Upgrade vom Gesundheits- und Krankenpfleger zum BSc in Pflegewissenschaft

Dieses Thema im Forum "Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte" wurde erstellt von Martin Nechtelberger, 15.12.2015.

  1. Martin Nechtelberger

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    Upgrade vom Gesundheits- und Krankenpfleger zum BSc in Nursing

    Unsere Universität bietet ein knapp 2-jähriges Upgrade für Gesundheits- und Krankenpflegerinnen zum BSc in Pflegewissenschaft an. Es handelt sich um ein reines Fernstudium, nur die Prüfungen finden in Präsenz an unserem Campus in Wien statt. Das Programm ist komplett in deutsch mit österreichischen Lehrenden. Letzten Herbst haben 45 Studierende das Programm gestartet, im Februar 2016 ist die nächste Einstiegsmöglichkeit.
    Informationen sind auch unter University of Nicosia, Nursing, Pflegewissenschaft (Bachelor) zu finden. Zudem lade ich auch den Ankündigungsfolder hoch.
    Weitere Auskünfte gerne unter ++43 1 406 73 70 oder nechtelberger.m@unic.ac.cy.
     

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  2. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Upgrade !? Hört sich an als hätte man es unbedingt nötig zu studieren,wenn man "nur" eine "einfache" Gesundheits- und Krankenpflerin ist...Sorry,unschöne Wortwahl wie ich finde
     
  3. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Ich glaube, du verwechselst das mit Update ;)
     
  4. Martin Nechtelberger

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    Liebe WildeSchwester,

    tut mir leid, ich wollte niemanden durch meine Wortwahl unangenehm berühren. Ich möchte damit nur ausdrücken, dass es eine spezifische Weiterbildung für Gesundheits- und Krankenpfleger ist und große Teile des Bachelor-Studiums aus dem Pflegediplom heraus angerechnet werden.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich finde es schwierig, dass wir immer noch auf Pflegewissenschaften, -pädagogik und -management abstellen. Müssten wir nicht mehr für die Erhöhung der Fachkompetenz am Bett sorgen- vor allem vor dem Hintergrund der Generalistischen Ausbildung? Wann wird z.B. die Fachpflege in den akademischen Ausbildungsweg übernommen?

    Ich hab mich ehedem auch deswegen gegen ein Studium entschlossen und bin lieber als Autodidakt unterwegs gewesen.

    Elisabeth
     
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  6. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Naja,um die Fachkompetenz am Bett zu erhöhen gibt es ja die Duale Ausbildung.Ob und in wie fern dass die Fachkompetenz am Bett nun tatsächlich erhöht wird die Zukunft zeigen müssen.
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Alternativ auch Studiengänge in "Advanced Nursing Practice", z.B. diesen hier: Frankfurt University: Pflege - Advanced Practice Nursing
     
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  8. Fortistroll

    Fortistroll Junior-Mitglied

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    Insgesamt 5 Jahre Aus- und Weiterbildung(excl. Seminare und Schulungen)...

    Nochmals 2 Jahre investieren an Zeit und Geld um schon lange gelerntes in der Mikrowelle(EU-Richtlinie) aufzuwärmen, als Haubengericht und Modern zu verkaufen... armes Österreich...

    Wenn es irgendwann mal zum zwang wird ala Glühbirnen, werde ich mir die Ausbildung von der jeweiligen Behörde finanzieren lassen... Ein Downgrade lässt sich die angeschlagene Pflege hoffentlich doch nicht (auch noch) gefallen...
     
  9. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Und nach 3 Jahren hat man dann lebenslang ausgelernt? Bei mir sind es 6 Jahre (werden mehr) und ich habe keine Minute bereut. Das deutlich verkürzte Studium bietet in jedem Fall eine sinnvolle Alternative, um sich dem immer höher werdenden internationalen Niveau der Pflege anzupassen und sich dabei auch einen akademischen Grad anzueignen.
    Deutsche Krankenpflegeausbildungen sind mit einem internationalen Studium in der Pflege nicht vergleichbar (weder inhaltlich, noch hinsichtlich der Anerkennung) und deshalb auch nichts "in der Mikro aufgewärmtes".

    Ben
     
    #9 -Ben-, 16.12.2015
    Zuletzt bearbeitet: 16.12.2015
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  10. verenalgo6

    verenalgo6 Stammgast

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    Sorry für die kurze Zwischenfrage aber Ben, arbeitest du tatsächlich "noch am Bett" bzw. hast du vor dies auch die nächsten zwei Jahre noch hauptsächlich zu machen?
    Mein Eindruck ist nämlich schon auch der, dass die meisten Kollegen die sich weiterbilden, studieren usw. nicht direkt dem Team und den Patienten erhalten bleiben...Was für mich übrigens absolut nachvollziehbar ist...schade finde ich es trotzdem...;)
     
  11. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    @verenalgo6 Ich arbeite noch "am Bett" und habe zumindest in den nächsten 2 Jahren keine anderen Pläne ;) Später vielleicht. Aktuell bin ich eigentlich ganz zufrieden mit meiner Arbeitsstelle und dem Team.

    Ben
     
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  12. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Dein Eindruck ist auch mein Eindruck. Ich kenne in der Tat allenfalls eine Handvoll GuK, die mit einem Studium noch in der direkten Pflege arbeiten. Ob das nun daran liegt, dass es noch nicht so viele Bachelor gibt, oder sie wirklich nicht zurückkehren vermag ich nicht zu sagen.
    Auch fangen sehr viele direkt nach der Ausbildung ein Studium an und nehmen die Option in der Pflege am Bett zu arbeiten nicht an.
     
  13. Fortistroll

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    Ok das sehe ich dann wohl komplett anders. Wir haben bereits viele die mit Bachelor arbeiten und mein Fazit ist... Katastrophal... Viele hören nach der Probezeit wieder auf, weil sie keine Infusionen herrichten und verabreichen können. Hygienemängel ohne Ende... In Österreich, macht man wohl doch anscheinend mehr als in Deutschland. Bei uns wird mittlerweile Intersdisziplinär groß geschrieben und die Tätigkeiten umfassen die komplette Ausbildung und noch mehr...

    Wir haben unter anderem viele Leute in Österreich, die bereits mit dem annerkannten Ausbildungen zu uns arbeiten kommen. Deutsch ist da natürlich ein großes Thema, aber die Versagen meist bei der Fachkompetenz... Medikamente heißen alle komplett anders oder gibt es aufgrund des schlechteren Sozialsystems nicht bzw. werden dort aus Kostengründen nicht verwendet...

    Das ist nur ein Punkt von etwa tausend... Aufgewärmt ist das richtige Wort, da ich das alles bereits gelernt habe...Wenn du bereits 6 Jahre Ausbildung hast, wozu willst du das gelernte nochmals lernen? Wenn die wenigstens wirtschaftlich und hygienisch einen Dauerkatheter setzen könnten würde ich den Sinn verstehen...

    Wenn die zuständige FH ein Faires Pflegeforschungsmodul anbietet, wo nur dieser bereich, mit selben Titel dabei ist, dann können wir weiterreden... Aber es wird einfach viel zu wenig angerechnet und ich stehe immer für Gerechtigkeit ein... einen Lehrer beibringen wie er einen Dauerkath. setzt auf Forschungs- und Ethikbasis nur um Global ready zu sein, finde ich Pervers... Aber jeder hat seine Meinung... Das selbe perverse gibt es ja auch in anderen Berufen Diplom>Bachelor / Magister>Master... beide Studienzeiten waren ident mit dem selben Ausbildungszielen... nun sind diese lt. Eu und unwissenden obsolet... wo kommen wir am Ende hin?
     
  14. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Dir ist aber schon bekannt, dass es nicht nur "einen" Studiengang gibt sondern -zig verschiedene? Warum sollte in der Praxis eine Person mit Bachelor aber ohne Examen arbeiten? Und in welchem Land soll es ein besseres Sozialsystem geben? Fehlende Fachkompetenz wegen unterschiedlichen Medikamentennamen? Dein Posting ist für mich ehrlichgesagt ziemlich verwirrend und inhaltlich gar nicht nachvollziehbar.

    Ben
     
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  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dito.

    Abgesehen davon hat mein akademischer Abschluss mir nicht die Fähigkeit zum Katheterlegen oder Infusionen richten geraubt. Es gibt Zeugen!
     
  16. verenalgo6

    verenalgo6 Stammgast

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    @-Claudia-: einfach nur herrlich dein letzter Satz:D
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Nun ja, immerhin bin ich in diesem Thread (als Akademikerin am Patientenbett) nur der Exot. Das ist ein Fortschritt - mir wurde hier im Forum schon mehrfach die Existenz abgesprochen! Abschluss Bachelor Of Nursing nachholen bezügl. Chancen auf dem Arbeitsmarkt? | Seite 2 | www.krankenschwester.de

    Ich habe ja selbst einen "Upgrade-Bachelor" gemacht, wenn auch an einer anderen Universität (und auf einem anderen Kontinent) und begrüße solche Möglichkeiten durchaus. Es gibt diese Variante inzwischen auch schon an einigen Hochschulen in Deutschland.
     
    #17 -Claudia-, 17.12.2015
    Zuletzt bearbeitet: 17.12.2015
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  18. Fortistroll

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    Genau hier fängt das Problem an, du hast den Bachelor nachgeholt der von jeder anderen Wissenschaft belächelt wird und gibst nun an, Akademiker am Bett zu sein... In diesem zusammenhang klingt es total paradox... Ben es tut mir Leid aber ich denke du hast überhaupt keine Ahnung... Bachelor of sience health care ist ein Studiengang und nicht mehrere... Ich habe selbst kaum Ahnung... Aber das was du schreibst ist totale Themenverfehlung... Es geht hier um das Upgrade von Diplom oder Examen zu Bachelor of sience health care... Dies ist eine Ausbildung an einer Fachhochschule die 6 Semester in Anspruch nimmt, also 3 Jahre... Wenn ich nun vor einer Zeit die Ausbildung gemacht habe, die quasi die selbe ist bis auf dem Forschungsaspekt, ist es für mich aufgewärmt... Es tut mir Leid falls es da innerhalb der EU in Österreich unterschiede gibt... Der Threadersteller ist aber selbst aus Österreich... Die leute die ich kenne und mit Bachelor arbeiten, hanen nur diese Ausbildung gemacht... Die hatten davor nichts... Das Upgrade ist neu und sie haben von 2008-2014 gebraucht um eines rauszubringen... Und dies mit 2 Jahre zum aufstocken eines reinen Forschungsaspekt ist und bleibt pervers...

    Langsam denke ich, dass ihr beide Blender seid... Weil ich habe lediglich Kritik an diese Lösung bzw. Wie es gelöst wurde geübt, ihr fühlt auch anscheinend persönlich angegriffen...

    Claudia was hast du seit deinem Upgrade direkt an der Praxis schon alles publiziert?
     
  19. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Welche Wissenschaft belächelt den akademischen Grad? Nie gehört.

    Genau. Es ist das einzig wahre "Upgrade". Alle anderen, auch ähnlichen pflegerischen Studiengänge sind nur fiese Gerüchte und hat es niemals gegeben. Wenn du meine Postings ernsthaft liest, erübrigt sich doch dieser Unsinn, oder?

    Gibt es auch dual oder für examinierte PK verkürzt und berufsbegleitend (z.B. bei der HFH). Ahh nein, ich vergaß - es gibt ja nur das eine Modell :lol:

    Sind nicht alle Studiengänge (für dich) irgendwie... pervers? :mryellow:

    Wusstest du, dass der Begriff Hochstapler (also Blender, falls du dich nicht wieder auf irgendwelche Küchengeräte beziehst) ursprünglich "Bettler" bedeutete?

    Ich bin raus. :knockin:

    Ben
     
    #19 -Ben-, 18.12.2015
    Zuletzt bearbeitet: 18.12.2015
  20. Fortistroll

    Fortistroll Junior-Mitglied

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    Ist ok, anscheinend sind die Ausbildungen in Deutschland und Österreich doch viel zu unterschiedlich... Bei uns gibt es die erste FH auch erst seit 2008, habe aber bei Claudia gesehen das sie bereits 2004 ein Upgrade gemacht hat... Bei uns ist diese Upgrade erst 2013/14 gekommen.

    Meine Meinung bleibt die gleiche auch wenn du es nicht verstehst... 3 Jahre Ausbildung für das normale Diplom und dann noch 2 Jahre "Upgrade" ergibt 5 Jahre die nicht nachvollziehbar sind... Starte ich nämlich als Laie von 0 in die Pflege bekomme ich den Bachelor ebenfalls nach 3 Jahre... Die Relation ist einfach nicht richtig... da der Forschungsaspekt des Bachelors nicht 2 Jahre einnehmen kann, wenn 3 Jahre Ausbildung ist... wenn dies so ist, verstehe ich aber wieso die von der FH kommen und keine Ahnung von Praxis haben (DK setzen, INF. richten uvw.).

    Und wenn der reine Forschungsaspekt wirklich 2 Jahre in Anspruch nimmt, dann hast du natürlich Recht und die Ausbildung lohnt sich. Davon gehe ich aber nicht aus... Es fällt ja sogar die praktische Prüfung, da sie als unethisch befunden wurde, d.h. die wurden Praktisch auch nie überprüft...

    Ihr habt in Deutschland aber sehr viele Unterschiede, das gibt es bei uns nicht (Altenpflege, Examinierte Pflege und was ich noch alles gelesen haben)... Wir haben vieles zusammengefasst und haben danach Spezialisierungen, wo du Berufsbegleitend in ein Spezialgebiet kommst (Fast in alle Bereiche).

    Der Bachelor ob man ihn hat oder nicht ändert daran nichts... Ich glaube auch hier liegt unser Problem, das es einfach zu unterschiedlich ist... Das es keine Unterschiede in den jeweiligen Gesundheitssystemen der EU Länder gibt war hoffentlich Sarkasmus deinerseits...

    LG
     
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