Unverträglichkeit gegen Nahtmaterial

Dieses Thema im Forum "Wundmanagement" wurde erstellt von Beth81, 23.04.2013.

  1. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Hallo ,

    hoffe ihr könnt mir hier weiter helfen. Es scheint bei mir wohl so zu sein das ich eine Unverträglichkeit auf Nahtmaterial habe. Das wurde jetzt in zwei unterschiedlichen KH festgestellt. Die Fäden lösen sich nicht bzw. nur schlecht auf , verursachen Wundheilungstörungen und bei den letzten Ops musste beide male eine Wundrevision vorgenommen werden. Habe momentan wieder ein ca.10 cm langes ca.6-7 tiefes und ca. 2-3 cm breites Loch an der vor kurzem operierten Laparotomienarbe. Die Chirugen sagen nur das ist schwierig bei mir das es nur sehr wenig Nahtmaterial gibt , Vic*yl vertrage ich nicht und PDS (?) Nahtmaterial wohl auch nicht ?!

    Was kann man den in solchen Fällen tun ? Muss bestimmt irgendwann nochmal operiert werden und dann ?

    Herzliche Grüsse
     
  2. matras

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    Gegen Nahtmaterial gibt es eigentlich kaum echte "Unverträglichkeiten"!
    Um Deine Frage eindeutig zu beantworten, müssten umfangreiche Untersuchungen an und mit Dir angestellt werden.
    Fakt ist: Nahtmaterialien unterliegen dem Arzneimittelrecht und es muss in diesem Zusammenhang umfangreiche Tests, auch zur Verträglichkeit, durchlaufen. Im Normalfall reagiert "Mensch" auch nicht übermäßig auf das Material. Allerdings wird vielerorts heute (um den Patienten das angsterfüllte Fädenziehen zu ersparen) für die Hautnaht (auch intracutan) resorbierbares Material verwendet, welches bei manchen eben Reaktionen hervorrufen kann die sich mit einer Unverträglichkeitn am besten erklären lassen. Eigentlich wurde es entwickelt, um im unzugänglichen (tieferen) Gewebe nach einiger Zeit zu verschwinden. Heute wird es eben auch gerne (s. o.) für die Haut verwendet. Dafür entwickelt und gemacht ist es im eigentlichen Sinne eben nicht.
    Auch der Trend Nahtmaterial mit antibiotischen oder antiseptischen Komponenten auszustatten, erhöht nicht deren Verträglichkeit!
    Wo also kommen diese "Unverträglichkeiten" bei Dir vor und mit welchem Material?
     
  3. Bachstelze

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    Kaum - heisst ja nicht automatisch, dass es das nicht gibt.

    Meine Mutter hat auch eine Unverträglichkeit gegen Nahtmaterial, vor allem gegen resorbierbares, wie z.B. Vicryl. Das eitert ganz wunderbar raus. Auch aus den tiefen Schichten.

    Glücklicherweise wurde das nicht bei einer großen Bauch-OP festgestellt.
     
  4. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Pus = bakterielle Infektion
     
  5. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Es wurde getestet und es ist das Nahtmaterial, weil es mehrfach, auch bei kleinen Eingriffen vorgekommen ist. Sobald mit resorbierbarem Material genäht wurde, ging die Kiste hoch.

    Aber Du hast sicher Recht.

    Und ich bin raus.

    Diese "Kann ja gar nicht sein, weil ich es nicht kenne"- Einstellung ist im medizinischen Bereich ja weit verbreitet.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es kann vorkommen. Nur was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?. Das Material oder die Beschichtung?

    Elisabeth
     
  7. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Hallo Matras ,

    bei der letzten Op (Laparotomie ) wurde mit Monosynt genäht wenn ich das jetzt richtig verstanden habe. Die oberste Schicht wurde geklammert. Am 28 Tag postop musste eine Wundrevision vorgenommen werden wegen Bauchdeckenfistelung. Momentan ist die Wunde ca. 10 cm lang und 6-7 cm tief und nekrotisch. Unter dem nekrotischen Gewebe liegt noch Fadenmaterial was sich noch nicht aufgelöst hat.


    Bei der anderen Op (Laparoskopisch) wurde mit Vicryl genäht , da hatte ich auch eine Fistelbildung es wurde eine Wundrevision vorgenommen.

    Hoffe das beantwortet deine Fragen , bin nicht vom Fach !

    Habe diverse Allergien und Unverträglichkeiten und bei fast jeder Op Wundheilungsstörungen nur bisher sind mir nicht die Fäden entgegen geeitert.

    Lg
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Bleibt immer noch die Frage nach dem Material da nur Oberbegriffe genannt:
    B. Braun Melsungen AG - Produkte - Nahtmaterial
    Ethicon Products .

    Welche Allergien sind den bekannt? Welche Stoffe verträgst du nicht?

    Gibt es noch weitere Gründe für eine Wundheilungsstörung? Scheidet eine Infektion zu 100% aus?

    Elisabeth

    Elisabeth
     
  9. matras

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    Im Zusammenhang mit Unverträglichkeiten und Allergien muss und kann auch an Kreuzallergien gedacht werden. Aber ausschlaggeben ist, ob bei der Revision aussagefähige Abstrich entnommen wurden und ob und was gewachsen ist!
    Bis dahin halte ich die Aussage "Allergie" oder "Unverträglichkeit" für eine Ausrede der Chirurgen.
     
  10. Beth81

    Beth81 Newbie

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    @ Elisabeth

    tut mir leid genauer kann ich es nicht angeben , der Op-Bericht gibt nicht mehr her und das Kh wollte sich nicht weiter dazu äussern.

    Zur Wundinfektion , es wurde Eiter aus der Wunde punktiert , aber kein Abstrich genommen nur auf MRSA und der war negativ .

    Was wären den noch andere Gründe für Wundheilungsstörungen ?

    Habe Allergien gegen Novalgin und Plasterklebstoffe.

    @ Matras

    wie meist du das mit der " Ausrede der Unverträglichkeit " von den Chirurgen ? Habe exakt die gleiche Aussage von 2 verschiedenen Chirugen bekommen in unterschiedlichen Kh !

    Abstrich wurde soweit ich weiss nicht genommen während der Wundrevision .

    Noch hat sich nicht viel getan an der Wunde , das war letztes Jahr zur gleichen Zeit schon besser. Ist immer noch oder wieder wohl viel nekrotisches Material drin. Habe Sorge das das nicht mehr richtig zuwächst.
     
  11. matras

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    Wenn Nekrosen vorhanden sind, kann es auch nicht heilen. Totes Material kann nicht granulieren!
    Es ist m. E. höchst suspekt, wenn von Eiter gesprochen, Fisteln beschrieben aber angeblich keine Mikrobiologie (warum aber gezielt auf MRSA?) veranlasst wurde!
     
  12. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Habe nochmal nachgeschaut bei der Wundrevision wurde das Gewebe anschliessend in die Mikrobiologie geschickt.

    Der MRSA Abstrich wurde bei der Eiterpunktion abgenommen ein paar Tage vor der Wundrevision.

    Mhm das hatte ich mir schon fast gedacht das das nicht heilen kann solange das nekrotische Gewebe nicht weg ist. Es war noch die Rede von nekrotischen Fasziengewebe. Hört sich nicht gut an was man dazu bei Google findet.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hoffentlich trifft hier nicht der Satz: Eien Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Wo wendet man sich eigentlich hin, wenn man den Verdacht hat, dass da was schief läuft?

    Elisabeth
     
  14. matras

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    Schlichtungsstelle der zuständigen Ärztekammer! .....
     
  15. Jlo

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    Hallo Beth81
    ich habe gleiche Problem und habe unter Erfahrungen mit Komplikationen bei resorbierbarem Nahtmaterial angesprochen.
    Hat dein Arzt oder du selbst Meldung an Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gemacht?
    Das ist auch wichtig weil so Info selten landet weiter und Hersteller in Beipackzettel verschweigen Informationen über Resorbtion Komplikationen.
    Ich habe bis heute Beschwerden aber finde kein Arzt was reste von Naht entfernt.
    Das gibt Netze, ZMK Inplantate aus gleiche Grundsubstanz wie Nahtmaterial. Da habe ich gefunden auch mehr Angaben in Doktorarbeiten über so Reaktion.
    Leider selten wollen das Mediziner oder Hersteller wissen.

    Naht Biokompatible resorbierbare Polymere - Spätfolgen.
    Karzinogen!
    Doktor Arbeit

    http://www.freidok.uni-freiburg.de/v...df/Fertig3.pdf
     
  16. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Mein letzter ist jetzt schon ein paar Wochen her wollte noch schreiben wie es weiter gegangen ist.

    Die Wunde heilt im Prinzip ganz gut ab , nur scheine ich die PDS-Fäden wohl defintiv nicht zu vertragen. War deswegen wieder ein paar Tage im Kh da ein Infekt wegen der Fäden aus der Wunde in Weichteile gewandert war.
    Momentan kommen die ganzen Fäden in der Wunde hoch werden wohl komplett von meinem Körper abgestossen und müssen alle nach und nach gezogen werden. Was mich nur wundert die Fäden die gezogen werden sind noch total stabil fast wie am ersten Tag , dabei ist die Op schon fast 2 Monate her.

    Kann es sein das sich resorbierbare Fäden bei massiver Abwehrreaktion vom Körper auch nicht von diesem auch nicht aufgelöst/resorbiert werden??

    @Jlo

    vielen Dank für den Link !

    Gut zu wissen wenn man nicht ganz alleine ist mit der Problematik. Mir wäre es inzwischen auch fast am liebsten man würde die Narbe nochmal komplett aufmachen und die Fäden rausholen. Dazu ist noch keiner bereit , es soll noch abgewartet werden ob es nicht auch so geht.

    Lg
     
  17. matras

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    Wunden lassen sich auch mit Nahtmaterial verschließen, welches nicht resorbiert wird! Es ist in alten Zeiten auch oft so gemacht worden, nur heute etwas in Vergessenheit geraten. Die resorbierbaren Fäden haben eben den Vorteil neben der (normalerweise) guten Verträglichkeit nach angemessener Zeit zu verschwinden und bei Revisionseingriffen nicht im Weg zu sein. Allerdings haben die verbleibenen Fäden den Nachteil, dass sie gelegentlich Iriitationen verursachen oder auch durch Narbenbildung Fadengranulome hervorrufen. Sollte das der Fall sein, sind leider auch wieder Folgeeingriffe notwendig.
    Es kann auch mal erwogen werden die Fascien mit Titan-Klammern zu verschliessen, aber damit erschöpfen sich die Alternativen!
     
  18. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Hallo Matras ,

    Fadengranulome hatte sich auch bei den resorbierbaren Fäden schon gebildet , hatte zwei Laparotomien innerhalb von 4 Wochen. Im Pathologischen Befund nach der zweiten Op war schon die Rede von Fadengranulomen.

    Verliere nur langsam die Geduld , habe das Gefühl das sich die PDS Fäden die jetzt noch drin sind nicht mehr auflösen werden auch wenn sie dies sollten. Der untere geschlossene Teil der Narbe tut immer noch oder wieder ziemlich weh , denke das das mit den verbleibenden Fäden zu tun hat. Hätte die gerne raus aber das will noch keiner machen , also weiter abwarten.

    Ja , mir wurde schon gesagt das Stahldraht die letzte Option wäre wenn man nichts mehr verträgt.

    Lg
     
  19. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Die Wunde ist immer noch offen , jetzt seit ca. 11 Wochen. Ist das jetzt schon eine chronische Wunde ??

    Was kann ich noch tun ausser täglichen Verbandwechsel und ausduschen um das Loch endlich zu zubekommen?

    Die nekrotischen Beläge der Wunde sind weg , dafür habe ich jetzt eine überschiessende Granulation. Dadurch verschliesst sich die Wunde immer mal wieder um bei der kleinsten Belastung wieder aufzuplatzt.

    Zumindest der unangenehme Geruch und der eitrige Ausfluss aus der Wunde sind weg seitdem ich wegen einer hartnäckigen Blasenentzündung Ciprofloxacin nehmen musste.

    Vielen Dank !
     
  20. Beth81

    Beth81 Newbie

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    Die Wunde ist endlich zu nach etwas über 4 Monaten !!!! Glaube wenn ich nochmal in eine ähnliche Situation käme würde ich wohl doch nochmal nach einer Vac-Therapie fragen , angedacht war schon eine man hatte sich aber wegen des Aufwandes dagegen entschieden. Es hat ja auch niemand gedacht das die Wunde so lange braucht um zu zugehen.
    Demnächst werde ich dann den " Allergietest " wegen der Nahtmaterial Unverträglichkeit machen lassen , bevor die nächste evtl. Op ansteht.

    Lg
     
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