Unfreundliche Ärzte!

Advantix

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Hallo,
wollte fragen wie ihr mit unfreundlichen und gestressten Ärzten umgeht? Habe bei einigen Kolleginnen und Kollegen beobachtet, dass sie sich unheimlich viel von den Ärzten gefallen lassen. Sie lassen sich unnötig anmaulen und sagen z.B nichts wenn die Instrumente auf den Tisch zurück geworfen werden (es werden unter anderem auch Messer zurück auf den Tisch geschmissen). Manchen Operateuren kann man es nicht recht machen:weissnix:. Wie ist es bei euch und wie wird mit dem Thema umgegangen?
LG
 

Schwester S*

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Schönen guten Abend,

Wie überall gibt es natürlich auch in jedem Haus unfreundliche Ärzte, Pflegekräfte, MTA´s, Sozialarbeiter usw..

Man kann es nicht immer jedem recht machen.
Wenn soviele verschiedene Personen auf einem "Haufen" sitzen, gibt es schon immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten!

Man muss nicht jeden leiden können, und man muss auch selbst nicht von jedem gemocht werden, So ist das eben, überall.

Aber ich denke, wenn es darum geht, dass alle an einem Strang ziehen müssen, müssen persönliche Meinungen erst mal in den Hintergrund gestellt werden.

Im Vordergrund hat dann nur die Arbeit zu stehen.

Ärzten (und auch Personen anderer Berufsgruppen) die nicht wertschätzend mit ihren Mitarbeitern umgehen, fehlen meiner Meinung nach Professionalität und Kompetenz!!

Ich persönlich habe mir ein dickes Fell zugelegt, ich mache meine Arbeit, und nehme so etwas nicht mehr persönlich (als ich angefangen habe, hätte ich schon losheulen können, als ich nur schief angeguckt wurde :-) )

Wenn es zu weit geht, mache ich auch mal meinen Mund auf! Freundlich aber bestimmend!!!

Ich will diese Meinung absolut nicht verallgemeinern, aber
Ärzte (wie sie auch oft Halbgötter in weiss genannt werden) sehen glaube ich manchmel nicht, was Pflegekräfte wirklich leisten.
Den Umgangston im OP finde ich auch mehr als unangemessen!!!


Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen, denk einfach dran,

MENSCHEN SIND VERSCHIEDEN, GANZ EGAL WAS SIE GELERNT HABEN UND WIE GROß IHR ERFAHRUNGSFELD IST.
WICHTIG IST ES, ZU WISSEN (BZW. ZU LERNEN) DAMIT UMZUGEHEN!!!!!


LIEBE GRÜßE
 

Manuel

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Wenn ein Arzt unfreundlich wird oder ein Verhalten zeigt, dass einer Situation absolut unangemessen ist (Instrumente im OP rumwerfen, usw.), dann muss das sachlich angesprochen werden. Für Ärzte gilt keine andere Art des Umgangs mit ihren pflegerischen und ärztlichen Kollegen, als in jedem anderen Beruf üblich. Weshalb nehmen es sich manche Ärzte heraus, sich gegenüber dem Pflegepersonal höchst unkollegial zu verhalten? Dies mag zum Teil an der Sichtweise des Arztes liegen, der den Pflegenden einen niedrigeren "Rang" zuschreibt. Andererseits brauchen sich diese Ärzte oft auch nicht groß Gedanken über Sanktionen von oben machen. Dem Chefarzt ist das ziemlich egal wenn er sich selbst oft im "Ton vergreift" oder unkalkulierbare Wutanfälle bekommt. Ich habe erlebt, dass manche Ärzte dazu neigen in Stresssituationen "auszurasten" und beginnen rumzuschreien. :streit:
Keine wirklich gute Problemlösungsstrategie. Der Arzt wird noch nervöser und alle Beteiligten ebenfalls. In der Ruhe liegt die Kraft!
Auf jeden Fall unpassendes Verhalten zur Sprache bringen, ggf. unter vier Augen.

ciao
Manuel
 

Gerd

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Advantix schrieb:

Hallo,
wollte fragen wie ihr mit unfreundlichen und gestressten Ärzten umgeht? Habe bei einigen Kolleginnen und Kollegen beobachtet, dass sie sich unheimlich viel von den Ärzten gefallen lassen. Sie lassen sich unnötig anmaulen und sagen z.B nichts wenn die Instrumente auf den Tisch zurück geworfen werden (es werden unter anderem auch Messer zurück auf den Tisch geschmissen). Manchen Operateuren kann man es nicht recht machen:weissnix:. Wie ist es bei euch und wie wird mit dem Thema umgegangen?
LG
Hey, das sind die ganz unsicheren - die sind weder gestresst noch wirklich unfreundlich - die haben nur Angst vor ihrer eigenen Courage - ... meine Ex-Chefin hat einmal gesagt: stell dir den/die nackt vor - dann mußte lachen und unter deinem Mundschutz kannste dann die Zunge ganz weit rausstrecken. - Deren Probleme zu seinen eigenen machen - niemals !!
 

Bacillus

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OP Schwester
Hallo,

während einer OP hat unser chir. Chef mal wieder über alles gemeckert. Er ließ auch an den OP-Schwestern nichts Gutes dran und sagte dann: Ich brauch sowieso keine OP-Schwester und ich mach alles allein. Ich bin dann vom Tisch abgetreten, denn wenn er es allein macht, dann soll er machen. Er konnte aber nicht alles allein machen. Es gab einen Heidenkrach danach, aber nicht ich wurde angegriffen sondern er und es war dann Ruhe im OP. Am nächsten Tag hat er sich bei mir entschuldigt.

Wenn es eine junge Schwester gewesen wäre, die hätte bestimmt geweint und er hätte seine Genugtuung gehabt, aber ich hab ja den Namen "Die grüne Mamba" gehabt und das hatte er wohl vergessen.lach

LG Bacillus
 

Tamara_München

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ich ziehe mir den arzt zu einem gespräch unter 4 augen in einen separaten raum. wenn das auf die zukunft keinen erfolg hat ... dann bekommt der arzt auch die dementsprechende reaktion im weiteren verlauf zu spüren ... ob in gegenwart von kollegen/patienten oder nicht.
 

Gerd

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Das, liebe Tanja, traut sich bei uns niemand - Hr. Prof., würden Sie bitte aufhören mich andauernd zu schikanieren ?, ist schon bei Oberärzten sehr deplaziert.
 

Chaggi64

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Krankenschwester, Fachkrankenschwester für OP
Es ist doch gut zu hören, das das in anderen Häusern auch so schlimm ist.
Bei uns ist in der Allgemeinchirurgie ein sehr scharfer Ton. Angefangen vom Chef bis hin zum Assistenten treten alle nach unten weiter.
Die anderen Abteilungen habe einen etwas anderen Ton aber eigentlich bleibt das Prizip das gleiche.

In unserem Haus gehen die Leute unterschiedlich damit um. Die einen sterben vor Angst, machen noch mehr Fehler und bekommen dann noch mehr Ärger. Sie gehen frustiert und traurig nach Hause.
Ein weiterer Teil lässt es nicht an sich heran kommen. Ich glaube die beste Strategie. Einfach ignorieren und denken "Rutsch mir den Puckel runter" Ist am Anfang bestimmt nicht leicht aber irgendwann hat man es dann drauf. Es wird dann auch besser.

Der Rest diskutiert es aus. Mit mäßigem Erfolg für den Tag oder Op und am nächsten Tag geht es doch wieder los.

Oft ist es gar nicht Unsicherheit, meist nur ein ventil für Unzufriedenheit, Überlastung und Überstunden.
Op Leute sind einfach direkt vor Ort, können nicht gehen (wie eine Schwester auf Station) und die Arbeitsabläufe sind nicht immer planbar. Also rauf auf den kleisten Mann/Frau im Saal.

Also Kopf hoch und versuchen es nicht persönlich nehmen.

Gruß Chaggi:twisted:
 

Haeck

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Cardiovask. OP
Einst kam eine Ärztl. Ass. zu mir nachdem sie von einer Kollegin einen mächtigen Anpfiff wegen Fehlverhaltens am Tisch bekommen hatte und sagte feststellend:" ...seit dem war mir bewußt, das in diesem OP nicht die Ärzte das Sagen haben, sondern die Schwestern !"

Ich grinste und ging meines Weges...

Instr. Schmeissen, Ausrastereien, Unfreundlichkeiten von seiten der Ärzte ganz gleich welcher Art, werden vom Team unmittelbar und knallhart am Tisch geklärt/unterbunden. Wird diese Mentalität von der Ärzteschaft einmal gebilligt, ist es mit dem Respekt meist ganz vorüber !
Übrigens Hr. Doktor, soufflieren ist in diesem OP ebenfalls nicht erlaubt...! (O Ton)

Mfg

Haeck
 

PlaysPretty

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ich finds ganz schlimm, wie teilweise die ärzte mit den schwestern umgehen bzw. dass sich die schwestern das gefallen lassen. im krankenhaus allerdings tut sich da niemand was. in der regel sind ärzte unfreundlich zu schwestern, schwestern zu schülern...keiner kanns irgendwem recht machen und es wird ständig über andere geredet. ein sehr unmenschlicher ort meinen erfahrungen nach.
 

Steffi1984

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Kann ich nicht behaupten!Wir haben eigentlich schon einen korrekten Umgangston mit den Ärzten
 

OPschwesterlein

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Hallo, in meiner Klinik ist ein ganz anderes Problem: nämlich unfreundliche und unfaire alteingesessene Kolleginnen, denen irgendwie der OP- Nachwuchs nicht schmeckt.....Jedenfalls sind einige Kollegen von der pflegerischen Seite bei uns schlimmer als die Ärzte.Die können teilweise richtig fies sein und als Anfänger einen voll auflaufen lassen und immer freundlich sagen:"Du machst das schon!" Aber hinterher über einen herziehen, wie dumm man sich angestellt hat......Und man soll ja von den Erfahrenen was lernen. :gruebel:
Naja, sind ja auch viele nette Kollgen dabei, die nicht vergessen haben wie sie angefangen haben. Also wollte nur mal ein bisschen von den Ärzten ablenken, denn soo wichtig sind die nun auch nicht. Denn wie einige schon meinten: ohne uns geht gar nix! :daumen:
 

Basje

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Mir wurde beigebracht: Einer guten OP-Kraft gehen die fiesen Kommentare von Doc`s zum einen Ohr rein und direkt zum anderen wieder raus.
Wir gehen ja auch nicht hin und sagen Herr Doktor, wie man eine Galle schnell und ordentlich entfernt sollten sie sich nochmal von einem Profi zeigen lassen...
 

dominic

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Hej,

nur interessehalber: ist das ein typisches OP-Problem?

Bei uns (Intensiv) sind gestresste, unfreundliche Mitarbeiter ALLER Berufsgruppen ziemlich häufig anzutreffen. Je nach Typ geht das von beißendem Zynismus bis zu offener Aggressivität, und bei manchen auch zu regelrechter Raserei - ob das der Bayer ist, der sich schon zu Schichtbeginn zwei Nexium mit vier Dosen RedBull runterspült und drei Zigaretten hinterher ißt, oder die zickige Blonde, die bei jeder Rea alle Anwesenden schreienderweise anzutreiben versucht, weil sie ihre Erregung nicht unter Kontrolle kriegt.

Doch solcherlei Ausbrüche - gerade und frontal - vertrage ich schon gut, bremse sie in der Regel durch notorischen Gleichmut und manchmal auch mit der nötigen Deutlichkeit aus - und da kann ich variieren von mildem Lächeln über Stirnrunzeln und Bitte um Änderung der Tonart bis zum deutlichen "Raus!", wenn es andere gefährdet oder sich gegen den Patienten richtet. Und auch Schubser oder Kanülenwerfer gehen mir zu weit, da werde ich richtig sauer.

Geklärt und gezankt wird dann aber außerhalb der Arbeitssituation, außer Sicht- und Hörweite anderer (vor allem der Kundschaft), mal höflich sachlich, aber auch mal deftig - und wenn es doch mal zu arg wird, dann holen wir die Chefs und/oder den Pfarrer dazu. Und mein berüchtigter Zorn erfordert schon ab und an mal Chefintervention.

Schlimmer finde ich allerdings Mobber, denn deren Agieren ist richtig widerlich. Und wenn ich einem auf die Schliche komme, der gegen einen anderen mobbt, dann kann ich mir einen offenen und nicht gerade leisen Angriff einfach nicht verkneifen. Da haben schon einige Docs dumm geguckt, wenn sie mir im Vertrauen allerlei Schlechtigkeiten über diese oder jene Pflegekraft erzählen wollten (oder meine Kollegen über Ärzte, wie auch immer).
 

tattoonurse

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IMC/ Kardiologie
Hallo ihr Alle, ich finde den Umgangston und die Umgangsformen im OP besonders krass (habe länger im OP gearbeitet). Die Chirurgen dürfen meckern, unhöflich sein, manchmal sogar beleidigend, können laut werden etc.

Kein Problem für die Kollegen, die den Mut haben sich zu wehren...aber wehe man traut sich nicht und ist vielleicht ängstlich---man geht unter!!! Diese Schikane finde ich furchtbar... Freundlichkeit kostet nichts und tut nicht weh und man kann nicht immer alles mit Stress begründen.:motzen:

Grüße
 

Bruce

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Grundsätzlich fange ich während der OP nicht das Diskutieren an. Weder als Instrumentierender, noch als Springer. Wenn's besonders krass wird, spreche ich betreffende Person hinterher drauf an. Oder auch nicht. Meistens ist es ja auch nicht persönlich gemeint. Häufig geht mir das Gewimmer von gewissen Operateurinnen und Operateuren auch am Allerwertesten vorbei. Wenn Instrumente (insbesondere scharfe Instrumente) geschmissen werden, werde ich aber auch ungemütlich :streit:. Die meisten Chirurgen sehen dann ihr Fehlverhalten auch schnell ein. Wenn nicht, was willst Du da machen? Besonders bei den "Alten"? Denen noch mal gewisse Umgangsformen bei zu bringen klappt eh nicht und ist auch nicht meine Aufgabe. Schönen Tag noch.:-)
 

Hauttacker

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Ich wurde auch schon mal von einem Prof. angemacht, weil ich Ihn akustisch nicht verstanden hatte.
Er sprach immer leise, sehr undeutlich und nicht in meine Richtung.
So fragte ich , Bitte was möchte Sie haben ?
Die Antwort von Ihm mehr als gereizt "SIND SIE TAUB" ????? :motzen:

Meine Antwort: " Ja, Herr Prof. aber schon länger" !!! :knockin:

Danach war unser Verhältnis am OP-Tisch geklärt. :hippy:
 

Instrumentiermelli

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Akt. Einsatzbereich
Zentral-OP
Guten Tag!
Bei uns gibt es auch einige Ärzte, die etwas griesgrämig sind und schon mal auf dem Boden stampfen, aber nur einer ist wirklich unverschämt.Kann ich gar nicht alles aufzählen, was der sich leistet.
Keine von uns OP-Pflege Leuten ist gerne dort im Saal. Doch man kann sich immer arrangieren. Das wichtigste ist es, sich nicht auf das gleiche Niveau herabzulassen!!! Und ich bin auch der Meinung: Wofür hat man zwei Ohren? Ins eine rein, ins andere rein. Nur wenn es unter die Gürtellinie geht, dann muss man was unternehmen.
Ich habe sehr schnell gelernt, mir nich mehr alles gefallen zu lassen. Sonst geht man unter im OP.
Ciao
 

franzi 82

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Krankenschwester, Praxisanleiter
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ITS für Beatmungsmedizin
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Praxisanleiter
Hallo,

ich finde dies sehr unkompetent von den Ärzten, ich würde dies persönlich mit den Arzt ansprechen und wenn der Arzt immer noch unfreundlich ist, würde ich ihn direkt meine Meinung sagen - auch vor anderen- dass dies nicht teamfähig und unkompetent sowie arrogant ist.
Gruss Franzi
 
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Pulmologie
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Jeder hat mal nen schlechten Tag jedoch der Umgangston bei uns auf Station bleibt immer korrekt.
Schlimmer finde ich es wenn Ärzte/Pflegepersonal Patienten zu Sau machen (Gründe: "Therapieverweigerung", "unnötige" Betätigung der Rufglocke,...)
Habe ich vor etlichen Jahren als Schülerin auf anderen Stationen erlebt. :twisted:
 

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