Umfrage für meine Bachelorarbeit

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Swetla, 27.04.2012.

  1. Swetla

    Swetla Newbie

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    Hallo Zusammen,

    Sehr geehrte Frau ***,

    mein Name ist Swetlana Spannagel und ich bin Studentin der FH Aachen im Bereich Betriebswirtschaftslehre. Im Zuge meiner Bachelorarbeit "Burnout in der mobilen Altenpflege" im Bereich Personalmanagement führe ich eine Befragung zum Thema Burnout durch. Die Befragung ist 100% Anonym und keine Daten werden weitergegeben, sondern nur kumuliert in der Auswertung auftauchen.

    Ich bitte sehr um Mithilfe, denn nur so kann ich die schwierigen anspruchsvollen Tätigkeiten und die damit verbundenen schwerwiegenden Folgen richtig darstellen. Mein Freund ist selber Altenpfleger und durch seine Erzählungen und teilweiser Mitarbeit konnte ich kurz in diesem Beruf schnuppern. Ich habe großen Respekt und Ehrfurcht vor den Menschen, die diesen Beruf ausüben.

    Wenn Sie interesse haben und mich in meiner Abschlussarbeit unterstützen möchten, müssen Sie nur den angegebenen Link öffnen. Die Umfrage dauert nur wenige Minuten, würde mir aber sehr helfen.


    (Link gelöscht)


    Ich hoffe sehr auf Ihre Unterstützung!

    Ich bedanke mich für Ihre investierte Zeit.

    Mit freundlichen Grüßen aus Würselen

    Swetlana Spannagel
     
    #1 Swetla, 27.04.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.05.2015
  2. schokofee

    schokofee Stammgast

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    Wer ist Frau *** ?
     
    #2 schokofee, 27.04.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.05.2012
  3. Swetla

    Swetla Newbie

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    Das war ein Vertipper. Hatte den Text aus meinen Mails kopiert und den Namen ausversehen dazu :(
     
  4. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    was mich nur irritiert:
    derjenige, der tatsächlich Schwierigkeiten hat, füllt hier einen Fragebogen aus, um Swetla zu helfen, hat aber seine Situation selbst dadurch nicht verbessert und auch keine Aussicht auf Besserung.

    :knabber:
     
  5. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Als Nichtbetroffener habe ich mir den Bogen jetzt noch nicht angeschaut, bin aber generell der Meinung, daß man
    1. Studenten (und Auszubildenden) durchaus auch ohne Selbstzweck helfen darf,
    2. über das Interesse von Nicht-Pflege-Studenten fast schon dankbar sein kann ("vielleicht" entscheidet mal ein BWLer über das Budget des Seniorenheims).
     
  6. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Krankenschwester
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    Kollmar
    Hi Hypurg,

    es soll nicht so rüberkommen, dass man sich nicht gegenseitig unterstützen sollte, keinesfalls.
    Ich habe mir den mehrseitigen Fragebogen vor meinr Anmerkung angesehen - und es ist so, dass doch eine Menge sehr persönlicher Daten erfragt werden.

    Daher fände ich es schön, wenn Swetla vielleicht schreiben könnte, ob der Zweck der Datenerhebung rein für ihre Arbeit dienlich ist oder ob sich daraus etwas entwickeln läßt. Das Problem ist sicherlich häufig so, dass GERADE ein Geschäftsführer über das Budget entscheidet und die Belastung nicht nachvollziehen kann (stationär noch häufiger als ambulant).

    Würde es nicht mehr motivieren mitzumachen, wenn ich wüßte, dass es meine Situation verbessern könnte?
     
  7. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Hallo,

    na dann ist ja gut :-)

    Es ist eine Bachelor-Arbeit und keine Dissertation. Sieh es als Profilbildung für Svetlana an. Vielleicht wird sie mal Geschäftsführung eines Pflegedienstes und hat durch die Beschäftigung mit dem Thema bereits eine andere Sichtweise und kann ihre Ergebnisse selbst verwerten... Es muß nicht gleich jeder Pflegedienst in der EU vor verständnislosen BWLern gerettet werden ;)


    Das gibt aber die Stichprobe bei einem Internetaufruf nicht her... das ist eher etwas für Zufriedenheitsbefragungen in Deiner Organisation.

    LG
    hype
     
  8. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Aha,
    und danke!
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Burnout ist ein Phänomen, dass durch die Persönlichkeiststruktur des Betroffenen getriggert wird. Damit musst persönliche Sachen abfragen.

    Elisabeth
     
  10. Swetla

    Swetla Newbie

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    Also erstmal danke, dass mein Tread hier so erfolgreich zur Diskussion anregt.

    natürlich ist das nur eine Umfrage, damit ich statistisch darstellen kann, WIE SCHLIMM und ANSTRENGEND die Arbeit in den Sozialen Bereichen ist! Unter den Managern wird oft das Thema Burnout angesprochen im Kaufmännischen Bereich. Natürlich haben die Manager viel Druck und Last mit ihren Entscheidungen bezüglich der Kosten, Erlösen und Bla! Mir war es persönlich vorher auch nicht bewußt, wie viel Arbeit in den sozialen Berufen steckt! Und schnell man da an burnout erkrankt ohne es zu wissen bzw. was dagegen zu tun. Die meisten BWL'er klagen über Burnout und haben nur ein kleines tief! Ich finde es war an der Zeit die Fronten klar darzustellen und zwar das (und ich sage das als eingefleischter BWL'er) die sozialen berufe bei weitem mehr unter ihrer arbeit und den Zuständen arbeiten als die Kaufleute. Wenn um 17 Uhr die Uhr klingelt, sind wir schnell weg, aber bei euren Berufen gibt es Nachtschichten, Wochenendarbeit und viele, viele, viele Überstunden, die weit über das Normale hinweg zeigen! Alle BWL'er die das Thema meiner BA kennen belächen mich nur. Keine kann sich die Arbeitsbelastung vorstellen, wenn er selber nicht mal da durch musste. Und ich hab bei weiten auch nicht alles mit erlebt. ich durfte nur an wenigen tagen mal im Auto mitfahren! Die körperliche Arbeit die dazu kommt, durfte ich zum glück nicht erleben!

    Wie ich bereits geschrieben habe, ich habe großes Respekt vor allen Leuten, die ihre mit Großer Liebe und hingabe tätigen und dafür wirklich viel zu wenig geld bekommen!

    Wenn wir immer mehr Alte leute haben, weil sie eben immer älter werden, aber dazu auch immer weniger babys bekommen... wie wird unsere Welt dann irgendwann aussehen?! Ich warte nur darauf dass die leute das endlich mal verstehen. Mein Freund ist gerade 28 Jahre Jung und leidet schon körperlich unter der anstrengung. Dabei ist er sehr sportlich und achtet sehr auf sich!

    Ich versuche mit der Arbeit andere Menschen auf die Umstände der sozialen Berufe und die Arbeit aufmerksam zu machen und hoffe, dass sich dadurch die Umstände ändern, denn immer mehr Leute erkranken an Burnout, aber wissen garnichts darüber!

    Mein lieblingszitat, was ich in einem unternehmen gehört habe, als ich wegen Fragebögen gefragt habe: "Die Geschäftleitung füllt den Bogen aus, aber die Pfleger dürfen dass nicht, denn sonst erkranken plötzlich alle daran!" da sieht man doch wieder, wie die Geschäftleitung auf das Unwissen der Pfleger plediert und sie Unwissend lässt, damit sie weiter arbeiten! Diese wiederum merken garnicht dass sie krank sind!

    Das macht mir einfach nur krank und ich wollte damit helfen! Natürlich kann ich in dem Fragebogen keine Tipps geben, wie man Burnout erkennt, oder gar ihn behandelt. ABER falls tatsächlich jemand interesse an dem Thema hat, würde ich sehr gerne meine Mitschriften und Ausführungen teilen. Also daran soll es wirklich nicht scheitern!

    Also ich würde mich freuen, wenn mir auch weiterhin so fleißig alle Helfen, denn je mehr die bogen ausfüllen um so aussagekräftiger wird er und so besteht eine chance, dass es sich irgendwann ändern wird!

    Danke :D
     
  11. sohell

    sohell Newbie

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    Hallo zusammen,

    mein Name ist Sonja Heller und ich als neue Userin dieses Forums möchte mich gerne in diese Diskussion einklinken. Auch ich suche für meine Masterarbeitsumfrage Personen aus dem Gesundheitswesen, die direkt mit Patienten oder Pflegebedürftigen zu tun haben und an meiner Umfrage teilnehmen würden. Allerdings nähere ich mich dem Thema Burnout aus einer anderen Richtung: Ich studiere Psychologie und vertiefe in den Themen Führungspsychologie und Gesundheitspsychologie. Meine Masterarbeit ist der Untersuchung der Frage gewidmet, welche Arbeitsbedingungen die Auftretenswahrscheinlichkeit für Burnout erhöhen und welchen Einfluss insbesondere das (Führungs-)verhalten von Vorgesetzten auf das Erleben von Arbeitsbelastung und die mögliche Entwicklung eines Burnouts hat. Mein Ziel wäre es zu zeigen, dass "gutes" Führungsverhalten von Vorgesetzten - gerade in derart belastenden Arbeitstätigkeiten wie die meisten, die dies hier lesen werden, sie ausüben - eine Art "Pufferfunktion" haben kann und dadurch die Auftretenswahrscheinlichkeit für Burnout verringert werden könnte.

    Das Ausfüllen meines Fragebogens nimmt max. 20 Minuten in Anspruch und kann bis zum 22. Mai erledigt werden.

    Alle Angaben werden anonym behandelt und ausschließlich im Rahmen dieser Forschungsarbeit verwendet.

    Fragebogenlink gelöscht

    Ich würde mich sehr freuen, wenn sich einige Leute die Zeit nehmen würden um meinen Fragebogen auszufüllen und möchte allen aufs herzlichste für ihre Teilnahme danken!
     
    #11 sohell, 01.05.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.05.2015
  12. sohell

    sohell Newbie

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    Hallo an alle Interessierten,

    Zuerst einmal möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich Zeit für meine Studie genommen haben. Sie haben mir für meine Masterarbeit damit sehr geholfen. Ihre Mithilfe war ebenfalls wertvoll für die wissenschaftliche Stressforschung, da bislang kaum vergleichbare Studien zum Zusammenhang von Führungsverhalten und Stress/Burnout mit Befragten aus den DACH-Ländern durchgeführt bzw. publiziert wurden.

    Ich hatte versprochen, dass ich eine kurze Zusammenfassung des Kernergebnisses meiner Studie erstellen und Ihnen zugänglich machen würde – dieses Versprechen möchte ich hiermit einlösen. Wenn Sie den folgenden Link anklicken oder in Ihren Browser kopieren, gelangen Sie zum zusammenfassenden PDF-Dokument.

    https://dl.dropbox.com/u/1806598/Ergebnisse_Studie_Sonja_Heller.pdf

    Schöne Adventszeit und beste Grüsse,
    Sonja Heller
     
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