausbildung war mir bewusst auf was ich mich da einlasse, hat mich bisher auch nicht gestört. Nur mittlerweile denken mein Zukünftiger und ich langsam an Familienplanung. Und Mutter im Schichtdienst zu sein, wäre in meinem Fall organisatorisch schwierig. Mein Freund ist beruflich öfters im Ausland, meine Familie wohnt 400 km von mir entfernt und die Kinderbetreuung ist in Deutschland bekannlich nicht die Beste....
    Habe mich gefragt wie das wohl ist (bei uns auf Arbeit kommen öfters -ich nenne sie mal Vertreter- von Aesculap etc. und da haben die Meisten davon schon mal im OP gearbeitet. Ich weiß nicht genau wie sich dieser Beruf des "Vertreters im OP" der neue Geräte etc. einführt und erklärt, sich nennt? Und wie es da mit Arbeitszeiten und Vergütung (Provision?) aussieht? Hat da jemand eine Ahnung davon oder ist jemand in diesem Bereich tätig und kann mir mehr davon erzählen? Was haben die Firmen (z.B. Braun etc.) für Anforderungen?Wenn ich auf dem Holzweg bin und meine diese Art von Arbeit wäre familenfreundlicher, dann lasst es mich wissen!
     
  11. Rauber

    Rauber Senior-Mitglied

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    Ich denke, dass die Arbeit als "Medizinprodukte- Berater" (Aesculap, Braun, Covidien,etc. kein Zuckerschlecken ist.
    Zumal man nicht immer sagen kann, dass man in einer Region bleiben kann.
    diese Unternehmen sind ihrem Umsatz verpflichtet, und das prägt auch die Arbeit.
    Von daher sollte man die Konditionen genau studieren, bevor man sich auf so etwas einläßt.
    Ich hatte auch schon Kollegen, die mit solchen Vorhaben gescheitert sind.
    weil sie sich das anders vorgestellt hatten.

    Meine letzte Idee für einen Wechsel war ein Umsatteln auf MDA ( Medizinischer Dokumentations- Assistent)
     
  12. OPschwesterlein

    OPschwesterlein Stammgast

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    @ Rauber: Danke für deine Antwort. Hm, ja da kannst du Recht haben mit dem umsatzorientiereten Arbeiten....da muss man bestimmt gehörig ranklotzen und Kunden heranschaffen, aber gut, welcher Job ist heutzutage stressfrei!? Ich stehe ja gerne "unter Strom", mir geht es ja eigentlich nur um das nötige Übel Schichtdienst wg. genannter Problematik.
    Bei diesem Doku-Assi sitzt man dann den ganzen Tag im Büro und tippt Arztbriefe!?Oder wie kann man sich das vorstellen?
     
  13. Rauber

    Rauber Senior-Mitglied

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    Ein wenig kenne ich das von einem Freund, der eigentlich Stadtplaner gelernt hatte, und nun bei Novartis im Aussendienst tätig ist.
    Es gehört auch ein gehöriges Frust- Potential dazu, wenn man einen ganzen Tag nur Klinken geputzt hat.
    Und in jeder Klinik nur hört, Keine Zeit,(zum zuhören) kein Geld (zum bestellen)
    Einige Firmen bieten ein sog. Fixum an, d.h. ein Grundgehalt, was dann aber durch Umsatz entsprechend aufgestockt wird.
    Bei anderen richtet sich das Gehalt nur nach dem geleisteten Umsatz.

    Der MDA kümmert sich weniger um Arztbriefe. > Dafür gibt es Schreibkräfte.
    Alle Tätigkeiten fallen mir gerade nicht ein, aber eins was man lernt, ist zumindest die DRG- Verschlüsselung.
    Und wenn ich das in meiner Fachweiterbildung richtig verstanden habe, kann man das mit ensprechendem Know-How noch weit besser nutzen. Meiner Meinung steckt da noch Verbesserungspotential drin.
     
  14. Basje

    Basje Newbie

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    Wo gibt`s denn mehr Infos zu MDA?
     
  15. Fecher

    Fecher Gast

    hallo petra 7

    dein beitrag ist spannender denn jeh. besser als alles andere was man hier so ließt. in deinem alter eine veränderung vorzunehmen, berufl. privat wie auch immer.

    1. warum ist das schwierig?
    2. wer hält dich davon ab?
    3. wer sagt das es nicht gut ist?


    Zum thema weiterbildung im op. ich kenne zb folgendes: Gefäßassistent DDG, chirug.-techn assistent, bachelor-studiengang physicians assistant.

    oder wie wäre es mit op-leitung, abteilungsleitung. ota-schule,....

    oder n ganz wichtiger tip, in thüringen werden ota s gesucht die an den dort eingerichteten schulen unterrichten. ota s gibts da nich sonder n mta s mit -operationsdienst also mta-o. die schulen gibts durchweg so seit 4/5 jahren.

    achso, ganz wichtiger hinweis.

    Studieren ohne abitur ist jederzeit möglich. Grundlage ist der einstieg als qualifizierte berfustätige mit einschlägiger ausbildung und berufserfahrung.

    du bewiorbst dich an uni oder fh und wirds zu einer eignungsprüfung zugelassen, hochschulbezogene zulassungsberchtigung wird ausgestellt. sollte in jedem bundesland möglich sein

    Selbst medizinstudium ist heute ohne abitur unter obigen voraussetzungen möglich Es ist kein scherz sonder glückliche realität!!!

    also überleg dir was und schreib mal was es wird.

    übrigens probier mal die großen zentren aus, herzzentren, große maximalversorger,.....
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Man sollte erwähnen, dass diese Plätze extrem rar sind und man im Studium wesentlich schneller weg vom Fenster ist als der Student mit Abitur. Nix Wiederholung beim Durchrasseln in der Prüfung...

    Aber es ist möglich, ja.
     
  17. DanH

    DanH Newbie

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    Hallo zusammen!

    @ Fecher:

    du schreibst: oder n ganz wichtiger tip, in thüringen werden ota s gesucht die an den dort eingerichteten schulen unterrichten. ota s gibts da nich sonder n mta s mit -operationsdienst also mta-o. die schulen gibts durchweg so seit 4/5 jahren.

    Kannst du dazu mehr sagen?

    Ich such genau diese Möglichkeit. Die Weiterbildung zur Leherin für Gesundheitsfachberufe gibts ja nicht mehr, läuft jetzt nur noch über Studium. Ich finde deutschlandweit nur einige wenige Stellenanzeigen an Schulen, diese setzen das Pflegepädagogikstudium o.ä. voraus. Ist es in Thüringen anders?

    Bin für jeden Hinweis dankbar.

    Grüße

    Dan
     
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