Umgang mit präfinalen Patienten

Dieses Thema im Forum "Leben und Tod im Krankenhaus, Umgang mit Sterbenden" wurde erstellt von Flooole, 10.05.2008.

  1. Flooole

    Flooole Gast

    Was haltet ihr denn von Lagerungen bei präfinalen Patienten?
    Ich habe festgestellt, dass viele meiner Kollegen, ganz bösartig und unwürdevoll mit präfinalen Patienten umgehen..
    Meiner Meinung ist es nicht erstrangig solche Patienten regelmäßig alle 2 Stunden zu lagern!! Oder macht es doch Sinn?-- Oder ist es viel mehr eine Qual für die Pat. und sollte man vielleicht andere Schwerpunkte bei präfinalen Patienten setzen?

    Liebe Grüße, Florian!!
     
  2. Deine Frage ist m.E. schwer zu beantworten. Wenn es sinnvoll erscheint, den Patienten weiterhin zu lagern, würde ich es tun. Schließlich kann sich der Sterbeprozeß über mehrere Tage hinziehen und da ist die Vermeidung eines Decubitus durchaus sinnvoll. Der kann nämlich weh tun.
    Wenn ich davon ausgehe, daß der Patient in den nächsten Stunden stirbt, würde ich ihn nicht mehr lagern. Dann ist anderes (z.B. Mundpflege) wirklich wichtiger.
    Und wenn ich nicht gelagert habe, weil ich den baldigen Tod des Patienten vorausgesehen habe, und der stirbt dann erst mal nicht, hat aber einen Decubitus, kann ich mich erstens ärgern und zweitens mal wieder zur Kenntnis nehmen, daß jede Entscheidung, die man in einem solchen Fall trifft, falsch sein kann.
    Und darum ist es schwierig, Dir zu antworten. Ob die Entscheidung für oder gegen das Lagern richtig war, merkst Du erst hinterher. Vertraue nicht dem Lehrbuch, sondern Deiner Erfahrung oder Intuition.
     
  3. Flooole

    Flooole Gast

    Da hast du wirklich Recht, man sollte es nicht verallgemeinern.
    Doch wenn ich schon fast stündlich eine halbe Ampulle Morphin spritzen muss, die Pat. kaum Luft bekommt, weil ihr Atemwege verschleimt sind, und sie eigentlich eine Oberkörperhochlagerung gehört und ebenso abgesaugt werden müsste, finde ich es einfach pflegerische nicht zu verantworten eine solche Patientin in eine flache 30 Grad- Lagerung zu mobilisieren?

    Wie soll ich mir so einer Pflegekraft umgehen?
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,
    frage sie warum sie das macht. Sie hat sicher eine Begründung dafür, ob es eine gute ist, wird sich zeigen.

    Manchmal ist es auch, die eigene Hilflosigkeit damit zu überspielen oder die "Angst" eine "schlechte Schwester" zu sein, weil ich den Patienten nicht lagere.

    Verallgemeinern kann man es sicher nicht.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  5. Flooole

    Flooole Gast

    Das habe ich ja auch gemacht, ich meine ganz nett und freundlich:
    "Warum wir denn die Patientin nicht absaugen und mal aufrecht hinsetzen, dass sie besser Luft bekommt..
    Wenn ich da nur gesagt bekomme, das ist ja unnötig, die stirbt eh, hauptsache sie bekommt keinen Dekubitus..
    ..Ich wusste daraufhin auch nichts mehr so sagen..
     
  6. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich werfe mal eine weiterführende Frage in die Diskussion:

    Es gibt ja lauter klagefreudige Angehörige.
    Hatten zB letztens den Fall, dass es mächtig Probleme gab (die PDL hat uns nachher gerügt, weil sie langen Briefverkehr mit den Angehörigen hatte), weil Angehörige einen Ring vermissten.

    Wie sieht das aus, wenn der Patient massive Dekubitalulcera an diversen prädilektionsstellen erleidet, weil die letzten Tage nicht mehr gelagert wurde?

    Mir ist bewusst, das das so nicht passieren sollte, und man Anderes unternehmen kann, aber ich hätte gern den Fall mal so.

    Also, die Angehörigen bekommen das mit, weil sie 1x tgl 5min vorbeikommen und eine davon Altenpflegerin ist und deshalb die pflege interessiert beobachtet.

    Kann diese Person auf die Idee kommen, nach de Tod des pat, das KH zu verklagen, eben wegen der Ulcera?

    Hätte das Aussicht auf Erfolg?
    Müsste man sich Sorgen machen?
     
  7. Lin

    Lin Poweruser

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    @ Maniac: In diesem Fall würde ich sagen, dass wohl die Dokumentation hier ausschlaggebend ist. Mit Begründung, warum nicht gelagert wurde.

    Ich denke, generell bei der Lagerung muss man individuell entscheiden. Wenn der Pat. Schmerzen hat, kann ich diese medikamentös behandeln? Ist es möglich, beim Pat. möglichst schmerz-, angstfrei Mikrolagerungen durchzuführen?

    @Flooole: Auch eine Seitenlagerung kann zu einer Besserung der Atemnot führen. Auch beim Absaugen würde ich zurückhaltend sein. Kann der Pat. äußern, dass er an Atemnot leidet, oder scheint es für uns nur so zu sein? Zeigt er sonstige Zeichen einer Atemnot? Oft wird bei präfinalen Pat. das Todesrasseln mit Atemnot verwechselt.

    Gruß,
    Lin
     
  8. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Die Frage ist: Warum werden Sterbende so oft alleingelassen und nicht mehr beachtet, die Pflege auf das Minimum reduziert?
     
  9. Lin

    Lin Poweruser

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    @die EV:

    gute Frage, vielleicht Angst vor der Vergänglichkeit?
    Hast du die Erfahrung öfter gemacht, dass Sterbende allein gelassen werden?

    Wie wird deiner Meinung nach die Pflege miniert? Meinst du damit die "typischen" Tätigkeiten, wie Positionswechsel, waschen, etc.?
    Oder die Begleitung des Pat, sprich das "Beisein"?

    Gruß,
    Lin
     
  10. sisteract75

    sisteract75 Junior-Mitglied

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    Hm - schwieriges Thema -muss sagen das der sterbende Pat. bei uns auch seine Zeit bekommt -hört sich jetzt vielleicht etwas seltsam an -. aber man bleibt doch mal ein paar Minuten bei ihm, hält die Hand, befeuchtet Lippen,stellt Musik an (wenn man merkt es beruhigt ihn) ect....natürlich abhängig vom momentanen Arbeitsanfall. Auch räumt man Angehörigen - die begleiten möchten ,etwas mehr Freiraum ein - und betreut auch sie. Im Großen und ganzen klappt das gut - und wird gerne angenommen. Wenn natürlich sehr viel los ist - dann kommt das etwas kürzer....aber jeder Kollege hat Verständnis wenn man mal 5 Minuten in dem Zimmer verschwindet und hat derweil ein Auge auf die andren Pat. der betreffenden Schwester.

    Lagerung - ich denke das ist generell von Fall zu Fall verschieden - wenn ich einen Pat. habe ,der starke Sz. bei jeder Bewegung hat, überlege ich mir gut - ob ich ihn alle 2 h drehe ,- und wenn ich einen Sz.freien vielleicht kömatösen oder sedierten Pat. habe - dann tu ich es....
     
  11. sigjun

    sigjun Gast

    Mir stellt sich die Frage, ob alleine ein präfinaler Zustand des Patienten ausschlaggebend sein darf für dessen Pflege?
    Ist das nicht eine Reduzierung und letzten Endes alles andere als eine ganzheitliche Sicht?
    Muss ich nicht alle Probleme des jeweiligen Patienten in die "Waagschale" legen und dann entscheiden welche pflegerischen Maßnahmen ich vornehme, welche Ziele ich setze?
    Ich finde es absolut entwürdigend zu sagen, dass jemand eh bald stirbt und deshalb unterlasse ich u.U. auch pflegerische Maßnahmen, die dem Patienten in einem solchen Zustand gut tun.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Also bis zum Schluß lagern?

    Elisabeth
     
  13. Lin

    Lin Poweruser

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    Das ist ja die Frage, welche pflegerischen Maßnahmen tut dem Pat. gut?
    Und darum sollte man unterscheiden, tut eine Lagerung gut oder bereitet sie mehr Belastung.
    Wenn ich merke, dem Pat. tut diese Postition nicht gut, weil er vielleicht Schmerzen bekommt oder unruhig wird, versuche ich natürlich, im das Liegen in einer anderen Postion angenehmer zu bereiten. Aber wenn ich merke, die Schmerzen treten erst beim Lagern auf, dann muss ich diese Situation auch berücksichtigen und abwiegen, welche Konsequenzen es für den PAt. geben könnte.

    Ich denke besonders bei einem präfinalen Pat. geht die Qualität der Quantität vor. Und ich denke auch, dass niemand davon redet pflegerische Maßnahmen zu unterlassen, die dem Pat. gut tut.
    Aber kann nicht gerade hier dem Pat. ein paar Minuten Zeit, die ich am Bett verbringe und z.B. seine Hand halte oder mit ihm spreche, besser tun, als eine Ganzkörperwäsche - die nur durchgeführt wird, damit der Pat. eine geruchsneutrale Haut hat und "sauber" ist?

    Gruß,
    Lin
     
  14. sigjun

    sigjun Gast

    Nein, bis zum Tod die pflegerischen Maßnahmen, die seinen gesamten Allgemeinzustand berücksichtigen und dann entscheiden.
     
  15. dieEv

    dieEv Poweruser

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    "Lagern" ja, "Liegenlassen" nein.
     
  16. dieEv

    dieEv Poweruser

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    OP

    Ja, ich habe es im Bekanntenkreis so erlebt.
    Sicherlich geht es vorwiegend darum, es dem Pat. angenehm zu machen. Man muss ihn nicht mehr mit allen möglichen Maßnahmen traktieren.

    Als Schülerin wurde ich in das Zimmer einer Sterbenden geschickt, die alleine lag, mit den Worten: "Da kannst du mal ein bischen Sterbebegleitung machen." Die Pat. war uninteressant geworden, man wartete nur noch auf ihr Ableben.
     
  17. Spargelhuhn82

    Spargelhuhn82 Stammgast

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    Die oben beschriebene Situation kommt mir sehr bekannt vor aus meiner Ausbildung. War auf einer internistischen Station eingesetzt und es hieß bereits morgens in der Übergabe, dass Frau XY im Sterben liegt, worauf gleich aus allen Ecken laut wurde "Na endlich hat sie es soweit" und ähnliches.. fand ich persönliches etwas heftig, zumal ich vorher noch nie einen sterbenden Patienten betreuen durfte.. im Laufe des Vormittags bekam ich dann zu hören "Geh schau mal nach und fühl den Puls." Hmmm.. naja. Hab ich dann auch regelmäßig gemacht, die Pat. lag alleine, niemand von den Angehörigen da.. und jedesmal wenn ich aus dem Zimmer kam und berichtete, dass der Puls noch gut tastbar und stabil war, wurden die Augen verdreht so Marke, "Immer noch nicht tot?" Fand ich furchtbar. Von den examinierten Schwestern war den ganzen Morgen über übrigens nicht eine in dem Zimmer. :gruebel:
     
  18. Auch ich gebe zu, daß ich nicht der ideale Sterbebegleiter bin. Die Pflege eines Sterbenden ist nun mal was anderes, als die Pflege eines Menschen, der Aussicht auf Heilung hat. Und ich bin sicher, daß es anderen Kollegen/innen auch so geht. Gelernt habe ich das in meiner lange zurückliegenden Ausbildung nicht so richtig, gemacht schon sehr oft, aber Du bekommst ja keine Rückmeldung. Ein Sterbender sagt Dir meist nicht mehr: "Haste gut gemacht." Und der Umgang mit Angehörigen, die natürlich in einer Ausnahmesituation sind, ist schwierig. Ohne es zu wollen, kann man schnell etwas falsch machen, etwas falsches sagen, obwohl es gut gemeint war. Vielleicht schrecken viele davor zurück.
    Natürlich mache ich Sterbebegleitung und Angehörigenbetreuung, aber es gibt Arbeiten, die ich lieber tue.
     
  19. Jeany

    Jeany Junior-Mitglied

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    Ich würde lagern gehen... schon auch weil er trotzdem ein Patient ist, der die gleichen pflegerischen Aufgaben verlangt, wie ein nicht präfinaler und andererseits dieser sicher nicht innerhalb weniger Stunden stirbt sondern es sich schon über mehrere Tage hinziehen kann.
    Bei der Grundpflege mach ich nur das "allernötigste"... d.h Intimbereich und Gesäß waschen, Mundpflege und was halt irgendwie "verschmutzt" wurde. Ansonsten lasse ich den Pat. in Frieden.
     
  20. ChristinF

    ChristinF Newbie

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    Ja, der Umganag mit sterbenden Pat. ist wirklich ein verdammt schwieriges Thema, man kann da wirklich gar nichts verallgemeinern. Ich habe selbst eine ganze Weile auf einer allgemein-internistischen Station gearbeitet, wo wirklich alle inernistischen, bis hin zu onkoloischen Krankheitsbildern zu finden waren und ich habe viele Leute sterben sehen und es war jedes Mal eine neue Herausforderung einen Pat., wenn möglich in Ruhe, ohne Schmerzen und vor allem in Würde sterben zu lassen, zu begleiten.
    Für mich war es immer das Schlimmste dass wir ständig mit Minimalbesetzung eine, teilweise überfüllte, Sation betreut haben, man hatte nie wirklich Zeit für diese wichtigen Dinge, wobei manche Kollegen auch keine Zeit für Sterbende haben wollten, weil sie einfach nicht damit umgehen konnten, ich denke auch das viele Schwestern, die scheinbar gleichgültig oder gar gemein mit präfinalen Pat. umgehen, einfach nicht wissen was sie tun sollen, hilflos sind oder Angst haben, auch das habe ich erlebt.
    Ich weiß das es sehr schwer ist, aber ich glaube auch dass das angesprochene Thema Lagerung in diesem Moment intuitiv entschieden werden muß und vor allem die Dokumentation wichtig ist, wenn nicht gelagert wurde.
    GLG Christin:bussis:
     
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