Übernahme der Physiotherapie durch Pflegekräfte?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von VansQueen, 11.12.2014.

  1. VansQueen

    VansQueen Stammgast

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    Hallo zusammen,
    unsere Belegärzte der Neurochirurgie erwarten neuerdings von uns, dass wir am Wochenende mit den Patienten physiotherapeutische Übungen machen. Am besten noch dreimal am Tag. Ich habe mich geweigert, aber meine SL ist der Meinung, dass wir das machen müssen. Ich bin aber keine Krankengymnastin und komme ja so schon kaum mit der Arbeit rum. Kennt ihr das? Wie würdet ihr euch verhalten?
     
  2. renje

    renje Poweruser

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    PDL einschalten - wie ist deren Position.
    Ärzteposition?
    machen die anderen Kollegen da mit?
    wenn alles nix nutzt - Überlastungsanzeige.
    BR, PR

    Physiotherapie die unter der Woche von Fachpersonal ausgeführt werden muss, am Wo plötzlich nicht mehr?

    Die Position deiner SL kann ich nicht nachvollziehen - will sich die irgendwo einschleimen?

    Dann würde ich doch mal den Gedanken einbringen, dass die Physioth. abgebaut wird zu Gunsten von pflegerischem Fachpers., wenn die dazu befähigt sind, zumindest am Wo.?

    Da würde mich doch mal Reaktion der Pth. interessieren.
     
  3. VansQueen

    VansQueen Stammgast

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    Die Physios sind froh, wenn sie nicht kommen müssen. Samstags kommen die auch nur zu den Patienten die entlassen werden oder die am Fr. operiert wurden. Unser PDL ist leider ein Waschlappen, dem alles egal ist. Dem brauch ich das Problem garnicht vorlegen. Der zuckt eh nur mit den Schultern. Meine SL will immer gut da stehen mit den Ärzten, nach dem Motto " Wir machen alles und wir schaffen alles". Meine Kollegen machen es halt, weil sie vor der SL kuschen. Ich bin eine der wenigen, die sich weigern. In der Überlastungsanzeige habe ich das schon mal aufgenommen, das hat aber noch keinen Erfolg gebracht. Stehe somit ein bisschen alleine da.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was sind denn physiotherapeutische Übungen? Mobilisiert ihr den Pat nicht sowieso? Werden sie nicht eh angehalten soviel wie möglich selbst zu machen? Es kommt wohl immer darauf an, aus welchem Blickwinkel man alles betrachtet.

    Elisabeth
     
  5. Nux Vomica

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    Hi,

    hier geht es sicher darum das dein Haus irgendwelche Komplexbehandlungen abrechnen/kodieren will, diese triggern im Einzelfall die DRG's gewaltig. Der OPS erfordert allerdings eine tägliche physiotherapeutische Behandlungen. Deshalb die Idee am Wochenende dem Pflegepersonal diese Aufgaben zuzuschieben.

    Pflege hat dummerweise den "ehdaFaktor" ....

    VG, NV
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie kodierst du eine Leistung, die nicht von einer entsprechend qualifizierten Fachkraft erbracht wurde? Wenn das so leicht wäre, dann bräuchte es ja nur noch Hilfspersonal. Andressieren kann man fast alles- nicht nur die Physiotherapie.

    Nochmal- was sind physiotherapeutische Übungen in der Neurochirurgie die nicht eh schon im Rahmen der Pflege zur Anwendung kommen?

    Elisabeth
     
  7. Nux Vomica

    Nux Vomica Junior-Mitglied

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    Im OPS der Aufwändigen intensivmedizinischen Komplexbehandlung steht nichts von einer entsprechend qualifizierten Fachkraft, sondern lediglich "tägliche Verfügbarkeit von Leistungen der Physiotherapie"

    Diese können durchaus von Pflegefachkräften nach entsprechender Einweisung übernommen werden.

    Bei der Strukturprüfung durch den MDK wurde das von deren Seite so akzeptiert und von dem her darf ich das auch kodieren. Sofern ich die erbrachte Leistung in der Patientenakte dokumentiert wiederfinde.

    Da geht es im Einzelfall um sehr viel Geld!

    VG, NV
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *ketzerisch* Wenn es sich hier um eine ärztl Maßnahme handeln würde, hätten wir diesen Thread nicht. *fg* Das wird ja gerne übernommen nach entsprechender Einweisung.

    Ich bin immer noch neugierig, was die Kollegen da machen sollen.

    Elisabeth
     
  9. Nux Vomica

    Nux Vomica Junior-Mitglied

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    -Atemübungen
    -Mobilisation
    -etc

    Es kommt immer darauf an wie es im OPS formuliert ist, wenn eine Fachkraft (aus welcher Berufsgruppe auch immer) gefordert wird, führt kein Weg daran vorbei auch am Wochenende einen Physiotherapeuten kommen zu lassen.

    Bei den Ärzten gibt es ähnliche problematische Situationen und glaubt mir, die Jammern genauso wie die Pflege...

    VG, NV
     
  10. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    ich würde niemals eine Überlastungsanzeige schreiben, damit zeige ich an, dass ich keine Prioritäten setzen kann.
    Ich schreibe Gefährdungsanzeigen
     
  11. VansQueen

    VansQueen Stammgast

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    Doch, ich schreibe Überlastungsanzeigen (oder nennen wir sie halt Problemanzeigen, ist jetzt jeder zufrieden?), ich kann sehr wohl Prioritäten setzen. Nämlich diese, dass Physiotherapie am WE nicht überlebensnotwendig ist. Wir sollten die Patienten "durchbewegen" und am Gang mit ihnen laufen. Mobilisieren tun wir sowieso, das stimmt. Und das muss reichen am WE. Rumlaufen können die Angehörigen auch mit ihnen. Und: in welchem Krankenhaus wird denn am WE KG gemacht??
     
  12. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    und demnächst feudeln wir noch mal schnell am Wochenende durch ......
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Da stellt sich für mich die Frage-warum kommt die Physiotherapie überhaupt unter der Woche, wenn sie eh nix anderes macht.

    In die Entlastungsanzeige würde ich den Lösungsvorschlag mit den Angehörigen mit einbinden. Das zeugt in meinen Augen von Professionalität und nicht sinnentleertem Gejammere.
    Ganz nebenbei- auch der Weg ins Bad ist Laufen.

    Viel zu viel Aufregung um etwas, worüber man sich gar net aufregen muss. Etliche ärztl Maßnahmen, die Pflege ausführt, werden nicht als Pflegemaßnahme angerechnet. Geht zum Teil auch gar nicht, weil nicht wenige der Tätigkeiten gar nicht delegiert werden dürften.

    Elisabeth
     
  14. sufentanil

    sufentanil Junior-Mitglied

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    Wir mobilisieren am WE ebenfalls nicht, wird das gewünscht soll die Klinik dafür sorgen. Außerdem sind die Physios mehrere Gehaltsklassen höher eingestuft, ich muss kein Helfersyndrom ausleben wie viele andere unserer Berufsgruppe
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das ist jetzt sicher anders gemeint- oder? Ich kann einfach nicht glauben, dass Mobilisieren nicht mehr zu den pflegerischen Grundaufgaben gehört.

    Obwohl... *grübel* ... da könnte was dran sein. Haben wir ja gerade erst selber in der Familie erlebt. Da konnte die Fachkraft auch nicht dafür sorgen, dass die Pat. innert 14 Tagen mehr Wege geht als vom Bett zum Klo. Da das Bein 14 Tage auf einer Braunschen Schiene gelagert wurde, war es der Pat. hinterher tagelang nicht möglich das Knie durchzudrücken beim Laufen. Man hätte der Pat. sicher auch sagen können, dass sie den Flur lang laufen kann. Aber dafür hätte man das Bein korrekt wickeln müssen. Und für so einen Firlefanz hatte man nun wirklich keine Zeit.

    Wir haben angefangen, "Pflegekurse" in der Familie zu geben. Dummerweise sind nur 10% der Familienmitglieder in der Pflege tätig. Der Rest muss also weiter gebildet werden. Das scheint notwendig wenn man im KH genesen will und das nicht allein mit Tabletten und Co. zu bewerkstelligen ist.

    Elisabeth
     
  16. renje

    renje Poweruser

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    ja genau so sehe ich das auch.
    Wenn die Klinik die Dienstleistung anbieten will, dann soll diese das Personal vorhalten und wenn der Pat. das will und es nicht bekommt, dann soll sich der mündige Kunde beschweren - das ist professionelles Handeln und Burnoutprophylaxe.

    Welcher Dienstleister bietet immer und zu jeder Zeit, auch wenn bestimmte MA nicht (mehr) da sind immer alle Dienstleistungen an oder von welchen Dienstleister würde das gefordert werden von der Bevölkerung - ausser immer wieder von der Pflege - das muss aufhören.

    Auch wenn das in den Krankenhausserien immer wieder suggeriert wird.
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Der mündige Kunde hat es vorgezogen, schlussendlich den Mund zu halten. Ihm ist sehr schnell klar gemacht worden, dass man an den Zuständen ja nicht Schuld sei.

    Mich interessiert als Pat. nicht die Befindlichkeit der Krankenschwestern. Als Pat. bin ich von ihnen abhängig. Berufspolitik mache ich, wenn ich nicht vom System abhängig bin. Und im Rahmen der Berufspolitik erwarte ich das Engagement jedes Einzelnen vor Ort und nicht, dass das Mißstände auf dem Rücken der aktuell liegenden Pat. ausgetragen werden.

    Aber vielleicht muss man manches erst selber erlebt haben, um sich in die Rolle eines Pat./eines Angehörigen hineinversetzen zu können. Und da scheint es mittlerweile mit der hochgelobten Empathie nicht mehr allzuweit her zu sein.

    Elisabeth
     
  18. renje

    renje Poweruser

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    Oh Mann - wie eingeengt muss die Sichtweise eigentlich sein um so ein hahnebüchenes Konstrukt von sich zu geben.
    Um die Untätigkeit zu Begründen von Kunden/Patienten und den dazugehörigen Angehörigen die auch noch Fachpersonal sind.

    dann beschwerst du dich über nichts.
    Denn der Verkäufer oder derjenige der die Dienstleistung erbringt ist im Grunde fast nie Schuld.
    Das sind immer die armen Schw... am Ende der Nahrungskette.

    Bei allem Anderen würde man sich massivst beschweren, aber wenn auch noch das Fachpersonal eher davon abrät.

    Übrigens - ein Beschwerde kann auch nach verlassen der Klinik geschrieben werden, da ist niemand mehr von jemand Abhängig - nurmal so am Rande, als Denkanstoß und Fachpersonal kann bei der Formulierung helfen!

    kann sein, vielleicht als Überlebensstrategie.
    Jeder weiß mittlerweile wie es um das Pflegepersonal in der BRD bestellt ist und immer noch nicht mit uns zur Demo geht, der scheint mit Zuständen in unseren Kliniken zufrieden zu sein und erlebt diese dann Live.

    Soll ich mich auf Station deshalb jetzt fertig machen und die Systemmängel kompensieren um nur um alles auf die Reihe zu bekommen, um heile Welt zu präsentieren?

    Die Zustände sind bekannt - jeder Bürger kann, wenn er will was dagegen unternehmen oder es hinnehmen.
    Aber nicht verlangen, dass sich das noch verbleibende Pflegepersonal malocht bis zur Selbstaufgabe!
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Renje- danke für die Aussage. Ich hatte nix anderes erwartet. Den Finger in die Wunde legen- wird in der Pflege immer gleichgesetzt mit Nestbeschmutzung.

    Mal sehen, wie du als Bürger reagieren wirst, wenn es dich trifft. Auf Beschwerden sind diese speziellen Häuser eingerichtet. Da gibt es bereist vorgefertigte Schreiben mit denen sich beim Bürger entschuldigt wird. Die Umstände... absolute Ausnahme... zukünftig wird es nicht mehr vorkommen. Darauf kann ich verzichten. Wer solche Briefchen braucht der kann diese natürlich abfordern.

    Zum Thema. Wieso steht die Mobilisation an letzter Stelle? Nur weil sie sonst von der Physiotherapie übernommen wird? Wie rechnet Pflege dann die Prophylaxen ab?

    Elisabeth
     
  20. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ausnahmsweise mal Elisabeths Meinung!

    Wenn die Klinik will das die pat mobilisiert werden soll sie dafür Personal einstellen??

    Was glaubst du wofür du eingestellt bist? Für Pflege! Da gehört Mobilisation zu!

    Nur weil euch das in der Woche zum Teil ab genommen wird ist das nicht plötzlich nicht mehr ein Pflegerischer Aspekt!
     
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