Umschulungsförderung

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Menekse, 18.12.2007.

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  1. Menekse

    Menekse Gast

    Zu meiner Situation:

    Ich habe eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin (1998 abgeschlossen), arbeite seit über 9 Jahren in meinem ausgelernten Beruf nicht und derzeit anderweitig berufstätig. Ich würde ganz gerne eine Ausbildung zur Krankenschwester machen. Ausbildungsstelle habe ich für 2008 auch schon. Nur die Förderung des Arbeitsamtes fehlt. Was müßte ich tun, hat jemand bereits eine Erfahrung oder hat ähnliche Situation? Auf eine Umschulungsförderung hatte mich die Schulleitung einer Krankenpflegeschule aufmerksam gemacht als ich sie nach Möglichkeit eines Nebenjobs während der Ausbildung fragte, da mein Mann noch studiert und das Geld hinten und vorne nicht reichen würde, wenn ich eine Ausbildung anfangen würde. Mit dem Arbeitsamt habe ich bereits gesprochen. Am gleichen Tag haben Sie mir die Umschulung abgelehnt mit dem Hinweis, dass ich nicht arbeitslos wäre etc. In dem Betrieb, in dem ich derzeit arbeite, fühle ich mich eh sehr unwohl und werde gemobbt, hätte also kein Problem damit, dort wegzugehen. Was würdet ihr mir empfehlen, wie ich vorgehen könnte?:verwirrt:
     
  2. Menekse

    Menekse Gast

    Anscheinend weiß keiner weiter, was eine Umschulungsförderung angeht bzw. welche Voraussetzungen man erfüllen muß und ob in meiner Situation eine Förderung gewährt werden kann :weissnix:
     
  3. flexi

    flexi Administrator
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    Kompetent zuständig für die Förderung ist das Arbeitsamt!!

    Und die hast du doch schon gefragt....
     
  4. Menekse

    Menekse Gast

    Ja, aber ich will trotzdem nicht so schnell aufgeben und wollte entsprechend weitere Tipps einholen, auch wenn die Einzelfälle und persönliche Situation etc. individuell sind.
     
  5. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    Hm, das ist extrem schwierig, eine Umschulungsförderung vom AA zu kriegen, die blocken doch alles ab, was geht, sorry, ich hab da leider keine guten Erfahrungen gemacht.

    V.a. wie argumentierst du denn, dass du eine Umschulung machen willst, aus welchen Gründen?
     
  6. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    für mich stellt sich Dein Fall so dar, das Du nicht ungeeignet für den Job der Zahnarzthelferin bist, sondern Dich lediglich in DIESER Praxis unwohl fühlst....

    Das naheliegendste: bewirb Dich woanders.

    Ansonsten mach doch regulär die Ausbildung zur GuKP...Du erhälst im 1. Ausbildungsjahr bereits rund 730,- brutto.
     
  7. missy2

    missy2 Gast


    hi, meine mum hat auch schon gefragt, wird nicht gefördert! genau wie bei dir, ist ja nicht arbeitssuchend, ausserdem wäre bei dem beruf ein "überangebot" ?! genauso wie bei altenpflegehelferin, angeblich wurden bei diesen berufen unmengen an umschulungsmaßnahmen durchgeführt. naja, arbeitsamt schulte zuerst alles auf büroberufe um:schraube:, bis die dann mangels "überangebot" keine plätze mehr vergeben konnten, dann auf kranken und altenpfleger um, danach bekommt keiner mehr einen platz, praktisch, gel!:schraube: wenn du dem arbeitsamt vielleicht jahrelang zur last fällst, kannst du dich ja als gärtner umschulen lassen, angeblich wären in diesem beruf noch mengen an freien plätzen! :schraube: frohe weihnachten :boozed:
     
  8. Menekse

    Menekse Gast

    Ich weiß, dass es ziemlich schwer ist, die hatten eigentlich noch bei tel. Terminvereinbarung abgelehnt, ohne meine Situation zu kennen und wollten selbst den Termin zum Beratungsgespräch (bzgl. Umschulung) verweigern, aber ich ließ nicht locker.

    Argumentation:
    Indem ich (nochmals) erkläre, dass ich seit über 9 Jahren in meinem gelernten Beruf als Zahnarzthelferin nicht tätig bin und entsprechend große Lücken habe und dass ich seit 6 Jahren als Arzthelferin tätig bin. Und wenn ich arbeitslos bin, keine Arbeitsstelle als Arzthelferin bekomme, da ich wiederum keine Ausbildung als Arzthelferin habe. Übrigens, hat mich eine Schulleitung (im Vorstellungsgespräch) auf die Umschulungsmöglichkeit aufmerksam gemacht mit dem Hinweis, dass sie weitere Fälle in der Krankenpflegeschule kennt, die in gleicher Situation eine Umschulung gefördert bekamen.

    Den Beruf Zahnarzthelferin hatte ich auch nur deswegen gemacht, da ich zum Hauptschulabschluß zusätzlich eine Ausbildung gebraucht hatte, um eine Ausbildung zur Krankenschwester erst machen zu dürfen.

    Ich arbeite in einer Klinik als Arzthelferin und möchte auf gar keinen Fall als Zahnarzthelferin arbeiten und übe diesen Beruf seit 9 Jahren nicht mehr, bin ausgestiegen. Ich wollte schon immer (mein Traumberuf) Krankenschwester werden.

    Als Arzthelferin fing ich an zu arbeiten, da dieser Beruf dem Beruf Krankenschwester doch näherliegt als der Beruf Zahnarzthelferin. Nun habe ich dutzende Bewerbungen geschrieben als Arzthelferin, aber nur Absagen bekommen - eben, weil ich keine Ausbildung als Arzthelferin habe. Außerdem ist und bleibt der Beruf Krankenschwester immer noch mein Traumberuf.

    Die Ausbildung kann ich leider nicht regulär machen, da mein Mann studiert und das Geld würde (auch zusammen mit der Ausb.Vergütung) hinten und vorne nicht reichen. Wenn mein Mann arbeiten würde, hätte ich mich doch niemals an das Arbeitsamt gewendet, da es mich einfach viel zuviel Nerv kosten würde, aber in meiner Situation bin ich auf eine Förderung angewiesen.

    Hallo missy,

    NIEMALS !! Niemals werde ich aufgeben. Mich interessiert ganz und garnicht, was das Arbeitsamt bis jetzt falsch gemacht hat. Die Fehler können und dürfen jedenfalls nicht auf Kosten von zukünftigen lernwilligen Umschüler gehen, erst recht nicht, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Ich bin nämlich vor kurzem auf einen Beitrag auf einer Webseite zugestoßen, indem jemand geschrieben hat, dass das Arbeitsamt, selbst bei erfüllten Voraussetzungen eine Umschulung ablehnen würde. Dies wäre ihre natürliche Haltung, frei nach dem Motto "lieber einmal zuviel nein, als ja, sagen".
     
  9. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo menekse,
    mit welcher Begründung willst du eigentlich eine Umschulung haben??

    Plausible Begründungen wären:
    • lange Arbeitslosigkeit: Du hast Arbeitsplatz und bist ungekündigt
    • Interesse für einen sog. Mangelberuf: GuK ist kein Mangelberuf, gibt genug Arbeitslose mit dieser Ausbildung
    • Fehlende Berufsausbildung: Du hast eine Berufsausbildung und einen entsprechenden Arbeitsplatz
    • Gesundheitliche Probleme bezgl. Arbeitsplatzanforderungen: müsste dein Arzt sich dazu äussern
    • Das Arbeitsamt verwaltet Solidarkassen-Mittel: Du bekommst dort keine Geschenke, sondern notwendige Leistungen, um am sozialen Leben angemessen teilnehmen zu können. Die einfachsten Regeln dafür scheinst du nicht zu erfüllen, deshalb die Ablehnung.
    Es steht dir völlig frei, ganz normal deine Ausbildung aufzunehmen, erst recht, wenn du schon einen Ausbildungsplatz hast. Während der Ausbildung wird ein Ausbildungsentgelt von Brutto ca 730 € (plus evtl. Zuschläge) gezahlt. Auch wenn die Schulleiterin dir geraten hat, nachzufragen, weil sie ein Beispiel dazu kennt, so hat sie dir garantiert keine Details genannt, die im entsprechenden Fall befürwortend ausschlaggebend gewesen sind.

    Du unterstellst hier allerdings dem Arbeitsamt in deinem Beitrag Entscheidungsfehler, die höchstwahrscheinlich aufgrund der fehlenden individuellen Voraussetzungen erfolgt sind. Wende dich dann konsequenterweise mit dem dir sicher dazu auch vorliegendem Schriftverkehr an deinen Rechtsanwalt und bitte ihn um entsprechende Intervention.

    Das ist der einzige dir effektiv zur Verfügung stehende nutzbringende Weg !
     
  10. Menekse

    Menekse Gast

    Hallo Flexi,

    ich wollte dem Arbeitsamt nichts unterstellen, es sollte lediglich eine entsprechende Antwort auf den Beitrag von missy2 sein.

    Danke für deine Tipps. Ich weiß, dass einer der Voraussetzungen Arbeitslosigkeit ist, aber auf kurz oder lang werde ich meinen derzeitigen Job eh kündigen, da ich (wie mehrmals erwähnt) gemobbt werde.

    Wie bereits mitgeteilt, würde ich finanziell allein mit Ausbildungsvergütung nicht über die Runden kommen, da ich eigenen Haushalt habe und mein Mann studiert.

    Mal sehen, ich werde mich jedenfalls bemühen und alles der Zeit überlassen.
     
  11. Brady

    Brady Gast

    Hallo Meneske,

    bei Mobbing kannst Du auch rechtliche Schritte dagegen unternehmen.
    Siehe auch hierzu:

    Mobbing am Arbeitsplatz - Mobbing was tun? - Mobbing was nun? Anti-Mobbing-Selbsthilfe-Forum. Selbshilfe Tipps und Links.

    Liebe Grüße Brady
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Finanzierst du euren Haushalt alleine?

    Elisabeth
     
  13. Menekse

    Menekse Gast

    Hallo Brady,

    danke für deine Tipps und Links.

    Hallo Elisabeth,

    ja leider, bin Alleinverdiener. Daher habe ich auch solange ausgehalten in dem jetzigen Job. Ich werde nämlich seit dem ersten Tag an, wo ich dort angefangen habe, gemobbt. Nun, halte ich es dort aber nicht mehr aus. Ich muß da weg. Ich habe alles versucht - alle Anlaufstellen im Betrieb bereits ausgeschöpft. Mir bleibt nichts anderes übrig als dort zu kündigen. Ich bewerbe mich schon seit über einem Jahr anderweitig, praktisch seit dem ich dort angefangen habe, ohne Erfolg. Nun habe ich mich vorzeitig für eine Ausbildung als GuK entschlossen. Eigentlich wollte ich warten, bis mein Mann mit Studium fertig ist, aber ich denke, wieso soll ich die 3 Jahre abwarten, wenn ich doch jetzt die Möglichkeit habe, eine Ausbildung zu machen, aber ich muß mich halt finanziell entsprechend absichern. Ich weiß nicht wie, wenn die Umschulung endgültig abgelehnt wird.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Warum kann dein Mann nicht zum Unterhalt beitragen- BaföG, Nebenjob usw.?

    Ansonsten wird dir wohl nix weiter übrig bleiben als die nächsten 3 Jahre auszuhalten... hoffentlich nicht umsonst.

    Elisabeth
     
  15. Karo6

    Karo6 Poweruser

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    hey,

    also ich denke auch das es schwierig wird eine förderung zu bekommen! im grunde sehe ich das auch nicht so ein, denn du hast ja schon eine abgeschlossene ausbildung, wieso soll der staat dir dann einen ausbildungszuschuss geben?? nur weil dein mann studiert und noch kein geld verdient!? nein so geht das nicht weil dann kann jeder kommen und sagen: "hey, mein ausbildungsgehalt reicht mir nicht, gib mir einen zuschuss!" und eine umschulung ist es ja nicht!

    LG
     
  16. Menekse

    Menekse Gast

    Ich habe das Gefühl, dass nicht nur du, sondern noch eine oder zwei weitere Personen dies so nicht einsehen wollen, ohne sich mit meiner tatsächlichen Situation befaßt zu haben. Ich glaube, dass du einfach drafulos schreibst, ohne meine Beiträge vollständig gelesen zu haben. Das interessiert mich nicht. Ich lasse mich von dir nicht runterziehen. Ich gebe mein Bestes, was kommt, kommt halt. Was mir zusteht, wird auch in Anspruch genommen.
    Und so wie du die Sachlage beschreibst, stimmt so nicht - es ist eine Unterstellung.
    Ich habe das Gefühl, dass gewisser Neid in deinen Sätzen steckt, warum auch immer, warum möchte man nicht gönnen?? Aber es liegt zum Glück nicht in deiner Hand und wie gesagt, von dir und von solchen wie dich lasse ich mich nicht runterziehen. Ich ziehe mein Ding durch. Wenns klappt, wird es mich freuen, wenn nicht, öffnet sich doch andere Türen zum Glück. Ich bin diesbezüglich ziemlich optimistisch. Auf deine Beiträge werde ich auch nicht weiter eingehen. Danke für dein Kommentar.
     
  17. Menekse

    Menekse Gast

    Hallo Elly,

    mein Mann bekommt ja BaföG, aber auch mit BafÖG würde das Geld nicht reichen. Wir haben alleine für die Wohneigentum monatliche Fixkosten von über 910,- Euro und dazu kommen Strom, Telefon etc.
     
  18. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo Menekse,

    Ich will dich nicht angreifen, aber das Argument wenn sich jeder umschulen lassen würde auf Staatskosten der schon eine Ausbildung abgeschlossen hat wären das schon Große Kosten. Natürlich hat jeder seine individuelle Situation. Aber die können wohl leider nicht immer aufgeschglüsselt werden und dann entschieden werden. Von mir aus soll jeder so viel Förderung haben wie er braucht aber wir leben eben nicht in Utopia. Aber da weiß das AA besser bescheid. Ich glaub nicht das dir das nicht gegönnt wird. ABer der Staat sind wir nunmal alle, und wir haben viele Abzüge und ich denke da denkt man dann teilweise anders drüber. Eine nahe Bekannte von mir hat auch spät die GuK Ausbildung begonnen, hatte eine Familie alleine mit zwei Kindern zu ernähren. Vorher hat sie KPH gelernt und hat keine Arbeit mehr bekommen. Sie hat leider keine Förderung (außer Kindergeld und Unterhalt) erhalten und es auch geschafft, hat zwar etwas Schulden machen müssen aber es hat geklappt. Sie war damals aber auch nicht sehr hartnäckig und auch nicht groß nachgefragt.

    Hoffe du fühlst dich nicht wieder angegriffen. Wünsch dir alles gute, und das du wirklich alles erhälst was machbar ist.

    lg Mary Jane
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Och schließe mich an. Man muss sich nach der Decke strecken, die zu einem passt. Ich sehe hier auch keine Indikation für einen staatlichen Zuschuß.

    Elisabeth (Mutter von derzeit 2 BaföG- Empfängern)
     
  20. Karo6

    Karo6 Poweruser

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    ich verstehe dich irgendwie nicht! du hast doch hier einen thread eröffnet, tut mir leid das ich nicht nach deiner nase geschrieben habe aber ich habe hier nur offen meine meinung geschrieben! und NEIN ich bin nicht neidisch auf dich, wieso auch? und wo habe ich dich "runtergezogen"? tut mir leid aber ich lasse mich hier auch nicht von dir bischimpfen, nur weil du gefrustet bist!

    schönen tag noch!
     
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