Tipps für den ersten Einsatz?!

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Starscream, 05.11.2009.

  1. Starscream

    Starscream Junior-Mitglied

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    Hallöchen ihr Lieben,
    ich hab mich durch sämtliche Threads gewühlt, hab aber irgendwie nichts zu meinem Thema gefunden. ;)

    Also: Ich bin jetzt im Oktober mit meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege angefangen. Bin bei einer psychiatrischen Klinik eingestellt und daher finden unsere ersten Einsätze innerhalb der 'eigenen Wände' statt. So ich komme jetzt frisch vom Fachabi und hab kaum Vorerfahrungen. Ich hab in der Pflege lediglich ein zweichwöchiges Praktikum beim ambulanten Pflegedienst gemacht, da das Fachabitur größtenteils theoretisch war.
    Mein erster Einsatz findet jetzt also in der allgemeinen Psychiatrie statt, während die meisten anderen aus meinem Unterkurs auf einer Gerontopsychiatrie ihren ersten Einsatz haben. Gestern hatten wir einen 'Schnuppertag' auf den Stationen. Wie schon gesagt bin ich auf der Allgemeinen. Schwerpunkt der Station sind Borderline in verknüpfung mit verminderter Intelligenz. Es finden sich aber auch einige andere Psychosen dort wieder.
    Mein Problem ist jetzt das ich gar nicht weiß wie ich mich den Patienten gegenüber verhalten soll. Ich bin gerade mal 18 Jahre alt und das Klientel auf der Station ist Durchschnittlich in meinem Alter bzw. etwas älter. Ich schätze mir fällt es da ein bisschen schwer autoritär zu sein. Ich weiß nicht mal ob ich Dutzen oder Siezen soll. Einerseits soll man selbst ja eine gewisse Distanz zu den Patienten behalten und sich Siezen lassen, aber andererseits muss man bei Therapien ja irgendwie an die Patienten ran kommen und da fänd ich es leichter gleich einen freundschaftlichen, kumpelhaften Bezug zu haben. Ich finde da lässt es sich leichter über Probleme reden.
    Und das andere was mir Sorgen bereitet ist, dass wir bisher im Blockunterricht lediglich über Anatomie und Grundpflege geredet haben und ich noch so gar keine Ahnung von den Krankheitsbildern geschweige denn von den Therapieformen, Pflegekonzepten und sonst etwas hab. Ich find die Station an sich so ganz interessant, aber ich hasse das Gefühl wenn mich ein Patient etwas fragt wovon ich keine Ahnung habe. Man sollte ja eine gewisse Kompetenz vermitteln und ich steh da immer wie vom Blitz getroffen und muss auf andere Mitarbeiter verweisen. Und mit keiner Vorerfahrung kann ich auch nicht gerade viel selbstständig erledigen. Ich bin da ja dann sozusagen nur Mitläufer und wenn ich Patient wäre würd ich das ziemlich Störend finden wenn da ein Schüler mit zu Therapien kommt wo ich meine persönlichen Probleme erzähle.

    Ich hoffe man kann aus diesem Roman jetzt rausfiltern was für Problemchen ich hab. xD
    Jedenfalls würde ich mich freuen wenn jemand ein paar Tipps hat wie ich mich am besten vorbereiten kann und wie ihr das mit dem Umgang mit Patienten regelt.

    Liebe Grüße
    Star
     
  2. Sr.Sandra

    Sr.Sandra Stammgast

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    Hallo Starscream
    Also wenn du schon weißt was für ein schwerpunkt die Station hat solltest du mal schauen ob du dich wegen des Krankheitsbildes etwas einlesen kannst. Ich bin auch noch recht jung und arbeite auf einer Psych., aber dutzen geht trotzdem auf keinem Fall. Auch sollte man darauf achten nicht zu persönlich mit den Pat. zu werden auch wenn sie dein alter sind. Glaube mir aller Anfang auf einer Psych. ist schwierig, aber mit der Zeit wirst du das Gefühl bekommen wie du am besten auf Pat. zugehst und wie du ankommst.
    Habe bitte auf keinen Fall Ansgst vor dem ersten Einsatz, dein/e Mentor/in/ wird dich einweisen und dir sicher einige Tipps geben.
    LG Sandra
     
  3. IchIchIch

    IchIchIch Junior-Mitglied

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    Hallo Starscream,

    keine Panik!!!! Du bist ganz frisch, kannst noch gar nicht alles Wissen, geschweige denn alle Patientenfragen beantworten und keiner erwartet es von Dir.
    Bekomm doch einfach erst einmal einen Eindruck von der Station, den Patienten und ihren Krankheitsbildern, schau Dir an und evt.ab, wie die Kollegen mit den Patienten umgehen und stell Fragen ohne Ende. Glaub mir, das wird schon.
    Vom Duzen würde ich Dir übrigens auch schwer abraten, ebenso von einem freundschaftlichen Kontakt zu den Pat, insbesondere bei Borderlinern.
    Lies Dich vielleicht schon mal in die Krankheitsbilder ein, wie Sandra schon sagte. Das hilft!
    Ich wünsche Dir für Deinen ersten Einsatz alles Gute und fände es toll, wenn Du mal berichtest, wie es sich so entwickelt.
     
  4. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Hallo Star,
    ersteinmal muss ich sagen ich finde es sehr schön, wenn sich Schüler solche Gedanken machen bevor sie auf Station gehen. Auch wenn es wirklich nicht unbedingt notwendig ist. Am ersten Tag wird erstmal der ganze Papierkram erledigt, d.h. Du bekommst eine Belehrung und Einweisung für die Station. Dann wird Dir sicherlich auch etwas zu den Krankheitsbildern gesagt und zu dem Umgang mit den Menschen. Meistens gibt es dann noch so Regeln auf Station im Bezug auf die Pat.Ich bin zwar nicht in der psychiatrie, aber bei mir war es damals so und so handhaben wir es auch bei unseren Schülern. Einfach damit sie etwas sicherer werden und nicht so viel Angst haben (der erste Tag ist einfach immer der schlimmste). Und dann hast Du ja auch noch einen Mentor, den kannst Du immer fragen, wenn Du etwas nicht verstehst, oder Dir im Unklaren bist. Ich persönlich finde es immer toll wenn Schüler fragen und damit Ihr Interesse zeigen.
    Ich wünsche Dir alles Gute und schreib mal wie es Dir ergangen ist.
    Liebe Grüße
     
  5. Starscream

    Starscream Junior-Mitglied

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    Danke für eure Antworten. Waren schon beruhigende Worte dabei und ich werde eure Anmerkungen auf jeden Fall beherzigen. ;)
    Das ich mir so viele Gedanken darum mache liegt wohl daran das ich mich nicht gerne ins kalte Wasser schmeißen lasse. Und leider habe ich bei bisherigen Praktikas nicht gerade gute Erfahrungen gemacht. Entweder man hat mir Aufgaben gegeben für die ich eigentlich nicht zuständig war, also Beispielsweise Putzen ect. , obwohl ich mir eigentlich das Berufsbild eines Sozialpädagogen angucken sollte.
    Und in der Grundpflege, also beim ambulanten Pflegedienst und als ich einen Schnuppertag in der Geronto hatte wurde die Anleitung einfach vergessen. Hieß so viel wie: Ich hab keine Erfahrungen und werde auf Patienten losgelassen. Hatte jetzt am Mittwoch 3 Stunden auf der Geronto bevor ich zur allgemeinen Psychiatrie bin (ich sollte mir die Pflege da eigentlich lediglich angucken oder Hilfestellung leisten). Ich hab der Examinierten Pflegekraft gesagt das ich kaum Erfahrung habe, die hat mich aber trotzdem mit dem Patienten alleine gelassen und mich den waschen lassen. Und hinterher wurde ich mit einem Patienten zur Toilette geschickt und war mit dem Blasenkatheder überfordert. Ich habs Ventil nicht aufgekriegt und musste den Patienten fragen. Der hat mich irritiert angeguckt und hat dann Panik gekriegt. Und das is wirklich nich der Sinn der Sache. Bin da wohl etwas voreingenommen, weil ich wie gesagt nich die besten Erfahrungen mit Praxisanleitern hab. ^^''

    Aber ich werd euch dann auf jeden Fall berichten wie die ersten Tage so waren. Hab jetzt erst noch zwei Wochen Theorie und Klausuren vor mir. xD
     
  6. Hypertone_Krise

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    Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie dir zumute ist. Ich wurde im zweiten Ausbildungsjahr in einer psychiatrischen Abteilung eingesetzt und für mich war alles nur strange, verunsichernd und zum Teil auch beängstigend. Ich finde es deshalb umso befremdlicher , dass Du gleich zu Anfang in diesem Bereich eingesetzt wirst. Zum einen fehlt Dir jegliches Hintergrundwissen, was Du bräuchtest, um adäquat mit den Pat. umzugehen und zum anderen tut man den Patienten in ihrer eh schon labilen Verfassung weiß Gott keinen Gefallen, wenn man irgendwelche Grünschnäbel ( nichts gegen Dich ) auf sie loslässt. Ich würde das Thema ganz klar mit deinem >> Klassenlehrer<< besprechen. Wie ist es möglich, dass die Anfänger direkt in einem solchen Bereich eingestzt werden? Und welche Alternantiven gibt es?:gruebel:
     
  7. Starscream

    Starscream Junior-Mitglied

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    Ähm ich bin in einer psychiatrischen Krankenhaus angestellt und innerhalb der Probezeit haben wir unsere ersten Einsätze Klinikintern. Also wär ich ohnehin in der nächsten Zeit auf eine allgemeine Psychiatriestation gekommen. Ist ja auch nicht schlimmes bei. Ich trau mir das ja auch zu, nur bin mir halt überaus unsicher was den Umgang mit den Patienten angeht. Und ob der Einsatz nun im ersten Jahr oder im dritten Jahr wäre, würd an meiner Situation nichts ändern. ;)
     
  8. HouseMD

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    Ich hab meine Ausbildung auch in nem psychiatrischen Krankenhaus gemacht und arbeite nun auch in der Psychiatrie.

    Dein Ängste und Sorgen kann ich gut nachvollziehen, mir gings ähnlich wie dir. Aber n Lob für dich mit deinen 18 Lenzen schon so über den Einsatz ( und vorallem die Patienten ) nachzudenken. Als Praxisanleiter kann ich dir grob den Tipp wie die anderen geben dich ein wenig einzulesen. Das wichtigste ist die Beziehung die zum Patienten aufgebaut wird und da ist ein absolutes muss das du "Echt" bist. Das heißt wenn du was nicht weist das auch zugeben. Und vorallem dein Gefühl mit deinem Mentor / Praxisanleiter besprechen. Es kann nicht erwartet werden das du bereits therapeutisches Verhalten zeigst.

    Ich drück dir die Daumen und bin schon gespannt auf deinen Bericht über den ersten Tag :-)
     
  9. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Ich denke schon, dass ein späterer Zeitpunkt etwas ändern würde. Zumindest ist Ende des zweiten , Anfang des dritten Ausbildungsjahres Psychiatrie auch Unterrichtsinhalt .Und auch wenn Du an einem psychiatrischen Krankenhaus angestellt bist, wirst Du doch bestimmt auch in anderen Häusern eingesetzt, um in den anderen Bereichen ( Chirugie, Innere, HNO, usw. ) arbeiten zu können, oder nicht? Deshalb dachte ich, dass es sinnvoller ist, wenn man Euch mit den Psychiatriepatienten erst später konfrontiert. Es ist anfangs schon schwierig genug, sich auf kranke ( in welcher Form auch immer ) Menschen einzulassen, um sie zu pflegen und zu betreuen.
    Du selbst formulierst ja Deine Unsicherheit, die durchaus nachvollziehbar ist und Dich ehrt. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Gelassenheit, Feingfühl und Geduld ( mit Dir selbst und den Patienten...)
     
  10. Starscream

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    @HouseMD: Danke für deinen Beitrag. Ich werde es sicherlich berücksichtigen. Ja ich bin auch gegespannt was ich dann nach den ersten Tagen so zu erzählen hab. ;)

    @Hypertone_Krise: Jep. Ich hab dann nach der Probezeit auch Einsätze in anderen Krankenhäusern wo ich dann die nicht-psychiatrischen Gebiete abklapper. ^^
    Geht glaub ich darum, dass die Mitarbeiter Klinikintern sich besser mit dem Zeug von der Schule auskennen, also was Krankmeldungen und unsere Tätigkeitshefte und allen anderen Schriftkram angeht. Und ich schätze es geht auch darum, dass unsere Schule sich vorallem in der Probezeit mit dem Praxisanleitern in Verbindung setzt und das Klinikintern eben am besten geht.
    Aber hast schon recht. Wenn wirs im zweiten Ausbildungsjahr machen würden mit theoretischem Hintergrundwissen, müsste ich mir nich so arg viele Gedanken machen. Aber ist jetzt nunmal so und ich schätze mal es wird halb so schlimm (hoff ich zumindest xD).
    Danke für deine Beiträge und deine guten Wünsche.
     
  11. Starscream

    Starscream Junior-Mitglied

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    Hallöle,
    ich melde mich mal nach zwei Tagen Praxis. ;)
    Also mal abgesehen davon das ich kaum Tätigkeiten übernehmen kann, find ichs eigentlich nicht übel. Mein Praxisanleiter nimmt sich Zeit für mich, meine Kollegen sind total nett und mit den Patienten gibts auch keine Probleme.
    Ich habe jetzt vor dem Einsatz ein bisschen im Internet geschnuppert und mir eine Reportage angeguckt, dass hat schon mal etwas geholfen mich drauf vorzubreiten. ^^
    Liebe Grüße
    Star
     
  12. Paula Puschel

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    Hallo Hypertone Krise,
    das stimmt so leider nicht ganz. Psychiatrische Krankheitsbilder werden, wie alle anderen Krankheitsbilder, erst im dritten Jahr unterrichtet. Deshalb kommt kaum jemand in den Genuss, sie schon vor seinem psychiatrischen Einsatz zu kennen. Zumindest bei uns waren die Psychiatrie-Einsätze alle Ende des zweiten Ausbildungsjahres.
     
  13. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Hey Paula Puschel, wie bekamen Psychiatrie Ende des zweiten, Anfang des dritten Ausbildungsjahres unterrichtet. Das liegt jetzt schon fast 2 Jahrzehnte zurück und ich kann im Nachhinein nicht beurteilen, ob das damals die Regel oder die Ausnahme war, spielt aber auch keine Geige, oder? L.G. :flowerpower:
     
    #13 Hypertone_Krise, 25.11.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.11.2009
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