Umgang mit Ablehnung, Unfreundlichkeit, Aggressionen

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von toot, 29.08.2013.

  1. toot

    toot Newbie

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    Hallo ihr Lieben,

    ich arbeite seit kurzem in einem Altenheim und habe seit einiger Zeit ein ganz großes Problem:
    Ich komme mit Ablehnung und Unfreundlichkeit gar nicht mehr klar. Nicht dass ich diese erst jetzt erfahre, nein sie ist ja in unserem Beruf immer zu finden, aber ich kriege es nicht mehr auf die Reihe irgendwie, nehme alles persönlich und es belastet mich sehr bis weit nach dem Feierabend. Auch merke ich, dass ich dann dieser Person gegenüber ängstlich bin irgendwie.
    Ich sage mir immer wieder dass es die Krankheit ist (Demenz), wenn es so ist, dass es "nur ein Job" ist usw. Aber es will oft nichts helfen! Ich bin so wahnsinnig sensibel geworden und kann da gar nicht mehr drüber stehen, werde traurig und/oder wütend!

    Wie ist es bei euch? Wie geht ihr damit um? Was sagt ihr euch?

    Wäre für Anregungen sehr dankbar!

    LG
    toot
     
  2. band1

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    Gerade wenn du neu bist, müssen sich die Bewohner auch erst einmal an dich gewöhnen. Ferner sind sie krank. Aber ich kann dich verstehen, ich nehme auch manches gleich persönlich, versuche durch Sport und Gespräche mit Freunden, diesen Frust wieder abzubauen. Womit ich momentan ganz, ganz schlecht klar komm sind Angehörige, die über uns Pflegekräfte lästern, kaum haben wir den Raum verlassen. Find ich respektlos und da fühl ich mich wie "der letzte Trottel".
     
  3. toot

    toot Newbie

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    Hi band1,
    ja die Angehörigen, die sind das 2. Übel, sag ich jetzt mal so.
    Sport und Gespräche sind gut, ja. Aber wie ist es wenn Du direkt in der Situation bist. Meinen Kollegen geht ein "Blöde Kuh" usw. echt am A... vorbei und das merkt man auch! Ich will das auch so wegstecken können und mir nicht den ganzen Tag und/oder Nacht Gedanken machen müssen. :-(
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Warst Du schon immer so ein "Sensibelchen", oder ist in der letzten Zeit was passiert, dass Dich empfindlicher gemacht hat?

    Von welchen Patienten geht die Ablehnung aus? Kognitiv klare aber unhöfliche Menschen oder demente, verwirrte? Bei letzterem solltest du es wirklich nicht persönlich nehmen, das ist die Krankheit. Die Ablehnung hat in dem Fall nichts mit Dir zu tun.

    In meinem Praktikum im Altenheim war ich bei einer Bewohnerin ein "Schätzchen", wenn ich sie geweckt, und eine "Blöde Kuh", wenn sie anschließend geduscht habe. Die Frau war Diakonisse; bei klarem Verstand hätte sie den zweiten Ausdruck hoffentlich nicht gebraucht. Geistiger Abbau verändert auch die Persönlichkeit. Manche werden dann leider aggressiv.
     
  5. toot

    toot Newbie

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    Ich war schon immer ein Sensibelchen, ja. Aber seit ein paar Monaten kann ich einfach nicht mehr mit unfreundlichen Bewohnern/Patienten umgehen. Ich bin dann nah dran, den Raum zu verlassen und so etwas wie "Mach deine Sch... doch selbst!" zu sagen! Ich werde wütend und aggressiv. Und ich nehme es halt mit nach Hause wo es mich teilweise nicht schlafen lässt. Jeder Tag ist zu einem Kampf geworden und ich habe einfach die Geduld verloren, die Lust mir dauernd den Mund fusselig zu reden und die Leute z. B. zum Waschen zu überreden. Versteht ihr das? In meinem Privatleben ist nichts passiert, das der Auslöser sein könnte!
    Ich möchte einfach wieder klar kommen! :-(
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Zusammenfassend:

    Du warst schon immer ein sensibler Mensch, konntest aber bisher mit Unfreundlichkeit dementer Bewohner einigermaßen umgehen. Seit einigen Monaten aber ist dies nicht mehr möglich. Du neigst Du Aggressivität gegenüber Deinen Bewohnern, bist gereizt und ungeduldig, und die Arbeit verfolgt Dich nach Hause und raubt Dir den Schlaf.

    Im letzten halben Jahr hast Du (laut einem anderen Beitrag von Dir) mehrere Male den Arbeitsplatz gewechselt. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und wage die These, dass Du an den anderen Arbeitsstellen auch solche Probleme hattest und dachtest, durch den Wechsel würde sich das bessern. Dabei liegen die Probleme tiefer.

    Hast Du schon einmal an ein Burn-Out-Syndrom gedacht? Teste Dich mal, wäre zumindest ein Anhaltspunkt: Burnouttest.net » Der Burnout Test, Informationen über Burnout
     
  7. band1

    band1 Senior-Mitglied

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    Je nach eigener Stimmungslage nimmt man manche Kommentare mehr persönlich als andere...und wenn ich überarbeitet, zu Hause auch noch gestresst und nicht abschalten kann, ist das natürlich doppelt so schlimm, wenn ein Bewohner Ausdrücke gebraucht, sich nicht waschen lässt (gerade wenn du neu bist, kennen sie dich noch nicht so gut, vielleicht gibt es sich noch). Mir helfen in solchen Situationen, Gespräche mit Arbeitskollegen, mein Humor, meine Freunde, und mein Ausgleich Sport. Zu Aggressivität zu neigen, da bist du schon eine Stufe weiter. Wie währs mit einem Gespräch mit deinem Hausarzt, Psychologen (hat mir schon mal sehr geholfen)??? Den Burnouttest würde ich auch mal versuchen. Vielleicht tut dir auch eine kurze Auszeit oder ein kleiner Arbeitsplatzwechsel (was ganz anderes mal) gut. Angehörige gibt's halt solche und solche, da müssen wir alle durch. Gestern hat meine Arbeitskollegin mitbekommen (sie war im Nebenzimmer) wie eine zu uns ganz freundliche (aber von jetzt auf gleich demente und leicht aggressive Bewohnerin , verbal nur) sich bei ihrer Tochter über uns massivst beschwerte. Schade, aber ist halt ihre Krankheit, so was darf man einfach nicht an sich ranlassen oder persönlich nehmen. Oder wie währ es im ambulanten Dienst? Hat mir sehr gut gefallen, du hast viele Patienten zu betreuen, kannst aber nach getaner Arbeit wieder fahren. Angehörige gibt's da auch, Anfangszeit ist überall schwer, aber du arbeitest eigenverantwortlich und eigenständig. Alles Gute
     
  8. toot

    toot Newbie

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    Claudia hat Recht, ich habe in den letzten 12 Monaten 6x den AG gewechselt und wurde immer unglücklicher. Ich komme ja aus der ambulanten Pflege und kam gar nicht mehr zurecht.
    Der Burnout Test hat voll angeschlagen, ich bin wohl äußerst gefährdet oder sogar schon mitten drin. Ich weiss es nicht. Schlafen kann ich schon seit Monaten nicht mehr richtig, auch letzte Nacht wieder nicht.
    Wie soll ich denn nun verfahren? Zum Hausarzt? Wie ist der Weg??? Ich bin irgendwie gerade völlig leer.
    Lieben Dank für eure Ehrlichkeit.
    Ich hatte das Wochenende frei und starte heute wieder durch, versuch es zumindest.

    LG
     
  9. band1

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    Erst Hausarzt, der entscheidet dann weiter. Geh hin, bringt nix wenn du auch noch aggressiver wirst und nicht mehr schlafen kannst. Alles Gute
     
  10. toot

    toot Newbie

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    Ja ich werde mal zum Hausarzt gehen. Aber ist ein Burnout behandelbar? Eine Umschulung kriegt man doch heutzutage auch nicht! Ich hab das Gefühl dass es keinen Ausweg gibt und ich will nicht sediert durch die Gegend rennen! :cry1:
     
  11. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    warum sollte ein Burnout nicht behandelbar sein?
    Warum sollte der Psychiater dich sedieren?

    Therapie ist Höchstleistungsarbeit, das geht sediert gar nicht. Aber es ist durchaus möglich, das su einen Stimmungsaufheller benötigst, um eine Therapie überhaupt machen zu können.

    Ich habe zwar keine Ahnung von einem Burnout - aber von schwersten depressiven Phasen (als Betroffene). Ich konnte mit Hilfe von Tabletten, Psychiater, Therapeut und mir genesen.
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Angeblich leidet jeder achte Deutsche eine Zeitlang an einem Burnout - wäre ja entsetzlich, wenn man diese Krankheit nicht behandeln könnte.

    Einmal Wunderspritze und gut ist funktioniert natürlich nicht. Solltest Du tatsächlich an einem Burnout leiden - Symptome und Testergebnis legen dies zwar nahe, aber ersetzen keine fachliche Diagnose - dann ist die Genesung ein längerer Prozess, bei dem Du professionelle Hilfe benötigst.
     
  13. BettyBoo

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    Oops! Das muss dir erst mal einer nachmachen!!!
    Ganz ehrlich, neben all der Interpretation, die hier schon gelaufen ist: hierzu fällt mir nur ein, dass du wohl besser eine Umschulung machst.
    Du bist wohl in dem Beruf komplett fehl am Platz, denn wenn du so häufig die Arbeitsstelle wechselst und immer noch unglücklicher wirst liegt es
    a) an dir (vielleicht tatsächlich kurz vor dem Burnout oder andere Möglichkeiten die in deiner Person begriffen liegen)
    b) an dem Beruf, den du ausübst

    Na dann, du musst was tun, fang am besten gleich an!
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn es ein Burnout ist, werden weder Arbeitsplatzwechsel noch Umschulung allein eine Lösung sein. Du nimmst die gleichen Probleme in den neuen Beruf mit.
     
  15. hausi

    hausi Newbie

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    Warum sollte er bei einer Umschulung die gleichen Probleme haben? Ich bin der Meinung das der Beruf Pfleger eine enorme psychische Belastung vor allem auf lange Zeit darstellt und nicht jeder der seine Ausbildung beendet ist als Pfleger geeignet. Besser du merkst es früher, solange du noch eine Umschulung machen kannst. Die psychischen Probleme die durch die Abweisung der Patienten entstehen wärst du höchstwahrscheinlich los.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Auch eine Umschulung schützt net vor Ablehnung, Unfreundlichkeit und Aggression. Es sei denn, sie mündet in einem Arbeitsplatz, der jeglichen Menschenkontakt ausschließt.

    Elisabeth
     
  17. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    ich träume manchmal immer noch von meinem "Traum Arbeitsplatz" irgendwo in einem Keller im Archiv, nur ich, ein Kofferradio, eine Grünpflanze und lauter Akten, die jemand höchstens einmal im Jahr einsehen möchte, und den bügel ich dann auch noch ab!!!
    Im Ernst, bin auch an manchen Tagen enorm empfindlich gegenüber unsachlicher Kritik von Angehörigen, ablehnende Haltung oder Aggressionen seitens Patienten, Mitarbeitern oder Chefs.
    Den Umgang mit solchen negativen Gefühlen musste ich mir auch erst aneignen, und da kann einem eine Supervision oder eine Gesprächstherapie wirklich helfen.
    Meist ist die Ursache Überlastung und das kann in der Pflege sein, im Büro, als Lehrer oder sonstwo. Einen permanenten AG-Wechsel( in 12 Monaten bei 6 AG wie bei der Treaderöffnerin) bringt da nicht wirklich was, das Problem wird nur vor sich hergeschoben.
     
  18. toot

    toot Newbie

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    Wer kriegt heutzutage noch eine Umschulung??? Zitat eines Bekannten der bei der AA arbeitet "Nicht mal ein Bäcker mit einer Mehlallgergie hat derzeit Chancen auf eine Umschulung"!!!
    :-(
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Die Umschulung würde Dir ja voraussichtlich ohnehin nichts nützen; die letzten sechs Arbeitgeber-Wechsel haben ja auch nicht geändert.

    Warst Du schon beim Arzt? Was meint er?
     
  20. stormrider

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    Es geht hier nicht darum, speziell für den Beruf Pfleger geeignet zu sein. Ablehnung, Unfreundlichkeit und Aggression sind doch nur eine kleine Auswahl an Problemchens die sich letztendlich zu einem großen Problem sammeln und eine Berufsausübung in Pflegebereich in Frage stellen.

    Vielleicht ist TE aufgrund der ständigen Überlastungen, die heutzutage im Pflegeberuf auftreten, schlichtweg überfordert. Daraus kann natürlich resultieren, dass man Ablehnung, Unfreundlichkeit und Aggression nicht mehr kompensieren kann.

    Man sollte also erst einmal klar ermitteln, was die wirklichen Ursachen sind. Und dann an eine Umschulung denken, wenn es ein Berufsfeld gibt, dass die gefunden Ursachen ausschließt. Einfach nur umschulen wird sonst eher ein Schuß in den Ofen.

    Umschulungen sind durchaus noch möglich. Allerdings gibt es viele Hürden zu überwinden.
     
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