Thrombose

Dieses Thema im Forum "Kardiologie / Angiologie / Pneumonologie" wurde erstellt von mary_1604, 26.09.2007.

  1. mary_1604

    mary_1604 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.05.2006
    Beiträge:
    135
    Zustimmungen:
    0
    Hallo alle zusammen,
    hätte mal ne frage an euch und zwar:
    wenn es zu einer thrombose kommt, gibt es ja typische symptome:
    was wird aufgrund dieser symptome behandlungspflegerisch eingeleitet?
    hab schon gegoogelt und in bücher geschaut.
    denke mal nicht das damit die thrombolyse, thrombektomie oder der Bypass gemeint ist.
    wie denkt ihr darüber, wäre für tipps dankbar?!

    DANKE schonmal mary
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Welche typischen Symptome meinst du denn?

    Info: Z.n. Thrombose- welche Symptome bewirken was?
    Probleme:....
    Ressourcen: ...
    Ziele:....
    Maßnahmen:....

    Elisabeth
     
    #2 Elisabeth Dinse, 27.09.2007
    Zuletzt bearbeitet: 27.09.2007
  3. Sheila

    Sheila Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.06.2005
    Beiträge:
    126
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Altenpflegerin; Studentin Pflegepädagogik
    Akt. Einsatzbereich:
    Reha
    hallo mary,

    meinst du vielleicht: Ruhigstellung z.B. des Beines, Beobachten der Bewusstseinslage und Atmung, Vitalzeichenkontrolle, Arztinfo, Betreuung des Patienten?
    Es gibt auch manchmal untypische Thrombosezeichen, habe ich schon bei älteren Menschen erlebt. Z.B. ungenaue Schmerzangabe (z.B. kein Fußsohlenschmerz), keine Erhitzung, nur leichte Ödembildung, keine Rötung.

    LG Sheila
     
    #3 Sheila, 27.09.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.11.2008
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Info: Z.n. Thrombose, ungenaue Schmerzangabe (z.B. kein Fußsohlenschmerz), keine Erhitzung, nur leichte Ödembildung, keine Rötung
    Probleme: ...
    Ressourcen: ...
    Ziele: ...
    Maßnahmen: Ruhigstellung z.B. des Beines, Beobachten der Bewusstseinslage und Atmung,Vitalzeichenkontrolle, Arztinfo, Betreuung des Patienten

    Fehlt da nicht was?

    Elisabeth
     
  5. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Nein! Sie fragte nach Behandlungspflege, BEHANDLUNG, nicht nach der Ausführung eines Pflegeprozessmodells!
     
  6. mary_1604

    mary_1604 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.05.2006
    Beiträge:
    135
    Zustimmungen:
    0
    Tut mir leid hab euch vielleicht nicht genug infos gegeben.
    Ich muss einen vortrag zum thema thrombose halten.
    dazu bin ich erstes lehrjahr für altenpflege
    folgende symptome hab ich raus gesucht:
    1. Wadenschmerzen
    2. zunahme der beschwerden im stehen, abahme im liegen
    3. vermehrte venenzeichnung
    4.überwärmung
    5.gespannte glanzhaut
    6. fußsohlenschmerz beim druck auf ihnere fußsohle
    7. fieber
    8. erhöhung der entzündungswerte im blut
    hab ja allgemein das thema thrombose und nich nur die beinvenenthrombose
    tritt ja auch in artereien auf und am arm, ja ist seltener
    ich bräuchte so allgemeine infos
    in büchern stehts nur zu speziellen erkrankungen
    danke aber schonmal für rure antworten
    vielleicht mach ich mich auch bloß zu verrückt
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    BEHANDLUNG legt der Arzt fest!!! Dies bedarf keiner Diskussion. Dafür schaue ich mir die derzeit üblichen Therapieschemata an: AWMF online - Leitlinien Angiologie: Bein- und Beckenvenenthrombose und Lungenembolie
    Kann Pflege nur nach Ansage arbeiten und hat nix Eigenes zu bieten? Das aktuelle Krankenpflegegesetz § 3 sieht anderes vor.
    ------------------------------------------------------------------------
    Info: Z.n. Thrombose
    1. Wadenschmerzen, Zunahme der Beschwerden im stehen, Abahme im liegen
    3. vermehrte Venenzeichnung
    4. Überwärmung
    5. Gespannte Glanzhaut
    6. Fußsohlenschmerz beim Druck auf innere Fußsohle
    7. Fieber
    8. Erhöhung der Entzündungswerte im Blut
    Fehlt immer noch die Ursache der Thrombose.
    Stichwort: Virchow- Trias. Daraus dürften sich weitere Problem ergeben.
    (Pflege-)Probleme:
    bewegungsabhängige Schmerzen
    gespannte Glanzhaut infolge Ödembildung
    Fieber
    ...
    Ressourcen:
    Welche Ressourcen wären sinnvoll in diesem Zusammenhang?
    ...
    Ziele:
    Reduzierung der Schmerzen
    Reduzierung Fieber
    Reduzierung des Ödems
    ...
    Maßnahmen: Welche Möglichkeiten hast du von der pflegerischen Seite aus, die oben angegebenen Ziele zu erreichen?
    ...

    Elisabeth
     
  8. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    So hiess die Ausgangsfrage!!
    Ob Mary nun mit dieser Antwort
    geholfen ist?
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Warum muss immer alles im Detail vorgegeben werden á la "Drehbuchstandard"? Warum nicht mal die Fähigkeit des Azubis anregen in kausalen Zusammenhängen zu denken.
    Ich denke, mary 1604 kann dies und wird sicher selbst ergänzen können. Wenn nicht, ist Nachfrage ja nicht ausgeschlossen und dann kann ich immer noch die "große Kiste" aufmachen.

    Elisabeth
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Info: Z.n. Thrombose (TVT)
    Ursache: Virchow- Trias
    A. Veränderung des venösen Rückstroms- Stase
    B. Veränderung in der Gefäßwand- Auslösung der intravasalen Gerinnung
    C. Veränderung der Blutzusammensetzung- gerinnungsfördernde Stoffe überwiegen gerinnungshemmende Stoffe
    Symptome:
    Achtung: bei Bettlägrigen oft schwer zu erkennen
    1. Wadenschmerzen, Zunahme der Beschwerden im stehen, Abahme im liegen
    3. vermehrte Venenzeichnung
    4. Überwärmung
    5. Zunahme des Beinumfanges, gespannte Glanzhaut
    6. Fußsohlenschmerz beim Druck auf innere Fußsohle
    7. Fieber
    8. Erhöhung der Entzündungswerte im Blut

    (Pflege-)Probleme:
    bewegungsabhängige Schmerzen
    gespannte Glanzhaut infolge Ödembildung
    Fieber
    ggf. Flüssigkeitsdefizit
    Einschränkung der Bewegung infolge Schmerzen

    Ressourcen:
    kognitive Fähigkeiten, Motivation zur Mitarbeit

    Ziele:
    Verhinderung einer weiteren Thrombose
    Verhinderung von Komplikationen (Lungenembolie)
    Reduzierung der Schmerzen
    Reduzierung Fieber
    Reduzierung des Ödems
    intakte Haut

    (Pflege-)Maßnahmen: ärztl Anordnungen beachten
    A. Spezielle Maßnahmen
    Hier kann es zu Abweichungen kommen, obwohl die Leitlinie keine andere Behandlung vorsieht - Stichwort: therapeutische Freiheit des Arztes

    Schmerzmittel nach Bedarf, ggf. vor Mobilisierung
    Komprerssionstherapie (Kompressionstrumpf Klasse 2) --> Reduzierung des Ödems, Verhinderung weiterer Thrombosen
    Mobiliserung unter Kompression --> erhöht die Wirkung
    Hautpflege der Beine mit W/O- Lotionen

    B. allgemeine pflegerische Maßnahmen
    Information an den Pat.
    ausreichende Flüssigkeitszufuhr
    ggf. fiebersenkende Maßnahmen --> dünne Decke usw.
    C. medizinsche Maßnahmen
    Antikoagulation
    Thrombusbeseitigende Maßnahmen (Lyse, OP)
    Sekundärprophylaxe (Vit.K- Antagonisten: z.B. Falithrom; ev. Cavafilter)

    Evaluation
    Krankenbeobachtung: Schmerzen, Fieber, Mitarbeit, Beinumfang

    Elisabeth
     
  11. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

    Registriert seit:
    28.09.2008
    Beiträge:
    203
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Gesundheits,-u.Krankenpflegerin
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Fachrichtung
    Funktion:
    JAV-Mitglied
    hallo!
    der beitrag ist zwar shon alt, aber muss mal was fragen bitte..
    zu den speziellen maßnahmen bei einer thrombose wurde geschrieben:
    "mobilisation unter kompression", woher weiß ich denn 1. dass der thrombus nicht wandert dadurch und womöglich zum embolus wird? und 2. wieso wird manchmal gesagt, dass der patient bettruhe halten soll und manchmal scheinbar mobilisiert wird?:gruebel:
     
  12. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Dafür wird ja komprimiert. Mit Kompressionsstrümpfen Klasse II beispielsweise, ist der Thrombus bestmöglichst fixiert und es darf mobilisiert werden. Mobilisation ist schließlich wichtig und man will dies nicht ewig hinauszögern bzw unterlassen.

    Bettruhe nur solange wie nicht adäquat komprimiert werden kann oder nicht heparinisiert ist/werden kann.

    Viele Ärzte verordnen aber noch generell Bettruhe, Andere wiederum je nach tiefe der Thrombose.
    Müsstest du also konkret den anordnenden Arzt fragen wie er es handhabt.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Eine intravasale Gerinnung beginnt bei der Zerstörung der inneren Auskleidung des Blutgefäßes. Dabei wird ein gerinnungsfördernder Faktor aktiviert. Bei einem langsamen Blutfluß können sich mehr Thromben anlagern. Der Thrombus hat gute Wachstumsbedingungen.

    Man unterscheidet zwischen frei beweglichen Thromben und wandständigen Thromben. Ein frei beweglicher Thrombus hat sich von der Venenwand gelöst.

    Die Kompression führt zu einer Beschleunigung des Blutflusses. Ein frei beweglicher Thrombus ist mit einer Kompression nicht fixierbar.

    Elisabeth
     
  14. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

    Registriert seit:
    28.09.2008
    Beiträge:
    203
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Gesundheits,-u.Krankenpflegerin
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Fachrichtung
    Funktion:
    JAV-Mitglied
    super, danke für die antworten!
    habe ich das also richtig verstanden, am besten hier immer auf arztanordnung gucken (ggf.nochmal nachfragen) ..?!
    aber zu dem frei beweglichen thrombus und dem "festsitzenden" (ja an der intima, wenn ich das richtig verstanden habe) noch;
    die kompression führt zu einer schnelleren blutfließgeschwindigkeit, was ja doch gewollt ist, damit weniger thromben haften bleiben können, richtig?
    ich hätte aber jetzt gedacht es bestünde mit einem schnellerem blutfluss an dieser stelle eine höhere gefahr, dass der thrombus "weggespült" würde und ggf. zum embolus wird? versteh ich gerade nicht:weissnix: wo ist mein denkfehler???

    dachte ich halte das bein ruhig, um gerade eine schnellere blutfließgschwinigkeit zu vermeiden, damit er sich gerade nicht löst oder sich noch mehr thromben anlagern können......? hm.
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Ein "frei beweglicher Thrombus" (eine Begrifflichkeit die ich nie gehört habe), stellt nach deiner Beschreobung einen Embolus dar. Den gilt es durch Kompression zu vermeiden.

    Ein Thrombus/Embolus der bereits frei herumschwimmt ist schlecht zu komprimieren, was aber auch Unsinn ist, da er ja durch den Blutstrom bereits weitergeschwommen ist, bevor wir soweit sind.

    Verstehe deine Ausführungen somit nicht ganz...
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich habs versucht "light" zu erklären für sommerwolke. Ich meinte den frei flottierenden Thrombus= "Thrombusschwanz".

    Mir ging es um diese "Schwanzteile", die abreißen können, wenn der Blutsrom zu stark wird.

    Elisabeth
     
  17. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

    Registriert seit:
    28.09.2008
    Beiträge:
    203
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Gesundheits,-u.Krankenpflegerin
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Fachrichtung
    Funktion:
    JAV-Mitglied
    :knockin: hmmmm. habs immer noch nicht genau verstanden.
    maniac: "Ein Thrombus/Embolus der bereits frei herumschwimmt ist schlecht zu komprimieren, was aber auch Unsinn ist, da er ja durch den Blutstrom bereits weitergeschwommen ist, bevor wir soweit sind."

    das war auch meine frage so in etwa.. zumal wir ja genau DAS verhindern wollen, dass er sich löst und somit ein embolus ist:gruebel: dann können wir ihn natürlich auch mit einem kompressionsstrumpf nicht mehr halten.
    :emba::emba::emba:leider verstehe ich jetzt immer noch nicht wieso dann überhaupt komprimiert wird? das erhöht doch den blutstrom und der thrombus kann dann erstrecht abreißen, oder? oder wird es nur gemacht um eine weitere thrombose zu vermeiden?

    ( "schwanzeile"? noch nie gehört. sind es vielöleicht DIE teile des thrombus, die nicht der intima anliegen? muss ich mir das vorstellen wie eine geisel:-) die sich womöglich verlängern kann? )
     
  18. Maniac

    Maniac Poweruser

    Registriert seit:
    09.12.2002
    Beiträge:
    9.602
    Zustimmungen:
    81
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Funktion:
    Führungskraft
    Achso :-)

    Soweit mir aus der Literatur bekannt soll die Kompression aber auch die flottierenden Anteile fixieren...?!

    @ Wolke: Ziele der Kompression:
    Edit: Ich sollte den Link auch lesen, Thema verfehlt.

    Also, laut den Untersuchungen die seinerzeit, als die Kompressionstherapie geprüft und empfohlen wurde, fixiert die Kompression den Thrombus (inkl Schwanz) und lässt ihn schneller verwachsen.
    Die Erhöhung des Rückflussstromes (somit auch Verhinderung neuer Thromebn) wirkt dem NICHT entgegen.
    Dem postthrombotischen Syndrom wird so auch entgegengewirkt.

    Hab aber leiderauch keine Studie oder sowas dazu zur Verfügung... :-/
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Es scheint derzeit zwei Richtungen in der Therapie zu geben. Eine glaubt an die Wirkung/ Notwendigkeit der Kompression, die andere nicht. Deshalb wohl die beste Methode: Gerinnungshemmende Faktoren im Blut erhöhen- z.B. mit Heparin.

    Ich tendiere eher zur Kompression.

    Elisabeth
     
  20. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

    Registriert seit:
    28.09.2008
    Beiträge:
    203
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Gesundheits,-u.Krankenpflegerin
    Ort:
    NRW
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Fachrichtung
    Funktion:
    JAV-Mitglied
    okay danke!
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Thrombose Forum Datum
Therapie bei einer Muskelvenenthrombose Pflegebereich Innere Medizin 31.07.2015
Suprapubische Varikosis bei Mehretagenthrombose OP-Pflege 19.10.2014
Bei Schwangeren Thromboseprophylaxe pro und contra? Pflegebereich Innere Medizin 27.08.2014
Anti-Thrombose-Strümpfe bei mobilen Patienten?! Fachliches zu Pflegetätigkeiten 01.07.2014
Thromboseprophylaxe bei Heparinisierung Fachliches zu Pflegetätigkeiten 05.03.2014

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.