Unterschied von pAVK

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Katja007, 04.05.2014.

  1. Katja007

    Katja007 Junior-Mitglied

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    Ich wollte um Hilfe bitten weil ich nicht mehr weiß. Ich möchte wissen was ist Unterschied von

    Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und
    Akuter VErschluss einer Extremitätenarterie?

    Ist nicht das gleiche? Wenn nicht, was ist Unterschied? Oder ist eine die Folge von Andere? Ich verstehe nicht ganz gut...
     
  2. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    was führt zur Krankheit? Was ist Krankheit?
    Was heißt Akut?
     
  3. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    akuter Verschluss= Arterieller Verschluss durch einen Thrombus siehe
    pAVK= Verschluss der Arterie durch Gefäßablagerungen


    Akuter arterieller Verschluss


    Geschrieben von: Michael Strietzel, ltd. Oberarzt Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie

    Beitragsseiten

    Akuter arterieller Verschluss
    Symptome und Diagnose
    Therapie
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    Akute arterielle Verschlüsse zählen zu den gefäßchirurgischen Notfällen. Die Diagnostik und Therapie stehen meist unter hohem Zeitdruck. Schwere und Ausmaß des Krankheitsbildes entscheiden über die Prognose bezüglich des Erhaltes der Extremität und über die Sterblichkeit. Die Schwere des Krankheitsbildes wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Je größer das durchblutungsgestörte Areal ist, je weniger Umgehungskreisläufe es gibt, und je länger die Zeit bis zur Wiederherstellung des Blutflusses ist, desto schlechter ist die Prognose. Auch das biologische Alter des Patienten, seine Vorerkrankungen, sowie seine Risikofaktoren spielen eine Rolle.

    Embolie oder Thrombose?
    Ursächlich für einen akuten Verschluss ist in der Regel eine Embolie oder eine Thrombose. Dabei versteht man unter einer Embolie ein Blutgerinnsel, welches irgendwo in der Blutbahn entsteht (meistens im Herzen) und mit dem Blutstrohm fortgeschwemmt wird. Bleibt dieses Gerinnsel hängen ist die Ader verstopft und es kommt zur akuten Durchblutungstörung. Je nachdem wo dieses Gerinnsel hängen bleibt, kommt es entweder zum Schlaganfall (Halsschlagader), Herzinfarkt (Herzkranzarterie), zur akuten Durchblutungsstörung des Armes (Armschlagader), Durchblutungsstörung des Darmes (Eingeweideschlagader) oder zum akuten Verschlus des Beines (Beinschlagader).
    Bei einer arteriellen Thrombose entsteht der Verschluss auf dem Boden einer arteriellen Verschlusskrankheit. Der reduzierte Blutfluss an vorbestehenden meist durch Kalkplaques verursachten Engen und das Vorhandensein von blutgerinnungsfördernden rauhen Gefäßoberflächen führen entweder akut oder in Schüben zu einem akuten Verschluss. Aufgrund der vorbestehenden Engen sind meist sogenannte Umgehungskreisläufe vorhanden, so dass das Ausmaß der Durchblutungsstörung häufig nicht so schwer ist, wie bei den embolischen Verschlüssen.
    Sehr viel seltenere Ursachen eines akuten Gefäßverschlusses sind eine erhöhte Gerinnbarkeit des Blutes (Thrombophilie), Gefäßspasmen (früher häufiger durch mutterkornhaltiges verdorbenes Getreide, heutzutage durch Mißbrauch von ergotaminhaltigen Kopfschmerzmitteln), Austrocknung (Exsiccose) insbesondere bei älteren Patienten, Entzündungen, Autoimmunerkrankungen, unfallbedingten Verletzungen der Gefäße, sowie die sogenannte Aortendissektion (durch Aufblätterung der Aortenwand kommt es zu akuten Verschlüssen meist der Eingeweide-, Nieren- oder Beckenarterien).
    Eine Sonderform stellt die Phlegmasia coerulea dolens dar. Bei diesem sehr seltenen Krankheitbild kommt es durch eine ausgedehnte Thrombose der Arm- oder Beinvenen zu einer massiven Anschwellung des Armes oder Beines. Dies führt zu einer Kompression der Arterien mit nachfolgender Durchblutungsstörung.


    pAVK/Schaufensterkrankheit
    Die Schaufensterkrankheit (pAVK) ist hauptsächlich (zu 95%) ein Folgekrankheit der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) in den Beinen. Durch die Verkalkung der Arterien kommt es zu Engstellen (Stenosen) in den Arterien und dadurch entstehen Durchblutungsstörungen der Beine. Diese Durchblutungsstörungen sorgen für Beschwerden beim Gehen, wodurch die Betroffenen nach einer bestimmten Gehstrecke stehen bleiben müssen: daher auch die Bezeichnung "Schaufensterkrankheit" oder lateinische Namen "Claudatio intermittens" (Claudatio = "Hinken" und intermittens = "Unterbrechen").
    Medizinisch spricht man von der pAVK, der peripheren arteriellen Verschuss-krankheit. Schreitet die Krankheit fort, können bereits im Ruhezustand Schmerzen auftreten. Sogar die Amputation kann drohen.


    Wer bekommt die Schaufensterkrankheit/pAVK?
    Die Schaufensterkrankheit ist weit verbreitet. Man geht davon aus, dass bei zirka 20% der 65-Jährigen bereits eine Verkalkung der Beinarterien vorliegt. Das Risiko ist bei Männern etwas höher als bei Frauen.

    Was sind die Ursachen für die Schaufensterkrankheit/pAVK?
    Die Hauptursache für die Schaufensterkrankheit ist die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Die Entstehung der Verkalkung wird durch Nikotinkonsum, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), hohen Blutdruck (arterielle Hypertonie) und Fettstoffwechselstörungen gefördert. Eine Erkrankung durch Vererbung ist seltener.

    Wie macht sich die Schaufensterkrankheit bemerkbar?
    Im Frühstadium der Krankheit sind die Verengungen (Stenosen) in den Gefäßen noch so gering, dass keine Beschwerden auftreten. Die Erkrankung wird meistens dann eher zufällig bei einer Gefäßuntersuchung festgestellt. Beim Fortschreiten der Erkrankung werden die Verengungen jedoch so stark, dass das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Saurstoff versorgt werden kann und Schmerzen auftreten. Je nachdem, wo die Verengung vorliegt, können die Schmerzen in der Wade (dort am häufigsten), im Oberschenkel, im Gesäss oder im Fuß auftreten. Die fehlende Durchblutung kann im Ernstfall zum Absterben des Gewebes führen, meist an den Zehen, den Knöcheln und der Ferse.
    Nach Fontaine kann man die Schaufensterkrankeit in vier verschiedene Stadien unterteilen:


    • Stadium I: es liegen keine Beschwerden vor (asymptomatische pAVK)
    • Stadium II:Beschwerden beim Gehen (Claudatio intermittens)
    • bei Gehstrecke > 200 Meter (Stadium IIa)
    • bei Gehstrecke < 200 Meter (Stadium IIb)
    • Stadium III: Ruheschmerzen
    • Stadium IV: Absterben des Gewebes (Nekrose). Kleine Wunden heilen ncht mehr ab.
    Ab Stadium III und IV besteht unmittelbare Amputationsgefahr.

    Gibt es weitere Begleitfolgen der Schaufensterkrankheit?
    Beim Vorliegen einer Schaufensterkrankheit ist es sehr wahrscheinlich, dass auch andere Gefäße im Körper verkalkt sind und weitere Verengungen (Stenosen) vorliegen. Das Risiko eines Herzinfarktes und Schlaganfalles ist auf jeden Fall erhöht.

    Des Weiteren kann es zu einem plötzlichen kompletten Verschluss (sogenannte Atherothrombose) der Beinarterien kommen, der lebensgefährlich sein kann.

    Wie kann man der Schaufensterkrankheit vorbeugen?
    Meiden Sie am Besten de Risikofaktoren für die Arteriosklerose. Das heißt: kein Nikotinkonsum und achten Sie auf gesunde Ernährung und Bewegung.

    Was kann man medizinisch gegen die Schaufensterkrankheit tun?
    Im Anfangstadium der Krankheit wird man mit Medikamenten versuchen die Durchblutung zu fördern. Im fortgeschrittenen Stadium muss die Durchblutung meistens operativ wieder hergestellt werden. Hierzu gibt es verschiedene Methoden wie die Gefäßaufdehnung mit oder ohne Stent (Metallgitter), die Kalkausschälung und Erweiterungsplastik, Bypass oder auch die Behandlung mit Medikamenten. Welche Behandlung am Besten ist, hängt vom Ausmaß der Erkrankung und dem Ort der Gefäßverengungen ab.
    Eine Gefäßaufdehnung mittels Ballondilatation (PTA, Stent) wird beispielsweise sehr häufig bei kurzstreckigen Engstellen oder Verschlüssen, z.B. im Bereich der Becken- oder Oberschenkelschlagadern durchgeführt.
    Kurzstreckige Engstellen oer Versclüsse, die für eine Gefäßaufdehnung nicht in Frage kommen, werden operativ eher durch eine Kalkausschälung und eine Erweiterungsplastik der Gefäße korrigiert.
    Langstreckige Veränderungen im Gefäß werden meistens mit einem Bypass überbrückt. Hierfür können auch körpereigene Gefäße (z.B. Venen vom Bein) verwendet werden.
    Ihr behandelnder Gefäßchirurg und Gefäßmediziner werden Sie über die beste Behandlungsmethode beraten.

    Wie geht es nach der Behandlung weiter?
    Der langfristige Erfolg einer Behandlung hängt wesentlich davon ab, wie konsequent Sie gegen Ihre Risikofaktoren vorgehen. Wie lange nähmlich ein Gefäß offenbleibt, wird weitgehend vom Fortschreiten der Arteriosklerose bestimmt!
     
    #3 Teilzeitschwester, 04.05.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.03.2015
  4. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    Mh, falls die TE eine Schülerin ist - ist es dann wirklich gut, die Antwort auf dem Tablett zu servieren?
    Da frage ich mich, wie ich vor 35 Jahren die Antwort auf meine Fragen bekam.
    Nichts für ungut
     
  5. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    ich wundere mich auch-bin 46 J und brauchte ein paar clicks von 3 Min....vor 25 J hätte ich einfach die Bücher gewälzt...
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was bedeutet das Wort akut? Was passiert, wenn von jetzt auf gleich eine Arterie verschlossen wird? Was kann eine Arterie sofort komplett verschließen? Welche Auswirkungen sind beim kompletten Verschluss welcher Arterien zu beobachten? Was ist pflegerisch zu beachten?

    Was kann man bei einer pAVK beobachten? Was sagt das über den Grad der Verschlusses aus- teilweise oder komplett? Wie entstehen diese teilweisen Verschlüsse? Was passiert, wenn der Prozess voranschreitet? Was muss ich pflegersich beachten bezüglich der noch erhaltenen Durchblutung?

    Elisabeth
     
  7. Katja007

    Katja007 Junior-Mitglied

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    Ich kann immer noch nicht verstehen. Arteriosklerose kann bis zu Verschluss von Arterie verkalken, aber dann ist doch schon pAVK, trotzdem wird genannt Arteriosklerose. Aber ab wann (weil pAVK ist Folgeerkrankungen von Arteriosklerose) ist es pAVK?
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Akut = unvermittelt, plötzlich auftretend... kann also auf die Arteriosklerose nicht zutreffen. Die "wächst" langsam. Hier findest noch mal eine kurze Erklärung bezüglich der Symptome: Gefäß-Lexikon: Fontaine-Klassifikation · Gefäßzentrum Bremen

    Elisabeth

    PS Darf ich fragen, welche Vorkenntnisse du hast? Fragst du als Laie/ Angehöriger/ Betroffener?
     
  9. Katja007

    Katja007 Junior-Mitglied

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    Bin guk Schülerin
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Axo. Hausaufgabenhilfe. *gggg*

    Elisabeth
     
  11. Katja007

    Katja007 Junior-Mitglied

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    Nicht Hausaufgaben, das gibt nicht einmal bei uns. Ich muss lernen für Klausur...
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Manchmal sieht man einfach den Wald vor Bäumen nicht. Vor allem im Prüfungsstreß. Hoffe, weiter geholfen zu haben und drück die Daumen für die Klausur.

    Elisabeth
     
  13. yoyoyoyo

    yoyoyoyo Stammgast

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    Weil du nachfragst vielleicht nochmal etwas genauer die Differenzierung:

    Arteriosklerose ist ganz allgemein die zunehmende Verfettung und dann Verkalkung von Gefäßwänden. Das ist ein chronischer, also langsamer Prozess, der in aller Regel mit Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, etc.) zusammenhängt.
    Die Arteriosklerose kann sich im Spätstadium durch Gefäßverengungen und Gefäßverschlüsse an verschiedenen Körperteilen zeigen, am Herz spricht man dann von koronarer Herzkrankheit, an den Extremitäten (meist Beine) von peripherer arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), an den Halsschlagadern von Karotisstenosen.
    Man beachte, dass pAVK in seltenen Fällen auch ohne Arteriosklerose entstehen kann, zum Beispiel kommt es bei der sogenannten Thrombangiitis obliterans durch eine Entzündung zu Gefäßverschlüssen.
    Die umgangsprachliche Bezeichnung "Raucherbein" für schwere pAVK an den Beinen mit möglicher Amputation ist in so fern passend, da neben der Arteriosklerose auch die Thrombangiitis obliterans sehr stark vom Rauchen abhängt.

    Zum Glück sind immer weniger Leute blöd genug zu Rauchen.
     
  14. Katja007

    Katja007 Junior-Mitglied

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    Danke vielmals!
     
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