Trachealkanülenwechsel durch Pflegepersonal

NoWie67

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Hallo Zusammen,

kann mir jemand Auskunft zum Trachealkanülenwechsel in Pflegeheimen und in der ambulanten Pflege durch Pflegepersonal geben?

Dazu würde mich folgendes interessieren:

- Wer führt i.d.R. den Trachealkanülenwechsel durch? Pflegekräfte oder Arzt?
- Wenn Pflegekräfte den TK-Wechsel durchführen betrifft das ALLE Pflegekräfte? (Altenpflegekräfte, Krankenpflegekräfte, Pflegehelfer?)
- Gibt es da rechtliche Grundlagen zu?
- Wird das hausintern geregelt?

Würde mich über eine kurze Rückmeldung Eurerseits freuen

Gruß

NoWie67
 

narde2003

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NoWie67 schrieb:
- Wer führt i.d.R. den Trachealkanülenwechsel durch? Pflegekräfte oder Arzt?
- Wenn Pflegekräfte den TK-Wechsel durchführen betrifft das ALLE Pflegekräfte? (Altenpflegekräfte, Krankenpflegekräfte, Pflegehelfer?)

Hallo NoWie67,

in der Klinik führen Pflegekräfte den Trachealkanülenwechesel durch, mit Ausnahme des Ersten Wechsels, der wird vom HNO-Arzt durchgeführt.
Der Wechsel wird von Krankenschwestern mit 3 jähriger Ausbildung durchgeführt.
KPH'S und Pflegehelfer dürfen es bei uns nicht, es zählt zur Behandlungspflege.

Ich kenne es aus der ambulanten Intensivpflege auch, dass die Angehörigen den Trachealkanülenwechsel durchführen.

Schönen Tag
Narde
 

hummel

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Hallo NoWie67,
Bei uns in der Klinik führen grundsätzlich die Ärzte den Trachealkanülenwechsel durch.
Wir wenden fast ausschliesslich das Verfahren der Punktionstracheotomie an und bei diesem Verfahren schliesst sich das Tracheostoma sehr schnell.
Es ist schon häufiger, besonders bei versehentlicher Dekanülierung, vorgekommen, dass wir nur noch eine kleinere Kanüle einführen konnten.
Gruss Hummel
 

narde2003

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Hallo Hummel,

wir entlassen nur Patienten in die Häusliche Pflege mit einem operativ angelegten Tracheostoma, damit die von dir angelegten Probleme nicht auftreten können.
Dann ist auch der Trachealkanülenwechsel kein Problem.

Schönen Tag
Narde
 

hummel

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Hallo Narde.
Bei uns werden die Patienten schon ziemlich schnell tracheotomiert.
Wegen des schnellen Verschliessens und kaum Narbenbildung verwenden wir eben die Punktionstracheotomie.
Ich befürchte jedoch, dass sich niemand wirklich Gedanken um einen Kanülenwechsel in häuslicher Umgebung bzw. im Heim macht, sollte das Weaning nicht geklappt haben.
Die Patienten werden so verlegt.
Allerdings weiss ich, dass ein niedergelassener HNO-Arzt eng mit dem sich in unserer Nähe befindlichen Hospiz zusammenarbeitet.
Vielleicht/Hoffentlich kümmert er sich.
Grüsse Hummel
 

Morningstar

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Hallo Hummel,

kann aus eigener Erfahrung berichten. Auch im Pflegeheim gibt es verantwortungsbewußtes Pflegepersonal, das sich um nen Trachealkanülenwechsel bemüht, man hat doch auch da die Pflicht, verantwortungsbewußt zu handeln!!! Im Pflegeheim ist man voll auf sich allein gestellt, da steht kein Doc auf Abruf bereit, wenns bei ner Punktionstracheotomie schief geht!!! das Problem sind teils die niedergelassenen HNO- Ärzte, die nen TK- Wechsel an PP delegieren und selbst nen Wechsel bei Punktionstracheotomie ablehnen. Haben den TK- Wechsel im Pflegeheim sogar allein, nicht mal zu zweit gemacht und wir hattten nicht mal nen Spreizer oder nen Ambubeutel fürn Notfall, waren aber keine beatmeten TK-Träger!!! Das darf aber nur examiniertes Pflegepersonal. Jetzt bin ich in der Heimbeatmung. Unsere Patientin hat ne Punktionstracheotomie und der Wechsel ist ein einziges Drama!!! Wahrscheinlich muß sie jetzt nochmal zur Stomarevision, weil das auf Dauer nicht geht mit der Punktion...

Nicht böse sein, ist nur die Realität.

LG, Morningstar
 

airbrush

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Also bei uns dürfen dieses nur die Pflegefachkräfte (Krankenschwestern/ AltenpfllegerIN)die auf einer der regelmäßig statt findenen FoBI teilgenommen haben . Bei uns werden die TK täglich gewechselt.
 
C

cercarien

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airbrush schrieb:
Bei uns werden die TK täglich gewechselt.

Warum ???

Ich arbeite in einer Lungenfachklinik auf einer peripheren Station mit der Spezialisierung NIV, Weaning, allg Pneumologie.
Wir wechseln blockbare Trachealkanülen NUR bei Bedarf und das ist auch gut so. Allein bei Kanülen mit Inlay, wird es täglich oder bei Bedarf eintnommen und sauber gemacht.

Soweit ich weiß, sagen auch sämtliche Richtlininen und aktuelle Fortbildungen, das Trachealkanülen nur bei Bedarf bzw bei allzulanger Liegezeit gewechselt werden sollten.

Wecheln der Trachealkanülen ist bei und Aufgabe der 3-Jährig examinierten Pflegekräfte. Selbst die Ärzte können es meist nicht so gut wie wir. Krankenpflegehelfer und Pflegehelfer ect dürfen dies nicht.

Das 3jährig examinierte Personal sollte jediglich regelmäßig Fortbildungen besuchen bzw Routine haben, damit wenn was schief geht, man nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt.
 

Sunflower1976

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Hallo...

Also ich arbeite auf einer pulmologischen Normalstation mit 5Überwachungsbetten für Beatmungspatienten..Sehr oft haben auch wir Trachealkanülenträger....
Die meisten unserer Patienten haben die trackealkanülen schon länger und bei uns ist es Standart,daß sie alle 7Tage gewechselt werden...meist macht dies der Arzt jedoch notfalls wir,da nicht immer sofort ein Arzt verfügbar ist...gerade am Wochenende oder auch nachts....
 

Mellimaus

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Ich kenne es auch nur so, das de Kanülen täglich gereinigt werden aber nicht täglich gewechselt...
 

narde2003

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Hallo,

bei Trachealkanülen unterscheiden wir zwischen Kanülen mit Innenkanüle, die Innenkanüle wird täglich gereinigt. Bekanntester Vertreter dieser Trachalkanülen ist die Silberkanüle. Diese Kanülen sind auch nicht immer zu blocken.
Diese Art der Trachealkanülen wird häufig im häuslichen Bereich eingesetzt.

Im klinischen Bereich sind diese Kanülen nicht so häufig zu finden wie die blockbaren Kanülen. Gewechselt werden diese im Abstand von 7 bis 10 Tagen oder natürlich nach Bedarf.

Ich finde es wichtig für den Patienten die optimale Kanüle zu finden. Je nach Tracheostoma ist der Trachealkanülenwechsel dann entweder ganz einfach, oder auch nicht.

Trachealkanülen

Sonnige Grüsse
Narde
 

AS (GSF)

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Hallo
wir wechseln jeden Tag die Komplette TK und die innere Känüle wird abends nochmal greinigt


lg
AS
 

SunnySunshine

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Hallo,

ich arbeite auf der Pulmologie und bei uns übernimmt eigendlich das Pflegepersonal den TK- wechsel, außer es ist anderes angeordnet.
Allerdings lassen wir weder schüler noch Krankenpflegehelfer auf Tk- Patienten los. Haben halt auch oft Leute mit Beatmung (NIV). Und man muß Dazu sagen, dass wir alles zuvor eine Schulung erhalten haben und es mehrfach unter Aufsicht eines Arztes durchführen mußten.
Also ich finde es schon gefährlich jeden daran zu lassen, man kann auch einiges falsch machen. Hatten letztens erst einen Bewohner aus einem Pflegeheim, der mit einer TK- Blutung ankam und da hatte ein Arzt die Kanüle gewechselt. Also ich denke es ist nicht entscheident, wer es macht , sondern man sollte sicher im Umgang mit Tk´s sein und auch geschult sein.Und die rechtliche Grundlage sieht es ja sowieso etwas anders. Wir als Exanimierte dürfen es auf Anweisung des Doc´s durchführen, sind aber nicht verpflichtet, die Verantwortung hat der Doc, der deligiert hat.

Liebe Grüsse

SunnySunshine:razz1:
 

AS (GSF)

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SunnySunshine schrieb:
Hallo,

ich arbeite auf der Pulmologie und bei uns übernimmt eigendlich das Pflegepersonal den TK- wechsel, außer es ist anderes angeordnet.
Allerdings lassen wir weder schüler noch Krankenpflegehelfer auf Tk- Patienten los. Haben halt auch oft Leute mit Beatmung (NIV). Und man muß Dazu sagen, dass wir alles zuvor eine Schulung erhalten haben und es mehrfach unter Aufsicht eines Arztes durchführen mußten.
Also ich finde es schon gefährlich jeden daran zu lassen, man kann auch einiges falsch machen. Hatten letztens erst einen Bewohner aus einem Pflegeheim, der mit einer TK- Blutung ankam und da hatte ein Arzt die Kanüle gewechselt. Also ich denke es ist nicht entscheident, wer es macht , sondern man sollte sicher im Umgang mit Tk´s sein und auch geschult sein.Und die rechtliche Grundlage sieht es ja sowieso etwas anders. Wir als Exanimierte dürfen es auf Anweisung des Doc´s durchführen, sind aber nicht verpflichtet, die Verantwortung hat der Doc, der deligiert hat.

Liebe Grüsse

SunnySunshine:razz1:

Leider kann ich dir nicht zustimmen oder ich weiß es wieder nicht besser, aber TK-Wechsel fällt in den Aufgaben bereich einer ex. Kraft.Ich gebe dir aber recht, es sollten nur Leute machen die eine Fortbildung darin haben oder eine Kontrolle durch jemanden der die FoBi besucht aber ich glaube im AH ist dies der seltenste Fall.

AS
 

obärschwester

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PDL
Hallo,
ich bin PDL in einer Fachpflegeeinrichtung für Wachkomapatienten (Heim). Nachdem wir vor einigen Jahren noch selbst die TK-Wechsel gemacht haben (komplikationslos), habe ich den HNO-Arzt gebeten für die examinierten PKe Befähigungsnachweise auszustellen. Dies hat er verweigert mit der Begründung, er sei nicht bereit die Verantwortung zu übernehmen, wenn es Komplikationen geben sollte. Da der TK-Wechsel nun aber eine ärztliche Tätigkeit ist (die nur unter bestimmten Voraussetzungen delegierbar ist), kommt er jetzt regelmäßig zu den Wechseln ins Heim. Wir handhaben es so, dass jede examinierte Kraft im Notfall selbst wechseln können muss (wenn der Notarzt nicht schnell genug da ist, braucht der Patient sonst keine Kanüle mehr!), die Routine macht der HNO. So sind alle juristisch abgesichert und es klappt reibungslos.
Grüße, V.
 

Alexa83

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Hallo, ich arbeite in einer Einrichtung für Heimbeatmung und wir wechseln unsere Kanülen selbst. Alle 7 Tage, wenn Innenseele vorhanden, wird diese 1 x pro Schicht gewechselt. Haben überwiegend chirurgisch angelegte Stomas, aber auch Punktionstracheotomierte. Wenn man dafür das nötige Know-how besitzt, Routine hat und mit Notsituationen umgehen kann, seh ich da keine Probleme.
 

KM1975

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@SunnySunshine: Eine Beatmung über eine TK ist eine invasive Beatmung keine NIV.
 

thomsen1

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Das ist leider viel zu wenigen bekannt: "Da der TK-Wechsel nun aber eine ärztliche Tätigkeit ist (die nur unter bestimmten Voraussetzungen delegierbar ist),..."



Hallo,
ich bin PDL in einer Fachpflegeeinrichtung für Wachkomapatienten (Heim). Nachdem wir vor einigen Jahren noch selbst die TK-Wechsel gemacht haben (komplikationslos), habe ich den HNO-Arzt gebeten für die examinierten PKe Befähigungsnachweise auszustellen. Dies hat er verweigert mit der Begründung, er sei nicht bereit die Verantwortung zu übernehmen, wenn es Komplikationen geben sollte. Da der TK-Wechsel nun aber eine ärztliche Tätigkeit ist (die nur unter bestimmten Voraussetzungen delegierbar ist), kommt er jetzt regelmäßig zu den Wechseln ins Heim. Wir handhaben es so, dass jede examinierte Kraft im Notfall selbst wechseln können muss (wenn der Notarzt nicht schnell genug da ist, braucht der Patient sonst keine Kanüle mehr!), die Routine macht der HNO. So sind alle juristisch abgesichert und es klappt reibungslos.
Grüße, V.
 

stbi

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Im Pflegeheim wird es sowohl von KS als auch AP durchgeführt.

Normal machen wir den ersten Wechsel immer zusammen mit einem Fachpfleger für Beatmung und einem Arzt.

Bei den darauffolgenden Wechseln ist dann jeweils nur der Fachpflege anwesend bis sich das Personal wieder eingearbeitet hat.

Der Fachpfleger kommt jeweils von einem externen Dienstleister.

Persönlich hab ich noch keine gewechselt da sich bis jetzt noch nicht die Gelegenheit ergeben hab.
 
S

SickSista

Gast
hallo

ich bin altenpflegerin und schon in meiner ausbildung mit tracheostomierten bewohnern "aufgewachsen".
dieses thema hier ist für mich ganz besonders reizvoll, da ich schon unterschiede wie tag und nacht erlebt habe... enorme unterschiede !
ALSO: in dem heim, in dem ich vorher gearbeitet habe, kam IMMER der HNO arzt für den kompletten wechsel der TK. innenkanülenwechsel und reinigung haben wir gemacht (muss, mehrmals am tag je nach bedarf). so, der knüller aber war bzw ist, der HNO kam nur alle 4 wochen... also die TK lag 4 wochen 8O (da brauch man sich nicht wundern wenn das ding anfängt zu stinken, echt so wars !) und das war gang und gebe !
dort, wo ich jetzt arbeite, ist es ganz anders: die TK wird alle 7 tage gewechselt und das von ex. fachkräften (kranken UND altenpflegern), dort kommt kein facharzt. ich war schon ein paar mal dabei, habs mir angesehn, habe assistiert, dann selbst mit assistenz durchgeführt. sowas machen wir grundsätzlich zu zweit ! spreizer für den fall der fälle immer in reichweite, obwohl der bewohner vernäht ist aber man kann ja nie wissen.
ob das nun vom arzt deligiert worden ist oder nicht, jeder muss wissen ob er die verantwortung für die durchführung tragen kann oder nicht. also ich hab das einmal gemacht, war kein hexenwerk, aber ich mach das nicht mehr. in der ausbildung habe ich gelernt das ein TK wechsel nur vom arzt oder von fachlich geschultem krankenpflegepersonal gemacht werden darf. da ich beides nicht bin - lass ich es bleiben. ist sowieso ein thema was ich im team noch besprechen möchte.
 

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