Umgang mit Suizid/suizidalen Patienten

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von nightshade, 12.08.2006.

  1. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Hallo. Wollte mal hören, welche Erfahrungen Ihr mit Suizid gemacht habt. Habe bisher 1 Pat. auf St. nach einem Suizid gefunden. Ich habe sehr lange gebraucht, das alles zu verarbeiten. Ich muss sagen, ich hatte sehr gute Nachbetreuung von meinem Haus. Durch PDL, Ärzte, Kollegen etc.. Wie ist das bei Euch? Lg
     
  2. Brady

    Brady Gast

    Hallo Nigthshade,

    bei uns findet eine Nachbesprechung im Team statt. Diese Nachbesprechung ist ist in Abwesenheit von Disziplinarvorgesetzten.

    Meine Empfehlung zu diesem Thema ist ein sehr gutes Buch.

    Titel:
    Suizidprophylaxe bei psychischen Störungen. Prävention Behandlung Bewältigung

    Autor:
    Asmus Finzen

    Psychiatrie-Verlag / Thieme

    ISBN: 3-13-110461-9 (Thieme)
    ISBN: 388414-211-9 (Psychiatrie-Verlag

    Liebe Grüße Brady
     
  3. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Danke Brady, das klingt sehr interessant. Bist Du denn selber auch schonmal in eine solche Situation geraten?
     
  4. Brady

    Brady Gast

    Hallo Nigthshade,

    ja bin ich schon. Da ich auch schon sehr lange in der Psychiatrie arbeite. Es ist immer sehr schlimm. Weil auch immer die Fragen aufkommen. Haben wir was übersehen? Hätte man das verhindern können?, usw..

    Weil man auch Schuld spürt, obwohl es nicht möglich war es zu verhindern.

    Liebe Grüße Brady
     
  5. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Ja. Ich denke, genau das ist das Problem. Man war kurz voher noch im Zimmer und dann war es geschehen. Das Schlimme war, man "hängt"den Pat. ab und steht da und bekommt einfach nicht die Hände auf den Brustkorb um etwas zu tun. Obwohl ich in Rea sehr firm bin. Dann kam ein Kollege und schubste mich weg und übernahm . Zu meiner Erleichterung. Der Pat. war einfach für mich Mausetot und ich konnte einfach nicht....Welches der Notarzt bestätigte. Es war längst zu spät, er hatte schon Todeszeichen. Mein grösstes Problem war, das ich nicht reagieren konnte. Doch heute seh ich das Anders. War ja auch keine gewöhnliche Situation, und man stösst auch mal an seine Grenzen. Was noch sehr hart war, war die Befragung der Kripo....
     
  6. eunerpan

    eunerpan Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.06.2006
    Beiträge:
    153
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    fakultativ geschlossene sozialpsychiatrische Sektorstation
    Funktion:
    stellvertretende Leitung
    Hallo Nightshade!

    Kann das sehr gut nachempfinden, denn bei uns war jetzt gerade erst ein Suizid ......
    Ich hatte die Pat. aufgenommen und hab mich natürlich auch gefragt ob ich evtl. etwas übersehen hab oder warum nich bei mir die Alarmglocken angingen ....... hatte da auch sehr arg dran zu knacken ..... auch das Angehörigengespräch, welches ich dann noch begleitet hab und hinterher mit dem Ehemann die Sachen packen war nicht einfach.... das ging sehr nahe ......

    Aber ich kann auch sagen das wir sehr gute Unterstützung in dem Oberarzt und der PDL hatten, die waren sehr präsent und haben ein wenig Halt geben können .....


    Ansonsten hab ich auch mal die Ersthelferrolle gehabt und eine Pat. im Nachtdienst auf der Nachbarstation "abhängen" müssen ...... und da hab ich mich, als genug da waren, darum gekümmert das Defi und O2 auf Station kamen ..... zu dem Rest war ich in dem Moment auch nich in der Lage, da es da der erste Fall dieser Art war an dem ich beteiligt war


    Aber jedesmal sind bei uns sofort Oberarzt und Pdl da und kümmern sich um die Mitarbeiter und schauen ob derjenige noch arbeitsfähig sind


    Und ich muss sagen die Kripo ist in solchen Fällen echt anstrengend und nervig !!!!!! :motzen:


    Lieben Gruss
     
  7. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Hi Eunerpan. Ja, die liebe Kripo. Klar, die machen auch nur ihren Job. Aber man war schon fertig genug und dann gings ab in ein Räumchen und ich sollte genau aufzeichnen, wie er an der Klingelschnur hing, wie der Knoten war, etc, und dann sitzt man erstmal da. Und fragen wie, warum und wie haben sie ihn gelöst, etc. Echt ne tolle Erfahrung. Hab mich fast wie ein Verbrecher gefühlt. Aber wie gesagt, das ist deren Aufgabe. Wurde ja anschl. gut aufgefangen....
     
  8. eunerpan

    eunerpan Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.06.2006
    Beiträge:
    153
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    fakultativ geschlossene sozialpsychiatrische Sektorstation
    Funktion:
    stellvertretende Leitung
    Hallo nightshade!

    Deren Job hin oder her aber etwas mehr Empathie kann man glaub ich schon erwarten .....

    Und die Patienten sind auch irritiert, wenn da jemand mit Kamera über den Flur läuft...... und morgens um zwanzig nach 7 hab ich auch keine wirklich gute Erklärung parat .... :gruebel:


    Lieben Gruss
     
  9. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Hi. Ja, das stimmt. Habt Ihr denn Eure Pat. miteinbezogen? Bei uns gab es eine Stationsrunde. Da die Pat. natürlich sehr viel mitbekommen haben. Daran habe ich auch teilgenommen und es hat mir , und so wie es aussah, den Pat. sehr viel geholfen.
     
  10. eunerpan

    eunerpan Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.06.2006
    Beiträge:
    153
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    fakultativ geschlossene sozialpsychiatrische Sektorstation
    Funktion:
    stellvertretende Leitung
    Hallo!

    Ja, wir haben abends direkt eine Pat. Runde gemacht um mitzuteilen, das es einen Suizidversuch gab und am nächsten Tag noch eine um mitzuteilen, das sie verstorben ist ..... jeweils geleitet durch den Oberarzt .....

    Find solche Runden aus zwei Gründen sehr sinnvoll....
    zum Einen weil dann alle Patienten den gleichen Informationsstand haben, so dass es keine wilden Spekulationen gibt
    und zum Anderen damit auch jeder sich direkt dazu äussern kann und man weiss mit welchen Pat. das nochmal im Einzel besprochen werden muss.... oder wer jetzt auch engmaschiger Kontaktiert werden solte...


    Lieben Gruss
     
  11. nightshade

    nightshade Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.07.2006
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Hi. Jepp, genauso war es bei uns auch. Unser Oberarzt hat die Gruppe geleitet. Und ich fand es wirklich sehr effektiv. Denn die Pat. sind ja nicht doof und haben vieles mitbekommen. Die Hektik, alle von dem Zimmer fehrn gehalten, den RTW, den Bestattungswagen, Kripo...usw. Viele waren sehr geschockt und konnten dadurch ihre Ängste bewältigen. Viele sahen das ausgelöste Leid und meinten nur "Oh Gott, was man mit sowas anrichtet und selbst die Depressiven distanzierten sich völlig von einem Suizid. Es wurden noch viele Gespräche geführt.....
     
  12. eunerpan

    eunerpan Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.06.2006
    Beiträge:
    153
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    fakultativ geschlossene sozialpsychiatrische Sektorstation
    Funktion:
    stellvertretende Leitung
    Hallo!!

    Das stimmt..... mich hat es irritiert, wie reflektiert manche Patienten plötzlich waren, von denen ich das in dieser Form nicht erwartet hätte ....

    Bin aber froh das sich heute, die Lage diesbezüglich wieder entspannt hatte .... das Wochenende hat den Pat. genauso wie mir ganz gut getan :mrgreen:


    Lieben Gruss
     
  13. Brady

    Brady Gast

  14. Thor

    Thor Gast

    Hallo, bin seit ein paar Monaten auf einer Station für affektive Erkrankungen tätig. Bevor ich dort anfing, gab es zwei vollendete Suizide, das Team war völlig verunsichert. Konsequenz war die Beschneidung der Ausgangsrechte. Aber offene Station bedeutet auch Eigenverantwortung des Patienten, das war schwierig ins Team zu übertragen. Habe mich im Rahmen der Fachweiterbildung auch mit diesem Thema beschäftigt und bin für mich zu folgenden Antworten gekommen: 1. selbst genaueste Beobachtung und gezielte Gesprächsführung schützt nicht davor; 2. es ist die zweithäufigste Komplikation bei depressiven Erkrankungen; 3. von ärztl. Seite wird zur Überreaktion im Rahmen des PsychKG geneigt; 4. es ist die letzte willentliche Entscheidung, welche auch zu respektieren ist. Zum letzen Punkt erwarte ich rege Diskussionen. MfG Thor
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Eine schwierige Aussage, die sich so nicht verallgemeinern läßt.

    Die Entlassung der Pat. erfolgte, obwohl eine Suizidgefahr nicht auszuschließen war. Es werden keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erhoben: Info an die ambulante Therapeutin, Hausarzt o.ä..

    Interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass ein Suizid nicht selten eine Kurzschlussreaktion ist- der Betroffene sieht keinen anderen Ausweg aus der Situation. Unter dieser Sichtweise verstehe ich die Reaktion des Arztes im obigen Beispiel dann auch. Ob ich sie gutheißen kann?

    Für mich ist das gleichbedeutend mit: also ich weiß, dass die somatische Erkrankung zu 50% nicht geheilt werden kann- ich empfehle deshalb Verzicht auf Therapie.

    Suchen psychisch Kranke nicht auch Hilfe?

    Elisabeth
     
  16. MiChung

    MiChung Gast

    Hi Thor,

    ich glaube das darf man auf keinen Fall verallgemeinern. Die Hintergründe der Suicidalität sind da ja äußerst vielfältig.
    Ist es ein "Hilferuf", oder "selbstverletzendes Verhalten" das als Suicidversuch gedeutet wurde, ist es eine Kurzschlussreaktion, oder aber ein geplanter Suicid nach einer Bilanz des bisherigen Lebens.

    Als "letzte willentliche Entscheidung" kann es eigentlich nur dann gesehen werden, wenn jemand dauerhaft für sich klar hat, dass er unter den ihm gegebenen Umständen nicht mehr leben will/ kann. Dann kann ich es auch respektieren - wobei auch in diesen Fällen oft bei den "Behandlern" die Frage bleibt, ob man nicht doch noch hätte intervenieren können.

    LG
     
  17. tochter46

    tochter46 Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    09.08.2007
    Beiträge:
    99
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Marburg/L
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Obwohl ich schon lange in der Psychiatrie bin, bin ich gestern Nacht, das erste Mal direkt mit einem Suicid konfrontiert worden.

    Pat. der schon sehr gefestigt wirkte, und auch den Wochenende schon in BEP
    ging, hat sich gestern kurz nachdem er noch mit seinerFrau telefoniert hatte von Station entfernt.
    Da in der Vorgeschichte ein Suicidversuch bekannt war, hat man große Suchaktionen gestartet, und ihn abends im Fluß treibend gefunden.
    Aufgrund der Unterkühlung hat man versucht ihn zu reanimieren, aber erfolglos.

    Nach allem wie sich der Patient in den letzten Wochen entwickelt hatte, kann ich mir nicht vorstellen, das es eine bewußte Entscheidung von ihm war.

    Auch bei uns wurde dann abends noch eine Gruppe einberufen, die vom OA geleitet wurde.
    Es war sehr schwer in dieser Nacht, den Patienten gerecht zu werden, und nebenher noch Kripo auf Station zu haben.

    Im Moment stehe ich irgendwie gerade " neben mir " und bin am grübeln, ob ich am Tag vorher irgend etwas übersehen habe, oder ein Signal des Pat. nicht richtig gedeutet zu haben.

    Bitte sagt mir, wie ihr mit solchen Gedanken umgeht. Habe heute das erste Mal richtig Angst vor der Nachtwache.
    Angst bei Pat. etwas zu übersehen, oder nicht richtig zu deuten.

    lg tochter46
     
  18. MiChung

    MiChung Gast

    Hi Tochter 46,

    ich denke die Gedanken, ob man irgendetwas übersehen oder falsch gedeutet haben könnte, hat jeder, der mit einem Suicid konfrontiert wird. Und es ist auch eigentlich gut und richtig, dass man diese Gedanken hat, da man sich mit der Situation auseinander setzt und diese nicht "ausblendet". Man versucht zu verstehen, warum derjenige sich suizidiert hat. Ein Versäumnis oder eine Schuld bei sich zu suchen ist dabei jedoch meist unsinnig - es sei denn jemand hat grob fahrlässig gehandelt. Aber die Auseinandersetzung ist wichtig, damit man damit abschließen kann und arbeitsfähig bleibt und damit man seine Sensibilität behält.
    Bei einem Suicid werden auch immer wieder unsere Grenzen als "Helfende" deutlich - aber auch oft die institutionellen Grenzen. Man fragt sich, wenn man mehr Zeit gehabt hätte, mehr Zeit mit dem Patienten verbracht hätte, ob das etwas geändert haben könnte, u.ä.
    Wichtig ist, dass Du entsprechende Menschen um Dich hast, mit denen Du Dich austauschen kannst. Das müssen nicht mal immer Kollegen sein. Gut wäre es, wenn Du die Supervision für dieses Thema nutzen könntest (falls Ihr sowas habt) oder aber die Seelsorge in Eurem Haus.

    Ich wünsche Dir die nötige Kraft, die Situation gut durch zu stehen.

    Liebe Grüße
     
  19. Brady

    Brady Gast

    Hallo tochter46,

    MiChung hat es sehr gut beschrieben und ich hoffe, dass du jemanden hast, mit dem Du da drüber sprechen kannst. Es ist eine Verarbeitung, die auch nur im realen Kontakt geschehen sollte. Das ist Psychohygiene, die wir brauchen um "gesund" zu bleiben.

    Geschriebene Worte reichen da nicht aus. Sie ersetzen keinen realen Kontakt.
    Es braucht auch seine Zeit. Auch das Zweifeln hat seine Berechtigung und macht uns zu reflektierenden Menschen.

    Alles Gute und Stärke für diese schwierige Zeit. Brady
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Umgang Suizid suizidalen Forum Datum
Umgang mit Demenzerkrankten Pflegebereich Innere Medizin 28.09.2016
News Umgang mit Schmerz – pflegerische Experten beraten Pressebereich 06.06.2016
Umfrage: Umgangston im OP OP-Pflege 04.04.2016
Umgang mit Hepatitis C-Patienten Ausbildungsinhalte 19.10.2015
News Pflegeroboter: Experte rät zu vorsichtigem Umgang Pressebereich 11.09.2015

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.