Umfrage - Wähle 5 Medikamente aus

Dieses Thema im Forum "Pharmakologie" wurde erstellt von naloxon, 21.11.2010.

  1. naloxon

    naloxon Newbie

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    hallo zusammen.

    dieser thread ist an alle krankenschwestern, pfleger, ärztinnen und ärzte gerichtet, die auf einer intensivstation arbeiten oder gearbeitet haben.

    im rahmen einer facharbeit soll eine umfrage gestartet werden. es geht dabei um die auswahl von 5 medikamenten unter vielen die auf einer intensivstation zum einsatz kommen. es soll die rationale verwendung von medis untersucht werden.

    folgendes szenario dient als grundlage:

    1. du arbeitest auf einer interdisziplinären (!) intensivstation (dabei ist für die umfrage deine qualifikation unerheblich. es wird angenommen, dass du alle medis benutzen darfst). es ist wichtig, dass die intensiv interdisziplinär ist, denn auf einer z.B. rein neurologischen intensiv kommen andere medis zum einsatz als z.B. auf einer rein chirurgischen.

    2. alle (!) medis, die anwendung auf dieser intensiv finden befinden sich in einem (!) medikamentenschrank.

    3. du kommst morgens auf die station und hast einmalig die möglichkeit, 5 medikamente aus diesem schrank zu entnehmen, die dir dann bis zum ende der schicht in unbeschränkter menge zur verfügung stehen.

    4. der schrank wird danach verschlossen und kann von niemandem mehr bis zum ende der schicht geöffnet werden (auch nicht im notfall !)

    berücksichtige bei deiner wahl u.a. folgende aspekte:

    sollen medikamente ausgesucht werden,

    - die besonders oft zur anwendung kommen ?
    - die ein grosses einsatzgebiet abdecken ?
    - die ein grosses anwendungsspektrum haben ?
    - selten genutzt werden aber für ein bestimmtes krankheitsbild lebensrettend sind ?

    damit niemand von vorangegangenen posts beeinflusst wird, bitte ich um zusendung eurer medi-liste via PN.

    fragen etc. können natürlich hier im thread diskutiert werden.

    ich danke euch für jede rückmeldung.

    naloxon

    p.s. vielleicht könnt ihr ja auf eurer intensiv das thema mal diskutieren und mir dann eine rückmeldung geben.
    oder ihr druckt diesen thread für eure kolleginnen / kollegen aus und schickt mir eure ergebnisse

    :thx:
     
  2. Nomis

    Nomis Stammgast

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    Mit Verlaub, die Umfrage ist albern!:lol1::roll:
    Ich weiß nicht, was eine Beschränkung der Medikamente mit Rationalität zu tun haben soll. Unter einem rationalen Einsatz von Medikamenten verstehe ich, wenn vor dem Einsatz eine Risiko-Nutzen-Abwägung stattfindet.
     
  3. Feli

    Feli Poweruser

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    Ich frag mich auch, für was so eine Umfrage gut sein soll? Was ist denn das für eine Facharbeit?
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, hier ist der Stationsarzt in Zusammenarbeit mit dem Apotheker gefragt. Jeder Doc hat seine Therapiestandards im Kopf. Hinzu kommt, dass je nach Ausrichtung der Station auch die Medikamenteauswahl variieren wird.

    Wenn es um den Verbrauch geht, dann ist es sinnvoll sich die Apothekenbestellungen nebst Verfalllisten und Ruckgaben anzusehen.

    Elisabeth

    PS Mal nebenbei- dies ist ein Pflegeforum und eigentlich net die erste Anlaufstelle für Anästhesisten und Intensivmediziner.
     
  5. flexi

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    Allein dies "szenario" führt die Umfrage ad absurdum, denn hier beginnen bereits im Ansatz strafbare Handlungen.
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    In welchem Zusammenhang schreibst du eigentlich die Facharbeit?

    Elisabeth
     
  7. Marty

    Marty Poweruser

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    Hey, na das ist doch mal spannend, mußte grad echt überlegen. Ich mag so Szenarien. Gedankenspiele sind gut, um den Blickwinkel zu erweitern und sollen nicht die Realität abbilden. Also, du hast PN...
     
  8. indy J

    indy J Poweruser

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    Hallo

    Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum dein Thread hier von einigen so abgewertet wird. Es ist nur ein Szenario. Ein interessantes Thema, über das ich mir gleich mal ein paar Gedanken machen werde.
    Zwei unverzichtbare Medikamente hab ich auf jeden Fall schon mal.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich verstehe den Sinn net. Du jast als Pfelgekraft keinen Einfluss auf den Medikamentenverbrauch. Die Ansetzung nebst Dosierung obliegt dem Arzt.

    Es scheint auch so, als wenn dem TE dies durchaus bewusst ist- er spricht ja auch Ärzte an.

    Um heruas zu bekommen, dass Katecholamine, Sedativa, Antikoagulantien, Antibiotika und Insulin mit am häufigsten genutzt werden, brauchst keine Befragung.

    Deswegen nochmal die Frage: In welchem Rahmen wird hier eine Facharbneit erstellt? Welche These soll bestätgt oder widerlegt werden.

    Elisabeth
     
  10. Neuroschwester84

    Neuroschwester84 Senior-Mitglied

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    es geht aber hier um notfallmed und das sind auf its eher nor-/adrenalin,atropin etc
     
  11. naloxon

    naloxon Newbie

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    zuerst einmal danke an alle, die sich hier zu wort gemeldet haben, wenn auch ich den ton doch etwas scharf finde...

    1. es steht jedem frei, sich an dieser umfrage zu beteiligen. wer ein "problem" mit der fragestellung etc hat, muss ja nicht..

    2. es ist nur ein gedankenspiel ! vielleicht habe ich das nicht deutlich geenug zum ausdruck gebracht.

    3. ich habe explizit geschrieben, dass die qualifikation für die umfrage unerheblich ist. also verstehe ich den vorwurf nicht, man sei ja krankenschwester und dürfe ja eh keine medi-entscheidungen treffen.

    4. es ist nicht direkt eine facharbeit wie man sie für das examen oder eine weiterbildung benötigt. in unserem hause ist es üblich, dass jeder 1x im jahr im rahmen einer fortbildung o.ä. eine arbeit abgibt / ein referat / einen vortrag hält.

    5. viele fragen nach dem sinn. hier gilt für mich punkt 1. die umfrage ist natürlich nur das ergebnis einer wochen-/monatelangen diskussion auf unserer station über verschiedene therapieregime.

    6. @Elisabeth ("Um heruas zu bekommen, dass Katecholamine, Sedativa, Antikoagulantien, Antibiotika und Insulin mit am häufigsten genutzt werden, brauchst keine Befragung").
    bitte nochmal genau meinen text lesen. es sollen eben nicht nur die häufigsten medis genannt werden, sondern auch solche, die eben in verschiedenen situationen vielleicht essentiell sind, aber sonst selten gebraucht werden.

    herzliche grüsse an alle

    naloxon
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Habe ich so net verstanden. Dann stellt sich aber umso mehr die Frage: was soll das bezwecken? ich vermute mal dahinter eine Unsicherheit im Umgang mit dem Notfall. Das würde schon bei der Definition Notfall anfangen.

    Guckst du hier: Notfall-Medikamente . Es kommt primär doch auf die Ausrichtung der Station an. Das was im Neurobereich mit zu den Notfallmedis zählt (Stichwort: Status) gehört im chirurg. Bereich net unbedingt zu den notwendigen Medis.
    Was bringt es dir aber festzustellen, dass du je nach Klientel heute mal mehr damit rechnen musst, dass du Ebrantil brauchst- morgen aber Adrenalin udn übermorgen eher ???

    Es erschließt sich net, was der TE damit bezwecken will. Der Verbrauch von Medikamenten ist explizit net Thema von Pflegekräften sondern von Ärzten. Muss in eurem Haus das Pflegepersonal die Ärzte schulen? das Therapieregime ist Sache der Ärzte und net des Pflegepersonals. Und wenn deine neue OÄ ein anderes Therapieschema fährt, dann ist das ihre Sache und net deine. Das wirst du auch net ändern können, wenn du nachweist, dass dies bundesweit in A so, in B so und in C wieder ganz anders gehandhabt wird.

    Vielleicht wäre es eher sinnvoll mal im Haus herumzufragen, welche MA wissen, was da so im Notfallkoffer an Medis ist und wie die wirken... und fast noch wichtiger: wie die aufgezogen werden. Stichwort: Dreisatz. Käme einer Evaluation der FoBi zum Thema Reanimation gleich. Und wenns dann noch rausbekommst, was die MA unter einem Notfall verstehen... dann hast schon mal ne Grundklage geschaffen, die man in die Planung von FoBi-Veranstaltungen mit einfließen lassen kann.

    Und wenns denn unbedingt die aktuelle Situation sein soll: wie gestalte ich den Informationsfluss top down? Wie bekomme ich eine gelichbereichtigte Kommunikation zwischen Ärzten und Pflege hin? Welche Grundkenntnisse werden auf beiden Seiten erwartet. Vergleich von verschiedenen Führungsstilen und dem Erfolg auf die Informationsvermittlung. Stichwort: Changemanegement.

    Hier rumzufragen: wie heißen deine Medis bei dir ist in dem Zusammenhang mit deinem Problem vor Ort wohl eher müßig- um net zu sagen: Beschäftigungstherapie. Wen interessiert in deinem Haus, dass in Hinterkleckersheim Sr. Martha am liebsten Ebrantil auf dem Tisch zu liegen hat für den Fall aller Fälle.


    Elisabeth
     
  13. Marty

    Marty Poweruser

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    Äh, noch mal:

    Gedankenspiele.
    Phantasie (verträgt auch unser Beruf)
    Sich einem Thema auch von unerwarteter Seite nähern.
    Verschiedene Szenarien durchspielen.

    Eher nicht:

    Über die Situation auf der Station und den TE mutmaßen.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nix gegen Gedankenspiele. Ich bin sehr für Kreativität... aber gegen Verschleuderung von (Zeit-)Ressourcen.
    Hier sollen diese Gedankenspiele aber in eine Facharbeit einfließen, in der es um verschiedene Therapieregime geht. Und da seh ich keinen Sinn drin.

    Nehmen wir mal an: wir finden heraus, dass bei einem Bluthochdruck bundesweit zur schnellen Senkung vor allem Ebrantil genutzt wird- welche Folgen hat das dann für den TE?

    Wenn du das Gedankenspiel nutzen willst um z.B. den Notfallwagen zu optimieren- keine Frage. Warum net mal unkonventionelle Wege gehen. Wäre sicher interessant, wie bundesweit die Problematik Lagerungstemperatur in den Sommermonaten gelöst wird. Wie man den Verfall von Notfallmedis möglichst minimiert. Da kannst dann sogar in die Wirtschaftlichkeit gehen.

    Elisabeth
     
  15. Marty

    Marty Poweruser

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    Ein Paradoxon?:mrgreen:

    Ich denke mal, das sich die Leute auf Naloxons Station genügend mit den profanen organisatorisch-fachlichen Dingen beschäftigen.

    Btw, anscheinend haben wir eine sehr unterschiedliche Herangehensweise an die Probleme des Lebens an sich.
    Aber das ist ja gut so, viele unterschiedliche Stimmen ergeben einen guten Chor.
     
  16. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Gerätebeauftragte
    Also, die Medis, die ich rausnehmen würde
    Dipidolor für alle
    Propofol für die Beatmeten
    Noradrenalin für die Anästhesisten
    Lasix für die Internisten
    Ibuprofen fürs Pflegepersonal
    :lamer:

    Ist natürlich total erst gemeint
     
  17. naloxon

    naloxon Newbie

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    oh gott, elisabeth. was ist dein problem ?

    geht einfach deiner arbeit nach und hör auf auf andere leute einzuhaken !

    wenn dir der thread nicht passt, dann musst du ja nicht antworten !

    oder bist du hier im forum diejenige, die bestimmt, wer was posten darf ?


    an alle anderen:

    bitte schickt eure liste per PN und postet nicht hier im thread. danke !
     
  18. Marty

    Marty Poweruser

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    krankenschwester und diplompsychologin
    Akt. Einsatzbereich:
    unavailable...

    Wat bist du knausrig!
    Ich will was besseres...

    Spannung, Spiel UND Schokolade...:aetsch:
     
  19. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Ich finde das interessant, weil man da wirklich gezwungen ist zu überlegen, was machen die Medis, was können vllt andere Medis noch zusätzlich, welche würde ich wirklich primär brauchen um bis zum Ende des Tages alle Patienten am Leben zu erhalten. Das ist wie so ein kleines Rollenspiel.

    Hier meine Idee (auch zum zerdiskutieren freigegeben):

    Midazolam
    Dopamin
    Dexamethason
    Furosemid
    Kurzzeitinsulin
     
  20. Nomis

    Nomis Stammgast

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    anästhesiologische Intensivstation; Rettungsdienst (ehrenamtl.)
    Was willst Du mit Dopamin? In der Intensivtherapie, der vielen NW und besseren Alternativen wegen, mittlerweile vollkommen out!
     
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