Tröstende Worte nach Fehlgeburt

Valentine

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Hallo,
ich bin Krankenschwester und betreue selten Frauen, die eine Abort-Abrasio haben. Wer hat Erfahrungen im Gespräch mit Ihnen? Welche Worte trösten diese Frauen? Welche Gedanken helfen Ihnen weiter? Ich würde Ihnen gern was sagen, weiß aber nicht, was sie trösten könnte. Ich habe gelesen, daß einige Frauen erwarten, daß sie von der Krankenschwester etwas gesagt bekommen, es stand leider nicht dabei, was gut wäre zu sagen. Kann mir jemand bitte etwas dazu schreiben?
Vielen Dank
Valentine
 

aries82

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Ich denke, wie überall gibt keine "garantiert helfenden" Worte. Das variiert je nach Patientin. Es gibt sicher Frauen, die auf ein paar tröstende Worte hoffen, aber auch andere, die mit ihrer Trauer lieber alleine wären. Das Beste ist wohl, einfach authentisch zu sein. Wenn Dir in einer Situation kein geeigneter Satz einfällt, dann versuch auch nicht krampfhaft, einen zu finden. In solchen Fällen reicht auch, einfach mal eine Hand zu halten.
 

Cystofix

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Moin,

ich ( als Mann ) betreue häufiger Frauen nach Abort-Abrasio direkt postop im AWR und kann mich der Vorrednerin nur anschliessen.
Immer Du selbst sein, nicht versuchen Dich zwanghaft zu verstellen oder ein Gespräch anzufangen. Bisher bin ich so immer gut gefahren und hatte den Eindruck, dass es für die Pat. manchmal auch gut sein kann, sich einfach zu unterhalten, egal worüber.

Cys
 

Valentine

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Sehr geehrte Frau Dinse!
Könnten Sie mir vielleicht bitte etwas Zusammenfassendes und Direktes darüber schreiben? Ich habe schon auf ähnlichen Seiten gelesen, finde aber widersprüchliches. Direkt fragen möchte ich auch nicht, weil ich nicht weiß, ob es irgendwie verletzend aufgefaßt wird.
Vielen Dank
Valentine
 

Elisabeth Dinse

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Es gibt keine einheitliche Vorgehensweise. Es kann keine Vorgaben geben. Jeder wird dieses Erlbenis anders verkraften. Und Worte des Trostes- warum suchst du so zwanghaft danach? Hat es vielleicht auch etwas mit dir zu tun? Das Schwerste in dieser Situation ist wohl das Aushalten können der Trauer. Nicht "weglaufen", nicht zur Tagesordnung übergehen- einfach nur dasein und aushalten, akzeptieren der Trauer. Es sind nicht immer die Worte das wichtige. Unser Handeln ist oft viel wichtiger. Und manchmal muß man sich auch einfach damit abfinden, dass es keine "Heilung" geben kann.

In unsicheren Kommunikationssituationen verwende ich oft das Spiegeln. Vielleicht hilft dir diese Form der Kommunikation weiter.

Elisabeth
 

Scrollan

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Hallo,


ich mache es immer so - bin im Examen und arbeite derzeit wieder auf der Gyn - : ich gehe zu den Frauen rein weil ich ja eh die Vitalwerte kontrollieren - wenn sie die Augen zu haben, gehe ich still wieder raus, wenn sie die Augen auf haben, aber nur abwesend schauen, dann sage ich nur kurz, was ich machen möchte und biete dann im Anschluß an, wenn etwas ist, oder sie Hilfe brauchen, ich käme dann auch sofort. Ich verhalte mich normal - wie beio anderen auch - jedoch signalisiere ich durch kurzen Körperkontakt (Hand drücken oder drüberstreicheln), daß ich verstehe. Und meist kommt eine Rückmeldung! Schlimm fand ich, als ich 6 Wochen ein Mädel im 5. SSM betreut habe mit drohender Fehlgeburt.... das Kind kam dann tatsäcjlich Anfang des 6. Monats tot zur Welt .... Ich hatte zu der Zeit öfters Nachtwache und hielt mich oft und lange bei ihr auf - sie war erst 19! Sie fragte mich aus, fragte nach meinem Kind etc.... ich bin immer so weit gegangen wie sie es zuließ!

Scrollan
 

dorde

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Hallo


Trösten kann man diese Frauen nicht wirklich in diesem Moment.
Sie haben einen Verlust erlitten der plötzlich auftrat und durch nichts und niemanden wieder rückgängig gemacht werden kann.
Es hilft am besten ,wenn jemand da ist bei dem man seinen ganzen Schmerz abladen kann ,wenn man möchte .Wenn die Frauen nicht im Moment reden wollen,weil sie erst selbst begreifen müßen was passiert ist,so sind sie doch dankbar,wenn man signalisiert ,daß man jederzeit für sie da sein wird.
Aber bitte,bitte nie sagen,daß alles wieder gut wird oder sone "Trostsprüche",weil die nicht wirklich tröstend sind für diese Frauen.
Schau mal bei Sternenkinder im Netz rein,da erzählen Paare von ihren Erlebnissen.Sehr lerreich für den Umgang mit den Paaren.
Viel Glück Dorde
 

Ramona84

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Hmm...
Ich glaube auch, das man diese Frauen nicht wirklich richtig trösten kann.
Denn es ist ja ein gefühl, das diese Frauen selber verarbeiten müssen, und vielleicht wollen die ja auch nichts verarbeiten, sondern fidne andere Wege mit dieser situation umzugehen.
Ich denke, das ist von Frau zu Frau verschieden.

Meiner Meinung nach, ist es viel eher hilfreich, wenn man daneben sitzt, einfach zu zuhört, verständniss zeigt, und einfach nichts sagt, aber der Frau das Gefühl gibt, das man einem Vertrauen kann...
 

Lil'Sis

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Meine Mama hat am 31. Oktober 2002 in der 37. SSW meinen Bruder zur Welt gebracht, leider durfte er nicht bei uns sein und bleiben. Am Tag zuvor, Routineuntersuchung, stellte unser Gyn fest, das keine Herztöne mehr da sind.
Aber tröstende Worte gibt es nicht wirklich. Wie schon einige gesagt haben, zuhören hilft schon viel. Eine Schwester sagte zu meiner Mama nach der Geburt einen Satz, so ähnlich wie: mit 39 ist es eine Risiko-SW, sowas ist unverantwortlich, außerdem haben sie schon große Kinder (damals 21, 18, 13), stellen sie sich nicht so an... wie gesagt, so in etwa war der Wortlaut. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie meine Mam reagiert hat: Sachen gepackt und auf eigene Verantwortung heim. Wir sind auch in der Pflege zugange ( AP + KS ) aber so was kaltes, unverschämtes... haben wir noch nie erlebt, gehört oder sonst was. Mir steigen heut noch die Tränen in die Augen... Meiner Mutter erst. :cry1: Klar, bei den "eigenen" ist es anders, wir haben Mam immer nur zugehört, sie weinen und auch schreien lassen und gedrückt haben wir sie auch, wenn sie es zulies, dafür war sie uns immer dankbar. Selbst heute braucht sie Zuhörer und mal eine Umarmung. Richtig schlimm ist es am Grab...Sorry, musste es mal wieder loswerden...
 
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melodie

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hallo :-)

ich habe beim freuenarzt meine erste lehre beendet und kann dir nur raten erwähne niemals bei den patienten ich kann verstehen wie sie sich fühlen den sehr viele frauen reagieren darauf gereizt du solltest am besten abwarten ob der patient auf dich zukommt und mit dir reden will und dann findest du die worte schon ganz automatisch.

hoffe ich konnte helfen ciao:gruebel:
 

novalle

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ich weis auf diesen beitrag hat schon lange lange keiner mehr geantwortet, aber ich bin seit zwei wochen auf der gyn, hatte in der schule noch keinen gyn-unterricht u mich zuvor auch noch nicht damit beschäfftigt (erst recht nicht mit einem abort).

nun hatte ich heute eine patientin, die einen spätabort hatte und ich habe sie p.o. überwacht.
als ich dann ins zimmer kam (war schon öfters drin gewesen u hatte ein paar worte mit ihr gewechselt) war eine schwester drin, die ganz locker mit ihr redete als sein nichts gewesen und hat irgendwas über wehnen bei der richtigen geburt geredet und die seien schlimmer als die, die sie jetzt durchgemacht hat (ich hab dann einfach weg gehört weil ich es nicht grad angemessen fand)
als die schwester dann raus war habe ich gard die werte dokumentiert als die pat. anfing mit mir darüber zu reden, wie es war und das alles so schlimm ist und sie hat mir auch private sachen anvertraut.
sie kann meiner meinung nach gut damit umgehen und hat richtung zukunft geschaut und von dem nächsten kind gesprochen.
ich habe mich neben das bett gesetzt und einfach zugehört, ihren arm gestreichelt u ihre hand genommen und einfach ein bisschen (wie elisabeth oben schon meinte, gespiegelt) und gemeint man darf die hoffnung nicht aufgeben und sie schien sehr froh darüber gewesen zu sein zuspruch zu bekommen und meinte sie wird ihr verlorenes baby nicht vergessen und das sie noch eine weile braucht und es vorerst nicht nochmal versuchen wird schwanger zu werden (halt später meinte sie) und dass die zeit zuhause sehr schwer werden wird.
worauf ich ihr sagte, dass sie nicht allein sein wird und das ihr ehemann ihr schon so gut beigestanden hat und es auch sicher weiterhin tun wird.

ich weis nicht ob das alles so gut war was ich gesagt habe, aber ich denke ich habe ihr in dem moment sehr gut getan, denn die meiste zeit habe ich aufmerksam zugehört und habe sie trauern lassen. sie sah jedenfalls nach dem gespräch zufriedener aus.

novalle
 

kate82

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ich finde das sehr interesant was hier zu dem thema geschrieben wird denn ich hab das gerade in meinem Freundeskreis.Meine beste freundin hatte vor kurzem Abort mit Abrasio und wußte absulut nicht wie ich ihr helfen soll.
 

asti898

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Hallo,
ich möchte mich den Worten von aries82anschließen...
eine Gesprächsvorlage wird dir diesbezüglich keiner geben können.
Es kommt immer auf Situationen und den jeweiligen Menschen an.
Ich arbeite selbst in der Gynäkologie und habe auch sehr oft Patienten mit einem Frühabort, aber auch Patienten mit Spätaborten.
Die richtigen Worte findest du nicht...
ich hatte selbst vor einigen Wochen eine Fehlgeburt und konnte so auch mal die Seite der Patienten kennen lernen...erst war ich sehr traurig und später fand ich es ungemein furchtbar das jeder mich in Watte packte...jeder sprach in weinerlicher Stimme und das war ganz furchtbar - ich wollt doch nur normal behandelt werden.
Daran sieht man auch wie schnell die Stimmung beim Gegenüber kippen kann.
Lieben Gruß
asti898
 
O

Oldtimer

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Hallo,

auch ich kann als Betroffene sprechen.

Als ich 7 Jahre nach unserem Ersten Kind endlich nochmal schwanger wurde war die Freude übergroß, aber im 3. Monat kamen Blutungen.

Das Ende: Abort Abrasio

Ich habe die ersten 3 Tage keinen an mich rangelassen, nichtmal meinen Mann. Habe in dieser Zeit nur geweint und war nicht zugänglich für Gespräche.

Am 4. Tag kam eine Schwester, setzte sich zu mir ans Bett und nahm mich einfach in den Arm, da fiel eine Blockade von mir ab und ich konnte reden.

Ich denke,man sollte jeder Frau einfach einige Zeit geben, mit diesem Schlag fertig zu werden und dann auf sie zugehen und einfach reden.

Aber jede Frau reagiert wahrscheinlich anders.


Liebe Grüße Oldtimer
 

Meggy

Stammgast
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freiberufliche Kinderkrankenschwester
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Familienberatung, Dozentin im Gesundheitswesen
Hallo,

ich empfehle als hilfreiche Literatur für das Personal von gynäkologischen oder neonatologischen Abteilungen das Buch "Nur ein Hauch von Leben" Amazon.de: Nur ein Hauch von Leben. Eltern berichten vom Tod ihres Babys und von der Zeit ihrer Trauer.: Bücher: Barbara Künzer-Riebel,Gottfried Lutz

Das senisbilisiert sehr stark für die Thematik und hilft vielleicht, in solchen Situationen nicht durch unpassande Kommentare die Schmerzen noch zu vergrößern.

Sie sollten auf Ihrer Abteilung für interessierte Eltern Infomaterialien und Kontaktadressen regionaler Selbsthilfegruppen greifbar haben, um diese den Eltern ggf. mit auf den Weg zu geben.

Überregionale Adressen:
Liebe Grüße,
Meggy
 

LinusFan

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Beruf
Kinderkrankenschwester
Akt. Einsatzbereich
unfallchirurgische Intensivstation
Ich arbeite in einem Springerpool und da habe ich unter anderem auch die gynäkologischen Stationen zu versorgen und in der letzten Zeit bin ich dort sehr häufig eingesetzt.

Ich halte das so... Wenn ich die Frauen vom AWR abhole, dann mache ich erst einmal so ganz normal die pOP-Überwachung. Dabei versuche ich den Frauen zu verstehen zu geben, dass sie sich immer an mich wenden können. Wenn sie gerne reden möchten, dann nehme ich mir Zeit, setze mich zu ihnen, versuche zu trösten.

Kann jetzt nicht sagen, was ich sage. Das ist immer unterschiedlich, aber ich versuche auf jeden Fall Ruhe und Nähe (hört sich jetzt doof an) zu vermitteln. Und oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein einfaches "nebensitzen" und vielleicht Hand reichen schon viel hilft - so wird es mir jedenfalls zurückgemeldet.

Ich denke DIE richtigen Worte gibt es für sowas einfach nicht...
Ist jetzt ein bißchen wirr geworden, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine ;)
 

lena0409

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Gars a. Inn
Beruf
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Akt. Einsatzbereich
Außerklinische Intensivpflege
Hallo,
in meiner ausbildung leistete ich meinen gynäkologieeinsatz auf einer pränatalstation ab, wo ich mit vielen frauen mit einem abort betreute oder bei einem schwangerschaftsabbruch aus medizinischer indikation durchgeführt wurde. für die frauen ist es besonders schwer, in dieser situation nach der 12.ssw mit einer geburtseinleitung das tote kind auf die welt zu bringen. in vielen momenten fehlten auch mir die passenden worte.
diese passenden worte fand ich erst im letzten monat, da war ich in der selben situation als ich in der 19. ssw mein baby verlor und es gebären musste.
man muss einfach sehr sensibel damit umgehen, es hilft wenn man der patientin gespräche anbietet und sie mit ihren schmerz nicht alleine lässt.
lg lena
 

panki

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Studentin Berufspädagogik und Kinderkrankenschwester
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Kinderklinik und Krankenpflegeschule
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Mentorin Manchester Triage System
Hallo Ihr,

habe die Antworten in diesem (schon etwas älteren) Thread mit großem Interesse gelesen und bin sehr angetan von Euren mitfühlenden Beiträgen.
Bin ja froh, dass es doch viele motivierte und freundliche Mitarbeiter gibt, die solchen Situationen angemessen gegenüber treten.

Meine eigene Erfahrung mit den Gyn-Stationen waren da eher schlecht.
Bei meinem damaligen Ausbildungseinsatz auf der Gyn. war es katastrophal, durch einen Umbau lagen da alle gyn. Pat. durcheinander, mit einer Brust-OP, neben Wöchnerinnen, Pat. nach Abort neben Wöhnerinnen, total schrecklich...wer sowas zu vernatworten hatte, weiß ich nicht...über psychosoziale Betreuung hat man da nix gelernt.

Vor einigen Monaten war ich selbst als Schwangere wegen einer Erkrankung auf einer Gyn.Abt.
Erst lag ich wegen Platzmangel auf der Wöchnerinnen-Station zwischen zwei Frischentbundenen Pat. plus jeweiliges Baby...sehr erholsam für eine Schwangere, die nicht weiß, wie es bei ihr und dem ungeborenen gesundheitlich weitergehen soll.
Danach konnte ich zum Glück auf eine normal Gyn., habe mich da zwar besser erholt, aber aufgrund von Personalmangel, hatte ich die ganze Zeit nicht einmal Gesprächskontakt zu einer Pflegeperson, nur kurze Pflegetätigkeiten und da sie meinen Beruf wussten, meinten sie auch, dass ich selbst bei Auffälligkeiten schon bescheid sagen kann...tja, sehr blöde Situation, alle waren sehr nett in den kurzen Kontakten, hatten aber wenig Zeit. Hatte durch meine eigenen Berufserfahrungen zwar Verständnis, aber irgendwie war das unbefriedigend.

Hoffe bei der Entbindung demnächst, dass alles gut geht und ich schnell wieder nach Hause kann.

Liebe Grüße - panki
 
B

blubbblubb

Gast
Hi

Ich lese hier immer wieder, das bereits tote Föten, auf normalem Wege zur Welt gebracht werden. Ist das die Regel?
Kann man das nicht durch Sectio lösen?
Theoretisch stelle ich mir das weniger belastend vor?!
Psyche hin oder her, bei nem Abbruch aufgrund Indikation.
Wobei die "freie" Entscheidung zu einem Abort, innerhalb der gesetzlichen Grundlagen, nicht als easy gedeutet werden soll.

blubbblubb
 

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